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TOP 500 REZENSENTam 26. Mai 2009
Für heutige Zeiten ist dieses Abenteuer seeeehr entschleunigt. 15 Kinder und Jugendliche sind auf einem Schiff, dass unbemerkt abtreibt. Die Kinder stranden auf einer Insel. Das Buch erzählt wie sie sich einrichten, eine Unterkunft bauen, jagen gehen, sich auch mal streiten und eine zweite Gruppe sich abnabeln will... Nach über einem Jahr landen plötzlich böse Verbrecher auf der Insel, nun gilt es zu überleben und die Chance zur Flucht zu nutzen - hier gewinnt das Buch plötzlich ganz schön an Tempo und die letzten 30 Seiten muss man regelrecht durchhetzen und der Schluß ist gerade mal eine halbe Seite - fast wie bei einem Schulaufsatz, bei dem der Lehrer gesagt hat: so, noch 15 Minuten...

Wenn man sich dem, heute wohl nicht mehr zeitgemäßen, Tempo anpassen kann/will, unterhaltsam und spannend, keine psychologischen Tiefen (die Charaktere werden nur oberflächlich beschrieben und auch die Gruppendynamik u.ä. wird nur erwähnt, was ja aber auch mal erfrischend sein kann und damit Raum genug lässt für eigene Phantasien) oder erhobene Zeigefinger.

Mit dem Film zum Buch hat es nur das Grundgerüst gemeinsam. Die Sache mit dem Schatz ist wohl der Spannungshalber eingebaut worden und der Schiffsjunge ist im Buch ein Neger, im Film aber ein blonder Junge und dort auch der Erzähler. Der Film ist insgesamt sehr viel ausführlicher und beschreibender.
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am 14. Dezember 2003
2 Jahre Ferien - fuer vieler meiner Altergenossen vieleicht ebenso wie fuer mich ein Titel, der mich an meine Kindheit erinnert. Aber nicht so sehr an das Buch -Jules Verne war mir damals noch nicht bekannt- vielmehr an den spannenden TV-Vierteiler, der zu meiner Kinderzeit jede Weihnacht im Fernsehen lief und mich, meinen Cousin und unsere Oma geradezu an den Fernsehsessel nagelte. Diese wahnsining spannende Geschichte, aus der guten alten Zeit der Abtenteurgeschichten vom Schlage "Der Seewolf", "Der Tiger von Eschnapur", "Lederstrumpf" und was es sonst noch an praegenden Abteuern im Leben eines Jungen gab, verzaubert den Leser in ein hautzutage kaum noch in dieser Form existierendes Genre und hat -in meinem Falle- dazu beigetragen, mich an die Literatur heranzufuehren.
Allerdings muss ich sagen dass die Lektuere dieses Buches, aus Nostalgie gekauft- enttaeuschend ist, wenn man die Ferfilmung kennt: Jules Verne ist ein Klassiker und daher ueber kritik erhaben, aber die Geschichte faengt abrupt an, hoert abrupt auf und die Sprache und das altkluge Verhalten der Kinder sind wirklich sehr wirklichkeitsfremd. Trotzdem ie volle Punktzahl, weil mich Jules verne und "2 Jahre Ferien" so traumhaft in meine Kindheit entfuehrt haben.
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am 16. September 2009
Könnte aus heutiger Sicht psychologisch etwas
detaillierter aufgearbeitet sein;
fraglich, ob das im Entstehungsjahr 1888
überhaupt möglich gewesen wäre.

Interessant vielleicht am Rande:
1. der Übersetzer Wolf Wondratschek, den ich
persönlich kennenlernen durfte;
2. der Filmvierteiler, den ich als Kind sah
- für uns Buben damals (1974) etwas, worauf
man eine Woche lang "hingefiebert" hat.

Nicht nur weil ich ein Faible für derartige
Literatur habe, empfehle ich das vorliegende
Werk wärmstens.
Es ist mir ein liebevoller, exotischer,
geistiger Zufluchtsort, ein unschuldiges,
wohltuendes Refugium in einer
feminisierten Gesellschaft.
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am 28. Juni 2001
Es ist ein ganz nettes Buch, doch es ist nicht gerade sehr spannend. An manchen Stellen ist es ein bisschen langweilig, lang und die Sprache ist sehr altmodisch. Was mich daran nervt ist, dass die Kinder so klug sind und nie in Panik geraten und sich wie Erwachsene benehmen. Es ist auch so unglaubwürdig und die Kinder haben fast nie Probleme. Und wenn es ein Problem gibt, wird es so langwielig dargestellt, so dass man weiss, dass es gut ausgehen wird. Zwei Jahre Ferien ist zwar nicht 100% langweilig, aber es ist nicht eins meiner Lieblingsbücher.
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am 29. Oktober 2006
Leider war ich etwas entäuscht, die zu erwartende Spannung blieb aus, für mich nicht gerade ein Buch was Verne widerspiegelt.

Schade, aber mir war das alles zu träge. Die Grundidee dieses Buches ist klasse und für die damalige Zeit bestimmt aussergewöhnlich, aber ich finde es etwas zu schwach ausgeführt.

Ansonsten nette Idee.
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am 28. Juni 2001
ich finde das die kinder zu erwachsen da gestellt werden sie haben nie angst,immer essen,immer so gut organisiert.was mich auch stoert das sie auf der insel stranden und sofort nach einem platz zum wohnen suchen und ueber haupt kein signal von verzweiflung zeigen.sie wissen immer ganz genau was sie kennen sich ueber all so gut aus mit ebbe und flut und das flos das sie bauen muss riesing sei um ale die sachen darauf zu verstauen aber es its in einem tag schon verting,nie geht etwas schief.
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am 28. Juni 2001
Ich finde das Buch 'Zwei Jahre Ferien' ganz gut,weil man ins Buch gut rein versetzt wird. Es wird auch spannend,anschaulich und lebendig erzählt.Alles ist sehr verständlich und schön geschrieben. Die Probleme werden gut geschildert. Was ich nicht so gut finde ist, dass man weiß wer 'Gut' und wer 'Böse' ist. Auch dass, in dem Moment, als die Kinder auf die Insel kommen, fühlen sie sich wie Zuhause. Es ist alles zu organisiert und selbstverständlich. Im Großen und Ganzen ist es ein schönes Buch.
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am 28. Juni 2001
Mir gefällt an dem Buch nicht, dass es nicht gerade fesselnd ist und die Zeit in großen Brocken abbricht und manches nicht sehr genau ist, anderes wird wiederum z.B. aufgezählt, auch wenn es nicht gerade wichtig ist oder überflüssig. Auch die Sprache (sehr altmodisch) war ungewohnt und für einige in meiner Klasse ein kleines Problem. Aber es war interessant zu lesen und liefert viel Gesprächsstoff. Das Ende war überraschend und sehr spannend! Mir gefiel das Buch, aber es ist nicht mein Lieblingsbuch, doch es war mal eine nette Erfahrung es zu lesen und ich habe es auch anderen Leuten empfohlen.
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