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am 3. Juni 2013
Bei mir war das Buch ebenfalls Schullektüre, und ich bin nicht sehr froh darüber. Grundsätzlich ist ja alles schön geschrieben und die Satzstruktur ist auch ganz toll als Beispiel für schönes Schreiben aber als Pflichtlektüre?
Grausam!
Die Sätze sind zu lang um gut und flüssig gelesen zu werden, die Spannungskurve verläuft knapp unter der eines Dudens und von dem Inhalt des Buches möchte ich gar nicht erst anfangen...
Also:
Stilistisch gesehen lehrreich, aber Unterhaltungsfaktor gleich 0
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am 27. März 2004
Da ich letztes Jahr für den Deutsch - Unterricht eine Buchvorstellung machte, habe ich lange überlegt, welches buch ich mir kaufen sollte. Dann habe ich gedacht, kauf dir doch ,, Der Zauberberg " von Thomas Mann. Naja ziemlich dick dachte ich, geht das nicht etwas dünner, und da fand ich Mario und der Zauberer. Ich habe dieses Buch verschlungen! Es ist einfach toll. Der erste Teil des Buches erzählt über den Uralub in Italien, im zweiten Teil geht es um den hässlichen Zauberer Cipolla, der mit Hypnose die Menschen beeinflusst. Es kommt zum Schluss zum Ekla, denn Martio stellt sich Cipolla in den Weg. Achja, dieses Buch enthällt auch eine Botschaft, denn Mann damals an Deutschland schickte, er wollte sie warnen, denn die faschistische Gefahr wuchs und wuchs.Wer das Ende von diesen Buch erfahren möchte sollte, sich dieses Buch kaufen, es ist einfach großartig! Der Schreibstil ist zwar nicht gerade einfach zu lesen, aber wenn ich das geschafft habe, schafft das auch jeder andere!!
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am 13. Januar 2013
It is wonderful and the price is reasonable, I would like to recommend my friends and family to buy it
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am 25. Juli 1999
Die Novelle „Mario und der Zauberer" ist 1929 von Thomas Mann an der Ostsee entstanden. Er erinnert sich darin an einen Ferienaufenthalt in Italien im Jahre 1926. Die Erzählung ist zweigeteilt. Im ersten Teil beschreibt Mann die Freundschaftlichkeit mit der er bei vorherigen Aufenthalten behandelt wurde und mit welchen Vorurteilen und Ressentiments er und seine Familie im faschistischen Italien des Jahres 1926 zu kämpfen hat. Der zweite Teil ist der mit dem buckligen Zauberer und Hypnotiseurs Cipolla.
Der häßliche Cipolla, der mit „Taschenspielertricks" und seiner Führer- und Verführerpersönlichkeit das gesamte Dorf und manchmal auch den Leser in seinen Bann zieht, bringt über Hypnose den unglücklichen Kellner Mario dazu, den häßlichen Alten mit seiner Verliebten zu verwechseln und zu küssen.... was weiter und drum herum passiert, sollte man lesen.
Thomas Mann hat mit diesem Buch auch eine Warnung in ein Deutschland geschickt, in dem die faschistische Gefahr noch im Wachsen war und damit ein Buch genommen, das man auch heute nicht leicht nehmen sollte, sondern hinterfragen. Lesenswert ist es auf jeden Fall! <font size="-1" face="geneva, arial, helvetica">(Dies ist eine <b>Amazon.de an der Uni</b>-Studentenrezension.)</font>
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am 14. Februar 2011
Das Buch Mario und der Zauberer ist Standartlektüre in der Jahrgangsstufe 12. Wir haben ein gebrauchtes Buch erworben und sind mit dem Zustand sehr zufrieden. Da Lektüren nie allzu lange benutzt werden, war der Zustand des Buches sehr gut. Nach unseren bisherigen Erfahrungen können wir die bei Amazon zum Verkauf stehenden "Gebrauchten" uneingeschränkt empfehlen.
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am 25. September 2012
Ja, das ist sie, diese Geschichte: Eine gute Novelle. Kurz und knackig erzählt sie irgendwie von so vielen Dingen. Man verliert sich irgendwie darin, obwohl man eigentlich das Gefühl hat, alles überschauen und alles verstehen zu können...
Tut man nicht, ein literarisches Werk kann man nicht kontrollieren, wenn man sich freiwillig hingibt. Wenn man ihm überhaupt Aufmerksamkeit schenkt. Ist der Zauberer nicht doch die erfundene Geschichte?
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am 5. Dezember 2013
was soll man noch dazu schreiben? Das Werk habe ich für die Schule benötigt. Aber ich muss sagen, dass ich es nicht bereut habe es zu lesen. Mann schreibt in einem interessanten, den Leser einbeziehenden Stil und die Klausur zu diesem Werk wurde zum Kinderspiel :)
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am 17. Oktober 2008
Das Buch "Mario und der Zauberer" von Thomas Mann handelt von einem Urlaubserlebnis. Genauso spannend wie der Titel ist auch der Inhalt der Geschichte. Im damaligen Italien spielen sich unglaublich spannende Geschichten ab, jedoch wird keine davon im Buch erwähnt. Der Tod eines Zauberers während einer Zaubervorstellung scheint das einzig Spannende zu sein, ist es aber nicht, da man dessen Mord durch die Vorgeschichte rechtfertigen kann.
Die Handlung ist sehr kurzatmig und ist schon vorbei bevor sie überhaupt begonnen hat.
Thomas Mann "müllt" den Leser mit privaten Reflektionen zu, die weder interessant sind, noch die Handlung vorranbringen.
Schließlich bleibt nur zu sagen, dass das Buch mich genauso ansprach wie sein Einband.
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am 11. November 2011
Das Buch ist wie ein Krampf. Ich musste es lesen, da die Schule es von mir verlangte. Ich habe wirklich noch nie so ein langweiliges Buch gelesen. Der Schreibstil mag zwar ein Kunstwerk sein, allerdings ist es sehr schwer zu lesen und es macht auch keinen Spass diese megalangen Sätze zu lesen. Ich habe mich gefragt: Wo ist der Höhepunkt? Ich habe ihn wohl verpasst. Wenn jemand ein Buch sucht, das Spass machen soll, dann ist das Buch die falsche Wahl. Ich habe für die paar 100 Seiten bestimmt 2 Wochen gebraucht, weil es amich so gelangweilt hat. Ich bin froh, dass ich es hinter mir hab.
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am 2. Oktober 2007
Ein - wie bei Thomas Mann nicht anders zu erwarten - sprachmächtiges Werk, aber auch zu betulich und - auch typisch Mann - sich in Einzelheiten verlierend.

Die Geschichte hält nicht, was sie verspricht. Die Einzelteile des ersten Teils stellen sich als für den zweiten Teil überflüssig heraus. Die beschriebene Kulisse der nationalen Erhebung und Xenophobie, die Geschichte mit dem nackten Kind usw. werden nicht weiterverfolgt; der Erzähler und seine Familie, die zunächst im Zentrum des Geschehens stehen, sind im zweiten Teil nur noch Zuschauer, und ganz andere zuvor nebensächliche Personen werden zu Protagonisten. Mario, die Titelfigur, sogar erst ganz zum Schluss.

Es ist, als würde man ein Gebäude wachsen sehen und sich auf die Kühnheit einer Konstruktion freuen, welche das Fundament und das interessante Tragwerk versprechen, doch dann stellen sich die vermeintlichen Träger als blosser Zierat heraus, der ein kleines und unscheinbares Einfamilienhaus umstellt...
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