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am 3. Mai 2017
Das Bich tastet sich sehr vorsichtig von empirischen Experimenten in Richtung Unerklärte Energien. Dabei hat jede Behauptung starke Referenzen. Es gibt zwei wunderbare Themen in diesem Buch: Das Pflanzen bewusst handeln und genauso intelligent sind wie andere hohe komplexe Organismen. Das andere Thema ist die Inakzeptanz Seitens von Wissenschaftlern die Regeln etabliert haben und sich weigern Dinge zu akzeptieren die existieren aber nicht erklaerbar in den von ihnen etalierten lausigen Messlatten sind. Das letztere ist auch der Grund warum so vieles erforscht wurde aber nicht öffentlich bekannt ist und letztendlich auch der Grund warum dieses Buch als "umstritten" gilt. Ich fands riesengross und sehe darin das wir Menschen doch nicht so schlau sind und eigentlich nicht viel erklaeren koennen und lieber dazu schweigen und so tun als ob Dinge nicht existieren. Herrliche Lektüre zur Pflanzenwelt und Menschlichem Versagen.
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am 26. April 2017
Erstaunlich, was schon vor fast 50 Jahren erforscht und entdeckt wurde - und uns vorenthalten wird!
Ich bin sehr froh, dass mir dieses Buch in die Hände fiel.
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am 18. Juni 2012
Ich fand dieses Buch sehr gut und auch spannend. Es ist doch wirklich faszinierend, wenn man erfährt, dass eine Pflanze "ausschlägt", wenn ihr Besitzer, der Flugangst hat, viele hundert Kilometer weiter ein Flugzeug betritt. Und das Pflanzen Menschen wiedererkennen, wenn diese sie vorher "gefoltert" haben, fand ich so beeindruckend, dass ich längere Zeit richtiggehend Gewissensbisse hatte, wenn ich im Garten gearbeitet habe. So ganz hat sich das bis heute nicht gelegt.

Was ich aber wiederum noch viel erschreckender finde ist, dass kaum ein Mensch darüber Bescheid weiss, der sich nur mainstream informiert. Das sollte doch zu denken geben. Vor allem die in dem Buch dargestellten Versuche, die aufzeigten, dass Schädlinge von Nutzpflanzenfeldern ganz ohne Chemie abgehalten werden können. Wer manipuliert da wohl, dass so etwas nicht bekannt und Gott behüte auch eingesetzt wird?!
Trotzdem das Buch etwas wissenschaftlich ist, ist es sehr gut lesbar und verständlich. 5 Punkte
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am 11. Juni 2012
Erstaunlich, dass dieses Buch aus 1972 stammt. Es ist so interessant und wen man auch anspricht, keiner kennt es. Einige Dinge, die darin beschrieben sind, habe ich selbst ausprobiert - und es funktioniert! Wer Pflanzen liebt, sollte sich die Mühe machen, dieses Buch zu lesen, die Blumen und Pflanzen werden es danken. Jürgen Heinroth
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am 16. Dezember 2002
Die Erklärungen und Botschaften, die das Buch vermittelt, sind atemberaubend und sensationell, für denjenigen, dem das tiefere Veständnis von Natur und Umwelt fehlt (wohl der Großteil der Menschheit). Die Beweise, die angeführt werden sind schlüssig und werden nur deshalb in Frage gestellt und z.T. sogar bekämpft, weil sie konkreten kommerziellen Interessen zuwiderlaufen und nicht mit dem gängien Gedankengut der Naturwissnschaft harmonieren. Nichts desto trotz: Pflanzen haben eine Seele. Sie kommunizieren und artikulieren sich auf ihre Weise. Die Natur reagiert auf Einstellungen und Gedanken der Menschen. Erklärungen für das eigentlich göttliche Naturgesetz, die durch die beschränkten Möglichkeiten menschlicher Wissenschaft aber niemals nachvolziehbar sein werden und deshalb wohl immer etwas mystisches und geheimnisivolles für die Menschheit ausstrahlen.
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am 9. Januar 2009
Wissenschaftliche Beweise dafür das Pflanzen ein Seelenleben besitzen und auf Gedanken ihrer "Besitzer" reagieren, ebenso wie auf Musik. Pflanzen können den Experimenten nach Gedanken und Emotionen ihrer "Besitzer" über mehrere hundert Kilometer wahrnehmen, ebenso können sie noch nach Tagen Personen identifizieren die sie verletzt haben. Ein Buch das mich überwältigt hat. Ich ahnte schon immer das Pflanzen eine Seele besitzen, aber diese wissenschaftlichen Experimente und vor allem deren Ergebnisse sind überwältigend.
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am 14. Oktober 1999
Für viele Blumenfreunde nichts neues, und doch begeistern die farbigen Schilderungen von Forschern abseits ausgetretener wissenschaftlicher Pfade. Aus der Vergessenheit tauchen großartige Forscher wieder auf, die unbequeme Fragen stellten und neue Wege beschritten: Bose, Backster, Burbank, Kervran. Sie korrigieren die irrige Annahme, daß die Welt ein Uhrwerk sei, das einzig nach biologisch-chemischen Prozessen völlig ungesteuert abläuft. Fazit des Buches: nicht nur Menschen und Tiere haben eine Seele, auch Pflanzen. Sie denken, fühlen und empfinden Angst, genau wie Menschen. Die Forschungen von Rupert Sheldrake beginnen sich zu bestätigen: die gesamte Natur ist beseelt, vom Stein, über den Ozean bis zu fernen Planeten und alles kommuniziert über ein Bewußtseinsfeld miteinander. Nur wir Menschen scheinen der Natur ein eigenes Bewußtsein abzusprechen. Dieses Buch führt uns wieder auf den Weg zum allumfassenden Bewußtsein zurück, egal ob man es Gott, Allah, Tao, Brahm nennt. Es öffnet den Geist für Dinge, die an keiner Universität gelehrt werden.
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am 30. Januar 2013
Das Buch gibt wirkliche Einblicke die man direkt verwerten kann um mit höchsten Erträgen und ohne Chemie Gewinne in der Agrarwirtschaft erzielen kann. In Verbindung dazu sollte ebenfalls das folgende Buch zur Pflichtlektüre eines jeden Menschen sein der mit Agrarwirtschaft im weitesten Sinne zu tun hat : "Die Geheimnisse der guten Erde " von Peter Tompkins und Christopher Bird. Beide Bücher zeigen auf entrüstender Weise, nicht nur das es ohne Chemie geht, sondern das es sogar noch viele Male besser geht als mit Chemie !!!!!
Das Buch ist eine ultimative Katastrophe für jeden Pflanzenschutzmittel Hersteller und genau desalb ist das Buch auch nur wenig bekannt und das Wissen was es beinhaltet wird an den, von Lobby gesteuerten Universitäten nicht vermittelt !!!!!!!
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am 30. April 2013
Ein MUSS für jeden, der mehr erkennen will, besonders für Heiler. Es beginnt bei den Pflanzen und erstreckt sich bis zum Menschen.
Ein Buch zum Staunen und Lernen!
Es hat meine Sicht auf die Zusammenhänge tief beeinflusst und verändert.
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Ich muss vorausschicken, dass das Buch schon einige Jahre auf dem Buckel hat. Beide Autoren sind mittlerweile verstorben, und wissenschaftliches Arbeiten verändert sich im Lauf der Zeit. Unumstritten waren die Behauptungen des Autorenduos zu deren Lebzeiten vermutlich auch nicht ;-)

Während die ersten beiden Kapitel durchaus noch auf den Titel abzielen (man begleitet zwei Forscher bei ihren Versuchen mit Pflanzen), verliert sich das Buch in Richtung Mitte immer mehr in Esoterik und Fantasy bis es nur noch komisch ist. Besonders erwähnenswert ist die Blume, die mit Außerirdischen kommuniziert - herrlich! :-)

Obwohl alle im Buch erwähnten Forscher immer wieder beteuern, dass sie ihre Arbeit streng wissenschaftlich angehen, widersprechen ihre Versuchsanordnungen dieser Behauptung mitunter ganz erheblich - mehr noch, lassen sie sogar absurd erscheinen.

Es folgt ein Auszug, der beispielhaft erklärt, wie "verbissen" nach einer wissenschaftlichen Erklärung gesucht wird, bevor man ein Phänomen "leichtfertig" der Parapsychologie zuschreibt:

"Im September 1953 empfing C. W. Bradley in London auf seinem Fernsehschirm im Wohnzimmer die Erkennungsbuchstaben der amerikanischen KLEE-TV-Station aus Houston, Texas... Das seltsame dieser Fernsehübertragung lag nicht in der weiten Entfernung der Sendezentrale... gespenstisch war vielmehr, dass diese Bilder etwa drei Jahre vor ihrem Empfang ausgestrahlt worden waren. Man hatte nämlich bereits 1950 die Erkennungsbuchstaben KLEE in KPRC umgeändert! Die Erklärung, dass die Signale in einer Plasma-Wolke über der Erde gespeichert und dann wieder ausgestrahlt worden seien, ließen die Frage nach dem Wie und Warum eines solchen Vorgangs offen, und die Behauptung, dass es sich lediglich um einen sinnlosen - und außergewöhnlich teuren - Scherz gehandelt habe, scheint doch etwas weit hergeholt."

Weit hergeholt? Wie darf ich das verstehen? Wenn man ein veraltetes Logo im TV sieht, ist es also naheliegender, dass die Signale 3 Jahre lang in einer mystischen Plasma-Wolke gefangen waren?

Erwähnt werden muss auch noch die winzige Schrift (Kleinbuchstaben mit 1 Millimeter), die das Lesen zur echten Qual macht.

Fazit: Für mich trotzdem kein kompletter Absturz, weil es durchaus unterhaltsam ist.
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