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am 30. Januar 2013
Habe das Buch als Weihnachtsgeschenk verschenkt nachdem ich hier von den guten Rezensionen gelesen hatte. Das Buch war ein absoluter Hit und wurde verschlungen, sodass ich es mittlerweile auch lesen musste - nein durfte! ;-)

Absolut zu empfehlen.
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am 10. Dezember 2013
Mich hat die Geschichte total fasziniert. Harold ist jemand, den man im täglichen Leben wohl übersieht und genau das ist es, was traurig daran ist, denn es sollte mehr Harolds geben auf dieser Welt. Wirklich ein schönes und lustiges Buch. Kann ich nur weiterempfehlen.
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am 25. Januar 2017
Hallo,
diese einfühlsame Geschichte erzählt von einfühlsamen Mitgefühl, einer fetten Portion Menschlichkeit, aber auch Verzweiflung und Verwirrung, die ich dir sehr empfehlen möchte.

Harold Fry bestreitet eine Expedition nicht nur körperlich, sondern vielmehr auch seelische und geistig.
Eine Forschungsreise nach verloren gegangener und wieder entdeckten Freude, die neue Erkenntnisse offenbart zugleich aber auch starke Emotionen hervorbringt.

Ein beschriebener Pfad, der uns alle im Leben begegnet und uns herausfordert - jeden Tag aufs Neue.
Fortsetzung dieses Buches = "Das Geheimnis der Queenie Hennessy" auch sehr empfehlenswert.
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am 23. März 2017
Ich habe das Buch gelesen, weil meine Mutter es mir empfohlen hat. Ich muss leider sagen, dass mich dieses Buch überhaupt nicht in den Bann reißen konnte, wie so viele hier. Die Spannung war die gesamte Zeit über gefühlt gleich 0, es ist einfach nichts passiert und ich war wirklich froh, als ich dann endlich fertig war. Die Thematik an sich ist hingegen wirklich schön. Wer bin ich? Wer will ich sein? Sehr inspirierend.
Wer mal Lust auf etwas anderes hat, kann sich das Buch gerne mal anschauen. Ich glaube allerdings auch, dass mir das Buch aufgrund meines jungen Alters (21) nicht so zugesagt hat.
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TOP 500 REZENSENTam 5. Februar 2013
"Die unwahrscheinliche Pilgerreise des Harold Fry" ist ein selten schönes Buch, das man und das sage ich selten,gelesen haben sollte.
Wenn man das Buch aufschlägt ist man ohne große Einleitung in dem Buch und der Geschichte drin. Kein Wort ist soviel, kein Gedanke nicht nachvollziehbar, den der Protagonist dieses Buches Harold Fry, während seines Pilgermarsches quer durch England, bis an die schottische Grenze zurücklegt.Aber wer ist dieser Mann, der glaubt durch seine Pilgerreise das Leben eines Menschen retten zu können ?

Harold ist Pensionär, gewollt unscheinbar, da er glaubt im Leben alles falsch gemacht zu haben. Seine Mutter verließ die Familie recht früh und wurde durch wechselnde " Tanten" ersetzt, bis sein Vater ihn mit 16 Jahren vor die Tür setzt. Einen Schulabschluss hat er nicht und so verdient er sein Geld mit verschiedenen Jobs.Irgendwann lernt er seine große Liebe Maureen kennen, sie heiraten, doch ihre Ehe ist seit 20 Jahren mehr ein nebeneinander Herleben, jeder in seinem Schlafzimmer. Sprachlosigkeit und Routine begleitet ihren Alltag.Bis....Harold einen Brief einer ehemaligen Kollegin erhält, die ihm mitteilt, das sie in einem Hospiz in Berwick auf ihren Tod wartet, da sie an Krebs erkrankt ist.Harold antwortet auf diesen Brief,doch an jedem Briefkasten in den er die Rückantwort werfen will, geht er vorbei zum nächsten, bis er zu einer Tankstelle kommt, wo er etwas isst.Dem jungen Mädchen, das dort arbeitet, erzählt er von seiner kranken Kollegin Queenie und sie sagt einen Satz der für Harolds nahe Zukunft entscheidet ist "Man darf den Glauben daran , dass ein Mensch gesund wird,niemals aufgeben." Dieser Satz gibt Harold die Kraft für eine bedeutungsschwere Entscheidung.Er lässt im Hospiz anrufen und mitteilen, dass er zu Fuß zu Queenie kommen wird, über 100 km zu Fuß und sie solle mit dem Sterben warten.Er ist davon überzeugt es zu schaffen und das Leben seine Kollegin zu retten.
Der Marsch zu Queenie, der aus einer spontanen emotionalen Entscheidung getroffen wurde, bringt Harold manchmal nicht nur an seine physischen Grenzen, sondern hilft ihm auch ,viele Dinge aus der Vergangenheit aufzuarbeiten, sich auf das wesentliche zu beschränken und auch die Beziehung zu seiner Frau neu zu ordnen.Sein Wille, diese Aufgabe zu bewältigen, gibt ihm eine neue Orientierung, die ihn über sich selbst hinauswachsen lässt, die aber auch an eine Art eigene Buße denken lässt.

Die Autorin hat es wirklich geschafft ihr Herz in dieses Buch zu legen, dies merkt man ab der ersten Seite , die man genießt wie jede dann folgende und am Ende das Gefühl entsteht, etwas ganz Besonderes miterlebt zu haben. Harold, der zu Anfang sehr unscheinbar und auch tollpatschig wirkte, wurde mir mit jeder Seite sympatischer und ich habe mit seinen Gedanken und Erlebnissen mit gelitten und habe mich mit ihm gefreut. Das Ende, das für mich immer ausschlaggebend dafür ist, ob ein Buch gelungen ist oder nicht, habe ich als wunderbar empfunden und es ist der Autorin gelungen, dies ohne Kitsch und Pathos hin zubekommen.

Ich sage dies nicht oft, aber dieses Buch sollte man wirklich gelesen haben, da man sonst etwas verpasst.
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am 30. September 2014
Ich fand dieses Buch nur langweilig, habe mich zwingen müssen, es überhaupt zu Ende zu lesen, in der Hoffnung auf ein gutes Ende, aber selbst das traf nicht ein. Ne ne, ich kann nicht verstehen, wie dieses Buch zu einem solchen Erfolg gelangen kann
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am 30. August 2012
Ein wunderbares Buch, das mich, jenseits der 50, sehr zum nachdenken gebracht hat. Wie schnell frisst einen der Alltag auf, wie schnell wird aus einer großen Liebe ein müdes Nebeneinander, wie sprachlos kann man werden, wenn größte Verletzungen nicht aufgearbeitet sind!
Als Harold Fry seine Pilgerreise begann, war er wortkarg doch schnell erzählte er jedem, der ihm über den Weg lief, seine Geschichte und hat so wieder gelernt, sich auszudrücken, was letzten Endes auch zum glücklichen Ende führte.
Schade fand ich nur, dass er sich nicht schneller von den Mitpilgern, die auf Profit und Publicity aus waren, gelöst hat. Großartig wurde auch Maureen und ihre Wandlung dargestellt. Wie sie dem Wahnsinn nahe mit ihrem toten Sohn kommuniziert und sich von der Außenwelt abschottet, durch das "Verlassen sein" sich aber öffnet und Veränderungen zulässt.
Sehr locker und leicht zu lesen und obwohl ich Groß Britannien bisher nicht kenne, konnte ich mir das Kleinstadt-Milieu, die steifen und wortkargen Personen, die Rituale der einzelnen Menschen sehr gut vorstellen. Es war, als sei ich ein Stück mit Harold gegangen.
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am 19. Juli 2012
... hat Rachel Joyce mit diesem Roman geschrieben.

Es geht um den Mitsechziger Harold Fry. Harold ist seit 47 Jahren verheiratet, seine Frau Maureen und er haben sich nichts mehr zu sagen. Sie leben im gleichen Haus, das war's dann aber auch. Auch zu den Nachbarn haben sie keinen großartigen Kontakt, höchstens noch zu Rex, der vor einiger Zeit seine Frau verloren hat. Eines Tages bekommt Harold Post. Einen Brief von Quennie Hennessy, mit der er vor zwanzig Jahren mal zusammen gearbeitet hat. Quennie liegt zum Sterben in einem Hospiz, sie will sich wohl mit ihrem Brief von Harold verabschieden. Harold beschließt, ihr zurück zu schreiben. Er geht mit seiner Karte aus dem Haus, zum nächsten Briefkasten. Dann überlegt er sich, er könne ja auch zum übernächsten Briefkasten laufen. Und so reift in ihm die Idee, zu laufen, damit Quennie leben kann. Er will zu Quennie ins Hospiz laufen - von der Südküste Englands bis zur schottischen Grenze - tausend Kilometer. Mit nichts, ausser seiner Kleidung und den Segelschuhen an seinen Füßen...

Rachel Joyce erzählt die Geschichte eines Mannes, der gleichmütig sein Leben lebt. Hin und wieder schaut er sich seine Vergangenheit an, mit Wehmut und Hilflosigkeit bedauert er, keinen Kontakt mehr zu seinem Sohn zu haben. Er hält sich für einen Versager, stellt in Frage, was er getan und nicht getan hat. Und im Laufe seiner Reise Richtung Nordengland bemerkt Harold, dass er auch zu sich selbst reist.

Rachel Joyce' Art zu schreiben hat mich sehr berührt. Sie zeichnet die Charaktere feinfühlig und realistisch, oft sah ich darin z.B. mich selbst oder auch meine Eltern. Die Geschichte des Harold Fry macht nachdenklich und macht Mut. Zum Einen erzählt der Roman Harolds Sicht der Dinge, zum Andere die von dessen Ehefrau Maureen. Sie ist anfangs total empört über Harolds Verschwinden und hat kein Verständnis für Harolds Idee. Aber im Laufe der 87-tägigen Reise verändert ihr Leben sich ebenso wie das von Harold.

Fazit: Ein wunderbares Buch, das es für mich persönlich auf den Rang "Buch des Jahres" geschafft hat. Es erinnerte mich an Smithy Ide, der mit seinem Rad quer durch Amerika gefahren ist und auch an Forrest Gump, der ebenso ein liebenswerter Charakter ist wie Harold.

Wer sich von einer Geschichte berühren und gefangen nehmen lassen möchte, sollte dieses Buch auf keinen Fall verpassen!!!
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am 4. Dezember 2016
Ich war mit dem Artikel, seiner Lieferzeit, seiner Qualität zufrieden .
Ich werde gegebenenfalls bei diesem Lieferanten erneut bestellen und kann ihn bestens empfehlen
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am 12. Juni 2012
Jeder einzelne Satz - geschrieben in einer unübertrefflichen Schlichtheit - und dessen Aussagekraft trifft mitten ins Herz und Seite für Seite merkt man, daß man selber "leichter" wird.

Keiner teilt das Schicksal Harolds, aber jeder bekommt die Chance die Sicht auf die Welt, das was passierte und was passieren wird, durch ein kleines Stückchen "Lernen von Harold" für sich neu zu sehen und sich von Lebensschuld frei zu sprechen....wenn man bereit ist, sich wirklich darauf einzulassen.

NIchts in diesem Buch ist zufällig, jeder, der auf Harolds Weg auftaucht, bringt Harold, aber auch den Leser in seiner eigenen Welt weiter....denn jeder kennt einen "Onkologen", der problemlos in der Lage ist, uns argumentativ und sezierend unsere Träume zu nehmen.

Ich lese wirklich sehr viel, aber, wenn ich dieses Buch beendet habe, werde ich es noch einmal von vorne anfangen, weil es sehr viele "ganz einfache Dinge" enthält, die ein Leben lebenswert machen und ich befürchte, daß mir sonst etwas entgeht.
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