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Kundenrezensionen

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am 14. Dezember 2003
2 Jahre Ferien - fuer vieler meiner Altergenossen vieleicht ebenso wie fuer mich ein Titel, der mich an meine Kindheit erinnert. Aber nicht so sehr an das Buch -Jules Verne war mir damals noch nicht bekannt- vielmehr an den spannenden TV-Vierteiler, der zu meiner Kinderzeit jede Weihnacht im Fernsehen lief und mich, meinen Cousin und unsere Oma geradezu an den Fernsehsessel nagelte. Diese wahnsining spannende Geschichte, aus der guten alten Zeit der Abtenteurgeschichten vom Schlage "Der Seewolf", "Der Tiger von Eschnapur", "Lederstrumpf" und was es sonst noch an praegenden Abteuern im Leben eines Jungen gab, verzaubert den Leser in ein hautzutage kaum noch in dieser Form existierendes Genre und hat -in meinem Falle- dazu beigetragen, mich an die Literatur heranzufuehren.
Allerdings muss ich sagen dass die Lektuere dieses Buches, aus Nostalgie gekauft- enttaeuschend ist, wenn man die Ferfilmung kennt: Jules Verne ist ein Klassiker und daher ueber kritik erhaben, aber die Geschichte faengt abrupt an, hoert abrupt auf und die Sprache und das altkluge Verhalten der Kinder sind wirklich sehr wirklichkeitsfremd. Trotzdem ie volle Punktzahl, weil mich Jules verne und "2 Jahre Ferien" so traumhaft in meine Kindheit entfuehrt haben.
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am 11. September 2013
Achtung, dieses Produkt nicht kaufen, wenn Sie für Ihre Kinder eine lesbare Ausgabe wollen. Es handelt sich um die urheberrechtsfreie Ausgabe (so ist Kapitel mit "C" geschrieben und auch sonst sind einige Wörter nach heutigem Verständnis einfach falsch).Wer auf die Bilder verzichten kann, der bekommt bei Amazon das gleiche Buch kostenlos.
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TOP 500 REZENSENTam 26. Juni 2012
Auckland, Australien, 14. Februar 1860. 14 Jungen aus vier Altersklassen des angesehenen Chairman Instituts, wollten in den Sommerferien, als Belohnung für gute Leistungen, einen Segelturn machen und ganz Neuseeland umsegeln. Am Tag vor der Abreise dürfen die Jungen bereits an Bord des Schoners Sloughi übernachten, während sich die Mannschaft noch eine Nacht an Land amüsiert, nur der zwölfjährige, schwarze Schiffsjunge Moko bleibt an Bord. Nachts jedoch lösen sich die Haltetaue, und als die Jungen merken, dass sie aufs offene Meer getrieben wurden, ist es bereits zu spät. Nachdem sie von einem Raddampfer gerammt wurden und so das Namensschild ihres Schoners einbüßen, glaubt man sie verloren und stellt die Suche nach den Jungen ein.
Nach fast einem Monat Irrfahrt und einem schweren Sturm am 9. März 1860, der den Schoner sehr schwer beschädigt, retten sich die Jungen auf eine einsame Insel, auf der sie nicht die ersten Schiffbrüchigen sind. Schon Jahre vor ihnen strandete ein Franzose auf diesem einsamen Eiland und brachte dort, ohne je gerettet zu werden, den Rest seines Lebens zu. Das sind keine sonderlich ermutigenden Aussichten für die jungen Schiffbrüchigen. In ihr Schicksal ergeben, richten sie sich mit den Resten an Vorräten und Ausrüstung des Schoners in der Höhle des französischen Schiffbrüchigen für die nächsten Jahre ein.

Anders als man es von Verne gewohnt ist, ist dieses Buch ein klassisches Jungendabenteuer. Nicht nur, was die agierenden Personen angeht, sondern auch, was die Schreibweise betrifft. Der Autor richtet sich, wie man das auf aus Kindergeschichten kenn, häufig direkt an seinen (jungen) Leser. Die Handlung ist kindgerecht (bis auf die vielen lateinischen Artnamen) und spannend und das erste Mal las ich das Buch auch tatsächlich als Kind. Da habe ich vor allem das Abenteuer wahrgenommen, weniger die potentiellen Konflikte oder die Ausgrenzung Mokos.
Es fiel mir damals und auch heute ein wenig schwer, den Überblick über die 15 Kinder zu behalten, die sich teilweise doch recht ähnlich sind. Nicht alle Kinder spielen eine größere Rolle, eigentlich handelt die Geschichte hauptsächlich von den älteren Kindern, die das Leben auf der Insel organisieren und sich verantwortungsvoll um die kleinen Jungen kümmern. Dabei hat der Autor dafür gesorgt, dass es zu Spannungen kommt, die der Geschichte Würze verleihen.
Doniphan (Franzose, 13 Jahre alt, klug und stolz) steht gleich von Beginn der Geschichte mit Briant (Franzose, 13 Jahre alt, klug, besonnen und pflichtbewusst) im Streit. Doniphan will eine Führungsrolle, Briant jedoch ist im Gegensatz zu Doniphan beliebt bei den anderen Kindern und verantwortungsbewusst wo Doniphan unüberlegt und hitzköpfig ist. Als Moderator zwischen diesen beiden steht Gordon (Amerikaner aus Boston, 14 Jahre alt, Vollwaise, liebt es zu organisieren und zu planen). Erschwerend kommt hinzu, dass bis auch zwei Franzosen (Briant und sein Bruder Jacques) und einen Amerikaner (Gordon) alle Jungen Engländer sind und so einige Mentalitätsunterschiede hinzukommen.
Schon bald beginnen sich daher Fraktionen zu bilden. Doniphan tut sich mit seinem Cousin Croß, Webb und Wilcox (beide 12 Jahre alt und streitsüchtig) zusammen. Die restlichen älteren Jungen und vor allem auch die jüngeren Kinder halten zu Briant und Gordon.
Hier ist also alles beisammen für einen frühen Herr der Fliegen. Anders als William Golding, der die Jungen sich bis auf Blut bekämpfen lässt, geht Verne davon aus, dass die Vernunft und Kooperation siegt. Er beschreibt daher den gemeinsamen Überlebenskampf der Kinder und wie man durch friedliche Kooperation ans Ziel kommt, nachdem der den Abtrünnigen eine kleine Lektion verpasst hat, um sie zu läutern. So ist auch sein Fazit: "bei regem Ordnungssinn, Eifer und Muth gibt es keine noch so gefährliche Lebenslage, aus der man sich nicht zu befreien vermöchte. "
Insgesamt ist das Buch nebenbei noch Lehrreich. Die Kinder lernen was ein Kuhbaum ist (Galacteodendron reptile) und einiges über Tiere wie Galaxias (Fisch), Agutis, Vigogne Schafe, Tucituco ... Auch in diesem Buch wirft der Autor mit Lateinischen Artnamen um sich wie Scytalopus oder Thinocori, was für ein Jugendbuch irgendwie unpassend ist und selbst Biologen wie mich in die Verzweiflung treibt.

Die Bertelsmann Ausgabe ist kein Reprint der anonymen Übersetzung von 1889 sondern kombiniert die Illustrationen der Erstausgabe des Hartleben Verlages mit der modernen Übersetzung von Erika Gebühr, wie man sie von den Diogenes Ausgaben kennt: Zwei Jahre Ferien. In dieser Übersetzung wurde die Stelle, dass Moko nicht wählen kann, darf und will, weil er schwarz ist, ersatzlos gestrichen und durch eine Wahl durch Zuruf ersetzt. Einerseit schon einen Verfälschung des Orginaltextes, an dieser Stelle, da es sich um ein Kinderbuch handelt, durchaus berechtigt.
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TOP 500 REZENSENTam 26. Mai 2009
Für heutige Zeiten ist dieses Abenteuer seeeehr entschleunigt. 15 Kinder und Jugendliche sind auf einem Schiff, dass unbemerkt abtreibt. Die Kinder stranden auf einer Insel. Das Buch erzählt wie sie sich einrichten, eine Unterkunft bauen, jagen gehen, sich auch mal streiten und eine zweite Gruppe sich abnabeln will... Nach über einem Jahr landen plötzlich böse Verbrecher auf der Insel, nun gilt es zu überleben und die Chance zur Flucht zu nutzen - hier gewinnt das Buch plötzlich ganz schön an Tempo und die letzten 30 Seiten muss man regelrecht durchhetzen und der Schluß ist gerade mal eine halbe Seite - fast wie bei einem Schulaufsatz, bei dem der Lehrer gesagt hat: so, noch 15 Minuten...

Wenn man sich dem, heute wohl nicht mehr zeitgemäßen, Tempo anpassen kann/will, unterhaltsam und spannend, keine psychologischen Tiefen (die Charaktere werden nur oberflächlich beschrieben und auch die Gruppendynamik u.ä. wird nur erwähnt, was ja aber auch mal erfrischend sein kann und damit Raum genug lässt für eigene Phantasien) oder erhobene Zeigefinger.

Mit dem Film zum Buch hat es nur das Grundgerüst gemeinsam. Die Sache mit dem Schatz ist wohl der Spannungshalber eingebaut worden und der Schiffsjunge ist im Buch ein Neger, im Film aber ein blonder Junge und dort auch der Erzähler. Der Film ist insgesamt sehr viel ausführlicher und beschreibender.
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am 13. November 2013
Ein Werk, welches normalerweise verwertungsrechtefrei, also gemeinfrei ist, wurde hier "überarbeitet", um IMHO weiterhin damit Geld verdienen zu können/ wollen. Denn Jules Verne ist vor über 100 Jahren verstorben und das Buch, um das es hier geht, erschien bereits vor über 120 Jahren (genau genommen scheint es 1889 gewesen zu sein) in deutscher Übersetzung!
Irgendwie erschließt sich mir die Logik zwar nicht, wie es sein kann, dass durch diese, illustrierte und kommentierte Ausgabe das vormals verfügbare, "einfache" Buch verschwunden ist, aber offensichtlich geht es. Unterstützenswert finde ich es allerdings überhaupt nicht, daher kann ich nur einen Stern geben!
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am 18. Juni 2012
Zwei Jahre Ferien
Hartleben Verlag (Wien, Pest, Leipzig) von 1889

Dieses Buch kann als ein ausgesprochenes Jugendbuch betrachtet werden, denn es setzt eine Utopie und Sehnsuchtsphantasie von Kindern in eine erzählte Wirklichkeit um. Nach einem Schiffbruch stranden Schüler eines Internats auf einer einsamen Insel im Pazifik und müssen für sich dort eigenständig ein funktionierendes Gemeinwesen organisieren. Der Inhalt erinnert an William Goldings Herr der Fliegen, doch erweist sich Vernes Erzählung als ein ausgesprochen gut lesbares Buch, spannender und inhaltlich auch weniger mühsam zu erfassen als der englische Klassiker, der als "Pflichtlektüre" Einzug in die Lehrpläne vieler Schulen hielt.

Es gab eine französische Fernsehverfilmung des Buches, Zwei Jahre Ferien (2 DVDs) - Die legendären TV-Vierteiler, die mich enttäuschte. Der Grund dafür war, dass ich sie nicht mit meinen ursprünglichen Fantasien und Vorstellungen, die ich während des Lesens entwickelt hatte, in Einklang zu bringen vermochte. Möglicherweise ist das Buch für Leseungeübte zu anspruchsvoll. Dennoch möchte ich sowohl Jugendlichen wie auch Erwachsenen dieses die Fantasie anregende und ausgesprochen spannende Buch auf das Wärmste empfehlen.

Die vorliegende Ausgabe ist ausgesprochen bibliophil und auch historisch interessant. Es handelt sich dabei um eine deutsche Ausgabe aus der Reihe "Bekannte und unbekannte Welten" aus dem A. Hartleben Verlag (Wien, Pest, Leipzig) von 1889 (wenige Jahre nach Veröffentlichung der französischen Originalausgabe). Über den Text verteilt sind 91 Kupferstich-Illustrationen von Léon Benett.
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am 31. März 2012
Als Zehnjähriger habe ich die Jugendbuchausgabe "Abenteuer auf Chairman" verschlungen, danach gehörte das Buch zu meinen absoluten Lieblingsbüchern. Das Buch setzt eine Utopie und Sehnsuchtsphantasie von Kindern in eine erzählte Wirklichkeit um. Nach einem Schiffbruch stranden Schüler eines Internats auf einer einsamen Insel im Pazifik und müssen für sich dort eigenständig ein funktionierendes Gemeinwesen organisieren. Das Buch erinnert hinsichtlich des Inhalts an William Goldings Herr der Fliegen, doch erweist sich Vernes Roman als ein ausgesprochen gut lesbares Jugendbuch, spannender und inhaltlich auch weniger mühsam zu erfassen als der englische Klassiker, der als "Pflichtlektüre" Einzug in die Lehrpläne vieler Schulen hielt.

Es gab eine französische Fernsehverfilmung des Buches, Zwei Jahre Ferien (2 DVDs) - Die legendären TV-Vierteiler, die mich enttäuschte. Der Grund dafür war, dass ich sie nicht mit meinen ursprünglichen Fantasien und Vorstellungen, die ich während des Lesens entwickelt hatte, in Einklang zu bringen vermochte. Möglicherweise ist das Buch für Leseungeübte zu anspruchsvoll. Aber ein Freund von mir las es seinem Sohn in Etappen vor dem Schlafengehen vor bzw. las es mit ihm zusammen. Allen Eltern von Söhnen möchte ich daher aus eigener Kindheitserfahrung dieses die Fantasie anregende und ausgesprochen spannende Buch auf das Wärmste empfehlen.
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am 31. August 2011
Als Zehnjähriger habe ich die Jugendbuchausgabe "Abenteuer auf Chairman" verschlungen, danach gehörte das Buch zu meinen absoluten Lieblingsbüchern. Das Buch setzt eine Utopie und Sehnsuchtsphantasie von Kindern in eine erzählte Wirklichkeit um. Nach einem Schiffbruch stranden Schüler eines Internats auf einer einsamen Insel im Pazifik und müssen für sich dort eigenständig ein funktionierendes Gemeinwesen organisieren. Das Buch erinnert hinsichtlich des Inhalts an William Goldings Herr der Fliegen, doch erweist sich Vernes Roman als ein ausgesprochen gut lesbares Jugendbuch, spannender und inhaltlich auch weniger mühsam zu erfassen als der englische Klassiker, der als "Pflichtlektüre" Einzug in die Lehrpläne vieler Schulen hielt.

Es gab eine französische Fernsehverfilmung des Buches, Zwei Jahre Ferien (2 DVDs) - Die legendären TV-Vierteiler, die mich enttäuschte. Der Grund dafür war, dass ich sie nicht mit meinen ursprünglichen Fantasien und Vorstellungen, die ich während des Lesens entwickelt hatte, in Einklang zu bringen vermochte. Möglicherweise ist das Buch für Leseungeübte zu anspruchsvoll. Aber ein Freund von mir las es seinem Sohn in Etappen vor dem Schlafengehen vor bzw. las es mit ihm zusammen. Allen Eltern von Söhnen möchte ich daher aus eigener Kindheitserfahrung dieses die Fantasie anregende und ausgesprochen spannende Buch auf das Wärmste empfehlen.
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am 31. August 2011
Dieses Buch kann als ein ausgesprochenes Jugendbuch betrachtet werden, denn es setzt eine Utopie und Sehnsuchtsphantasie von Kindern in eine erzählte Wirklichkeit um. Nach einem Schiffbruch stranden Schüler eines Internats auf einer einsamen Insel im Pazifik und müssen für sich dort eigenständig ein funktionierendes Gemeinwesen organisieren. Der Inhalt erinnert an William Goldings Herr der Fliegen, doch erweist sich Vernes Erzählung als ein ausgesprochen gut lesbares Buch, spannender und inhaltlich auch weniger mühsam zu erfassen als der englische Klassiker, der als "Pflichtlektüre" Einzug in die Lehrpläne vieler Schulen hielt.

Es gab eine französische Fernsehverfilmung des Buches, Zwei Jahre Ferien (2 DVDs) - Die legendären TV-Vierteiler, die mich enttäuschte. Der Grund dafür war, dass ich sie nicht mit meinen ursprünglichen Fantasien und Vorstellungen, die ich während des Lesens entwickelt hatte, in Einklang zu bringen vermochte. Möglicherweise ist das Buch für Leseungeübte zu anspruchsvoll. Dennoch möchte ich sowohl Jugendlichen wie auch Erwachsenen dieses die Fantasie anregende und ausgesprochen spannende Buch auf das Wärmste empfehlen.
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am 29. Juni 2013
Da ich den Film aus 1974 ebenfalls kenne, bin ich sehr verwirrt, dass dieses Buch nicht nachverfilmt worden ist, sonder der Film eine ganz andere Handlung aufweist. Somit ist das Buch mit dem Film in keiner Weise zu vergleich, da verschiedene Handlungen vorliegen.
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