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Kundenrezensionen

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am 12. April 2007
Ich habe die Novelle Der Tod in Venedig" in der Schule gelesen. Ich muss sagen, dass mein Interesse sich beim ersten Lesen sehr in Grenzen hielt und ich mich durch einige Textpassagen wirklich durchquälen musste. Als wir in der Schule jedoch darüber gesprochen haben und viele Hintergrundinformationen (zum Beispiel über den Autor Thomas Mann oder die vielen Anspielungen auf die griechische Mythologie) erhalten haben, konnte auch ich mich plötzlich für die Novelle begeistern. Lange Textabschnitte, die ich vorher als nichts sagend empfunden hatte, machten plötzlich Sinn und erhielten eine Bedeutung für den Gesamtzusammenhang. Letztendlich hat mir die Arbeit mit dem Werk wirklich Spaß gemacht.

Meiner Meinung nach ist ein gewisses Hintergrundwissen unbedingt nötig, um das Lesen von Der Tod in Venedig" genießen zu können, aber dann lohnt es sich auf jeden Fall.
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am 13. August 2014
Da es sich hier um ein einfach gestricktes Produkt handelt, spare ich mir größere Ausschweifungen.
Mir sind keinerlei negative Aspekte oder Eigenschaften aufgefallen, der Artikel hält was der Hersteller verspricht.
Ich kann daher für diesen Artikel eine Kaufempfehlung aussprechen!
Sollten mir im laufe der Zeit noch Mängel in der Haltbarkeit auffallen, werde ich es hier ergänzen.
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am 23. Mai 2007
Es wimmelt nur so von autobiografischen Bezügen in Thomas Manns Novelle "Tod in Venedig", und gerade diese Übereinstimmungen machen das Lesen umso interessanter, denn man lernt nicht nur eine fiktionale Geschichte kennen, sondern den Mann dahinter. Dennoch bleibt genug Freiraum für Spekulationen. Was trifft überein und was bringt den Leser vielleicht auf eine falsche Fährte? Beim Lesen ist also viel kriminalistisches Geschick gefragt. Sowohl beim Auseinandernehmen der Sätze als auch der Handlung!
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am 8. Januar 2002
Eigentlich ist den Worten Tucholskys nichts zuzufügen:
"Dieses Buch Heinrich Manns, heute, gottseidank, in aller Hände, ist das Herbarium des deutschen Mannes. Hier ist er ganz: In seiner Sucht, zu befehlen und zu gehorchen, in seiner Roheit und in seiner Religiosität, in seiner Erfolganbeterei und in seiner namenlosen Zivilfeigheit..."
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am 7. Oktober 2010
Ich habe mir dieses Hörbuch gekauft, weil ich das Buch nicht kenne und Hörbücher eine schöne Alternative zum Lesen sind. Leider habe ich diese CD nach einer Stunde entnervt aus dem Player genommen und seit dem liegt sie im Regal.
Wirklich irritierend ist der wilde Mix der beiden Sprecher. Teilweise wechseln diese sogar innerhalb eines Satzes!!! Das ist sehr verwirrend und lenkt vom gesprochenen Inhalt sehr ab.
Ich kann dieses Hörbuch leider nicht empfehlen, auch wenn die Geschichte bestimmt gut ist. Vielleicht versuche ich es einfach mal mit dem Film...
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am 11. Februar 2008
Auch wenn die Entstehung des Buches bereits eine ganze Weile her ist, ist es heute genauso aktuell wie zu der Zeit, als es geschrieben wurde. Eines der besten Bücher, erzählerisch und fordernd, großartig. Heinrich Mann hätte dafür den Literatur-Nobelpreis verdient.
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am 27. September 2014
Hätte zwar gedacht das es wenigstens etwas mehr zu Sache geht aber die Stärke im Buch ist der Witz und ich liebe es wenn ein
Buch es schafft mich zum lachen zu bringen was selten ist.
Trodzem wurde ich gewzungen dies zu Lesen und es gibt auch hier endlos Laaaaaangatmige stellen.
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am 31. August 2008
Wer Thomas Mann liebt, braucht auch diesen Klassiker von ihm! Schöner Einband und ein echtes Schmuckstück in jedem Bücherregal!Für Literatur- Liebhaber!
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am 10. November 1999
I came to read this book because a recomendation of a friend , who said this was the book he liked most ever. The fact is that i had to make an incredible effort to go through its more than 800 pages. When i finished this book i felt kind a athlete who completes a supermarathon of 120 kilometers : very tired but also heroic, to have gotten to read this extreme long story which was so boring to me from the very beggining. Some may say that i am not up to understand the book. It can be true. But for now i have to express my impression. Maybe i decide to read this book again , lets say 4 years from now, and if a get then a different impression on the book i promisse to write a new review.
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am 8. März 2011
Der Protagonist dieser Novelle ist der Schriftsteller Gustav von Aschenbach. Er erlebt während eines Aufenthalts in Venedig, den er einer Schreibblockade verdankt, ein mentales Abenteuer voller Gefühlsschwankungen. Diese reichen über Vernunft, Klarheit und Besinnung bis hin zur Sehnsucht, Angst, Memmenhaftigkeit, Scham, Liebe, Lust, Rausch und Verzweiflung.
Der Grund für dieses emotionale Durcheinander ist der 14-jährige Junge Tadzio, von dem Aschenbach völlig hin und weg ist.
Plötzlich wird der sonst so von Zucht und Vernunft bedachte Schriftsteller von der Muse der Literatur geküsst und sieht die Welt mit ganz anderen Augen, bis er schließlich einem komplettem Jugendwahn und einer Besessenheit des Jungen verfällt. Nun kann ihn nicht einmal mehr die von einer Seuche befallene Stadt hindern, seinen Rausch auszuleben.

Klar ist dies eine Liebesgeschichte, der etwas anderen Art. Oft stößt man selbst auf Abneigung und Verachtung, da einem die homosexuellen und pädophilen Aspekte fremd und ungewohnt sind. Dadurch wird Distanz zu der Hauptfigur ausgeübt und somit eine Identifikation mit dieser verhindert. Der Schreibstil Thomas Manns ist nur schwer zu verstehen. Oft entstehen durch die sehr hochgestochene Sprache und durch die immer wieder vorkommenden Bandwurmsätze Missverständnisse, die einen auffordern die Textpassagen immer wieder und wieder zu lesen. Dies ist auf Dauer einfach nervig und anstrengend. Es bedarf eines sehr stabilen Geduldfadens, da die Handlungen nur sehr langsam voran gehen.

Fazit:
-eher Gesinnung statt Aktion
-man braucht viel Zeit und Geduld
-führt oft zu Desinteresse und Abneigung der Thematik
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