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am 28. April 2017
Die Idee ist interessant: Ein älterer Herr, total unsportlich, kommt auf den Einfall, eine alte Freundin zu besuchen, indem er 1000km von Süd nach Nord durch England wandert. Schöne Naturbeschreibungen, nüchterner Stil. Obwohl die Geschichte eigentlich total verrückt ist, kann man sie gut nachvollziehen. Auch als Urlaubslektüre in England zu empfehlen.
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am 23. April 2017
Anrührend und herrlich in Worte gekleidet. Sowohl der Inhalt des Romans als auch die sprachliche Umsetzung haben mich sehr angesprochen. Dieses Lob wiegt umso schwerer, als der Inhalt gewiss anspruchsvoll ist und sowohl Beziehungen zwischen Menschen als auch Todeserfahrungen betrachtet. Chapeau
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am 22. April 2017
Dieses Buch erhält eine klare Kaufempfehlung.
Sehr schöner Schreibstil, flüssige Handlung.
Man kommt mit dem Inneren von Harold Fry in Berührung und es berührt.
Sehr schöne Geschichte über das Leben.
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am 28. März 2017
Das ist wohl so ein Buch, welches auf der Erfolgswelle von "Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg,...." mitschwimmen möchte. Leider fehlt der Autorin aber völlig der Witz, der das andere Buch so toll gemacht hat. Die Tage des Reisenden gehen langweilig vorüber. Er bereut, daß er sich nicht mehr um seinen Sohn gekümmert hat. Das war's auch schon. Rekapitulation eines öden Lebens. Mehr deprimierend als sonst was. Hab's bis zur Hälfte gelesen, weil ich immer noch gehofft hatte, daß etwas interessantes passiert, aber jetzt räum ich es weg.
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am 28. November 2013
Ich habe das Buch gehört, nicht gelesen. Und ich habe mich jeden Abend darauf gefreut, ins Auto zu steigen und zu erfahren wie es weiter geht. Zwischendurch gab es zwar einen Durchhänger. Die überraschende Wendung am Schluss hat mich dafür aber mehr als entschädigt. Heikko Deutschmann ist zudem ein wunderbar einfühlsamer Sprecher.
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am 30. Juli 2014
Das Buch hat sich sehr gut gelesen. Sehr schöne Lebensgeschichte zum Nachdenken. Lese gerne wieder ein Buch von Rachel Joyce
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am 1. Mai 2017
Die Geschichte erscheint sehr aufgesetzt . Es stellt sich mir die Frage, ob die Autorin ebenfalls ihre Kreditkarte weggeworfen hat , eher entsteht der Eindruck, einem Mainstream zu folgen und gerade die Kreditkarte der Erfinderin der Geschichte ist eben nicht ohne Belang.
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"Niemand kannte den wahren Grund, warum er zu Queenie ging. Sie stellten ihre Vermutungen an. … Seine wirklichen Beweggründe standen in erschreckendem Widerspruch zu allem, was die anderen glaubten." (286)

Harold Fry verlässt sein Haus in Südengland und will nur einen Brief einwerfen an seine frühere Arbeitskollegin Queenie Hennessy, die sich in einem Hospiz in Berwick befindet und im Sterben liegt. Das ist der Beginn einer dreimonatigen Pilgerreise von Südengland nach Berwick an der Grenze zu Schottland.

Im Laufe der strapaziösen Reise wird Harolds Familiengeschichte und Ehekrise dargelegt. Verschiedene Ereignisse und Sichtweisen fügen sich wie Teile eines Puzzles zu einem Gesamtbild zusammen. Harold lernt auf der Tour viele Menschen kennen und verändert sich.

Seine hauchdünnen Segelschuhe sind Synonym für die Verletzlichkeit der menschlichen Psyche. Parallel zur Aufarbeitung der Vergangenheit müssen die Schuhe mehrmals neu besohlt und geflickt werden. Behandelt werden müssen auch Harolds Beziehungen zu seinen Eltern, zu seiner Frau Maureen, zu seinem Sohn David und zu Queenie.

Bei diesem Buch handelt es sich um die Beschreibung eines Selbstfindungsprozesses. Jedoch wirkt die Darstellung der Charaktere und der Veränderungen konstruiert, unnatürlich und naiv. Es ist, wie schon der Titel andeutet, eine „unwahrscheinliche Pilgereise“.

Wer Bücher von Coelho mag, wird auch an diesem Buch Gefallen finden. Mir persönlich hat Hape Kerkelings Pilgereise besser gefallen, vielleicht, weil sie nicht nur besinnlich war, sondern auch real und humorvoll. Auch wenn die Beweggründe für die Reise im Laufe des Buches geklärt werden, fehlt mir der Tiefgang.
22 Kommentare| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 30. Januar 2013
Habe das Buch als Weihnachtsgeschenk verschenkt nachdem ich hier von den guten Rezensionen gelesen hatte. Das Buch war ein absoluter Hit und wurde verschlungen, sodass ich es mittlerweile auch lesen musste - nein durfte! ;-)

Absolut zu empfehlen.
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am 10. Dezember 2013
Mich hat die Geschichte total fasziniert. Harold ist jemand, den man im täglichen Leben wohl übersieht und genau das ist es, was traurig daran ist, denn es sollte mehr Harolds geben auf dieser Welt. Wirklich ein schönes und lustiges Buch. Kann ich nur weiterempfehlen.
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