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Kundenrezensionen

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TOP 1000 REZENSENTam 8. Februar 2013
Ich habe mich durch die vielen positiven Rezensionen hinreißen lassen, ~Fire After Dark~ zu kaufen. Die Leseprobe war ansprechend, und ich war gespannt einen Roman ala 50 Shades wieder in die Hände zu bekommen. Doch leider lässt mich dieser Roman Zwiegespalten zurück. Obwohl mir die Schreibweise teilweise besser gefiel, als bei der berühmten 'Shades' Triologie, waren der unglaublich detaillierte Erzählstil, nicht ganz mein Fall.

Die Parallelen zu den Shades sind nicht von der Hand zu weisen. Bloß das diese Story in London angesiedelt ist, und die Heldin zur Abwechslung nicht mehr ganz so unschuldig ist. Jedoch ist Beth ein kleines Landei und völlig naiv. Hinzu kommt, das sie von ihrem Freund übel betrogen wurde. Mit ihrem Aufenthalt in der Großstadt verspricht sie sich den gewünschten Abstand, um über die alten Verletzungen hinwegzukommen. Aber auch, um endlich erwachsen zu werden.

Dominic ist auch so ein Fall. Eigentlich ein netter Typ, immer mit einem Lächeln auf den Lippen. Doch mit inneren Dämonen, die nur darauf lauern, an die Oberfläche zu treten. Das merkt man besonders nach den erotischen Szenen. Wo er kalt, emotionslos agiert. Einfach unfähig ist, Beth in den Arm zu nehmen, um ihr ein Gefühl von Wärme und Sicherheit zu vermitteln. Aber er ist auch nicht durch und durch ein Dom. Auch wenn es ihm gefällt die Zügel in der Händen zu halten. So hat er auch nichts dagegen die Rollen mal zu tauschen.

Was mir besonders gut gefiel, waren die Beschreibungen von London. Ich habe mich sofort an meinen letzten Urlaubstripp zurückversetzt gefühlt. Sadie Matthews hat das Flair dieser wundervollen Stadt wahnsinnig gut eingefangen. Als ob man gerade selbst die diversen Sehenswürdigkeiten erkundet, oder in den unzähligen Parkanlagen flaniert. Jedoch kann das auch leicht ins Gegenteil kippen, wenn es zu detailliert geschildert wird, und sich als Leser fragt, ob man gerade einen Roman oder doch den Reiseführer liest. Und das ist wie ich finde, auch eins der grössten Mankos bei diesem Buch. Es wird viel zu viel darüber berichtet, was wie aussieht, wo steht ect. Dadurch enstehen unnötig Längen, die nicht sein müssen.

Fazit:
"Wenn Mr. Greys Abenteuer Ihren Appetit auf mehr geweckt haben, dann können Sie als nächtes 'Fire After Dark' lesen. Mit diesem Zitat wird das Buch beworben. Doch leider ist Dominic ganz und gar nicht so sexy wie Mr. Grey, sondern eher ein müder Abklatsch. Die Story vom jungen Naivchen, die sich zu einem attraktiven Mann, mit dunkler Vergangenheit hingezogen fühlt, ist auch nicht gerade sehr einfallsreich. Der Roman zieht sich endlos hin und wäre wahrscheinlich wesentlich kürzer ausgefallen, hätte die Autorin nicht den Drang, jedes noch so kleine, unwichtige Detail, in die Länge zu ziehen, um Seiten zu füllen. Von Humor oder witzigen Einlagen, keine Spur.

Aber auch die Charaktere lassen für mich zu wünschen übrig. Ich kann nicht sagen, dass sie total unsymphatisch wirkten, aber sie hätten weitaus mehr Potenzial gehabt. Für mich bleiben Beth & Dominic etwas blass. Diese berühmte Anziehungskraft, oder auch ihre Gefühle füreinander konnte ich nicht spüren, auch wenn es zeitweise heiß her ging. In Beth ist zwar die Neugier für das Unbekannte geweckt, und ihr mysteriöser Nachbar ist der Schlüssel dazu. Das ist aber auch schon alles. Irgendwie bin ich mit Beiden nicht richtig warm geworden. Sodass momentan auch keine rechte Lust aufkommt, noch mehr über sie zu erfahren, oder an ihren zukünftigen Abenteuer Anteil zunehmen.

~Fire After Dark~ wurde mit reichlich Zutaten für eine tolle Love Story gespickt. Doch leider war das Endprodukt nicht ganz so fantasievoll und zufriedenstellend wie gedacht. Mir fehlten die Emotionen, das Knistern, bei denen man mitfiebert und mitfühlt. Dinge die eine richtige Liebesgeschichte ausmachen. Auch die Erotik war nicht ganz so prickelnd, und wer an BDMS interessiert sein sollte, wird wohl auch nicht allzu sehr auf seine Kosten kommen. Es gibt also noch jede Menge Entwicklungsbedarf. Aus diesem Grund vergebe ich auch nur 3 Sterne. Ich lass mich jedoch beim 2. Teil, gerne eines besseren belehren.

1. After Dark 1. Fire After Dark
2. After Dark 2. Secrets After Dark
3. Promises After Dark (After Dark Book 3)
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am 1. Dezember 2012
Es war ja klar, dass nach Shades of Grey jetzt der neue Hype um SM-Erotikromane am Buchmarkt ausbricht. Das freut mich natürlich, da ich das Genre (Erotik) ja schon seit vielen Jahren lese, bewerte und sogar selbst bearbeite. Neugierig auf alles, was da also nun jetzt kommt, las ich auch Fire after Dark.

Die Story ist relativ kurz erzählt - Beth soll in London die Wohnung (und Katze) ihrer Tante hüten und trifft dort auf den mysteriösen Domenic, der gegenüber wohnt und in dessen Wohnzimmer sie vollen Einblick hat. Die beiden kommen sich schnell näher und Beth muss feststellen, dass Domenics Name Programm ist. Er steht auf SM und ist ein Dom, aber der Meinung, er sei nicht der Richtige für Beth. Sie will es aber unbedingt versuchen und lässt sich auf seine Spielchen ein, die anfänglich eher zahm ausfallen (und somit auch gelingen), später dann aber eine Grenze überschreiten, die Domenic selbst nicht akzeptieren will. So kommt es am Ende von Band 1 zum Unausweichlichen, was mit Sicherheit in Band 2 eine positive Wendung nehmen wird.

Klingt bekannt? Na klar. Auch die gewählte Perspektive ist der in den 50 Shades nicht unähnlich. Mir haben besonders gut die Beschreibungen der Stadt (London) gefallen, auch wenn sie nachher etwas bemühter wurden und ich mich teilweise eher an einen Reiseführer als an einen Erotikroman erinnert fühlte. Trotzdem kommt der Flair dieser (meiner Lieblings-)stadt gut rüber, das allein ist mir glatt zwei Sterne wert. Nicht so gut gefallen hat mir die Entwicklung der Protagonistin, weil die mir einfach zu schnell ging und auch nicht besonders gut dargestellt war. Innerhalb weniger Kapitel, in denen nichts passiert außer, dass sie sich die Stadt ansieht und sich in einem Schönheitssalon verwöhnen lässt, mutiert sie vom schüchternen Landei zur Femme Fatale. Das kam auf mich nicht so rüber. Ebenso schwierig war der männliche Protagonist für mich, mit dem ich nicht warm wurde. Mir hat sich auch nicht erschlossen, warum die beiden sich so zueinander hingezogen fühlen, denn gesprochen haben sie relativ wenig miteinander und die Dialoge sind nicht gerade pfiffig oder tiefgründig. Über mehr als Small talk gehen sie leider kaum hinaus.

Alles in allem ein Buch, das man sehr schnell lesen kann aufgrund der Schreibweise und der recht geringen Seitenzahl, das jedoch auch im Erotikbereich für mich einiges vermissen ließ (es waren verhältnismäßig wenige Erotikszenen für einen Erotikroman und die haben bei mir auch nicht so wirklich geprickelt). Der Roman hat Längen, die ich aber verzeihen kann, weil sie gut geschrieben sind. Den zweiten Teil werde ich auch noch lesen, weil ich glaube, dass da Potenzial für mehr ist. Mal sehen.

Wer eine romantische Lovestory à la 50 Shades erwartet, wird hier einiges an Gefühl und Romance vermissen. Wer einen deftigen SM-Roman mit viel Erotik lesen will, wird auch einiges vermissen. Wer eine leichte Unterhaltung sucht mit ein wenig anregendem Prickeln und einem kleinen Einblick in diese "geheimnisvolle SM-Szene", wird das Buch mögen.

Ich vergebe 3,5 Sterne und runde großzügig auf, weil bald Weihnachten ist. Viel Spaß!
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am 19. November 2016
Eine Buch aus der Reihe Fire after Dark.
Es ist schon interessant wie Autoren ein Buch schreiben können, so das die eigene Fantasie dabei anfängt zu leben.
Ein Buch was nicht nur Frauen lesen können.
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am 3. Juni 2013
Nachdem ich jetzt SoG, CF und CoL gelesen habe und von allen begeistert war, bin ich von diesem Buch hier wirklich enttäuscht. Ich habe mir gleich beide Teile bestellt, aber auf den 2 Teil habe ich keine Lust mehr.
The Sun schrieb : " Wenn Mr Greys Abenteuer Ihren Appetit geweckt haben, dann können Sie als nächstes Fire after Dark lesen "
Wobei ich sagen muss, dass es Welten zwischen FaD und SoG sind.
Dieses Buch ist mir sado-maso mäßig etwas zu viel. Auch die Personen Beth und Dominic waren mir schon auf Anhieb nicht sympathisch. Schade :-(
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am 8. August 2013
Fire after Dark 1-3 ist für mich die reinste Geld und Zeitverschwendung... Ich habe in den letzten Monaten sehr viele Bücher aus dem Genre gelesen aber die Fire after Dark Reihe ist bisher das langweiligste. Ich war so blöd und habe direkt alle 3 Teile gekauft in der Annahme das mir FAD. genauso gut gefallen wird wie Crossfire,Dublinstreet und co. Ich hab mich hallt auf die vielen Positiven Rezesionen verlassen und dachte mir so viele Wochen ganz oben auf den Top Ten Bestseller Listen, kann nur gut sein.
Schon kurz nach den ersten Kapiteln vom ersten Band, war ich schon genervt von der Weiblichen Hauptperson und hab mich dann die nächsten Kapitel bis es dann mal "Spannend" wurde durch gekämpft.
Es wurde aber leider nicht besser sondern nur noch schlechter.Ich habe nur noch weiter gelesen weil ich die anderen beiden Folge Bänder schon gekauft hatte, was ich jetzt wirklich zu tiefst bereue.Hätte ich nur den ersten Band gehabt hätte ich mir die beiden anderen nicht auch noch gekauft. Weder die Handlung noch die Charactere, vor allem Domenic hat mich überhaupt nicht "gefesselt" oder mir auf irgend einer Art gefallen/überzeugt.Sehr viele unwichtige Sachen werden, extrem lange und ausführlich beschrieben. Die Handlungen und die "Zufälligen" treffen sind total unrealistisch und von Kapitel zu Kapitel werden die Ereignisse immer unglaubwürdiger.
Die Sexszenen finde ich absolut nicht erotisch oder antörnend im Gegenteil, teilweise fand ich sie sogar abschreckend und geschmacklos.
Ich bin auf jeden fall froh das ich Fire after Dark hinter mich gebracht habe und rate jedem davon ab sich direkt alle 3 Teile auf einmal zu kaufen.
Geschmäcker sind ja zum Glück und bekanntlich total verschieden aber ich wundere mich immer noch darüber das Fire after Dark so viele extrem gute Rezensionen bekommen hat und immer noch bekommt.Ich werde jetzt mit der Rush of Love Reihe beginnen und hoffe wirklich das diese mir besser gefallen wird als FAD, wobei ich mir ziemlich sicher bin das Rush of Love besser ist, weil ich selten so was schlechtes wie FAD gelesen habe.!!!
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am 3. April 2013
Nachdem ich, wie fast alle Rezensenten hier, Shades of Grey gelesen habe, wollte ich mehr solcher Bücher lesen. Es geht mir dabei gar nicht unbedingt um die erotischen Szenen, die die Protagonisten miteinander haben, sondern vielmehr um diese wahnsinnige Liebe die zwischen den Protagonisten entsteht. Ich denke SoG hat die Frauenwelt eben auch genau deswegen in ihren Bann gezogen. Der unnahbare und starke, auch einschüchtern wirkende Mann, der eindeutig weiß was er will und noch dazu unverschämt attraktiv und sexy ist, mal ganz davon abgesehen, dass er eine Bombe im Bett ist. Wer möchte das nicht?! Gerade nach dem Happy End schlägt man das Buch zu und denkt sich, wie schön doch eine so heile Welt ist, in der man so wahnsinnig geliebt wird und es in der Beziehung niemals langweilig wird. Noch dazu bekommt die Protagonistin DEN Junggesellen auf den eigentlich alle scharf sind.

Ich habe nach SoG angefangen die "Ableger" des Buches zu lesen und das sind sie einfach irgendwo. Nach dem Lesen habe ich immer wieder festgestellt, dass SoG sozusagen der "Urvater" dieser Geschichten ist, die in irgendeiner Weise einfach etwas abgewandelt werden wie es den jeweiligen Autoren besser passt -als wenn sie für sich verbessern, was man ihrer Meinung nach an SoG hätte besser machen können-so kam es mir oft zumindest vor...Z.B.: Der Protagonist darf berührt werden, hat aber trotzdem ne schlechte Vergangenheit oder auch nicht, die Protagonistin ist willensstärker als in SoG, ist ggf. keine Jungfrau mehr, bekommt ihren beruflichen Werdegang alleine auf die Beine, usw... Die gesamten Themenstränge in SoG sind einfach insgesammt um einiges tiefer (die Geschichte von Kate und Elliot, Mrs. Robison alias Elena, Ana's Boss Jack Hyde...) als bei den Ablegern , bei denen man das Gefühl hat, dass einige Nebenrollen/-themen etwas zu kurz kommen. Findet man bei SoG das Gesamtpaket an Kontrolle, Beschützerinstinkt, Eifersucht und, im Verlaufe des Buches, absolute Hingabe und Liebe (gerade seitens Mr. Grey) muss man sich bei den "Ablegern" mit etwas weniger zufrieden geben, wobei auch diese Dinge natürlich mehr oder weniger eine Rolle spielen.

Es wird zwar nich gern gesehen, dass man verschiedene Bücher direkt vergleicht aber, ich persönlich möchte, wenn ich solche Bücher lese, ja genau in so eine andere Welt eintauchen wie bei SoG. Außerdem ist es wirklich schwer den Vergleich nie ziehen zu wollen. Und um nun endlich auf "Fire after Dark" zu kommen, kann ich sagen, dass das Buch, anlehnend an meine Kriterien, definitiv mithalten kann:
Die Story ist super und spannend. Dominic ist einfach ein Traumtyp: attraktiv, charmant, fürsorglich, etc. Er hat zwar seine Vorlieben, gehört jedoch nicht zu der Sorte kaputter Typen, die ihre Neigungen aus der negativen Vergangenheit ziehen, was ja auch mal ne nette Abwechslung ist;)

Ich verstehe gar nicht, wieso einige hier Probleme hatten sich mit Beth identifizieren zu können, ich fand das eigentlich noch n Tick einfacher als bei SoG, weil Beth nicht so naiv und unerfahren ist. Noch dazu hat sie angemessenes Selbstbewusstsein. Ich finde es sehr erfrischend, dass Sie auch ihren Mund auf macht und deutlich sagt, was ihr durch den Kopf geht. Ich kann es nämlich nicht leiden, wenn Missverständnisse oder Probleme im Raum stehen, der Protagonist sich wegdreht und geht. Und genau das macht sie nicht. Sie versucht die Dinge sofort zu klären, kann sich gegen ihren Zweitverehrer super durchsetzen ohne, dass der Leser zurückbleibt und verzweifelt denkt: "Mensch Mädchen jetzt mach doch mal deinen Standpunkt klar und klär das!!!"

Fazit:
Nachdem ich die ersten beiden Bücher innerhalb von drei Tagen verschlungen habe, weil es einfach total spannend ist, wie es mit Beth und Doninic weiter geht und mich die Lovestory schon nach den ersten Kapiteln in ihren Bann gezogen hat, habe ich mir gleich noch das dritte Buch auf Englisch runtergeladen und ich muss sagen, es lohnt sich. Ich kann es nur empfehlen! Das einzige was mir jedoch am Ende gefehlt hat, war, dass es nicht so weit geht wie SoG (um nocheinmal darauf zurück zu kommen^^)

Ansonsten kann ich nur sagen: Lest es und überzeugt euch selbst-es lohnt sich!
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am 12. März 2013
Also für Fans der Shades of Grey Reihe sei gesagt: Finger weg von diesem billigen Abklatschroman! Die Story ist verdächtig nah an der eben erwähnten, der Schreibstil ist lahm und einschläfernd und nicht einmal die Erotikszenen reißen das Ruder rum.. Fazit: Lieber zugeklappt lassen.
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am 9. Dezember 2012
Ich fand die Story nicht nur ein abklatsch von SoG sondern dieser Abklatsch ist meiner Meinung nach noch nicht mal gelungen. Ich habe mich durch das Buch ziemlich gequält. Ich fand es so lange langweile bis die Geschichte endlich ein bisschen Fahrt aufgenommen hat. Aber selbst das konnte mich nicht überzeugen. Ich kann gar nicht genau sagen was mich an diesem Buch so gestört hat .. wahrscheinlich, weil es mich zu keiner Zeit gefesselt und angesprochen hat.

Nicht wirklich schön geschrieben und wenn man einen "Nachfolger" für Shades of Gray sucht den kann ich Colours of love ans Herz legen.
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am 5. Juni 2013
Wieder ein Abklatsch von den Shades of Grey...
Man wird dieser Geschichten mittlerweile überdrüssig.
Das Buch war nicht schlecht aber auch nicht das Beste.
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am 14. September 2014
Dieses Buch beginnt damit, dass eine betrogene und vom Leben enttäuschte junge Frau nach London kommt, die exquisite Wohnung ihrer reichen Tante hütet und immer wieder einen attraktiven Mann beobachtet, der gegenüber wohnt. Und wie es der Zufall will, lernen die beiden sich kennen.
Naiv und blauäugig kommt Elizabeth daher, was man ihr aber schnell verzeihen kann, hat sie doch wenig Erfahrung mit Männern und verfällt somit dem Charme von Dominic. Doch hinter seiner Fassade lauert eine dunkle Sehnsucht, nämlich, dass er auf Fesseln und Auspeitschen steht.
Kommt das bekannt vor? Dieser Roman ist ein Zacken schärfer als "Shades of Grey", kratzt ein wenig mehr unter der Oberfläche, ist aber immer noch etwas zahm, zumal die Heldin erst langsam in die Szene eingeführt wird und sie es eigentlich nur aus Liebe tut.

Die Autorin hat viel Liebe zum Detail in den Roman gesteckt; allein schon die Beschreibungen von London, die widerstreitenden Gefühle von Beth und die erotischen Momente sind sprachlich sehr gut gelungen. Schnell ist die Geschichte gelesen, niemals langweilig, wenn auch vorhersehbar. Fire after dark ist sicher zu einer Steigerung fähig, will man doch wissen, wie es zwischen den beiden nach dem bösen Cliffhanger weitergeht.

Aufregend und sinnlich, das Lesen lohnt sich.
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