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Kundenrezensionen

3,7 von 5 Sternen
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am 12. Februar 2012
Das Buch beginnt sehr interessant und wartet mit einer neuen Idee auf. Ein frisch gewählter Präsident, auf dem die Hoffnungen nicht nur der amerikanischen Nation, sondern der ganzen Welt ruhen, wird durch einen anonmyen Blogger nur wenige Tage nach seiner Wahl mit Enthüllungen aus seiner Vergangenheit konfrontiert. Kurze Zeit später ist der Blogger tot und die Frage drängt sich auf: hat der US-Präsident den Tod des Bloggers veranlaßt?

Dieser Einstieg verspricht eine spannende Geschichte. Eine Verschwörung gegen den Präsidenten? Wie wird er sich dagegen wehren? Hat er tatsächlich etwas mit dem Tod des Bloggers zu tun?

Dieser frischen Idee folgt jedoch Ernüchterung, denn was jetzt kommt, ist die übliche Detektivgeschichte. Teils voraussehbar, teils überraschend plätschert sie dahin, enttäuscht nicht, fesselt aber auch nicht. Außerdem läßt sie einige Fragen unbeantwortet - etwa der, wie es sein kann, daß die Hauptperson von jemandem auf einem Wegwerfhandy angerufen wird, das sie eben erst gekauft hat und dessen Nummer niemand kennt. Nichts Neues auch, daß die Hauptperson - obwohl dafür nicht ausgebildet - Rätsel löst, die den dafür vorgesehenen Fachleuten verborgen bleiben.

So bleiben verdiente drei Sterne. Sie stehen dafür, daß die Geschichte gut geschrieben ist, die Figuren einigermaßen sympathisch sind und das Buch nicht langweilt. Sie stehen aber auch dafür, daß der Roman außer seinem neugierig machenden Einstieg nichts wirklich Neues bietet - was zugegebenermaßen vielleicht auch schwer ist, weil wohl jedes Thema mittlerweile vollständig durchgekaut wurde - und sich nicht von anderen hervorhebt.
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am 10. Dezember 2013
Wie bei einem (für mich) guten Kinofilm: die Geschichte muss nicht bis ins Ende 100%ig logisch und perfekt wasserdicht sein. Unterhalten muss sie.
Da ich das Buch innert 2.5 Tagen durchgelesen hatte, darf ich für mich persönlich behaupten, dass das hier der Fall war. Über die eine oder andere unlogische Stelle darf (oder muss) man allenfalls hinwegsehen, dann hat man eine interessante Geschichte und einen netten Zeitvertreib.
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am 14. Mai 2016
Die Idee hinter dem Buch ist meiner Meinung nach ganz interessant (möchte nicht zu viel verraten an dieser Stelle), aber das Buch hat es nicht wirklich geschafft mich zu fesseln. Insgesamt 3 Sterne, da es weder besonders gut noch besonders schlecht ist.
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am 10. Mai 2014
Ein sehr gutes Buch, interessant und kurzweilig. Etwas Abzug gibt es, da es teilweise etwas zu vorhersehbar ist. Mir hat es aber so gut gefallen, dass ich mir ein weiteres Buch vom Autor gekauft habe.
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am 21. Oktober 2011
Da mich weder Klappentext noch Buchcover zum Kauf des Buches annimiert hätten, bin ich doch vom Inhalt dieses Buches sehr überrascht.

Ein Blogger versucht mit prisanten Enthüllungen den amerikanischen Präsidenten zu erpressen, und wird kurz darauf tot aufgefunden. Die politischen Gegner sehen darin die Chance, den Präsidenten zu stürtzen.
Seine eng Vertraute und ehemalige Wahlhelferinn, Maggie Costello, die zu Anfang des Buches als schusselig dagestellt wird, entwickelt sich schnell zur Hauptperson.
Durch neue Intriegen stößt sie auf immer neue Verdächtige und die Loyalität zum Präsidenten kommt ins Wanken.

Wer ist der Gewählte? Warum wurde er gewählt. Wer hat ihn gewählt?
Die Antworten findet man wirklich erst am Ende des Buches und ist überrascht, wie schnell man sich auf falsche Verdächtigungen einläßt.

Ein gelungenes Buch, das am Anfang etwas träge aber zur Mitte hin sehr spannend wird.

Ein Vergleich mit John Crisham kann Sam Bourne standhalten, obwohl durch die unterkühlte Schreibweise nicht so viel Sympathie zu den Akteuren entsteht wie bei Crisham.
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am 13. Dezember 2013
Sehr spannendes Buch, welches über die gesamte Zeit des Lesens nicht an Spannung verliert. Lohnt sich zu kaufen und zu lesen.
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