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Kundenrezensionen

4,1 von 5 Sternen
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TOP 1000 REZENSENTam 9. Juni 2014
Dies ist mein erstes Buch von Eva Ehley, aber ganz sicher nicht mein letztes.

"Mörder weinen" spielt auf Sylt und wer Sylt kennt und liebt, weiß genau in welchen Ecken die Geschichte gerade spielt.
Ganz exakt beschreibt die Autorin, mit ganz viel Ortskenntnis, die Szenerie.

Die Ermittler der Sylter Kriminalpolizei Sven Winterberg, Silja Blanck und Bastian Kreuzer haben alle Hände voll zu tuen.

Zwei Morde in zwölf Stunden. Das ist viel für die beschauliche Insel.
Der Galerist Specht wird ermordet mit einem Kunstwerk???? Oder doch nicht.
Ein Toter auf dem Friedhof bei St.Severin. Zufall oder Plan? Gibt es einen Zusammenhang?

Minutiös verfolgt Eva Ehley die Wege der Ermittler. Und erschwert wird das Ganze noch durch die persönliche Beziehung zwischen Silja Blanck und Bastian Kreuzer, die im Laufe der Ermittlungen einen Riss bekommt.
Bastian lässt sich mit Siljas Freundin Judith ein, zumindest lässt das was Silja sieht darauf schliessen.

Das passt nun aber gar nicht in die Ermittlungsarbeit.
Sven Winterberg hat viel zu tuen, seine Kollegen zu motivieren sich dem Fall zu widmen, eine private Überraschung zu verkraften und die Fäden der Ermittlungsarbeiten in der Hand zu halten.

Die Ermittler stoßen darauf, dass die beiden Mordopfer sich kannten. Und in ihrem Umfeld gab es doch schon einen Unfall. Ist das alles Zufall??

Ich will nicht zuviel verraten. Nur so viel, dieses Buch fesselt den Leser von der ersten bis zur letzten Seite. Es nimmt einen mit in die Handlung, die Ermittlungsarbeiten und auf die zauberhafte Insel.

Meine absolute Leseempfehlung.

Angereichert wird der Krimi noch durch eine Leseprobe des neuen Krimis. Wie toll.
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am 2. April 2014
Auch der vierte Fall für die Sylter Ermittler hat mich wieder ganz in seinen Bann gezogen. Diesmal geht es um einen ermordeten Galeristen, der plötzlich mitten im feinen Kampen tot auf dem Rasen liegt. Verdächtigt werden vier Kunstsammler, die gerade Bilder bei ihm zum Verkauf anbieten. Die vier sind sehr unterschiedlich und jeder für sich ist interessant und fast selbst einen Roman wert. Ein überheblicher Autohändler, ein bescheidener Kunstmäzen, ein zwielichtiger Architekt und ein aufrechter Großgrundbesitzer. Dazu kommt wie immer bei Eva Ehley der Journalist Fred Hübner, der der Polizei auch hier mit seinen Privatermittlungen in die Quere kommt, was wie immer sehr unterhaltsam ist. Als besonders spannungssteigernd habe ich die zeitliche Enge der Erzählung empfunden. Zwischen dem ersten Mord und der Aufklärung vergehen nämlich nur 24 Stunden. Irgendwie treibt einen das beim Lesen zusätzlich an, vielleicht, weil man nicht langsamer sein will als die Kommissare. Besonders hervorheben möchte ich noch den gruseligen und extrem spannenden Schluss, wo einem plötzlich die Augen aufgehen.
Wie auch bei den Vorgängern war es ein großes Vergnügen, "Mörder weinen" zu lesen.
Ich warte jetzt schon auf den nächsten Band.
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am 25. Juli 2014
Der vierte Sylt-Krimi von Eva Ehley hat mir bisher den meisten Spaß gemacht, jedenfalls die ersten Zweidrittel. Ich fand ihn gut geschrieben, mit liebevoll ausgearbeiteten Natur- und Milieuschilderungen der Schönen und Reichen auf Sylt. Auch, dass der Roman in der Kunstszene spielte, hat mir sehr zugesagt.
Fred Hübner finde ich immer noch unsympathisch, aber diesmal ist er wenigstens witzig und man empfindet ein klein wenig Schadenfreude bei seinem lesenswerten Rückfall in alte Zeiten, als der Champagner für ihn noch in Strömen floss.

Was mir nicht so gut gefiel, waren die Logiklöcher und die Unwahrscheinlichkeiten bei der Auflösung. Deshalb auch der Abzug von eineinhalb Sternen. Die Beschreibung der Tat passt nicht zum Aussehen des Bildes, und die Umstände beim Absturz können so nicht passiert sein (mehr kann ich leider nicht verraten, ohne zu spoilern). In einem Krimi muss zwar nicht alles ganz und gar realtitätsgetreu sein, aber so weit abweichen von den realen Möglichkeiten sollte es nun auch nicht.

Zeitweise fehlt auch die Spannung, das macht aber die Beschreibung der Sylter Schauplätze (für mich) wieder wett. Die Figuren sind noch immer klischeebehaftet, allerdings erträglicher als in den Vorgänger-Bänden.

Der Krimi macht wahrscheinlich am meisten Spaß, wenn man ihn im Sylt-Urlaub liest und gleich die Schauplätze in Augenschein nehmen kann.
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am 17. April 2014
“Männer weinen” war für mich der beste Band in Eva Ehley's Sylt Reihe. Dass sie es im vierten Band sogar nochmal schaft die Spannung der Vorgänger zu übertreffen, hätte ich nciht gedacht. Dieses mal entführt uns der Roman in die Kunstszene der Insel. Erzählt wird die abgründige Geschichte des Malers Artur Faust. Faust scheint auch noch seinem Tod die Insel heimzusuchen, denn eine Auktion seiner Bilder verwandelt sich in ein blutiges Kunstwerk. Die Ermittlungen konzentrieren sich auf Fausts vier engste Freunde, die alle von dem Tod des Malers und vom Mord bei der Auktion profitiert zu haben scheinen. Nach und nach kommt das dichte Netz aus Lügen, Liebe und Verrat ans Licht, das die Männer verbindet. Ein Fall, der die Ermittler Kreuzer, Blanck und Winterberg auch emotional an ihre Grenzen bringt...
Wie gewohnt aus verschiedenen Blickwinkeln erzählt, offenbart dieser Sylt-Krimi die Abgründe, die in seinen Protagonisten lauern. Keiner der Charaktere in diesem Roman ist völlig unschuldig und nach und nach versteht der Leser, wie unklar die Grenzen sind zwischen Rache und Reue, zwischen Verlangen und Verbrechen. Spannend bis zum Schluss und von mitreißendem Tempo ist dieser Krimi wärmstens zu empfehlen! Es ist als habe Dan Brown Sylt entdeckt...
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am 15. Mai 2014
"Mörder weinen" war mein erstes Buch von Eva Ehley, es ist zwar schon der Vierte Fall der ermittelnden Beamten, aber eine eigenständige Geschichte, wo man die vorgänger nicht für kennen muss.

Der Sylter Maler Artur Faust ist vor kurzen ums Leben gekommen, es soll ein Unfall gewesen sein... Nun werden Vier seiner Werke (der Elemente-Zyklus) bei einer Vernissage auf Sylt auf Sylt versteigert, diese gehören 4 seiner engsten Freunde die sich nun aus Geldnot zum Verkauf entschlossen haben. Kaum ist die Vernissage beendet, wird der Galerist mit einem dieser Bilder erschlagen, der Mörder hinterlässt sogar noch eine Blutbotschaft auf dem Gemälde.
Die Sylter Kommissare Winterberg, Blanck und Kreuzer sind nun auf Spuren- und Mördersuche. Sie nehmen die Vier Freunde unter die Lupe, und schnell merken sie, das diese etwas verheimlichen, doch macht die das gleich zu Mörder? Nachdem einer der Vier Freunde auch noch tot aufgefunden wird überschlagen sich die Ereignisse...

Die Geschichte ist interessant, man findet sich recht schnell zurecht, und ist eigentlich auch schon fast mittendrin im Geschehen. Die Auorin legt ein ziemliches Tempo vor, dem kann man aber sehr gut folgen, und man muss nicht Kust studiert haben um sich zurecht zu finden. Es geht in dieser Geschichte zwar neben den Verbrechen auch um Kunst, aber man taucht hier nicht sehr tief drin ein, es ist doch recht oberflächlich gehalten, und die Verbrechen stehen im Vordergrund.

Zu Beginn baut sich langsam die Spannung auf, ist dann auch eigentlich die ganze Zeit über präsent, nur leider war für mich relativ schnell klar, wer der Mörder des Galeristen war, und somit war die Spannung auch leider wieder weg, denn auch den zweiten Mord hatte ich relativ schnell gelöst, nun weiß ich es nicht ob's da an mir liegt, denn ich lese viele Krimis, hab da vielleicht schon ein Näschen für entwickelt *gg*
DIe Kommissare lösen natürlich auch diese Fälle, es kommt auf jeden fall zu einem plausiblen Ende.

Die Protagonisten wurden sehr gut beschrieben, alles unterschiedliche Charaktere, ich konnte mir zu jedem Namen ein recht Bild machen. Sympathisch und authentisch war für mich eigentlich nur einer, und das war Kommissar Winterberg. Blanck und Kreuzer konnten mich leider nicht überzeugen.

Sylt wurde einfach traumhaft beschrieben, ich hatte stellenweise das Gefühl dort zu sein... habe jetzt richtig Lust auf Urlaub bekommen.

Der Schreib- und Erzählstil ist angenehm, erzählt wird aus verschiedenen Sichten, die stören aber den Lesefluss nicht, denn die Geschichte lässt sich relativ flüssig lesen.

Die Kapitel beginnen immer mit Ort und Zeitangabe, so das man weiß wann man sich wo auf der Insel befindet. Sie sind auch nicht sehr lang.

Eine recht interessante Geschichte, ich habe sie leider relativ schnell durchschaut, trotzdem hatte ich ein paar schöne Lesestunden mit diesem Buch.

Zum Schluss gibt es noch eine Leseprobe zu dem nächsten Band, welches im Frühjahr 2015 erscheinen wird, klingt spannend.
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Zeitdruck für die ermittelnden Kommissare …

Das verspricht Hochspannung und dichte Handlung – so ist es auch wirklich – das Buch kann man nicht aus der Hand legen …

Das Buch ist Fall vier der drei Ermittler: Blanck, Winterberg und Kreuzer – die Fälle können aber losgelöst voneinander gelesen werden, da jeder Fall abgeschlossen ist.

Der Leser erlebt innerhalb der Handlung in zwölf Stunden Abstand zwei Morde und vier Kunstwerke, die fesseln. Ein Journalist möchte enthüllen … schafft er das ???

Ich habe mich dem Buch auf Grund des extrem spannenden und neugierig machenden Rückentextes gewidmet und bin froh, dieser Text verrät nicht wirklich viel – aber man muss es lesen, wenn man das Genre Krimi mag …

Sylt als regionaler Raum – bekannt, wenn man schon weitere Krimis der Autorin Eva Ehley gelesen hat …. Wieder regional behaftet, was mir gut gefällt, der nordische Charme macht das gewisse Etwas aus …

Den Maler Artur Faust, der innerhalb der Handlung thematisiert wird, gibt es nur im Buch, die Figur ist fiktiv. Er ist neulich ums Leben gekommen und seine Werke sollen versteigert werden. Der „Elemente Zyklus“ soll es sein, den die Freunde – die in Geldnöten sind, veräußern möchten. Der Galerist wird tot aufgefunden – erschlagen mit einem der Gemälde. Die Botschaft, die der Täter hinterlässt …. Ha, das verrate ich euch nicht ….

Das Buch ist in Kapitel gegliedert, die jeweils mit Tag und Datum sowie Ort des Geschehens überschrieben sind.

Leseprobe:
========

Schon zum dritten Mal innerhalb der letzten Viertelstunde läuft Konstanze Schwartz zum Küchenfenster und späht die gewundene Straße hinunter. Aber weder Heiner noch sein alter Golf sind zu sehen. Konstanze rollt die Ärmel ihres leichten Kaschmirpullis hinauf und wieder hinunter. …

Spannung und lebendige Atmosphäre haben mich von der ersten bis zur letzten Seite gefangen genommen. Die Charaktere sind bildhaft beschrieben in all ihren Machenschaften, Ermittlungen usw.

Wieder kommt sehr schön die nordische Sylter Stimmung zur Geltung, die mir neben der spannenden Kriminalhandlung sehr gut gefallen hat. Sie gestaltet die gesamte Geschichte authentisch und glaubhaft, nicht übertrieben, sondern so, wie es genauso oder ähnlich auch wirklich hätte passiert sein können.

Die Autorin „rollt“ den Fall klug auf und schafft es, den Leser bis zum Schluss zu fesseln. Ich bin überzeugt von der Autorin und lese auch die nächsten Bücher sehr gern.

Übrigens ist gerade ihr neuer Krimi rausgekommen, den ich mir garantiert auch besorgen werde. Er trägt den Titel „Mädchen töten“ !!! bin gespannt !!!
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am 14. Juli 2014
Inhalt
Vier Bilder des Malers Arthur Faust sollen in der Galerie Specht versteigert werden.
Erst vor wenigen Wochen verunglückte der Maler tödlich mit seinem Privatflugzeit.

Seine vier 'alten Freunde', denen er jeweils ein Bild aus
seinem Elemente-Zyklus (Feuer, Wasser, Erde, Luft) geschenkt hatte,
entschließen sich, diese Bilder zum Verkauf anzubieten, in der Hoffnung
möglichst kurzfristig an viel Geld zu kommen, das sie z.T. dringend benötigen.

Die Vernissage verläuft soweit ganz gut, allerdings wird der Galerist
in den frühen Morgenstunden tot aufgefunden. Erschlagen mit einem
der Bilder - und der Täter hat eine Botschaft auf dem Bild hinterlassen:
Elements of Crime – »Wasser«

Die Kommissare Kreuzner, Blanck und Winterberg machen sich an die Arbeit.

Handelt es sich bei dem Täter wirklich um einen Serienmörder, der
nach 'Wasser' noch drei weitere Morde plant? Gab es eventuell
Unstimmigkeiten mit den vier Bildereigentümern? Oder mit seiner
Assistentin ? Wer war die Freundin des Opfers, von der er sich
anscheinend vor kurzem getrennt hatte ? Über welche Informationen
verfügt der Journalist Fred Hübner ?

Als zwölf Stunden später einer der vier Freunde ermordet aufgefunden
wird, verdichten sich die Spuren immer weiter. Lösen die Kommissare
den Fall rechtzeitig, bevor es vielleicht noch einen weiteren Toten gibt?

Fazit
Der vierte Fall für die Sylter Ermittler - mein erster ohne je auf Sylt
gewesen zu sein. Aber das schadet beides überhaupt nicht. Von der
ersten Seite ist man sofort in der Geschichte angekommen und da es in der
Gegenwart geschrieben wurde, ist man fast live dabei.

Das Tempo der Ermittlung geht zügig voran, schließlich möchten
die Sylter Kommissare den Fall ohne Verstärkung aufklären. Ein Buch
das man zwischendurch nicht gerne aus der Hand legt !
Immer wieder sagt man sich: ach ein Kapital kannst du noch....
;0) - also ein sehr kurzweiliges Lesevergnügen !!!

Viele Grüße von der Numinala
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am 25. Mai 2014
In diesem sehr zu empfehlenden Sylt-Krimi von Eva Ehley nimmt uns die Autorin mit auf eine Reise
zum Träumen ( tolle Landschaftsbeschreibungen )
und Mitfiebern ( was ist passiert)
( wer ist der Täter )
Dieser Krimi ist gewürzt mit den Charakteren verschiedenster Protagonisten und behält die Spannung bei bis zum Schluss.
Auch lässt sich der Roman sehr gut lesen ohne die Vorgänger kennen zu müssen.

Ich danke für 383 Seiten Kurzweile und Esprit.
Das Buch und auch nachfolgende Leseprobe machen definitiv Lust auf mehr.
Von mir gibt es 5 grossartige Sterne !!!
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am 16. April 2014
Leider kann Band 4 nicht mit seinen Vorgängern mithalten. Ich fand das Buch seicht bis langweilig.
Die Spannung hat mir komplett gefehlt. Nach vielen unnötig gefüllten Seiten ohne erkennbaren Zusammenhang kam es dann zur Lösung des Falles. Keiner der Protagonisten hat es geschafft, daß man, bzw. ich von ihm/Ihr gefesselt war.
Wenn ich ehrlich bin, weiß ich auch nicht genau, was uns dieser Krimi sagen soll?
Ach ja, vielleicht kann mir jemand helfen, was der Unsinn mit dem Parfum am Schluß sollte.
Schade ums Geld und die Zeit.
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am 1. Mai 2014
Zwei Morde innerhalb von zwölf Stunden und drei Kommissare ermitteln unter extremen Zeitdruck.
Vier Kunstwerke, die Rätsel aufgeben und ein Journalist, der alles enthüllen kann....
Auch der vierte Fall für die Sylter Ermittler Winterberg, Blanck und Kreuzer hat mich wieder zu 100 % überzeugen können,
Man muss kein Kunstexperte sein um hier mithalten zu können.
Spannend und flüssig geschrieben. Gerne mehr davon.
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