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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen
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4,2 von 5 Sternen
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am 16. März 2017
Habe dieses Buch zum Geburtstag von meiner Familie geschenkt bekommen, bereits zwei Jahre zuvor hatte diese begonnen, mir von diesem Autor mehrere Werke zukommen zu lassen, und ich bin nach wie vor begeistert! Wer Krimis mit Lokalkolorit mag und auch mit einem Augenzwinkern über manche "Längen" hinwegsieht, ist mit diesem Buch gut beraten...
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am 13. April 2013
Hab's dieses Mal nicht ausgehalten, auf die Taschenbuchausgabe zu warten.
Hab mir deshalb die Hardcover-Ausgabe geleistet.
Bin nicht enttäuscht worden.
Die lautmalerische Sprache, der Witz und Humor,natürlich auch die (sich manchmal langsam aufbauende) Spannung- ich liebe Maurer's Krimis.
Manchmal ein bisschen zu laut, manchmal geht's ein bisschen langsam im Takt, aber insgesamt -
seinen Sprachstil und diesen Humor finde ich in sonst keinem dieser Alpen/Heimatkrimibüchern.
Da reicht dann schon meist die erste Seite, um festzustellen, ob man das lesen "kann" oder einfach "muss".
Bei Maurer muss es sein(: Aber wie so vieles - es bleibt trotzdem - Geschmackssache.
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am 22. September 2015
Das passiert: Einmal mehr ist Hubertus Jennerwein, seines Zeichens Kommissar im Werdenfelser Land im Einsatz. Dieses Mal wird er auf eine Alm im Umkreis des Kurortes gerufen, auf der eine Tote gefunden wird. Dieser Dame fehlt komplett das Gesicht, von kleinen Tierchen zerfressen.

Aber nicht nur die Todesart ist äußerst merkwürdig. Eigenartig sind auch die Gäste der Alm, die schon kurz nach der Tat von der Alm verschwunden sind. Mitten in der Nacht. All das macht die Ermittlungen nicht wirklich einfach.

Doch dann gibt es doch eine Spur, die Äbtissin (eine gefürchtete Auftragskillerin) soll die Täterin sein. Die Gäste der Alm ebenfalls Auftragskiller aus aller Welt, die hier zu einer Weiterbildung zusammenkamen....

So gefällt mir das Buch: Auch dieser Jennerwein ist nach dem bekannten Muster aufgebaut: Zunächst werden scheinbar nicht zusammenhängende Handlungsstränge vorgestellt. Diese Stränge werden im Laufe des Romans Stück für Stück zu einem Strang zusammengeführt. Auch dieser Roman folgt dem bekannten Erfolgsrezept. Erfolgsrezept, weil die Spannung auf dieser Weise sehr lange erhalten bleibt. Auch wenn man immer mal wieder ahnt, wer wie miteinander verbandelt ist. Allerdings ist man Leser immer mal wieder komplett falschen Spur.

Natürlich gibt es wie in allen Maurer-Krimis aus dem Werdenfelser Land eine weitere Gemeinsamkeit, die immer gleiche personelle Grundausstattung. Während Jennerwein auf der Suche nach dem Täter oder den Tätern ist, tritt auch das Ehepaar Grasegger, ehemals Bestatter, heute verurteilt mit Berufsverbot auf. Ebenso wenig fehlt der sogenannte Problemlöser Swoboda, der einigen Gästen der Alm zu Hilfe kommen muss und selbst vom Padrone hört man kurz etwas. Das hat irgendwie etwas Vertrautes und ist ein Grund, dass ich mich auf jeden neuen Maurer freue.

Eine weitere Gemeinsamkeit der Romane um Jennerwein: jeder Krimi ist wieder einzigartig. In diesem Fall kommt zum einen das Tatwerkzeug, ein Klappspaten, zu Wort. Zum anderen erfährt der geneigte Leser mehr zum Stichwort Unterholz. Das ist sehr witzig und lockert den Roman auf, ohne das er zu sehr in die Komik abrutscht.

Trotz aller Gemeinsamkeiten der Krimis, müssen interessierte Leser aber nicht in der Erscheinungsreihenfolge lesen. Denn auch im Unterholz erzählt Maurer so viel über die Figuren, wie es für das Verständnis gerade notwendig ist. Wer aber Spaß an Hubertus und Co. gefunden hat, der sollte sich auch die anderen Romane nicht entgehen lassen.

Fazit: Bekannte Figuren, ein zunächst kaum durchschaubarer Fall und ein sprechender Klappspaten. Der fünfte Jennerwein ist nach dem bewährten Muster aufgebaut, weist aber trotzdem Eigenheiten auf, was dem Lesespaß bestens bekommt.
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am 18. Dezember 2013
Der 414-seitige Alpenkrimi "Unterholz" von Jörg Maurer hat meine Erwartungen übertroffen. Dem aus Garmisch-Partenkirchen stammenden Autor ist es gelungen, Spannung mit Witz und Originalität zu kombinieren. Die Leserin / der Leser begibt sich auf eine abenteurliche und spannende Reise in eine schöne und doch "gefährliche" Alpenregion, wobei auch der Humor nicht zu kurz kommt. Die Protagonisten werden lebhaft, glaubhaft und mit originellen Eigenarten dargestellt.

Der Krimi spielt im Werdenfelser Land. Bei der "Wolzmüller Alm" wird eine Frauenleiche gefunden. Es beginnt eine spannende Jagd nach dem Mörder / der Mörderin über Berg und Tal und durchs Unterholz. Es gibt weitere Opfer. Kriminalhauptkommissar Jennerwein gerät mit seinem Team in dubiose und gefährliche Situationen. Auf der Wolzmüller Alm treiben sich die eigenartigsten Leute herum. Zunächst gibt es einige Verdächtige.

Zum spannenden Krimi kommen immer wieder witzige Einfälle des Autors. Man(n)/frau muss zwischendurch laut auflachen. Genau dies macht das Buch besonders lesenswert. Der Alpenkrimi von Jörg Maurer ist amüsant, unterhaltsam und "kriminell komisch"....

Bestimmt werde ich mir einen weiteren Alpenkrimi kaufen!
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Dieses Mal muss Kommissar Jennerwein durchs Unterholz – das sagt schon der Titel. Aber das sagt bei weitem nicht alles…

Bei diesem Krimi macht es auch wieder die exzellente Mischung auf Spannung und Tragik gepaart mit jeder Menge Witz und Humor, die man von Maurer so kennt und die ich besonders mag, weil sie dem gesamten regionalen Krimi das besondere Etwas verleiht.

Wir befinden uns auf einer Alm namens Wolzmüller. Sie befindet sich oberhalb eines Kurortes. Ganshagel ist Wirt auf der Alm und findet eine tote Frau. Die Tote nennt man die Tote ohne Gesicht – niemand kennt sie – keine möchte etwas wissen.

Angeblich soll es geheime Treffen auf der Alm gegeben habe, wovon auch wieder niemand etwas gewusst haben möchte.

Die Graseggers waren im Berufsleben Bestatter – das Ehepaar gibt dann endlich Jennerwein den ersehnten Tipp, der ihn weiterführt in seinen Ermittlungen. Die tote Frau soll die „Äbtissin“ sein. Man kennt sie unter diesem Namen – sie soll eine Auftragskillerin gewesen sein, wobei man sich nicht vorstellen kann, wie jemand diese gefürchtete Person umbringen konnte.

Bei diesem einen Mord bleibt es aber nicht …

Dieser Krimi ist Teil fünf einer Reihe rund um Kommissar Jennerwein und seine Alpen. Man muss aber sagen, dass man die Krimis jeweils separat lesen kann, da es sich immer um eine abgeschlossene kriminalistische Handlung handelt. Lediglich einige der Charaktere tauchen wieder auf und werden ständig weiter charakterisiert und bildhaft dargestellt, aber das ist dennoch problemlos von Buch zu Buch zu lesen und muss nicht zwingend in der Reihe gelesen werden – wobei ich sagen muss, wenn man Band 1 gelesen hat, dann folgt Band 2, dann folgt …. – SUCHTGEFAHR !!!

Jedes Kapitel beginnt einleitend mit einem passenden Spruch. Die Kapitel an sich sind „nur“ mit einer Zahl betitelt.

Kurze Leseprobe:
============

Der Himmel legte sich wie ein schwarzes Samttuch über das Werdenfelser Tal, und ein großer Tunichtgut pikste mit einer gigantischen Nadel Tausende von Löchern in den weiten Weltanzug. Eine Milliarde hatte er schon geschafft. Hoffentlich übertrieb er es nicht wieder wie in dem einen Fall, als er ein mondgroßes Loch herausgestochen hatte.

Auch die Inder betrachteten den Nachthimmel über dem Loisachtal.
„Schön ist es hier in diesem Kurort“, sagte Pratap Prakash.
„Und was das Beste ist: Wir haben auch noch das Glück gehabt, ein Zimmer mit Blick auf die Alpen zu bekommen. Es ist ein hauch von Himalaya, findet ihr nicht, liebe Freunde? Eine Spur von den Hochebenen der Provinz Uttarakhand.“



meine zusammenfassende Meinung:
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Ich habe diesen fünften Band wie immer sehr genossen. Die Unterhaltung war kurzweilig und halt einfach typisch Maurer !!!! Wer einen Maurer gelesen hat, der weiß, was ich meine. Die Krimis sind regionaltypisch, sie sind liebenswert, spannend und vor allem auch witzig und kurzweilig.
Die besondere Art, mit der Maurer seine Idee mal ganz anders an den Leser bringt, hat mich vom ersten bis zu diesem fünften Band durchweg infiziert. Mir gefällt es, wie Maurer Witz und Spannung paart und so eigentlich ganz einfach, es muss einem nur einfallen, den Leser in seinen Bann zieht.

Oft verwendet der Autor die wörtliche Rede. Die Dialoge sind alpentypisch und herzlich, aufheiternd, spannend, immer genau so, wie man es sich als Leser an der bestimmten Stelle wünscht.

Schon allein für das Cover müsste es, wenn man Punkte vergeben dürfte, einen Zusatzpunkt geben. Einfach genial !!! Das Cover lädt ein, das Buch zu lesen.

Maurer schafft immer wieder Plots, die den Leser am Buch fesseln, die den Leser in der intensiven und dichten Handlung festhalten und nicht los lassen.

Die Charaktere, es sind nicht zu viele, werden sehr bildhaft und regionaltypisch dargestellt und auch die Art und Weise, wie sie innerhalb der Handlung agieren ist typisch, aber dennoch immer wieder unvorhersehbar. Es ist im Gesamten gesehen ein Krimi, der von Anfang bis Ende spannend ist und durch den Charme und Witz innerhalb der spannungsgeladenen Handlung abwechslungsreich und flüssig zu lesen.

Man sollte keinesfalls denken, dass die Alpenkrimis von Maurer groschenroman-kitschig sind, im Gegenteil, Maurer schreibt modern und packend/mitreißend und überhaupt nicht angestaubt.
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am 2. Juli 2013
„Unterholz“ ist der erste Band von Jörg Maurers Alpenkrimireihe, die uns ins Haus kam – und sofort wurde unsere ganze Familie vom Lesefieber erfasst. Sogar unser büchermuffeliger 14jähriger Sohn ist begeistert.
Schon die kurzen Texte, die der Autor den einzelnen Kapiteln vorangestellt hat, sind zum Wegwerfen komisch: es handelt sich um (ausgedachte) Zitate zum Thema Unterholz.
Jörg Maurer nimmt seinen Kommissar, seine Leser und die Menschen in dem „berühmten bayrischen Kurort mit dem komplizierten Doppelnamen“ auf sympathische Weise beständig auf die Schippe. Dabei ist es ihm gelungen, die Handlung nicht zur bloßen Karikatur der Gattung „Regionalkrimi“ verkommen zu lassen. Vielmehr ist die Handlung äußerst spannend, kunstvoll verwoben und voller unerwarteter Wendungen.
Es ist problemlos möglich, die Bücher nicht in der „richtigen Reihenfolge“ zu lesen: Man findet leicht hinein, die immer wiederkehrenden Personen (das Team um Kommissar Jennerwein und einige Einwohner des o.g. berühmten Kurortes) werden jedes Mal aufs Neue beschrieben. Natürlich ist es andererseits aber auch reizvoll, die Entwicklung der Charaktere fortlaufend zu erleben.
Ich mag keine Reihen und hielt das Lesen von Krimis jahrelang für Zeitverschwendung. Aber bei dieser Krimi-Reihe habe ich meine Meinung geändert!
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Mit einer Alm und ein wenig Familientourismus kann man sich heutzutage nicht mehr über Wasser halten, erst recht nicht, wenn die Alm sehr schlecht zu erreichen ist.
Rainer Ganshagel betreibt die Wolzmüller-Alm daher als Seminarzentrum und das sehr erfolgreich. Denn die abgelegene Lage hat auch ihr Gutes: Hier lassen sich äußerst diskrete Treffen durchführen. Selbst der Papst war schon da. Inkognito natürlich.
Aber nun ist eine Seminarteilnehmerin auf sehr grausige Art ermordet worden, und die anderen Seminarteilnehmer sind still und leise verschwunden. Verständlich, handelt es sich bei den Teilnehmern aus aller Welt doch um eine ganz besondere Berufsgruppe. Die Crème de la Crème der Auftragsmörder hat sich hier zu einem Fortbildungsseminar getroffen.
Kommissar Jennerwein hat erst einmal Probleme, die Tote zu identifizieren. Hilfe erhält er von einem ortansässigen kriminellen Ehepaar, das ihm sagen kann, dass es sich bei der Toten um die berühmte „Äbtissin“ handelt; sie war die beste Auftragsmörderin der Welt. Wer, um Himmels Willen, hat es geschafft, sie ins Jenseits zu befördern? Einer der anderen Seminarteilnehmer etwa, die ihr alle nicht das Wasser reichen können?
Ich fand es herrlich, wie viele skurrile Nebengeschichten und Personen diesen Krimi bevölkern. Die schrägen Charaktere waren mir durchweg sympathisch, wie zum Beispiel das besagte Ehepaar. Sie sind kriminell, schon, aber gleichzeitig – im wahrsten Sinne des Wortes – rundum sympathische Genussmenschen. Auch die lokalen Politiker sind schön überspitzt gezeichnet, zum Beispiel der Bürgermeister, der unbedingt Bollywood-Filmproduzenten in seinen Alpenort locken will.
Die vielen verschiedenen Handlungsfäden, wie die Lebensgeschichte eines Malers, die Monologe eines Klappspatens, die Essgewohnheiten der Rothalsigen Silphen und ein wanderndes Ärzteehepaar, das über Borreliose-Fälle redet, werden zum Schluss geschickt verknüpft.
Ich liebe den Humor in diesen Alpen-Krimis und freue mich schon auf den nächsten Band.
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am 11. Juli 2014
Ich bin ja eigentlich kein Krimifan, aber "Unterholz" hab ich verschlungen -es ist lustig geschrieben, hat eine spannende Geschichte und der Bogen hält bis fast zum Ende.
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am 17. Februar 2013
"Kreizsacklzementhalleluja!" - Jörg Maurer hat einen neuen Alpenkrimi vorlegt und der hat's in sich. Wer geglaubt hat, dass es im Alpenland rund um Garmisch-Partenkirchen ruhig und traditionell zugeht, wird in UNTERHOLZ schnell eines Besseren belehrt.

Als auf der Wolzmüller-Alm eine Frau auftaucht, die zuerst ihr Leben, dann ihr Gesicht und schließlich den Kopf verliert, gerät der umtriebige Besitzer und "Knödelwirt" der hiesigen Alm-Pension Rainer Maria Ganshagel schon bald ins Vesier der Ermittler. Der hält auf seiner Alm schließlich regelmäßig Treffen ab, bei denen sich nicht nur die Alpenschickeria und Politiker aus aller Herren Länder einfinden, sondern auch schon mal der Pontifex höchstselbst. Ja, herrschaftszeiten - frelich gehd des net lang guad!

Der schrullige Kommissar Jennerwein und seine CSI- und COBRA11-geschulte Truppe beginnen im Kreis der ortsansässigen Eigenbrötler und Dorfgrößen mit der Spurensuche. Wer war die Frau? Wie konnte sie am helllichten Tag und in Sichtweite der Pension unbemerkt ermordet werden?

Wie sich herausstellt, ist die Wolzmüller-Alm für die Ermittler ein denkbar unpässlicher Ort, um den Fall zu klären: Die Gästeliste nämlich setzt sich zusammen aus dem Who-is-Who der internationalen Auftragskiller, die sich beim freundlich-hilfreichen Knödelwirt für ein Killer-Fortbildungsseminar eingefunden haben. Wer hier ermittelt, findet sich schnell selbst unter Beschuss.

Das Buch hält, was der Name verspricht: ein wahres Dickicht aus möglichen Verdächtigen und abstrusen Geschichten, das beim Aufstieg in die Geschichte einigen Atem kostet, durch das man sich als Leser aber mit viel Freude und manchem Schmunzeln seinen Weg bahnt. Nur gut, dass Jörg Maurer seinem Text die passenden Wegweiser in Form von diversen Unterholztrivia eingeschrieben hat. Eine Sammlung enzyklopädischen Wissens, die einen, wenn man sie denn zu lesen weiß, wie mit Wandermarken durchs Gestrüpp führt.
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am 12. März 2015
Bin ein großer Fan von bayrischen Krimis, jedoch sind die Hörbucher von Jörg Maurer sehr unangenehm für mich zu hören. Schade, denn die Handlung wäre sicherlich gut. Für mein Empfinden sehr schlecht gelesen :((( (auch wenn es der Autor selbst ist, aber guter Autor heißt ja nicht gleichzeitig guter Sprecher).
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