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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
120
4,4 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 11. Mai 2017
Sehr hübsches, kleines Buch! Hardcover und funkelt golden.
Herzzerreißende Geschichte, die mir schon meine Mutter vorgelesen hat. Unterhaltsam für Kinder, tiefgründig für Erwachsene.
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am 1. Februar 2015
Wenn Wörter Wunder bewirken...
und der Glaube an eine Sache...
die Welt ein Stück besser macht!

Heute habe ich für euch das Buch "Hallo, Mister Gott, hier spricht Anna" von Fynn aus dem Scherz Verlag.

Eines Tages sieht Fynn ein kleines Mädchen auf der Straße sitzen.
Sie ist um die sechs Jahre alt, trägt zerrissene Klamotten und guckt in der Gegend rum.
Trotzdem scheint sie nicht wirklich traurig zu sein.
Fynn geht auf sie zu und fängt ein Gespräch mit ihr an.
Dabei merkt er, dass dieses Mädchen besonders ist.
Sie redet schon so erwachsen, weiß so viel und hat Humor.
Bald schon erfährt Fynn, wie Anna denkt und wie sie so zu Mr. Gott steht.
Mr. Gott ist für Anna jemand, dem sie vertrauen kann, jemand, der immer für sie da ist!
Als Anna ihm so von ihrer kleinen Welt erzählt, beschließt Fynn, sie bei sich aufzunehmen.
Auf die Frage, wieso sie alleine auf der Straße säße, antwortete sie nur damit, dass ihre Mutter eine Kuh und ihre Vater ein Säufer gewesen sei.
In ihrer Zeit bei Fynn, reden die Beiden über das Universum, Physik, Mathematik und alles, was den Menschen ausmacht.
Diese Sechsjährige ist anders...
und ihre Geschichte findet auch kein gewöhnliches Ende...

Ich habe noch nie... wirklich nie... so bei einem Buch geweint!
Beim Lesen dieses Buches durchlebt man so viele Emotionen.
Freude, Liebe, Angst und Trauer machen einen emotional komplett fertig.
Es ist faszinierend, wie realistisch alles scheint und wie man diese Beziehung zwischen dem kleinen Mädchen und diesem Mann wachsen sieht.
Dieses Buch ist etwas ganz besonderes und in meinen Augen ein Buch, dass jeder mal gelesen haben sollte!
Aber wenn ihr das macht, nehmt euch bitte viel Zeit dafür!
Es geht kaum, wie man dem Titel nach vielleicht vermuten mag, um Religion.
Es geht viel mehr um den Glauben an etwas, dass einen stärkt.
An etwas, dass einen motiviert!
In diesem Buch geht es hauptsächlich darum, zwischen den Zeilen zu lesen und ihre Metaphern zu verstehen.
Wenn es euch zuerst kryptisch erscheint, dann legt es nicht weg, sondern lest es einfach später noch einmal.
Ich bin mir sicher, dass ihr es lieben werdet!
Ich denke auch, dass jeder Mensch dieses Buch anders verstehen und anders empfinden wird.
Abhängig davon, was derjenige schon erlebt hat oder verkraften musste.
Aber eins ist sicher...
dieses Buch ist etwas Besonderes, dass einen nie mehr loslassen wird!!
Für mich eins der besten Bücher, dass ich je gelesen habe und mit Sicherheit das Emotionalste überhaupt!

Ich vergebe 5 von 5 Löwchens!

Das war es dann von mir!
Viele Grüße
Eure
Leo Löwchen
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am 28. Dezember 2006
Kindliche Naivität, Schlichtheit der Sprache und das Aufstellen gänzlich antirationaler Thesen - so mancher Kritiker hat zweifellos richtig bemerkt, dass dies die Attribute sind, die "Hallo, Mister Gott, hier spricht Anna" kennzeichnen und treffend beschreiben könnten. Was ihnen jedoch entgangen sein muss, ist der unfassbare Charme, den das Buch gerade als Synthese jener Aspekte entfaltet, die Liebenswürdigkeit hinter der Kindlichkeit und Naivität.
Eine Geschichte von sondersamer Sensibilität und Wärme ist es, die Fynn uns hier erzählt - ein kleines Mädchen ist es, das den Leser faszinieren muss, das Freundlichkeit und Warmherzigkeit predigt. "Das Lächeln, das du aussendest, kehrt zu dir zurück." Dies könnte eine der Botschaften Annas sein. Oder: "Freundlichkeit ist eine Sprache, die Taube hören und Blinde sehen."
Kritik auf Basis eines immanenten Antirationalismus, die mancher anbringt, ist sicher unzulässig. Wir reden hier ja nicht von Goethe oder Schiller, die es zu deuten und bewerten gilt.
"Die Dinge haben nur den Wert, den man ihnen verleiht.", sagte einst Moliere. Und wer sein Kinderherz noch nicht verloren hat, der wird der kleinen Anna und ihrem Mister Gott einen zweifelsohne hohen Wert zusprechen, denn...

Ein großer Mensch ist, wer sein Kinderherz noch nicht verloren hat. (Mencius)
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am 24. April 2003
Lange Zeit hielt ich den "Kleinen Prinzen" für das Geschöpf, das den kleinen und großen Menschen gleichermaßen viele kleine Geheimnisse über das Leben klarmachen kann, vorausgesetzt, diese wollen das auch. Dann lernte ich die elfjährige Polleke ("Wir alle für immer zusammen") kennen, die mir von ihrer Welt (realen) erzählte und dem kleinen Prinzen seinen Rang streitig machte. Anna stellt sie beide in den Schatten. Ihre Themen sind andere, doch ihre Fragen, auf welche sie Antworten erwartet, und noch mehr ihre eigenen Antworten auf diese Fragen haben mich verblüfft, haben mich zum Nachdenken, zur Verzweiflung, zur Bewunderung für diese kleine Lady gebracht - und das alles an einem einzigen Nachmittag.
Danke Mister Gott, danke Anna!
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Es gibt nicht viele Autoren auf dieser Welt, die so eine Gabe haben, um ein Buch wie dieses Schreiben zu können.

Wann man das Buch anfängt zu lesen, kann man es einfach nicht mehr aus der Hand nehmen.

Die Geschichte von Anna und Fynn ist einfach zu schön, daß man zwischendurch aufhört mit dem Lesen. Man muß es einfach bis zu Ende lesen.

Und wenn das Ende auch dann tragisch ist, fragt man sich, könnte die Welt nicht besser sein, wenn wir alle etwas von Fynn und Anna in uns hätten ?

Wie gesagt, das Buch hinterlässt Spuren in einem.
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HALL OF FAMEam 28. September 2003
Zum ersten Mal tauchte ich in Anna's Welt ein, da war ich gerade mal 13. Damals schon hätte ich das Buch in ein paar Stunden auslesen können, aber irgendwie wollte ich es stückchenweise genießen, zwang mich jeden Tag, aufzuhören, damit für den nächsten noch etwas blieb. Aber irgendwann gelangt man dann doch ans Ende und so musste auch ich mich damit abfinden, dass Anna's Geschichte - und die ihrer Freunde - nur noch in meinem eigenen Herzen weitergehen kann.
Fynn findet Anna auf der Straße. Ein kleines Mädchen, das mitten in der Nacht alleine auf einer Bank sitzt und nichts zu tun hat. Mit der Entscheidung, Anna mit nachhause zu nehmen, beginnt die schönste Freundschaft und eine Lebensschule für Fynn. Denn, obwohl Anna noch gar nicht so lange auf der Welt ist, scheint sie sie bereits besser begriffen zu haben, als manche Leute, die ihr Leben lang nichts anderes getan haben, als darüber zu philosophieren.
Dieses Buch kann nicht zusammengefasst werden, denn etwas so ergreifendes und bewegendes wie "Hallo, Mister Gott, hier spricht Anna" gibt es, glaube ich, ohnehin nur einmal.
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am 10. Dezember 2016
Ich musste dieses Buch in meinem Theologiestudium im Rahmen eines Seminars zu Glaubensvorstellungen in Jugendliteratur lesen und hatte mich aufgrund der positiven Bewertungen und dem Klappentext sehr darauf gefreut. Leider wurde ich enttäuscht. Die zwei Sterne habe ich gegeben, weil die Idee und die Handlung an sich doch sehr rührend sind und einige der theologischen oder philosophischen Überlegungen durchaus ihre Daseinsberechtigung haben. Bei der Ausführung hapert es meiner Meinung nach jedoch gewaltig.

Das beginnt dabei, dass man sich als Leser teilweise für dumm verkauft fühlt, wenn der Autor einem tatsächlich weismachen will, dass das Buch auf einer wahren Geschichte beruht. Die ganze Handlung ist absolut realitätsfern, was noch durch Annas Alter verstärkt wird. Wenn der Autor unbedingt dem Infantilkult folgen wollte, so hätte er Anna wenigstens als Zehnjährige darstellen können. Das hätte ihre philosophischen Gedankengänge, ihr Abstraktionsvermögen und die Fähigkeit, physikalische Gesetzesmäßigkeiten herzuleiten und zu beweisen, ihre Ausdrucksweise und die gesamte Geschichte zumindest um einiges glaubhafter erscheinen lassen als wenn eine Vierjährige (!) sagt "Sie ist eine Kuh und er ist ein Säufer. In das Scheißhaus geh ich nie mehr. Ich wohn bei dir."

Des Weiteren ist mir nicht ersichtlich, wie man Anna süß oder sympathisch finden kann. Dass der Autor Anna natürlich einen tragischen familiären Hintergrund (Misshandlung) sowie einen dramatischen frühen Tod zuschreibt, lässt die angeblich wahre Geschichte nur noch konstruierter wirken und soll Anna wohl als eine Art Ikone oder heilige Kultfigur darstellen. Mir persönlich ging die Protagonistin die meiste Zeit lediglich auf die Nerven. Anstatt mich mit ihrer infantilen Weisheit zu erfrischen, wie es hier einige schildern, empfand ich sie hauptsächlich als anmaßend, besserwisserisch, bestimmerisch, intolerant und uneinsichtig. Das fängt dabei an, wie sie den erwachsenen Fynn herumkommandiert, ihre Wirkung auf andere Menschen ausnutzt oder ihre Unverschämtheit als niedliche Keckheit ausgibt und endet dabei, wie sie der Meinung ist, sie könne Albert Einsteins Erkenntnisse widerlegen und sich dabei selbstverständlich nicht korrigieren lässt. Fynn ist ihr allerdings verfallen und sagt ja und amen zu allem, was Anna sich mal wieder so ausdenkt. Sie ist unfehlbar und kann kein nein akzeptieren, genauso wenig wie sie auf eine Frage einfach mal eine normale Antwort geben kann.
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am 10. November 2002
Diese Buch gehört in meiner Bibliothek zu den, von mir am häufigst gelesenen, Büchern überhaupt. Vor mehr als zehn Jahren bekam ich es geschenkt und hatte anfangs gar kein Interesse dafür, irgendwann jedoch griff ich aus Langeweile(!!) danach und habe es seitdem sicherlich dutzende Male gelesen. Ich verschenke es an viele Leute, weil es für mich persönlich ein sehr bedeutungsvolles Buch ist. Ich lese es oft und manchmal auch zwei-,dreimal hintereinander. Es gibt mir Kraft und Mut, Weisheit und Glaube und es bestärkt mich in den Dingen, die ich tue und besänftigt mich in den Dingen, die ich besser nicht tun sollte. Es ist mit einer solch zärtlichen und rührenden Liebe geschrieben, dass man richtig in Annas Leben hineingezogen wird, was leider nur sehr kurz ist. Man schließt das kleine Mädchen in sein Herz und an manchen Tagen ertappt man sich (vielleicht in Bus, Bahn, Auto, vorm Fernseher, etc.), wo man plötzlich an Annas Worte denkt, man leise lächelt und nickt. Sehr schöne Weisheiten und Gedanken, die man nicht mehr so schnell vergißt.
Ich lege dieses Buch jedem ans Herz. Versteht Anna....und Euch selbst.
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am 20. Juni 2001
Ich bin letzte Woche mit diesem Buch fertiggeworden. Mit Tränen im Gesicht schloß ich dieses Buch und legte es beiseite, denn es war einfach wunderschön und irgendwie total faszinierend. Es regt zum Nachdenken an, denn was Anna sagt, hat immer irgendwo seine richtigkeit. Ich hatte das Buch nur geliehen, aber es war so schön, daß ich es mir in Kürze selbst bei Amazon bestellen werde. ich bin begeistert.
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am 3. März 2002
ich habe nun wirklich schon viele Bücher gelesen und ich bin auch relativ vorsichtig in der Benutzung mit Superlativen. Jedoch, wenn es ein Buch verdient, dann dieses.
Es übertrifft jedes andere Buch, das ich bisher gelesen habe und ich vermute mal das wird noch eine Weile so anhalten.
Es ist ein Buch, das mich bisher wie kein anderes berührt hat, ich habe gleichermaßen gelacht und geheult. Es wirkt nach und dieses Buch ist eines, das man in schlechten Tagen in die Hand nehmen und an der unglaublichen Lebensfreude Annas teilhaben kann. Es hilft die Lebenskrisen zu überwinden. So intensiv, anrührend und herzerfrischend, wie ich kein zweites Buch kenne. Wenn das Buch keine 5 Sterne verdient hat, dann keines!
Ich habe mir gleich die anderen zwei Bände bestellt.
tschau
stefan
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