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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen
176
4,2 von 5 Sternen
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am 3. Februar 2002
Das soll Thomas Mann erst mal jemand nachmachen!
Mit 26 Jahren so ein fantastisches Werk zu schreiben, daß ist wirklich unglaublich.
So viele, wunderbare Charaktere!
Tragik, Stolz, Krankheiten,Tod - alles kommt vor und es mangelt trotzdem nicht an Humor und Lebensfreude!
Noch vieles mehr wird hier beschrieben mit einer außergewöhnlich schönen Sprache.
Absolut lesenswert!
Gehört zur "Basis-Lese-Ausstattung"!
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am 3. September 2013
Einfach klasse dieses Buch, aber was soll man auch anderes erwarten von einem Thomas Mann, den vielleicht genialsten Schriftsteller Deutschland.
Seh empfehlenswert!!!
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am 21. Januar 2009
über den Inhalt des Buches kann an anderer Stelle gelesen werden. Hier möchte ich v. a. meine Begeisterung weitergeben.
Man liest sich in die Geschichte einer Familie und einer ganzen Gesellschaft hinein und plötzlich kann man nicht mehr davon ablassen.
Mann erzählt mit originellem Witz, mit Ironie, mit Weitblick und alles in den Buddenbrooks ist so menschlich.
Eine Geschichte die das Leben schrieb so grossartig erzählt - Weltklasse!
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am 4. November 2003
Dieses Buch habe ich in 2 Monaten Sommerferien verschlungen. Ich habe jedes Wort, jede Formulierung genossen.
Es war schließlich der Ansporn zu einer Arbeit, die bei meiner Reifeprüfung eingereicht wird. Die Faszination dieses Buches ist nicht zu erklären. Man erfährt sie aber auf der ersten Seite.
Wer sich allerdings von "dicken Wälzern" abschrecken lässt, sollte dieses Buch eher meiden. Es ist eine Erzählung, eine Geschichte, die so authentisch und real auf den Leser wirkt dass es schon unheimlich wird.
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am 23. März 2009
Ich selbst halte mich für einen Menschen, der gute und anspruchsvolle Literatur schätzt und diese auch gerne liest. Dennoch sehe ich Thomas Manns "Buddenbrooks" als überbewertet an.

In seinem Gedicht "Wünschelrute" sagt Eichendorf, dass er nur das "Zauberwort" treffen müsse. Oder um es mit Shakespeares Worten zu sagen: "Weil Kürze denn des Witzes Seele ist, fass ich mich kurz". Diesen Leitsatz hätte auch Thomas Mann sicher mehr berücksichtigen sollen.

Stattdessen werden 750 Seiten lang nur geschwafelt. Es entsteht überhaupt keine Spannung, da die meisten Dinge für den Leser entweder uninteressant oder schon vorweg genommen sind (oder beides!). Gerade ein langes Buch muss eigentlich unentwegt Spannung aufbauen, ob Klassiker oder nicht. Doch darum scheint es in diesem Roman nicht wirklich zu gehen.

Außerdem sind die Beschreibungen so detailliert, dass man keinerlei Freiraum für Phantasie hat und sich trotz Seitenlanger Beschreibung kein wirkliches Bild machen.
Natürlich soll ein Autor bei einem Buch Symbole benutze und eigentlich sind Leitmotive eine interessante Technik, doch auch hier heißt es wieder Kürzen. Thomas Mann nutzt diese Technik auf so plumpe Weise, dass es jedem Leser gerade zu entgegenspringt und nach einiger Zeit nur noch nervt (Vor allem hat man das Gefühl der Autor würde seinen Lesern nicht den Hauch von Verstand zu trauen).
Durch eben dieses Überladen mit Motiven verliert der Roman eine Menge Charme und wirkt einfach nur schlecht konstruiert und leblos. Natürlich ist es das erste Mal (oder auch das zweite Mal, aber sicher nicht das 100. Mal) lustig, dass Tony nichts aus ihren Fehlern lernt und Manns berühmte Ironie mit dem Satz "Ich bin keine dumme Gans mehr" zum Ausdruck kommt, doch irgendwann möchte man als Leser einfach aufschreien und Tony für jedes weitere Mal gegen die Wand klatschen.

Neben diesen inhaltlichen Mängeln finde ich auch Thomas Manns Schreibstil nicht überragen. Es ist eine Sache Hypotaxen als Stilmittel mal anzuwenden oder so wie Kafka in "Auf der Galerie" seinen Text daran aufzubauen. Doch dafür müssen diese Hypotaxen auch einen Sinn erfüllen. Einfach viele verschachtelte Sätze zu schreiben, zeugt nicht von diesem Sinn (den ich ehrlich gesagt auch nach mehr maligem Lesen und Internetrecherche nicht sehen kann). Viel mehr zeugt das von den mangelnden Fähigkeiten des Autors sich richtig auszudrücken.

Auch die Thematik ist weder neu, noch wirklich gut durchdacht. Das Ende wirkt einfach nur konstruiert und gerade so als ob der Autor nach 750 Seiten (endlich!!!) keine Lust mehr gehabt hätte.

Ich weiß nicht, was bei diesem Buch einen Literaturnobelpreis rechtfertigt. Ich bin auf alle Fälle enttäuscht und empfehle es sicher nicht weiter (750 Seiten gähnende Langeweile).

Antitipp!!!
1010 Kommentare| 24 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 21. Januar 2009
Thomas Mann ist gewöhnungsbedürftig, aber Buddenbrooks erst recht.
Das Thema und die Hintergründe sind interessant, aber die Ausführung ist nur etwas was für ganz Ausdauernde. Denn es kann gut vorkommen, dass Mann über drei Seiten einen Raum oder ein Möbelstück beschreibt. Und das nicht nur einmal in seinem Werk. Der Leser kann sich natürlich so ein genaues Bild von der Umgebung machen, aber man fragt sich doch, ob das sein muss. Hinzu kommt, dass wirklich jede kleine Aktion beschrieben, wie das Abendessen zu Beginn des Buches und das lesen des Familienbuches später. Er spielt zwar gekonnt mit den Charakteren, oft auch so, dass es dem Leser schwer fällt, diese zu beurteilen. Denn keinen von ihnen kann man einfach nur als "gut" oder "schlecht", oder ähnlichem bezeichnen. Wieder andere bleiben vollkommen "unterentwickelt", wie Gerda, so dass man so gut wie gar nichts über sie erfährt, was jedoch wieder viel über sie aussagt. Es gibt auch etliche Nebenfiguren, bei denen man leicht den Überblick verliert, wenn man sie nicht genügend beachtet.
Interessant ist, dass Herr Mann damit seine eigene Familie beschreibt. Dies hat heftige Reaktionen hervorgerufen, denn er war beim Aufdecken der Fehler nicht zimperlich.

Fazit:
Kein Buch für Leute, die Unterhaltung suchen oder spannende Handlungen suchen. Denn wenn ich an das Buch denke, fällt mir als erstes der "langweilig" ein. Empfehlenswert ist es aber für alle, die sich für das Leben von Thomas Mann interessieren, die an der Epoche interessiert sind und gerne über die Charaktere nachdenken. Letztere haben viel zu tun, denn es gibt immer neue Facetten zu entdecken.
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am 28. August 2013
Das Buch brauchte meine Tochter, zu ihrem Leidwesen, für die Schule. Nicht leicht zu verstehen und trotzdem ein
Kultklassiger um den man nicht herum kommt.
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am 11. Juli 2004
Ich war auf dieses Buch wirklich gespannt gewesen. Anfangs fand ich es auch ganz unterhaltsam. Doch dann wurde es immer langweiliger und es gab so gut wie keine Spannung mehr. Ich begann die Seiten bis zum nächsten Kapitel zu zählen und habe dauernd geguckt, wieviel ich schon von dem Buch geschafft hatte - 2/5 oder 3/6? Das darf bei einem guten Buch einfach nicht passieren. Bei einem guten Buch vergeht die Zeit, ohne dass man es merkt, und man will es gar nicht mehr aus der Hand legen.
Ich wundere mich auch, warum Thomas Manns Stil so hoch gepriesen wird. Gut, er mag eine elegante Wortwahl habe, doch seine Bandwurmsätze machen viele Sachen schwer verständlich. Oft musste ich Sätze mehrmals lesen, um sie zu erfassen - eben weil sie so lang sind.
Mein Fazit: Man sollte es vielleicht gelesen haben, da es ein Klassiker ist und an einigen wenigen Stellen auch unterhaltsam sein kann. Dafür zwei Sterne. Der dritte Stern gilt für die gute Beschreibung der Lebensumstände zu jener Zeit. Man sollte jedoch kein großes Lesevergnügen erwarten!
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am 9. August 2008
Qualität:
Die 56. Auflage dieses Buches besticht durch ihren Mangel an Qualität des Papiers. Nicht nur, dass man die nächste Seite durch das Papier sieht, oder Unterstreichen von Textstellen dadurch unmöglich gemacht wird, dass man den Strich auch 2-3 Seiten weiter sehen kann, nein: Man kann sogar über ungeliebte Textstellen reiben und nach kurzer Zeit diese Passage von der Seite entfernen, so schlecht ist der Druck.

Inhalt:

Schachteln:
Die Verwendung von Nebensätzen bereichert ganz bestimmt viele Texte, dennoch sollte man einen Satz nicht immer wieder verschachteln. Manchmal muss man eine ganze Seite von vorne lesen, weil man vergessen hat, wie der Satz begonnen hat. Das ist extrem nervig.

Totbeschrieben:
Die Figuren werden so genau beschrieben, dass man sich kein eigenes Bild von ihnen machen kann und durch die ewig langen Beschreibungen verliert man viel Lesespaß, es sei denn, es interessiert einen, ob die Figur das Wort "furchtbar" eher wie "förchtbar" ausspricht.

Wiederholungen:
Selbst wenn dies einen Interessiert, verliert sogar dieser Interessent den Spaß am Buch, da solche Tatsachen nicht nur einmal oder zweimal, nein: jedesmal, wenn die Figur das Wort verwendet, erwähnt werden!
Auch werden ständig die Geschehnisse von vor 100 Seiten (oder mehreren Jahren in der Geschichte) wiederholt, weil sich die Personen entweder selbst bemittleiden, oder andere Figuren darüber lachen. Wenn dies mal vorkommt, ist das ja in Ordnung, aber bitte nicht vor jeder Aussage, die die Figur trifft (auch solche die nichts mit vergangenen Geschehnissen zu tun haben).

Stillstand:
Es kommt öfter auch vor, dass streckenweise nichts passiert. Kein Verfall, wie der Untertitel verspricht, nein besser wäre der Untertitel "Die Speisegewohnheiten einer Familie". Oft wird einfach eine Mahlzeit beschrieben, ohne, dass was passiert.

Dialekt:
Ja, er kann Erzählungen authentisch gestalten, oder, wie in diesem Fall: für viele Leser unverständlich machen!

Wertefreiheit:
Thomas Mann versteht es, einen Todesfall genausso wenig bewegend zu beschreiben, wie die Aussprache einzelner Wörter. Dieses Buch enthält wenig Erzählung, viel mehr Beschreibung (aber diese ist sehr umfassend!).

Schlechter Start:
Schon die ersten Seiten verwirren den Leser, da sehr viele Personen der Familie Buddenbrook sehr umfangreich beschrieben werden. Diese Informationsüberflutung würde ja schon reichen, um die Situation kompliziert zu machen, aber zudem werden noch sehr viele Nebensätze verwendet, welche teilweise in andere Sätze geworfen werden und erst nach mehrfachem lesen einen Sinn geben! Verständnisprobleme sind Vorprogrammiert!

Unter einem Haufen Dreck:
Es befinden sich viele gute Philosophische Ansätze in diesem Werk. Aber sie sind durch die übertrieben genauen Beschreibungen und die langweilige Handlung verdeckt. Das Motiv : TOD, das den Autor immer beschäftigt findet sich allerdings auch in anderen - kürzeren - Werken von ihm.

Sprachliche Schönheit:
Wer Nebensätze und Dialekt mag...

Lesemotivation:
Besteht für alle Leute, die Bücher nicht lesen, um sich darin einleben zu können. Für diese Leute ist kein Platz in der vollbeschriebenen Welt!

Spannung:
In jedem Teil gibt es eine kurze Passage, die spannend ist. Allerdings sind sie sehr selten.

Fazit:
Bei mir herrscht unverständnis, weshalb so eine Geschichte überhaupt noch gedruckt wird und weshalb sowas den Nobelpreis bekommt - Neben Hesse ist Thomas Mann ein Witz.
Lasst dieses Buch, nach Möglichkeit, dort, wo es jetzt ist.
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am 23. Juli 2011
Die Buddenbrooks, was soll man groß dazu sagen!? Also die ersten 20 Seiten Exposition, dabei passiert NICHTS, es ist langweiliger als einem Stück Fleisch beim vergammeln zuzusehen.
Weiterer unausstehbarer Faktor sind die Endlossätze von Dingen die Eh keinen interrissieren und dessen Satzanfang man beim Satzende schon vergessen hat ...
Er hat die personen so peinlichts beschrieben, dass schon fast die Farbe der Unterwäsche bekannt wurde.

Nun gut, das Buch, wird gekauft weils in der Oberstufe gelesen werden muss. Kurzfassung:

Eine Kaufmannsfamilie aus Norddeutschland verfällt. Dabei beginnt das Buch bei einer Generation des alten Johann Buddenbrook der geradeinmal ~50 Seiten des Buches lebt, wie auch seine Gattin.
Der Sohn Jean hat vier Kinder mit seiner Frau Bethsy: Thomas, Christian, Antonia (Tony genannt) und Clara. (Chronologisch der älteste zuerst)
Christian ist der Problemjunge der immerzu Mist baut und sich 0 für Kaufmännisches intressiert, Thomas der in die Fusstapfen von Vadder tritt, aber dennoch auch manchmal ein zügelloseres Leben wie sein Bruder wünscht, Tony die Problemdame die zweimal heiratet und wieder geschieden wird. Und Clara, über die wir nicht allzuviel erfahren.

Naja Quintessens des ganzen Buches: Die leben alle nacheinenander ab und die einzigen Nachkommen sind entweder verkümmert (Thomas Sohn "Hanno") oder nicht fähig ein Geschäft zu führen (Tonys Tochter z.B.)

Das Buch als solches lässt sich in 50 Seiten Fassen aber so schlau war man damals nicht und musste derartige Nervenfolter schreiben.
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