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Kundenrezensionen

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Zitat:
"Weil ich an die Macht der Liebe glaube. Ich glaube daran, dass man sich aus der Finsternis heraus dem Licht zuwenden kann. Dass Frohsinn über Hass triumphieren kann und Vertrauen über Skepsis."
(S. 82)

Inhalt:
Noch während Zoey und ihr Kreis zum Haus von Grandma Redbird gefahren sind (Band 9), wird Lenobia von Albträumen ihrer Vergangenheit verfolgt.
Indes beschwört Neferet die Finsternis und zwingt so Aurox, Rephaim zu töten, um Stevie Rae den Kreis brechen zu lassen. Der Kollateralschaden der Aktion ist ein Brand im Pferdestall. Travis und Lenobia retten die Tiere - mit Nicoles Hilfe.

Neferet wird aufgrund des Offenbarungsrituals aus der Vampyrwelt verbannt. Weiter auf ihrem Chaos-Feldzug übernimmt sie einen Platz im Stadtrat und hetzt die Menschenwelt gegen das Tulsa House of Night auf. Dieser Plan offenbart sich als nicht ganz so erfolgversprechend wie erhofft und sie wendet sich einem neuen zu: Sie will Zoey brechen - mit dem Tod eines geliebten Menschen.

Meinung:
Als House of Night-Fan, der bis hierhin durchgehalten hat, kann man "Verloren" nicht wirklich objektiv betrachten.
Oftmals lese ich Kritik an der Hauptprotagonistin Zoey Redbird. Mich persönlich stört Zoeys Verhalten, ihre Männergeschichten, ihre naive, jugendliche Art nicht. Wer würde schon über den langweiligen Alltag einer Jungvampyrin lesen wollen?
Ich persönlich hielt ihr bisher die Treue und wurde mit einem fantastischen 10. Band belohnt.

Gleich im ersten Kapitel bemerkt man, dass sich das Autorenduo in diesem Buch Lenobia als Co-Star auserkoren haben. Rückblicke schildern uns Lenobias Erlebnisse aus längst vergessenen Tagen und liefern so die Erklärungen für ihr Tun, insbesondere ihrer Haltung Travis gegenüber. Der Brand im Stall verursacht ihr innere Pein und sie fühlt sich an ihren großen Verlust damals erinnert. Lenobia glaubt an die Liebe und das Versprechen ihres damaligen Gefährten und für den Leser wird ihr Part der Geschichte zu einem großartigen emotionalen Erlebnis.

Zoey selbst gleicht anfangs einem Häufchen Elend. Sie ist total resigniert und spricht sogar aus, ob der Tod und die Anderwelt nicht die bessere Alternative zu diesem ewigen, erfolglosen Kampf gegen die Finsternis wäre. Ihr Kreis gibt ihr die Stärke, ihr inneres Chaos zu überwinden und an mehr zu glauben. Neue göttliche Zeichen bestärken sie in diesem.

Die ehemals blinde Shaylin bekommt mehr und mehr an Bedeutung. Sie offenbart nicht nur die wahren Absichten der Protagonisten, sondern wird während des Buches für Zoey und ihren Kreis immer unverzichtbarer. Auch ist sie der Auslöser, dass auch Eric Night, der Mann mit dem 1000Watt-Lächeln, endlich mehr Tiefe erhält und Charakter zeigt.

Viele Charaktere, wie beispielsweise die rote Jungvampyrin Nicole, machen in diesem Band eine 180° Wendung. Dank Shaylin und ihrem Wahren Blick erkennen Zoey und ihre Clique, dass auch andere nicht mehr wie bisher dem Licht oder der Finsternis zugeordnet werden können. Wenn selbst Kalona die Seiten wechseln konnte, kann oder muss dies auch anderen von der Finsternis berührten Protagonisten gelingen, oder? Vielleicht einem vor Selbsthass triefendem Stierjungen?

Die gravierendste Entwicklung machten die ehemaligen "Zwillinge" Erin und Shaunee durch. Die Spaltung ihrer gemeinsamen Persönlichkeit geht weiter und nimmt sehr fragwürdige Züge an.

Ihr seht, es passiert einiges im House of Night und ich war gezwungen, durch die Seiten zu rasen. Ich war begeistert von der Entwicklung, neuen Herausforderungen und Ideen, die die Autorinnen immer wieder aus ihrem Ärmel schütteln.

Was mir aber negativ auffiel, war der Schreibstil - dies jedoch nur eingeschränkt. Denn der Schreibstil der Kapitel aus Zoeys Ich-Perspektive unterscheidet sich dermaßen von den restlichen, die im auktorialen Erzählstil verfasst wurden. In Zoeys Perspektive dominiert ein absolut jugendlicher, sehr einfacher und sehr umgangssprachlicher Ton, die Beschreibungen beschränken sich auf wenige Adjektive wie cool, peinlich, krass..., wogegen der Rest sprachlich nicht gerade anspruchsvoll, aber dennoch abwechslungsreich und wunderbar beschrieben ist und die ganze Bandbreite des Thesaurus ausgenutzt wurde.

Mit steigender Seitenzahl bemerkte ich diesen Unterschied weniger, was entweder der Verbesserung des Stils oder der Gewohnheit geschuldet war, ich kann es nicht sagen.

Man kann dem Stil und dem Autorenduo nachsagen, was man will: Aber ihnen gehen die Ideen nie aus, sie sind nicht verlegen darin, neue Wendungen herbeizuführen, die Seiten der Protagonisten kurzerhand zu wechseln, neue Darsteller einzubauen und neue Beziehungen zu knüpfen. Gekonnt halten sie die Spannung während des gesamten Buches auf hohem Niveau, Längen entstehen höchstens aufgrund "unnötiger" wörtlicher Rede, die wieder einmal in großer Zahl vorhanden ist.

Urteil:
"House of Night" und seine Hauptprotagonistin Zoey muss man mögen oder die gesamte Serie links liegen lassen. Ich zähle mich zu den Vampyrfans und genoss dieses neue Abenteuer der Clique. Die sehr emotionale "Nebengeschichte" um Lenobia begleitete den spannenden Hauptplot mit seinen neuen Verstrickungen und überraschenden Wendungen. Mein Vampyrherz würde glatt volle Punktzahl vergeben, aber die Rezensentin in mir gibt Punktabzug für den auffälligen Schreibstil von Zoeys Perspektive. Herz und Verstand einigen sich auf sehr gute 4 Bücher.

Wer den Kampf gegen Neferat gemeinsam mit Zoey begonnen hat und erlebt hat, wie selbst Kalona die Seiten wechselte, muss diesen Band unbedingt lesen! Es war für mich definitiv ein Highlight unter der mittlerweile 10 Bänden!

Die Serie:
1. Gezeichnet
2. Betrogen
3. Erwählt
4. Ungezähmt
5. Gejagt
6. Versucht
7. Verbrannt
8. Geweckt
9. Bestimmt
10. Verloren
11. englischer Titel: Revealed
(voraussichtliches Erscheinungsdatum 2013)
12. englischer Titel noch unbekannt
(voraussichtliches Erscheinungsdatum 2014)
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am 5. Februar 2014
Habe die Reihe vor einiger Zeit begonnen und bis Teil 8 war sie auch ein angenemer Zeitvertreib.
Leider hat sich das Blatt nun gewendet. Dieser Teil hat mich ehrlich gesagt ein bisschen genervt. Es gibt keinen Fortschritt mehr, alles kann immer und überall mit dem Kreis und am aller aller besten mit dem Geist - Element bekämpft/geheilt/gerettet/gesehen oder sonst was werden. Unsere lieben Vampiere üben zwar nie ihre Elemente zu beherschen, aber wenn es mal wieder sein muss funktioniert zur Not auch mal Uralte-Magie. Ich kann mich in diese Fantasy-Welt nicht mehr einfinden und ertappe mich die ganze Zeit dabei Fehler in der Logik dieser Welt zu suchen. Leider finde ich Sie auch immer wieder.
Dazu kommt eine recht magere Handlung, die dadurch das sie aus mehreren Perspektiven erzählt wird das Buch künstlich streckt. Alle Erwachsenen sind total dumm, besondert der Hohe - (weiße) Rat der Vampiere, weil sie das mit Neferet nicht durchschauen. Männer sind auch dumm, die hauen einfach mal auf alles drauf und hören erst damit auf wenn es ihnen von einer Frau mindestens 3x gesagt wird.
Ich weiß der vergleich ist HART (hey, da wird auch gezaubert), aber in den Harry Potter Büchern wächst man mit den Charaktären hier entwächst man ihnen leider.
PS. Ja diese Wechsel zwischen Jugendsprache und angeblicher Hochsprache nervt, vor allem weil es nicht nur den Jungen Charaktären passiert, sondern auch zuweilen mal den "Alten". Graus
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am 2. Januar 2013
Inhalt:

Nach dem Ritual, bei man herausgefunden hat, dass Zoeys Mom als Opfer diente, um das Gefäß Aurox zu erschaffen, wird Neferet endlich aus dem House of Night verbannt. Eigentlich ein Grund zu feiern, aber wie so üblich, hindert auch eine Verbannung Neferet nicht daran für Chaos und Zerstörung zu sorgen. Dass Dragon Lankford bei dem Ritual ums Leben kam und Zoey Heath in Aurox gesehen hat, macht die Stimmung nicht gerade besser. Zoeys Kreis bricht auseinander, wenn sie nicht endlich lernen, erwachsen zu werden…

Eigene Meinung:

„House of Night“ ist eine Reihe, die mich vom ersten Band an begeistert hat. Die ersten 8 Bücher habe ich in circa einer Woche verschlungen und ich konnte gar nicht genug von den Vampyren und ihrer Göttin Nyx kriegen. Leider ist schon in Band 9 nicht sonderlich viel passiert und irgendwie hab ich den Anschluss an die Reihe buchstäblich verloren, denn Band 10 konnte mich an keiner Stelle in seinen Bann ziehen.

Lange habe ich mit mir gerungen und überlegt, ob ich nicht die Reihe als Ganzes noch mal lesen sollte und ich wünschte, ich hätte es getan. Der Einstieg fiel mir schwer und mein Bezug zur Protagonistin war weg. Ein ziemlich blöder Umstand, denn nachdem Steffi von His-and-Her Books mich darauf aufmerksam gemacht hat, dass die Passagen aus Zoeys Sicht sich von den anderen unterscheiden – und das nicht gerade im Positiven – war ich die meiste Zeit nur genervt, denn letztlich hat so eine Protagonistin doch recht viel zu sagen.

Gott sei Dank kam auch mal so ziemlich jeder andere zu Wort und es war doch ziemlich interessant, solch vielfältige Perspektiven zu haben. Wenn ich mich recht erinnere werden auch nur Zoeys Passagen aus der Ich-Perspektive erzählt, den Rest übernimmt ein allwissender Erzähler.

Der jugendliche Sprachgebrauch ging mir auch gehörig auf den Zeiger. Es ist noch nicht lange her, dass ich so alt war und ich habe definitiv nicht so geredet! Natürlich benutze ich auch heute noch seltsame Worte und nicht immer die Nettesten, aber das was die da von sich geben, ist nicht nur der größte Müll, es ist auch teilweise respektlos. Wie die mit ihrer Göttin und Hohepriesterin reden… na ja.

Dass Zoey nicht mehr ganz so im Mittelpunkt steht, finde ich gleichzeitig gut und schlecht. Es ist sehr interessant, die anderen Charaktere besser kennen zu lernen und ihre Entwicklung zu beobachten. Gleichzeitig aber gibt es so Szenen, in denen man das Gefühl hat, Zoey würde nur noch auf den Seherstein reduziert werden. Dass sie eine Hohepriesterin mit x Tattoos, reicher gesegnet als alle anderen und vom Titel her sogar eine Art Vampyrkönigin ist, rückt völlig in den Hintergrund. Im Vergleich zu dem Bramborium, das vorher deswegen veranstaltet wurde, war das irgendwie sinnlos.

Immerhin roch das Buch nach Melone und war vom Design her, wie immer, sehr stilvoll und schön anzusehen.

Fazit:

P. C. und Kristin Casts „House of Night 10 – Verloren“ ist meiner Meinung nach eine sehr durchwachsene Leistung. Der Melonengeruch ist ein Pluspunkt für den Verlag, neue Perspektiven und dass andere Charaktere in den Vordergrund rücken, machen den Roman interessanter. Leider ist der Sprachgebrauch ätzend und erst zum Schluss kommt etwas Spannung auf. Enttäuschte 3/5 Bücher!
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am 5. März 2013
Tja, was soll ich sagen, außer: Hätte ich mal lieber früher aufgehört! Es tut mir wirklich leid so etwas zu sagen, aber irgendwann wird es einem einfach zu viel und wenn die Autorinnen nicht wissen wann Schluss ist, dann muss es der Leser für sich selbst feststellen.
Ich hätte mal lieber nicht auf das Gute am Ende dieser Reihe hoffen sollen, denn das gibt es für mich leider nicht... Mir geht Zoey mit ihrer Art und Weise einfach nur noch auf die Nerven und das -sorry- versaut mir einfach die schönen Lesemomente mit meinen liebsten Figuren aus dieser Reihe: Rephaim und Lenobia. Hätte ich ca. 80% des Buches nur aus ihrer Sichtweise gelesen und wäre Zoey weiter in den Hintergrund gerückt, dann hätte ich mit Sicherheit eine Menge Spaß beim Lesen gehabt und mich nicht gefreut, dass ich die Reihe definitiv nach dem 10. Teil beenden werde und auch keine Zusatzbücher kaufen werde.

Über den Inhalt möchte ich an dieser Stelle nichts sagen. Die Autorinnen treten doch ganz schön auf der Stelle und kommen nicht so wirklich voran. Das ist genau das, wovor ich immer Angst hatte und warum ich überlegt hatte die Reihe nicht zu beginnen, aber dem damaligen Hype konnte ich mich einfach nicht entziehen.^^ Doch es ist doch so gekommen. War eigentlich klar, oder?

Das Cover und auch die gesamte Aufmachung passt wie immer sehr gut zu der Reihe und in einer Buchhandlung würde es mich total ansprechen! Da hat der Verlag wirklich eine gute Arbeit gemacht!

Fazit:

Wer von Fan der Reihe ist sollte natürlich auch dieses Buch lesen und wird mit Sicherheit auch viel Freude dabei haben. Den anderen kann ich dieses Buch ehrlich gesagt nur uneingeschränkt empfehlen, denn überzeugen konnte mich dieses Buch leider nicht.
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am 24. April 2014
Ich bin recht neu in dem 'Genre' und dachte, diese Reihe waere sehr interessant, da einiges drin ist, was mich so fasziniert. Nach dem ersten Buch, war ich mir nicht sicher, was ich davon halten sollte. Die Haupt-Protagonistin war zwar interessant, aber auch kindisch und mit ihren Jungsproblemen, mir echt manchmal zuviel.

Zwischenzeitlich habe ich alle Buecher der Reihe durch und muss sagen, ich weiss immernoch nicht, was ich davon halten soll. Ich denke nicht, dass ich die Reihe weiter verfolgen werde. Es passiert einfach zuviel und irgendwie doch nichts, die Haupt-Protagonistin dreht irgendwann foermlich durch und man weiss garnimmer, was an dem Buch eigentlich direkt gut ist. Naja... wir werden sehen.
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am 21. August 2015
Versandzeit war oki. Leider war das Buch leicht beschmutzt..... das war nicht so schön. war zwar noch lesbar aber muss ja nicht sein, da der zustand vom Buch ja eigentlich gut sein sollte. Hätte man ja sonst noch dazu schreiben können. naja. sonst war der rest eigentlich gut.
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am 1. Dezember 2012
Nach endlosem warten auf diesen Teil, wurde ich dann dafür belohnt.
Ich finde es ist einer der Besten zusammen mit dem vierten.
Zum Inhalt will ich nicht viel sagen, ich will nichts vorweg nehmen.
Es ist sehr schön, dass man mehr über Aurox und das was in ihm steckt erfährt.
Überhaupt ist das ganze Buch von tollen Mono- und Dialogen gefüllt,
die die Handlung noch nachvollziehbarer machen.
Jeder der die Reihe noch nicht gelesen hat, sollte es dringend tun ;)
Top Tipp für jeden.
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am 18. März 2015
P.C. und Kristin Casts "Verloren" ist der zehnte Band ihrer vampyrischen Jugendbuchreihe "House of Night". Das Mutter-Tochter-Autorinnenduo lässt mich von Band zu Band ein Wechselbad der Gefühle durchleben. Eine Achterbahnfahrt mit ihren Höhepunkten und Tiefpunkten ist gar nichts gegen das Lesen der "House of Night" Reihe.
Ich bin unglaublich dankbar dafür, dass die Autorinnen mich, im zehnten Band, mit ihrem Schreibstil, ihrer Handlung und ihren Charakteren wieder packen konnten. Der zehnte Band startet mit der Lebens(Liebes)geschichte eines bislang eher vernachlässigten Charakters. Irgendwie hat es das Mutter-Tocher-Gespann geschafft, mich gleich mit den ersten paar Seiten zu Tränen zu rühren. Die Geschichte der pferdenärrischen Lehrerin, des House of Night Tulsa, Lenobia, ist wunderschön emotional und hätte ruhig schon viel früher erzählt werden dürfen. Natürlich kommt auch die zehnte House of Night Geschichte nicht ohne Zoey-Aufreger aus. Mittlerweile bin ich allerdings schon zur Phase der Registrierung übergegangen und akzeptiere sie, trotz häftigen Magen- und Kopfschmerzen, so wie sie eben nun einmal ist. Ihre verrückten, abstrusen, sehr utopischen Liebesgeschichten, ihr ewiges Hin und Her, ihr wahnsinnig ausgeprägter Entscheidungssinn - all das versuche ich weitestgehend zu ignorieren. Schließlich gehört all das eben einfach zur "House of Night" Reihe dazu. Einen Zoey-Abschnitt in "Verloren" werde ich allerdings so schnell nicht vergessen können. Denn unsere liebste Protagonistin zeigt hier endlich Einsicht und schwört darauf, sich zu bessern, stärker zu werden und keine furchtbare Heulsuse mehr zu sein. Ich bin wahnsinnig gespannt auf die "neue" Zoey im elften Band. Neben Zoeys Handlungsstrang erwarten uns aber wie altbekannt auch Stevie Raes und Aphrodites Geschichte und auch Zoeys andere Freunde sind natürlich nicht zu vernachlässigen. Die Nebencharaktere gefallen mir immer noch wahnsinnig gut und auch die Antagonistin Neferet hat es in sich. Besonders in "Verloren" kommt es am Ende zu einem gigantischen Show Down, den ich ehrlich gesagt auf diese Weise gar nicht erwartet hätte. Aber ich lasse mich weiterhin gerne von P.C. und Kristin Cast überraschen und hege die Hoffnung, dass Band 11 Handlungtechnisch genauso überzeugen kann.
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am 18. Januar 2014
Ich muss leider sagen, dass ich, nachdem ich Shadow Falls Camp und nun Verbannt zwischen Schatten und Licht gelesen habe, sehr schwierig wieder in den 10. Teil von House of Night eingestiegen bin und mehrfach diesen Teil wieder weggelegt habe, um etwas anderes zu lesen. Für mich ist der Zauber hier zurück gegangen. Ich tue mir hier schwer den Einstieg wiederzufinden, nach den zuvor erwähnten zauberhaften Büchern. Sorry, war eigentlich ein großer Fan der Serie von Beginn an, aber sie holt mich einfach nicht mehr ab...
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am 7. August 2014
So einen Tag später als erwartet aber trozdem super schnell da und pakete heile aber das liegt ja dann am Lieferservice die haben es sowieso nicht alle mit dem klingeln. aber endlich geht das geschmöcker weiter^^
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