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Kundenrezensionen

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am 22. April 2012
Brandstiftung auf Sylt und zwei Tote, darum geht's in diesem Krimi. Eine verzwickte, raffiniert ausgedachte Geschichte mit überraschendem Ende, leidlich spannend und unterhaltend, mit Sylter Lokalkolorit (das allerdings etwas knapp bemessen). Die verschiedenen Erzählebenen und Perspektiven sind gut austariert und schieben sich geschickt ineinander.

Warum dann nur drei Punkte?

Ich habe das Buch geschenkt bekommen und zügig bis zum Ende gelesen, wobei das, was mich bei der Stange gehalten hat, vor allem der Ort der Handlung, die Insel Sylt, war. Gewöhnungsbedürftig finde ich nach wie vor die Erzählform im Präsens. Ich habe bisher in meinem Leben so an die acht- bis zehntausend Krimis gelesen, aber nur etwa geschätzte 5 Prozent davon waren im Präsens geschrieben. Diese Zeitform ist m.E. geeignet für besonders dramatische Geschichten wie zum Beispiel "Der kalte Hauch der Angst" von Pierre Lemaitre. Dies hier ist aber keine dramatische Geschichte, sie plätschert wohldosiert dahin. Der Spannungsbogen ist kein Bogen, sondern eher eine Linie, wenngleich ausreichend für einen Strandkrimi. Gut für den Strandkorb ist auch die Tatsache, dass jede einzelne Szene ihre eigene Überschrift mit Zeit- und Ortsangabe hat. Sollte jemand dabei einnicken oder neben dem Lesen auf kleine Kinder aufpassen müssen, findet er mühelos den Punkt, wo er aufgehört hat zu lesen.

Was ich, als eher anspruchsvolle Krimileserin, wirklich zu bemängeln hätte, ist der nüchterne, flache Stil ohne jeden Subtext, ohne Tiefe, und die hölzernen, pappmachéartigen Charaktere, die entweder völlig blass und unbelebt sind oder so heftig und übertrieben gezeichnet, dass sie eher an eine Karikatur erinnern (z.B. Antonia Dornfeldt).
Mit anderen Worten: Die Charaktere sind blutleer, nicht authentisch, nicht lebendig, sie sind aus Papier und Pappmaché, man nimmt sie zur Kenntnis, kann aber nicht mit ihnen sympathisieren oder mitleiden, man hat kein Interesse an ihnen. Überhaupt sind ausnahmslos alle Verdächtigen unsympathisch, aggressiv, hämisch, kalt, dumm oder albern agierend. Ihr Mensch-Sein wird nicht beschrieben, sie wirken wie Figuren auf einem Schachbrett. Der Leser kann kaum Empathie entwickeln.

Eine Ausnahme davon sind die beiden Kommissare Bastian Kreuzer und Sven Winterberg: sie kommen lebensechter und sympathischer rüber, ihre Dialoge sind lebendig und inspiriert. Mit Silja Blanck wiederum konnte ich nicht warm werden. Aber auch der ambivalente Fred Hübner ist in seiner Zerrissenheit nicht so ganz gelungen, es fehlt das Feintuning am Charakter, das, was ihn glaubhaft machen würde.

Beim Lesen schwankte ich immer zwischen ein und drei Punkten, höchstens. Für mich das große Manko des Romans ist, dass er so durchschnittlich ist. Da ist keine Liebe, keine menschliche Wärme, keine Herzlichkeit zwischen den Zeilen, kein Mitleiden mit den Charakteren, es wird hölzern, nüchtern und unbeteiligt erzählt, als ginge es um eine Zeitungs-Dokumentation (Beispielsatz: "Hier auf der Insel managt sie das Kind")!

Ich lese gern Krimis, in denen neben den schlimmen Verbrechen, die Menschen sich gegenseitig antun - was nicht unbedingt auf brutalstmögliche Weise erzählt werden muss - auch das Schöne, das Weiche, Sanfte, das Bescheidene, die menschliche Seite gezeigt wird: dann, in diesem Spannungskreis, sind sie berührend und bringen einen zum Weinen, Lachen oder Erschauern.

In diesem Krimi, mit der uninspirierten Sprache, ist das nicht der Fall, aber für warme Sommertage im Strandkorb zur Unterhaltung ist er wohl ganz okay.
Was mich erzähltechnisch noch gestört hat: in Hübners Wohnung wird jemand erschossen - gegen 18 Uhr - aber danach schläft und wohnt er wieder darin?? Eigentlich sollte man doch annehmen, dass so ein Tatort polizeilich versiegelt wird??
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am 8. Mai 2015
Durch meine Liebe zur Insel Sylt bin ich auf diese "Sylt-Krimis" gestoßen. Da ich den ersten so weggelesen habe, zog dieser 2. Teil ohne groß darüber nachzudenken, direkt nach dem fertig lesen des 1. Teiles auf meinem Kindle ein. Und auch der 2. Teil hat mich gefesselt und begeistert.

Die Krimifälle sind durchaus in sich abgeschlossen in jedem Buch. Ich empfehle trotzdem, die Bücher der Reihe nach zu lesen, da sich die Geschichte der Hauptpersonen (Kommissare und Journalist) durch die Bücherteile hindurch entwickelt.

Und nun mache ich mich über Teil 3 her :)
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Eva Ehley – sie schreibt spannende Sylt-Krimis und ich habe letztens begonnen, als ich vom neuen erfuhr – der im April erscheint, die Vorgänger zu lesen. Dazu muss ich sagen, dass ich das für mich getan habe, weil ich es so wollte, es aber nicht zwingend erforderlich ist, der Reihe nach zu lesen, da es sich jeweils um abgeschlossene Kriminalgeschichten dreht.

Fall 1: „Engel sterben“
Fall 2: „Frauen lügen“
Fall 3: „Männer schweigen“
Fall 4: „Mörder weinen“
Fall 5: „Mädchen töten“
Ich möchte euch heute Fall 2 vorstellen. Ermittler sind die Sylter Sven Winterberg und Silja Blanck sowie Bastian Kreuzer.
Es ist ein „Feuerteufel“, die den Ermittlern jede Menge Arbeit bringt. Neben den Brandstiftungen gibt es außerdem zwei Tote in der spannenden Krimigeschichte, die mich am Buch gehalten haben, gefesselt und bestens unterhalten haben.
Die Autorin hat das Buch in knackige Kapitel gegliedert, die sie jeweils mit Tag, Datum, Uhrzeit und Ort betitelt hat.
Leseprobe:
=========

Montag, 22. August, 11.57 Uhr,
Dorfteich, Wenningstedt
„Schwesternwohnheim Sankt Gertraudenstift, Maike Großmann am Apparat, was kann ich für Sie tun?“
Die Frau am anderen Ende der Leitung klingt jung und fröhlich. Fred Hübner räuspert sich, legt besonders viel Vorsicht und Zögerlichkeit in seinen Tonfall und beginnt mit brüchiger Stimme zu reden. …
Das Cover zeigt den Umriss der Insel Sylt.
Drei Orte stehen in Flammen. Neben dem Wartehäuschen einer Bushaltestelle auch der Speisesaal eines Luxushotels und das Verdeck eines PKW. Dann ist da neben der eigentlichen Kriminalhandlung auch noch Susanne, die ihre große Liebe Fred trifft. Fred Hübner ist Journalist. Das Hotel gehört Susanne und sie kommt nach langen Jahren wieder zurück in die Heimat. Susanne ist verheiratet, aber ihre alte Liebe wird vielleicht zu ihrer neuen …. ???? Dann passiert aber ein Mord ….

Mehr möchte ich nicht verraten …. Lest selbst !!!
Eines kann ich sagen, dass Buch ist lebendig und authentisch. Auch, wenn man Sylt bisher nur von der Landkarte kennt, kann man sich sehr gut in die Örtlichkeiten eindenken und nachvollziehen, was die Autorin mit ihrer Geschichte vermitteln möchte. Die regionalen Aspekte sind gut eingebaut in die fiktive Handlung, die übrigens sehr dicht ist und fesselnd geschrieben.
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am 19. Mai 2012
"Frauen lügen" ist nach "Engel sterben" der zweite Fall des erfolgreichen Ermittlerduos Winterberg/Blanck, die auch diesmal wieder durch den Flensburger Hauptkommissar Bastian Kreuzer hilfreiche Unterstützung bekommen. Zu dritt gehen die sympathischen Ermittler auf die Jagd nach einem Mörder, müssen aber auch gleichzeitig einen Brandstifter dingfest machen. Kein leichtes Unterfangen, denn ausgerechnet auf dem Höhepunkt der Ermittlungen kriselt es im Team und ein dadurch ausgelöster Alleingang bleibt nicht ohne lebensgefährliche Folgen.

Eva Ehley hat es auch mit ihrem zweiten Sylt-Krimi geschafft, eine spannende und mit vielen Verwicklungen vonstattengehende Mörderjagd zu inszenieren. Dabei lässt sie ihre Leser nicht nur an umfangreichen und oftmals sehr mühselig verlaufenden Ermittlungen teilhaben, sondern weiht sie auch in die Gedanken des Täters ein - eines sehr skrupellosen Menschen, der sein eigenes Unvermögen früherer Jahre dazu nutzt, andere zu bestrafen. Und während der Täter seinen Rachefeldzug unbeirrbar fortsetzt, herrscht auf der idyllischen Ferieninsel Angst und Schrecken.

Eine flüssige Schreibweise, gut charakterisierte Figuren und amüsante Dialoge ergänzen den gut durchdachten Plot und lassen neben durchgängiger Spannung auch lokale Besonderheiten nicht außer Acht. Ob stürmische Strandspaziergänge, wortkarge Einheimische oder desorientierte Urlauber: Eva Ehley versteht es, das Bild einer Insel zu zeichnen, die nicht nur als Mordschauplatz überaus geeignet erscheint, sondern auch Lust auf einen Besuch weckt.

Fazit:
"Frauen lügen" ist ein sehr unterhaltsamer und wendungsreich in Erscheinung tretender Kriminalroman, der auch ohne Kenntnis seines Vorgängers gut zu lesen ist und neben spannenden Stunden viele vergnügliche Momente beschert!
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am 20. Mai 2013
Ich mag die Bücher sehr gerne, da sie mich immer wieder nach Sylt entführen.Das Buch ist spannend aber nicht so , dass man nachts nicht schlafen kann. Die Figuren sind schlüssig und sehr menschlich dargestellt. Ein Krimi, der Spannung aufbaut aber gleichzeitig auch einen gewissen Witz hat. Man kann das Buch fast nicht aus der Hand legen, da die Handlung immer einige Wendungen aufzeigt. Mir gefällt auch , dass die Kommissare keine , wie so soft, problembeladene Beziehungen haben oder völlig am Ende Ihrer Kräfte sind. Ich freue mich schon auf den nächsten Band....
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am 10. Dezember 2012
Während "Engel Sterben" mir eine schöne Zeit im Strandkorb beschert hat, habe ich Frauen Lügen jetzt an einem Wintertag verschlungen. Das zweite Buch steht dem ersten in nichts nach. Das heißt aber nicht, dass man den Vorgänger gelesen haben muss, um diesen Krimi zu verstehen. Der zweite Sylt Krimi von Eva Ehley sorgt für ein Wiedersehen mit alten Bekannten: dem sympathisch-unkorrekten Journalisten Fred Hübner, dem ermittlertrio, das nicht nur den Fall, sondern auch seine internen Beziehungsprobleme lösen muss, und natürlich einer Reihe neuer CHaraktere, die einem jedoch vorkommen als hätte man sie schon einmal auf der Insel getroffen. Das Buch lebt von dieser authentischen Sylt-Athmossphäre ergänzt mit einem Plot, dessen Wendungen ein ums andere Mal überraschen. Damit bleibt Eva Ehley ihrem Stil treu, ohne sich zu wiederholen. Ein würdiger Nachfolger von Engel Sterben, sehr zu empfehlen!
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am 1. August 2016
Kampen, auf Sylt, die Schönen und die Reichen, meist unter sich. Reichtum, Luxus und Eleganz sind doch idylle pur, oder?

Nein, die Idylle trügt.
Es brennt, lichterloh. Ein Speisesaal eines Luxushotels, ein Wartehaus einer Bushaltestelle und das Verdeck eines Autos sind die brennenden Elemente. Geht hier ein Feuerteufel um? Was für Gründe gibts, das es brennt.
Für die ermittlung dieses Falles werden die Kommissare Sven Winterberg, Silja Blanck und Bastian Kreutzer dafür eingesetzt.
Währendessen trifft der Journalist Fred Hübner seine frühere große Liebe Susanne wieder. Susanne hat Fred wegen eines anderen, wohlhabenderen Mannes verlassen, den sie dann auch geheiratet hat. Sie hat viele Jahre die Insel nicht mehr besucht. Nun hatte sie einen Grund wieder auf der Insel zu sein, ihr gehört das abgebrannte Hotel.
Fred und Susanne beginnen wieder ihre alte Leidenschaft. Sie will sich nun auch von ihrem Mann trennen.
Doch dann geschieht ein Mord. Eine entsetzlich, enstellte Leiche wird gefunden.
Das ist für mich der erste Ehley Krimi und habe diesen auch auf Sylt gelesen.
Das Ermittlertrio war mir sehr sympatisch, sie kamen recht menschlich in ihren Charaktereigenschaften rüber.
Der Täter hatte fiktiv, in einigen kleinen Kapiteln, seinen Auftritt. Man merkte gleich, eine verstörte Person. Das machte es für mich erst recht interessant und spannend, weiter zu lesen.
Recht gut waren die Örtlichkeiten von Sylt miteingebunden.
Die Spannung wurde lange angehalten, erst gegen Schluss konnte ich mir denken wer hier der böse war.
Die Protagonisten wurden sehr in ihrer Menschlichkeit rübergebracht. Ich konnte sie mir bildlich vorstellen.
Ich wurde mit diesem Krimi sehr gut, kriminalistisch, unterhalten. Gerne lese ich wieder einen Eva Ehley.
4 Punkte
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am 6. Juli 2014
Das erste Buch der Serie "Engel sterben" habe ich verschlungen und empfand es als super. Dementsprechend habe ich mich auf dieses zweite Buch der Serie gefreut.

Zwar wurde auch hier die Atmosphäre auf der Insel sehr gut eingefangen, aber leider hat mich die Story selber nicht so gefesselt, denn sie war aus meiner Sicht nicht so rund erzählt:

1.) die Ermittler laufen aufgrund eines lächerlichen privaten Streits zwischen den ermittelnden Liebespaar Silja und Bastian mit enormen Auswirkungen gefährlich nebeneinander her und Sven, der gute Kollege von Silja lässt dies zu.

2.) der Journalist Sven ist auch wieder dabei, jedoch läuft auch seine Geschichte und Nachforschungen irgendwie wie in einer Parallelwelt ab, obwohl er höchst persönlich selber in den Fall involviert ist.

3.) leider war mir relativ bald klar, wer hinter dem/den Verbrechen steckt.

4.) warum müssen mittlerweile die Ermittler immer ausgerechnet in den kritischen Momenten ihre Waffen oder Mobiltelefone vergessen? Ärgerlich, dass es auch hier vorkommt.

Daher kann ich leider keine Leseempfehlung abgeben, so gerne ich möchte. Aber aufgrund meiner Begeisterung für das erste Buch, werde ich noch das nächste Buch der Autorin lesen und dann entscheiden, ob ich der Autorin "treu" bleibe.
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am 25. April 2012
Ich habe dank "Frauen Lügen" eine spannende Lektüre hinter mir. Das perfekte Buch für den Urlaub!
Aber: Der arme Fred!Ich hatte nach dem ersten Band gedacht, er würde es nun geschafft haben aus seiner auswegslosen Lebenslage....
Der "Schnack" der Einheimischen Sylter ist für mein Gefühl für die Mundart sehr gut getroffen. Die Dialoge dem jeweiligen Milieu entsprechend salopp und mitunter sehr komisch. Ich als Norddeutsche muss sagen, dass Eva Eley hier über die Berlinerin, die sie ist, hinausgewachsen ist.
Ich erwarte den neuen Band mit Spannung, freue mich auf das Gespann Bastian Kreuzer und Sven Winterberg und frage mich, in welcher Lage wir Fred wiedertreffen werden.Ein Überlebenskünstler, dem man nur mit Wärme und Sympathie begegnen kann.
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am 6. April 2015
das Buch habe ich nur unter enormen Anstrengungen zu Ende lesen können. Ich lese sehr gern Krimis, dieser hier war reine Zeitverschwendung.
Meiner Meinung nach alles an den Haaren herbeigezogen, mit der Realität hatte das nichts zu tun. Das einzig Gute an dem Buch war, dass ich durch die örtliche Kenntnis die Wege nachvollziehen konnte. Einen weiteren Versuch mit der Autorin möchte ich mir vorerst ersparen.
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