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Kundenrezensionen

3,7 von 5 Sternen
142
3,7 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 9. Juli 2017
Ich habe bereits zwei andere Bücher von Chevy Stevens gelesen, die mich beide restlos begeistern konnten, dementsprechend hoch waren meine Erwartungen – sie wurden nicht im Geringsten enttäuscht.

„Never knowing“ ist von der ersten bis zur letzten Seite ein spannender Psychothriller, der voller überraschender Wendungen steckt. Chevy Stevens versteht es wie kaum eine andere mich für ihre Charaktere einzunehmen und mit ihnen zu fiebern.

Das Ende ließ noch ein paar Fragen offen, aber dadurch hallte das Buch noch einige Zeit bei mir nach.
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am 11. Juni 2017
Das Lesen von Never Knowing - Endlose Angst: Thriller ...Chevy Stevens,hat echt Spaß gemacht.Ich konnte mich gut,besonders in Sara hinein versetzen.Dem Finale,hätte ich allerdings mehr Platz eingeräumt.Trotzdem ein sehr schönes Buch.
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am 21. April 2017
Wahnsinnig spannend! Es ist wirklich nur zu empfehle dieses Buch zu lesen! Man fühlt sich wie mittendrin und fiebert von Anfang bis Ende mit!
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am 12. September 2014
Das ist auch wieder so ein Thriller der mich von der ersten bis zur letzten Seite in Atem gehalten hat....spannend geschrieben..ich kann das Buch wirklich weiter empfehlen.
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am 9. Oktober 2013
für Leute, die Thriller mögen, ein muss. Ich konnte es kaum aus der Hand legen. War sehr spannend.

M.f.G.
aus Sachsen
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am 13. August 2014
ie gesamte Geschichte wird aus der Sicht von Sara in Form von Therapie-Stunden
bei ihrer Therapeutin Nadine erzählt.
Nadine spielt dabei kaum eine Rolle und wird erst gegen Ende in die Handlung einbezogen.
Diese Form der Erzählung ist ein wenig ungewöhnlich, hat mir aber sehr gut gefallen.
Sara erzählt nicht nur die aktuellen Ereignisse, sondern gibt auch immer wieder Rückblicke
auf ihre Jugend bei ihren Adoptiveltern.
Dadurch erklären sich viele Ereignisse und vor allem Entscheidungen, die Sara trifft.
Ich habe bei den Schilderungen von der Haltung von Saras Adoptivater oft Wut empfunden,
denn er lässt Sara oft spüren, dass sie bei ihm nicht den gleichen Stellenwert hat, wie seine leiblichen Kinder.
Dieses Verhalten setzt sich bis in die Gegenwart fort und bestärkt Sara in ihrem Wunsch, ihre leiblichen Eltern zu finden.

Sehr gut gelungen finde ich die Beschreibung von Saras Gefühlleben, denn sie erlebt förmlich
eine Achterbahn der Gefühle durch den Wunsch, ihre leiblichen Eltern zu finden und die Feststellung,
dass ihre leibliche Mutter sie ablehnt und ihr leiblicher Vater offenbar ein Serienmörder ist.
Die Frage, wieviel von den „bösen Genen“ ihres Vaters wohl in ihr steckt und sie möglicherweise
an ihre Tochter Ally weitergegeben hat, beunruhigt sie naturgemäß sehr.

Die Figur der Sara ist gut gezeichnet und vor allem ihre Empfindungen sind glaubhaft dargestellt.
Die weiteren Figuren, wie ihr Verlobter, ihre Tochter und ihre Familie sind sehr facettenreich dargestellt.
Gut gefallen hat mir Darstellung ihrer kleinen Tochter Ally, die sehr authentisch wirkt.
Sehr unsympathisch war mir neben Saras Adoptivvater die Polizistin Sandy, die sich wenig einfühlsam
gegenüber Sara verhält, ganz im Gegensatz zu ihrem Kollegen Billy.

Einmal mehr hat mich nicht nur der angenehme und flüssige Schreibstil der Autorin begeistert,
sondern auch die vielfältigen Psychospielchen.
Ab dem Moment, wo klar wird, dass der Serienkiller Saras Vater ist, ist die Spannung durchgängig hoch
und das Buch wird zum Pageturner.
Viele Details, Überraschungen und ein so nicht vorhersehbares Finale machen das Buch zu einem fesselnden Leseerlebnis.

Ein unblutiger Psychothriller, der diese Bezeichnung wirklich verdient hat und der von mir
eine uneingeschränkte Empfehlung erhält.

Fazit: 5 von 5 Sternen

© fanti2412.blogspot.de
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Mir hatte das erste Buch Still Missing super gut gefallen und daher hatte ich mich auf das neue Buch der Autorin sehr gefreut, wurde aber doch enttäuscht. Wieder wird die Handlung in Sitzungen bei der Psychotherapeutin Nadine erzählt. Sara, eine junge Mutter kurz vor der Hochzeit, möchte ihre leibliche Mutter finden, denn sie wurde als Kind adoptiert. Mit Hilfe eines Dedektives findet sie heraus, dass sie die Tochter eines Serienkillers ist, der ihre Mutter, das einzige Opfer, das dem Killer je entkommen konnte, damals vergewaltigte. Irgendwie gelangen der neue Name ihrer Mutter und ihr eigener ins Internet und die Presse stürzt sich darauf. Das scheucht auch den Serienkiller auf, der nun Teil von Saras Leben werden möchte. Die ganze Zeit über geht es nun um seine Anrufe bei Sara und die hilflosen Versuche der Polizei, ihn aufzuspüren. Saras Beziehung leidet, weil sie mit der Polizei zusammenarbeitet. Das hat mich alles etwas gelangweilt und erst ganz zum Schluß wurde es doch spannend. Aber bis dahin aber fand ich die Handlung recht mühsam zu lesen. Daher nur 3 Sterne
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am 13. November 2011
Stellen Sie sich vor adoptiert zu sein und Ihr innigster Wunsch ist es Ihre leibliche Mutter zu finden und Ihr aller schlimmster Albtraum wird damit zur Wirklichkeit...
Ihre leibliche Mutter hasst Sie, da Sie das Resultat einer Vergewaltigung sind und als ob das nicht genug wäre finden Sie heraus, dass Ihre leibliche Mutter das einzige überlebende Opfer eines Serienkillers ist.
Auf Grund Ihrer Recherche wird die neu aufgebaute Identität Ihrer "Mutter" zerstört und plötzlich taucht die ganze Geschichte im Internet auf inklusive Ihrem Namen und Ihr Vater liest es und möchte Sie doch gerne kennenlernen ...

Diese Tatsachen werden zu einer unglaublich dichten und spannenden Handlung verwoben, alles bekommt am Ende noch einmal eine interessante Wendung, unerwartet aber vielleicht ein ganz klein bißchen zu viel daher auch ein Stern weniger von mir, aber ich habe das Buch in einem Rutsch durchgelesen.

Ein wirklich gutes Buch, das ohne blutrünstige Details auskommt.
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TOP 500 REZENSENTam 9. Oktober 2011
Nach dem fantastischen Debüt der Autorin "Still missing"war meine Neugierde ob die Autorin dieses Niveau halten kann extrem hoch. Nach dem Lesen ihres zweiten Buches "Never knowing" kann ich nur sagen." Sie kann es !"Meiner Meinung nach hat die Autorin sich sogar noch einmal gesteigert was den Spannungsfaktor angeht und dies ist um so bemerkenswerter, als die Autorin dies nicht durch brutale und bluttriefende Handlungen erreicht, sondern durch eine geschickt aufgebaute Geschichte, die so psychologisch ausgefeilt ist, dass einem die Fragestellung dieser Geschichte noch lange nachhängt.

Sara wurde als Säugling von einem Ehepaar adoptiert,das seinen Kinderwunsch nicht verwirklichen konnte.Doch nach der Adoption bekommt ihre Adoptivmutter noch zwei weitere Töchter.Ihr Adoptivvater gibt ihr danach immer wieder zu verstehen, dass sie bei ihm nicht den gleichen Stellenwert hat,wie seine leiblichen Töchter und so entsteht bei Sara schon früh das Gefühl nicht vollkommen und anders zu sein.Außerdem versteht es der dominante Adoptivvater fantastisch ihr ein schlechtes Gewissen einzureden, immer wenn in der Familie nicht alles so läuft wie er es sich vorstellt.
Als Sara nach vielen gescheiterten Beziehungen endlich ihren Traummann gefunden hat und sie und Evan heiraten wollen,nimmt der Wunsch, ihre leibliche Mutter kennenzulernen immer mehr zu.Doch als sie nach intensiven Bemühungen ihre leibliche Mutter endlich ausfindig macht,will diese nichts mit ihr zu tun haben.Den Grund dafür erfährt sie durch einen Privatdetektiv,den sie angeheuert hat, um ihre Mutter zu finden. Bei ihrem Vater handelt es sich um den Campsite-Killer, einen Serienmörder, der schon einige junge Frauen vergewaltigt und dann getötet hat. Ihre Mutter war die Einzige, die mit dem Leben davonkam, doch sie wurde mit Sara schwanger.
Nach dieser Enthüllung,gerät Sarahs Leben total aus den Fugen und ihre Gefühle und Gedanken gleichen einer Achtebahnfahrt. Sind ihre Gefühlsausbüche und ihre Unbeherrschtheit genetisches Erbe ihres Vaters? Hat auch ihre kleine Tochter Ally, die auch zu Jähzorn und Wutausbrüchen neigt, diese Gene geerbt?
Als dann im Internet erste Enthüllungen ihre Beziehungen zueinander auftauchen, ist Sara nur noch ein Nervenbündel.
Ihre größte Angst ist die, dass ihr leiblicher Vater Kontakt zu ihr aufnehmen könnte.

Auch im zweiten Buch von Chevy Stevens, wird Saras Geschichte aus der Ich-Perspekive erzählt. Wieder erzählt sie ihre Erlebnisse, wie auch schon im ersten Buch ihrer Psychiaterin.Dadurch erfährt der Leser auch sehr viel über die beteiligten Personen und ihrer Beziehungen untereinander.Die Charaktere dieser Geschichte sind meine Meinung nach gut gelungen und teilweise auch sehr liebevoll gezeichnet, wie z.B. Ally.Das hat zur Folge, dass sich der Leser gut mit ihnen identifizieren kann.Mir persönlich waren die Polizistin Sandy, ihre Schwester Melanie und ihr Vater zutiefst unsympatisch und ich konnte Sara gut verstehen.Auch Saras Gedanken und Gefühle, vor allem ihr chronisch schlechtes Gewissen, an das man nur appellieren musste, wurden gut beschrieben, zumal dies in der Geschichte eine nicht unerhebliche Rolle spielt.

Durch ihren wirklich gut lesbaren, spannenden, aber auch manchmal teilweise humorvollen Schreibstil, ist es der Autorin gelungen mich an dieses Buch zu fesseln, obwohl ich eigentlich keine Zeit zum Lesen hatte.Die Spannung dieses Buches wurde aber so geschickt aufgebaut, dass man sich ihr nicht entziehen konnte und nicht nur manchen Personen in der Geschichte ein Gänsehautgefühl überkam.

Ein absolut gelungener Nachfolger, den man nicht verpassen sollte.
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TOP 500 REZENSENTam 19. Mai 2013
Nach dem fantastischen Debüt der Autorin "Still missing"war meine Neugierde ob die Autorin dieses Niveau halten kann extrem hoch. Nach dem Lesen ihres zweiten Buches "Never knowing" kann ich nur sagen." Sie kann es !"Meiner Meinung nach hat die Autorin sich sogar noch einmal gesteigert was den Spannungsfaktor angeht und dies ist um so bemerkenswerter, als die Autorin dies nicht durch brutale und bluttriefende Handlungen erreicht, sondern durch eine geschickt aufgebaute Geschichte, die so psychologisch ausgefeilt ist, dass einem die Fragestellung dieser Geschichte noch lange nachhängt.

Sara wurde als Säugling von einem Ehepaar adoptiert,das seinen Kinderwunsch nicht verwirklichen konnte.Doch nach der Adoption bekommt ihre Adoptivmutter noch zwei weitere Töchter.Ihr Adoptivvater gibt ihr danach immer wieder zu verstehen, dass sie bei ihm nicht den gleichen Stellenwert hat,wie seine leiblichen Töchter und so entsteht bei Sara schon früh das Gefühl nicht vollkommen und anders zu sein.Außerdem versteht es der dominante Adoptivvater fantastisch ihr ein schlechtes Gewissen einzureden, immer wenn in der Familie nicht alles so läuft wie er es sich vorstellt.
Als Sara nach vielen gescheiterten Beziehungen endlich ihren Traummann gefunden hat und sie und Evan heiraten wollen,nimmt der Wunsch, ihre leibliche Mutter kennenzulernen immer mehr zu.Doch als sie nach intensiven Bemühungen ihre leibliche Mutter endlich ausfindig macht,will diese nichts mit ihr zu tun haben.Den Grund dafür erfährt sie durch einen Privatdetektiv,den sie angeheuert hat, um ihre Mutter zu finden. Bei ihrem Vater handelt es sich um den Campsite-Killer, einen Serienmörder, der schon einige junge Frauen vergewaltigt und dann getötet hat. Ihre Mutter war die Einzige, die mit dem Leben davonkam, doch sie wurde mit Sara schwanger.
Nach dieser Enthüllung,gerät Sarahs Leben total aus den Fugen und ihre Gefühle und Gedanken gleichen einer Achtebahnfahrt. Sind ihre Gefühlsausbüche und ihre Unbeherrschtheit genetisches Erbe ihres Vaters? Hat auch ihre kleine Tochter Ally, die auch zu Jähzorn und Wutausbrüchen neigt, diese Gene geerbt?
Als dann im Internet erste Enthüllungen ihre Beziehungen zueinander auftauchen, ist Sara nur noch ein Nervenbündel.
Ihre größte Angst ist die, dass ihr leiblicher Vater Kontakt zu ihr aufnehmen könnte.

Auch im zweiten Buch von Chevy Stevens, wird Saras Geschichte aus der Ich-Perspekive erzählt. Wieder erzählt sie ihre Erlebnisse, wie auch schon im ersten Buch ihrer Psychiaterin.Dadurch erfährt der Leser auch sehr viel über die beteiligten Personen und ihrer Beziehungen untereinander.Die Charaktere dieser Geschichte sind meine Meinung nach gut gelungen und teilweise auch sehr liebevoll gezeichnet, wie z.B. Ally.Das hat zur Folge, dass sich der Leser gut mit ihnen identifizieren kann.Mir persönlich waren die Polizistin Sandy, ihre Schwester Melanie und ihr Vater zutiefst unsympathisch und ich konnte Sara gut verstehen.Auch Saras Gedanken und Gefühle, vor allem ihr chronisch schlechtes Gewissen, an das man nur appellieren musste, wurden gut beschrieben, zumal dies in der Geschichte eine nicht unerhebliche Rolle spielt.

Durch ihren wirklich gut lesbaren, spannenden, aber auch manchmal teilweise humorvollen Schreibstil, ist es der Autorin gelungen mich an dieses Buch zu fesseln, obwohl ich eigentlich keine Zeit zum Lesen hatte.Die Spannung dieses Buches wurde aber so geschickt aufgebaut, dass man sich ihr nicht entziehen konnte und nicht nur manchen Personen in der Geschichte ein Gänsehautgefühl überkam.

Ein absolut gelungener Nachfolger, den man nicht verpassen sollte.
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