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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen
36
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am 27. August 1999
Zuckmayers Werk "Der Hauptmann von Köpenick" trägt den Zusatz "Ein deutsches Märchen", wurde 1931 in Berlin uraufgeführt und erzählt die authentische Geschichte des Schusters Wilhelm Voigt, der als Hauptmann verkleidet für eine gehörige Portion Verwirrung und Spott gesorgt hatte.
Die Geschichte macht sich die einfache Idee zu eigen, mit der "Magie der Uniform" zu spielen, d.h. sich zu verkleiden und die Leute mit der falschen Maske an der Nase herumzuführen.
Dieses einfache Stück wurde zugleich Zuckmayers erfolgreichstes Stück, das besonders durch die Veralberung des wilhelminischen Zeitalters besticht. Dieser Stoff hat insbesonders die Filmemacher seit Erfindung des Zelluloids immer wieder fasziniert. Die bedeutendsten Verfilmungen bzw. Bühnenaufführungen sind in den 50iger und 60iger Jahre sicherlich jene mit Heinz Rühmann in der Hauptrolle gewesen, in der Gegenwart besticht voralledingen Harald Juhnke durch seine glanzvolle Interpretation des Voigts. Und vermutlich werden noch Generationen von Schauspielern diesen einfachen Helden immer wieder gerne spielen und zuhauf die Zuschauer begeistern. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 31. Januar 2005
Das Drama "Der Hauptmann von Köpenick" ist zwar einerseits beim ersten Lesen schwere zu verstehen, da man erst erkennen muss, dass es sich um den Werdegang der Uniforum und um den von Wilhelm Voigt handelt (d. h. zwei Geschichten laufen paralell), andererseits ist es aber sehr interessant zu sehnen, wie der der intellegente Wilhelm Voigt versucht einen Pass zu bekommen.
Auf der Rückseite des Buches ist ein Zitat zu finden:

"Nun Zuckmeyer. Im ersten Teil stirbt man fast vor Lachen. Im zweiten merkt mancher, dass er noch lebt."
Der Kritiker Alfred Kerr 1931 über "Der Hauptmann von Köpenick"
Hier zeigt sich, dass das Drama eine Komödie ist.
Beim ersten Lesen ist das schwere zu verstehen, aber bei mehrfachem Lesen und Nachdenken wird es immer klarer.
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am 30. November 2009
Meiner Meinung nach eignet sich " Der Hauptmann von Köpenick" gut als Schullektüre.
Es ist witzig, interresant, und erzählt dem Leser gleichzeitig etwas über die damalige Zeit. Ich würde dieses Buch ab der 7.ten Klasse empfehlen, da es viele Fremdwörter gibt und im berlinerischen Dialekt geschrieben ist. Mir hat am meisten das laute Vorlesen in der Klasse gefallen. Da - Der Hauptmann von Köpenick - wie ein Theaterstück, das bedeutet es ist in Akte und Szenen unterteilt, aufgebaut ist, kann man sehr gut mit Rollenverteilung lesen. Die verschiedenen Sprachdialekte
die manche Darsteller verwenden, macht das Buch zu einer gelungen Geschichte.

Diese Lektüre würde ich nicht nur in der Schule sondern auch Privat lesen!
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am 22. März 2012
Ich bin in der 9. Klasse und wir haben die Lektüre in der Schule gelesen. In dem Buch geht es um das Militär früher in Deutschland. Der Protagonist gibt sich als Hauptmann aus, deshalb könnte man es auch als Parodie sehen. Das Stück ist im Berliner Dialekt geschrieben, weshalb es manchmal etwas schwer verständlich ist. Bei der Bewertung auf der Rückseite des Buches steht, "dass man im ersten Teil vor Lachen stirbt", doch meiner Meinung nach stirbt man vor Langeweile. Es passiert nicht wirklich viel in diesem Stück, vor allem eher Hintergrundhandlung. Als Schullektüre finde ich das Stück dennoch empfehlenswert, weil es viel zu interpretieren und zu hinterfragen gibt. Als private Lektüre empfehle ich es nicht, da es für mich zu wenig Handlung hat.
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am 3. Juli 1999
1906 ereignet sich im Deutschen Kaiserreich vor Berlin in Köpenick, das damals noch eigenständige Gemeinde ist, ein Raubüberfall mit Geiselnahme. Ein mehrfach vorbestrafter und inhaftierter arbeitsloser Schustergeselle wagt es, in den kaiserlichen Uniformsrock zu schlüpfen, sich als Hauptmann auszugeben, Soldaten unter sein Komando zu stellen und mit ihnen das Köpenicker Rathaus zu besetzen. Damit nicht genug. Er verhaftet den Bürgermeister, schickt ihn auf die Wache nach Berlin und verschwindet. Ein ungeheurer Affront - über den der Kaiser lacht. "Das macht uns keiner nach in der Welt!"
Diese wahre Begebenheit hat Zuckmeyer in seinem dreiaktigen Theaterstück verarbeitet. Er schildert sehr genau den Teufelskreis, in den Wilhelm Voigt gerät, ohne Arbeit keinen Paß, ohne Paß keine Anmeldung, und aus dem nicht mehr herauszukommen ist. Man leidet mit dem Protagonisten, der von nahezu allen aus der Gesellschaft getreten wird. Bis er es dann mit Hilfe einer alten schmutzigen und schon ausgedienten Hauptmannsuniform vom Basar schafft, auf einmal alle vor sich stramm stehen zu lassen, sogar einen Bürgermeister, echter Oberleutnant der Reserve. Hat er sich so verändert?
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am 18. April 2010
Ich bin 15 Jahre alt und musste dieses Drama in der Schule lesen.Ich gebe zu,dass ich den Hauptmann nie freiwillig gelesen hätte,aber jetzt muss ich sagen,dass es sich gelohnt hat.Es ist wirklich ein interessantes Buch,jedoch sehr anspruchsvoll.Man muss sich über jedes Detail Gedanken machen,ansonsten versteht man es womöglich nicht.Wer sagt,dass es langweilig ist,hat den Sinn des Dramas nicht verstanden!
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am 14. Februar 2012
Ich fand das Buch an sich echt gut. Jedoch hat es mir nicht gut gefallen, dass alles im Berliner Dialekt geschrieben war. Dies hat dafür gesorgt, dass das Buch sich sehr schlecht lesen lies.
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am 20. Mai 2014
Besonders amüsant ist der berlinerische Dialekt der durch das ganze Werk verwendet wird, so wie die zwei parallelen Handlungsstänge der Uniform und Voigts.
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am 8. November 2013
Das Buch ist zwar etwas schwer zu lesen,aber wenn man den Inhalt verstanden hat macht es Spaß zu lesen und das Buch hat auch nicht sehr viele Seiten.
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am 11. Februar 2014
... schöne Geschichte vor Allem Szene 17 aber jedenfalls ein super Leitfaden. Nur manchmal sind die Anderen Dialekte ein kleines bisschen nervig.
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