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am 15. April 2017
Auch dieses Buch ist großartig. Da es sich auch hierbei um einen Klassiker handelt, sollte über den Inhalt nichts weiter erwähnt werden.
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am 12. Mai 2017
Ich habe es nicht bei Amazon gekauft, sondern im Buchhandel vor Ort. Gerne möchte ich es aber hier Rezensieren.

Ich bin Ehrlich, mein Lieblingsbuch mit Miss Marple ist "Ruhe unsanft"!
Wenn ich Ehrlich bleibe, kommt dieses aber dem schon sehr nahe. Ein klasse Krimi, wo es diesmal Agatha Christie schafft, mich bis kurz vor Schluss im Dunkeln zu lassen. Ich hatte so gar keine Erkenntnis und doch, wenn man dann die Lösung weiß, hätte mich eine Stelle ziemlich am Anfang des Buches auf die Lösung bringen können !?

Verzwickt! Liegt doch eine Leiche in einer Bibliothek und keiner weis warum. Der Hausherr, nein der war es auf keinen Fall, oder? Aber wer ist sie denn? Kann Miss Marple helfen? Sie kennt doch die Besitzer? Kann sie und wie? Erst zum Schluß kommt auch unsere Miss Marple, Agatha sei Dank, auf die entscheidende Idee.

Klare Kaufempfehlung und es gibt darüberhinaus viele Stellen zum Schmunzeln !!
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am 4. Juli 2017
Kurze Zusammenfassung:
Der pensionierte Colonel Bantry findet in seiner Bibliothek die tote Tänzerin Ruby Keene. Die Ehefrau des Colonels ruft Miss Marple auf den Plan und die alte Dame beginnt zu ermitteln …

Meinung:
Leider konnte mich dieses Buch nicht überzeugen. Der Mordfall an sich ist wie immer sehr originell, deshalb gebe ich auch 3 Sterne. Doch die Gangart war dieses Mal sehr lahm. Außerdem hat mich gestört, dass Miss Marple etwas zu kurz kam. Die alte Dame spielte zunächst nur eine Nebenrolle, bis sie am Ende doch noch zum Zuge kam.

Fazit:
Mordfall: originell
Gangart: lahm
Miss Marple: wenig präsent
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am 12. Juli 2017
Was würden Krimi-Fans auf der ganzen Welt eigentlich machen, wenn es Agatha Christie nicht gegeben hätte? Nun, vermutlich – äh, Krimis lesen *g*. Doch welcher passionierte Krimileser nicht auch nur einen Blick in die Werke der „Grande Dame“ der Krimiliteratur geworfen hat – nun ja, der hat das Genre Krimi nicht kennengelernt :-).

Okay, Scherz bei Seite: das soll jetzt keine drölfzigste Lobhudelei auf Agatha Christie werden, aber Tatsache ist, dass sie es jetzt dieses Jahr bereits drei Mal geschafft hat, mir bei einem Krimi ein Lachen oder Lächeln ins Gesicht zu zaubern, weil sie einfach eine faszinierende und witzige Art hat, ihre Chefspürnasen Miss Marple oder Hercule Poirot ermitteln zu lassen und es ein ums andere Mal schafft, den Leser bis zum Ende völlig im Dunkeln tapsen zu lassen, wer denn nun der Mörder ist. Und bei Agatha Christie kann man sich (fast) sicher sein: es ist nicht der Gärtner :-).

Und so konnte ich mich auch über „Die Tote in der Bibliothek“ köstlich amüsieren, hatte Spaß mit den alten Granteltanten, die nichts besseres zu tun haben als eine „Story“ immer weiter aufzubauschen um am Ende einen Elefanten aus einer Ameise gemacht zu haben, musste über die toll besetzten Nebendarsteller lachen und den Kopf schütteln, sah mich am Ende sogar (fast) am Anfang meiner erfolgreichen kriminalistischen Spürnasen-Laufbahn, nur um mir dann die lange Nase von Agatha anzugucken, die mir sagte „Ätsch – falsch gelegen!“. So bleibe ich also doch lieber beim Rezensionen schreiben ha ha ha…

Auch hier also wieder eine ganz klare Leseempfehlung von mir!
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In Colonel Bantrys Bibliothek wird eine junge Frau tot aufgefunden, die von Josie Turner als ihre Cousine Ruby Keene identifiziert wird. Der Fall entpuppt sich als verzwickt und mysteriös, denn Ruby ist wie für eine Tanzaufführung angezogen und landet in diesem Aufzug in Bantrys Landhaus. Kurze Zeit später wird in einem ausgebrannten Auto eine Mädchenleiche gefunden, die die Pfadfinderin Pamela Reeves zu sein scheint, doch beide Morde sind ganz raffiniert gestaltet und so kommt die altkluge Miss Jane Marple hier als Detektivin ins Spiel...

"Die Tote in der Bibliothek" gilt wohl nebst "Mord im Pfarrhaus" zu dem bekanntesten Roman Agatha Christies mit Jane Marple als Hauptfigur, die ihrem männlichen Pendant dem Meisterdetektiv Hercule Poirot sehr nahe kommt. Marple verkörpert den gleichen Scharfsinn wie Poirot und besitzt die Fähigkeit ihr Wissen über die Aufklärung der Mordfälle strikt bei sich bis zum Schluss zu behalten, den sie uns als Leser sehr verblüffend und doch plausibel offenbart. Wer Christie mag, Marple kennenlernen möchte oder einfach nur einen gemütlichen Abend mit einem klassischen Krimi zubringen will, ist mit diesem Buch bestens bedient.

~Bücher-Liebhaberin~
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am 21. Februar 2011
Ausgerechnet in der Bibliothek des pensionierten Colonel Arthur Bantry, bis ins Mark britisch, liegt höchst dekorativ ein erdrosseltes junges Mädchen zweifelhaften Rufes vorm Kamin. Wäre die junge Frau nicht ermordet, so hätte die Eingangsszene durchaus etwas Komisches an sich... Aber es geht um Mord, und ein Mord ist nicht komisch. Und es kommt noch schlimmer: Nicht nur die Eintänzerin eines nahegelegenen Badeorts wurde ermordet und ausgerechnet an so spektakulärem Ort hindrapiert, sondern auch noch ein harmloses 16jähriges Schulmädchen -- dessen Mörder scheint allerdings daran interessiert gewesen zu sein, dass die Leiche so schnell nicht gefunden wird, und die Identifizierung scheint er auch fast unmöglich gemacht zu haben. Jedenfalls wird sie nur zufällig so schnell entdeckt...
Das Ganze hat etwas Irreales an sich, nichts passt, das spüren alle Beteiligten. Miss Marple stimmt ihnen zu, aber im Gegensatz zu allen anderen aus Scharfsinn, denn selbstverständlich fallen der alten Dame bald viele Kleinigkeiten auf, die der Aufmerksamkeit der anderen (und auch der des Lesers) glatt entgehen. Für den Zeitpunkt des Mordes haben alle Verdächtigen ein mehr oder weniger glaubwürdiges Alibi -- so scheint es. Viele Puzzleteilchen liegen vor dem hilflos grübelnden Leser, die einfach nicht zueinander passen wollen: Ein schwer körperbehinderter Hotelgast (samt verwitweter Schwiegertochter und verwitwetem Schwiegersohn), der zufällig mit den Bantrys bekannt ist, logiert im Hotel, wo die Eintänzerin engagiert war, und aus sentimentalen Gründen hatte er das Mädchen adoptieren wollen. Die Cousine der spektakulär Ermordeten hat ihr zu dem Engagement verholfen und reagiert auf die Nachricht, sie möge ihre möglicherweise ermordete Verwandte im Haus der Bantrys identifizieren, eher verärgert als erschüttert. Ein scheinbar leichtlebiger Filmproduzent wohnt neuerdings in St. Mary Mead und belebt natürlich den Dorfklatsch -- und hat ein schwaches Alibi. Das Enkelkind des adoptionsbereiten alten Herrn war begeistert auf Spurensuche und hat einen abgeschnittenen Fingernagel gefunden. Miss Marple doziert über angemessene Kleidung auf dem Lande und verhört jugendliche Pfadfinderinnen. Und warum wurde das Schulmädchen ermordet? Wenn ich verrate, dass die Antwort auf die letzte Frage den Tathergang in ganz anderem Licht darstellt, verrate ich noch lange nicht die Lösung...

Zwar gehört "Die Tote in der Bibliothek" nicht zu den allerallerbesten Krimis von Agatha Christie -- in Höchstform hätte Dame Agatha zum Beispiel nicht so viele verschiedene Polizisten aufgeboten, und die etwas hölzerne Art, in der der Krimi an zwei verschiedenen Orten spielt, zeigt ebenfalls die Grenzen von Christies Erzählkunst auf. Dennoch ist für Liebhaber des Genres beste Unterhaltung angesagt: Der Leser grübelt und grübelt, und die ein oder andere Spur erkennt er möglicherweise sogar. Aber dennoch will da einfach nicht alles zusammenpassen, wie es sich nunmal für Agatha Christies Krimis gehört. Cherchez la femme, cherchez l'homme... ja, aber nach welcher femme, nach welchem homme muss man suchen? -- Ein Glück, dass die herzige Miss Marple nicht nur ausgiebig viele Parallelen zu den Dorfskandalen analysiert und die Leser mit den Abgründen der menschlichen Seele bekanntmacht, sondern auch schwer auf dem Quivive ist, denn sonst wäre die Polizei dem Doppelmörder auf den Leim gegangen, und ein Unschuldiger wäre zweier abscheulicher Morde angeklagt und vermutlich auch verurteilt worden. Waidmannsheil, Miss Marple!
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am 18. Juli 2010
Dieser Christie-Roman bietet eine Atmosphäre, wie er typisch für Agatha Christie war: wunderbar altmodisch und gemächlich. Leider nimmt diese Gemächlichkeit streckenweise auch überhand und artet gar in Langeweile aus. Endlos lange Dialoge und immer wieder dieselben Erörterungen über den Charakter des Menschen und Standesunterschiede, fallen nach einer Weile schon auf die Nerven.
Als dann endlich die Kriminalgeschichte aufgelöst wird, weiß die Auflösung zu enttäuschen. Bin ich die Einzige, die den Grund für die Morde nicht nachvollziehen kann? Irgendwie ist alles dermaßen überzogen und unnötig kompliziert, dass es einfach nur unrealistisch ist.
Traudel Sperber macht ihre Arbeit sehr gut und schafft es, den handelnden Figuren Leben einzuhauchen, ohne es zu übertreiben.
Alles in Allem ist das Ganze aber eher ein mittelmäßiges Vergnügen, da einfach die Spannung und literarische Raffinesse fehlt.
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Colonel Bantry und seine Frau werden am Morgen von einem hysterischen Hausmädchen geweckt: eine Tote liegt in der Bibliothek! Das kann doch nur ein schlechter Scherz sein, denkt sich der Colonel. Leider irrt er sich da gewaltig, denn auf dem Fußboden liegt tatsächlich ein ihm unbekanntes, totes Mädchen. Grund genug für Mrs. Bantry, ihre Freundin Jane Marple einzuschalten...
Ein spannender Krimi mit unerwarteter, aber völlig überzeugender Auflösung. Wer Miss Marple in geistiger Höchstform erleben will, sollte dieses Buch dringend lesen.
Die ersten Miss Marple Krimis:
Mord im Pfarrhaus (Murder At The Vicarage, 1930)
Die Tote in der Bibliothek (The Body In The Library, 1942)
Die Schattenhand (The Moving Finger, 1943)
Ein Mord wird angekündigt (A Murder Is Announced, 1950)
Fata Morgana (They Do It With Mirrors, 1952)
Das Geheimnis der Goldmine (A Pocket full of Rye, 1953)
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am 25. August 2008
Ganz ehrlich, ich bin großer Agathe Christie Fan und schätze wirklich jedes Buch das ich von ihr mit Genuss und Spannung gelesen habe.
Aber dieses Buch fand ich einfach nur langweilig. Erstens konnte ich mich mit den Charakteren nicht sehr anfreunden und zweitens ist mir der Schluss doch etwas zu sehr unverständlich, warum es gerade so abgelaufen ist, bleibt mir schleierhaft. Spannung kam bei mir in keinster Weise auf, denn es ist ein striktes Aneinanderreihen von Verhören und Überlegungen, wie sie zwar nötig sind und den grundstein jeder Ermittlung legen, dennoch wirkt dies sehr ermüdend. Es lässt sich ganz nett lesen aber mehr auch nicht.
Tut mir Leid Agathe, aber ich weiss dass dein nächstes mir wieder gefallen wird.
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am 7. Dezember 2008
Obwohl ich Agatha Christie als Autorin garnicht schlecht finde, fand ich die Tote in der Bibliothek vollkommen langweilig.
Der Schreibstil ließ keinerlei Spannung bei mir aufkommen und leider wurde auch überhaupt kein Freiraum für eigene Spekulationen gelassen, da gerade zu Beginn des Buches - aber auch später noch - urplötzlich duzende neuer Charaktere auftauchten und dann sang und klanglos wieder verschwanden.
Die Auflösung war wirklich mehr als seltsam und unglaubwürdig.
Der Schreibstil war ungewöhnlicherweise absolut einschläfernd.
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