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Kundenrezensionen

4,1 von 5 Sternen
158
4,1 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 22. März 2017
Mir gefällt das schreiben dies Autors, bin hängen geblieben,
ich bin was Krimis angeht, sehr verwöhnt. Vielen Dank lieber Autor.
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am 1. März 2017
Es werden junge Frauen entführt, ermordet und mit fehlenden Hautstücken auf dem Rücken aufgefunden. Der Hauptverdächtige verblüfft die ermittelnden Beamten der *Besonderen Aufbauorganisation Heike*, doch nicht nur damit haben sie zu kämpfen. Erst seit kurzem sind die Kommissare zu einem Team zusammengewürfelt worden und müssen erst Vertrauen zueinander fassen.

Etliche Wochen hatte ich keinen Dreh zu Thrillern, bis ich das von einer Freundin geliehene Buch in die Hand nahm.
Da ich Arno schon auf einer Lesung erleben durfte und dieser Fall in Hamburg spielt, hatte ich sofort einen Draht zur Geschichte, die wie immer flüssig und mitreißend erzählt wird.
Manchmal gruselte es mich beim Lesen, trotzdem konnte ich das Buch nur ganz schwer beiseite legen, denn nicht nur im zwischenmenschlichen Bereich der ermittelnden Beamten war es einfach faszinierend.
Auch das doppelte Tatvorgehen hielt mich gefangen.

Eindeutige Leseempfehlung und ein Muss für jeden Thrillerliebhaber, natürlich volle Punktzahl und ein herzlicher Dank, dass ich wieder im Crime angekommen bin.
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am 12. Februar 2017
Klappentext:
Wenn Bestseller Angst machen - Der neue packende Psychothriller von Arno Strobel!
Eine Studentin bekommt per Post rätselhafte Botschaften zugeschickt auf Menschenhaut geschrieben. Die Polizei verdächtigt den früheren Bestsellerautor Christoph Jahn: In dessen Roman schneidet ein Serienkiller jungen Frauen die Haut vom Körper, um darauf den Anfang seines Romans, der von allen Verlagen abgelehnt worden ist, auf grausige Weise neu zu schreiben. So erhofft er sich die Aufmerksamkeit für sein Werk, die es seiner Meinung nach verdient hat. Doch Jahn schiebt die Schuld auf einen geisteskranken Fan, der bereits vor Jahren Verbrechen aus seinen Romanen nachgestellt haben soll, aber nie gefasst wurde. Die grausige Geschichte scheint sich zu wiederholen...

Schon der zweite Roman von Christoph Jahn wird Wirklichkeit, natürlich fällt er da sogleich ins Fadenkreuz der Ermittler Matthiessen und Erdmann. Die beiden treten lange auf der Stelle, versuchen die vielen losen Fäden und die nicht immer ganz ehrlichen Zeugen zu einem Ganzen zusammenzufügen. Leider wird ihnen die Arbeit vom äußerst unsympathischen Vorgesetzten nicht immer leicht gemacht. Leider ist nicht nur der Vorgesetzte unsympathisch, auch die Ermittler, die der Leser hier begleiten darf/muss, sind weit weg von spannend und sympathisch. Beide sind außerhalb der typischen Klischees, die Arno Strobel ihnen ans Bein gedichtet hat sehr blass und konnten mich absolut nicht überzeugen.
Von dem viel gelobten Autor wollte ich auch endlich mal einen richtig guten Psychothriller lesen, leider konnte Arno Strobels „Das Skript“ meine Erwartungen so gar nicht erfüllen. Sein Buch scheint sich ein Vorbild an dem so oft als langatmig und unlesbar betiteltem Skript seines Protagonisten genommen zu haben. Statt eines spannenden, gruseligen und mitreißenden Psychothrillers habe ich eine gähnend langweilige und von Verwirrungen überladene Geschichte gelesen, die von ewigen Autofahrten, längst überholten Klischees zu unzähligen verlogenen und nervigen Zeugen herumgeplätschert ist. Von der viel gelobten Spannung der abgedruckten Leserstimmen auf dem Klappentext habe ich leider nichts entdecken können.

Fazit: Für mich ein absoluter Flop. Dieses Buch lässt mich genervt und gelangweilt zurück. Für den Skript-Mörder gibt es von mir keine Leseempfehlung.
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am 25. August 2016
Sascha Rotermund ist das Highlight. Meiner Meinung nach liest derzeit niemand besser. Die Story ist OK, bisschen viel übertrieben perverse Folterbeschreibungen. Keine Ahnung, was das soll. Hilft der Story nicht. Wirkt immer etwas peinlich bemüht. Die Geschichte selbst war spannend genug, dass sie die Übertreibungen nicht nötig gehabt hätte. Weniger wäre hier mehr gewesen. Ansonsten hat der Thriller eine sehr lange Autofahrt deutlich verkürzt.
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am 12. Mai 2016
Nachdem ich von "Das Rachespiel" restlos begeistert war, wurde es definitiv Zeit, mich mal wieder an Arno Strobel zu versuchen. Leider hielt sich meine Begeisterung diesmal in Grenzen. Alles in allem dürfte das Prädikat "solides Handwerk" ganz gut auf das Buch zutreffen, was nichts daran ändert, dass die Auflösung für mich sehr ernüchternd ausfiel. Eine hochgradig sadistisch-perverse Tat sollte mit einer starken oder zumindest antreibenden Motivation einhergehen, und genau das zu entfalten gelingt Strobel leider überhaupt nicht. Wo sich beim Leser ein beachtliches "Ach du große Güte!!" breitmachen sollte, kommt es höchstens zu einem nüchternen "Aha...", und das ist für einen sogenannten Psychothriller definitiv zu wenig. Schade.
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am 4. Mai 2016
wie immer sehr spannend und packend geschrieben von Herrn Arno Strobel, immer wieder ein großer Genuss seine Bücher zu lesen
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am 1. März 2016
Ganz toll. Spannend von der ersten bis zur letzten platte . Topp! !!der Arno Stromel ist auf jeden Fall weiter zu empfehlen
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Leseprobe:
========

Kapitel 14

„Was haben Sie?“, fragte Erdmann, obwohl er die junge Frau sehr gut verstanden hatte. „Sie haben also diese Rezension geschrieben? Warum sagen Sie uns das erst jetzt?“
„Diese Rezension? Was heißt das?“, fragte sie, offensichtlich verwirrt. …

Zusammenfassend:
==============

Schon länger ist es her, dass ich den ersten Fall gelesen einer Reihe gelesen hatte, die mittlerweile 6 Bücher umfasst und als letzte Geschichte mit „Die Flut“ kürzlich erweitert wurde.

Psychothriller kann ich nicht immer lesen, aber wenn es mich danach gelüstet, dann ist es auch gut so, wenn es hart zur Sache geht *g* - sage ich jetzt mal so …

Inhalt:
=====

Im Buch „Das Skript“ geht es um eine junge Frau, die verschleppt wurde. Sie wurde entführt. Der Entführer schneidet einzelne Stücke aus ihrer Haut heraus. Er schreibt darauf eine Geschichte – verrückt …
Diese verschickt er per Post.
Man hat einen Hauptverdächtigen, aber steckt er wirklich dahinter ???

Meine Meinung:
============

Die Geschichte ist dermaßen verstrickt, dass ich das Buch nicht aus der Hand legen konnte, man muss einfach am Ball bleiben, um zu erfahren, wie alles wirklich zusammenhängt. Das Buch ist durchweg von Beginn bis Ende absolut spannend geschrieben, undurchsichtig und man nimmt dem Autor die Geschichte ab.

Bis zum Schluss wird der Spannungsbogen gehalten und ständig weiter ausgebaut.

Die Bücher der Reihe sind allesamt in schwarz gehalten mit einem sehr ansprechenden Cover, bei dem der Titel heraus sticht.

Der Autor schreibt sehr bildhaft und detailliert, wird aber nicht langatmig, sondern geht in die Tiefe an Stellen, bei denen man es sich als Leser bezüglich des Verständnisses wünscht. Das Indietiefegehen fand ich während des Lesens sehr ansprechend, man wird bildhaft in die Handlung eingebunden, fühlt sich involviert und wird davon getragen. Man kann die einzelnen Bücher separat lesen, man muss sie nicht der Reihe nach lesen, da sie jeweils eine abgeschlossene Handlung beinhalten. Allerdings sei gesagt, dass man infiziert ist, wenn man erst einmal ein Buch gelesen hat.
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am 22. Februar 2016
Kurzbeschreibung:
Eine Studentin bekommt per Post rätselhafte Botschaften zugeschickt – auf Menschenhaut geschrieben. Die Polizei verdächtigt den früheren Bestsellerautor Christoph Jahn: In dessen Roman schneidet ein Serienkiller jungen Frauen die Haut vom Körper, um darauf den Anfang seines Romans, der von allen Verlagen abgelehnt worden ist, auf grausige Weise neu zu schreiben. So erhofft er sich die Aufmerksamkeit für sein Werk, die es seiner Meinung nach verdient hat. Doch Jahn schiebt die Schuld auf einen geisteskranken Fan, der bereits vor Jahren Verbrechen aus seinen Romanen "nachgestellt" haben soll, aber nie gefasst wurde. Die grausige Geschichte scheint sich zu wiederholen...

Zum Autor:
Arno Strobel, 1962 in Saarlouis geboren, studierte Informationstechnologie und arbeitete bei einer großen deutschen Bank in Luxemburg. Mittlerweile konzentriert er sich ganz auf das Schreiben und gehört zu den gefragtesten deutschen Thrillerautoren. Arno Strobel lebt mit seiner Familie in der Nähe von Trier.

Meinung:
Die Studentin Nina Hartmann bekommt eines Morgens ein Päckchen geliefert, in dem sich der Anfang eines Romans namens "Der Leser" befindet - auf menschlicher Haut geschrieben. Zeitgleich wurde die Tochter des Zeitungsverlegers Dieter Kleenkamp, Heike, entführt. Bald schon stellt die Polizei fest, dass beide Vorfälle im Zusammenhang stehen. Denn Ermittler Stephan Erdmann wird bewusst, dass ein Krimi von Autor Christoph Jahn eine ähnliche Handlung aufweist.

Er und seine Kollegin Andrea Matthiessen finden heraus, dass es sich um den Roman "Das Skript" handelt, dessen Handlung der Täter in all seiner Grausamkeit nachstellt und das nicht zum ersten Mal: Vor einigen Jahren wurde bereits "Der Nachtmaler" vom gleichen Autor perfide und skrupellos nachgestellt und der Täter nie gefasst. Doch wer hätte Interesse daran, dem Autor Christoph Jahn zu schaden? Schon bald steht er selbst im Fokus der Ermittlungen, da sehr viele Indizien für ihn als Täter sprechen.

Das Skript ist der nunmehr dritte Psychothriller von Arno Strobel, der mir erneut spannende Lesestunden bescherte.

Die Geschichte wird aus der Sicht der ermittelnden Kommissare Stephan Erdmann und Andrea Matthiessen erzählt, die sich anfangs nicht wirklich grün sind. Gerade Erdmann kommt zu Beginn sehr arrogant rüber und scheint nicht viel von seiner Kollegin zu halten. Doch nachdem er erfährt, unter welchem Druck von oben Matthiessen steht, gibt er seine Haltung nach und nach auf und die beiden ergänzen sich ganz wunderbar.

Zwischen den fortschreitenden Ermittlungen werden auch Sequenzen eingestreut, die sich mit den entführten Frauen befassen. Diese sind mit 1-2 Seiten kurz gehalten und berichten über ihre Ängste, die sie ausstehen müssen, ohne zu sehr in blutige Details zu gehen.

Die Charaktere wurden von Arno Strobel gewohnt gekonnt herausgearbeitet. Im Fokus stehen hier die beiden Ermittler, aber auch der Autor Christoph Jahn spielt eine große Rolle, denn er macht sich schon recht früh verdächtig. Doch sorgen auch zahlreiche agierende Nebenfiguren für einige Wendungen und Irreführungen, denn einige von ihnen hätten ebenso ein Motiv, für die Taten verantwortlich zu sein.

Ich hatte in der fortschreitenden Handlung einige Personen in Verdacht, doch mit dem eigentlichen Täter hätte ich nicht gerechnet. Genau so sollte ein guter Thriller sein. Allerdings ist mir eine Kleinigkeit etwas negativ aufgestoßen, denn obwohl bekannt ist, dass sich der Täter bei seinen Aktivitäten detailgetreu an den Roman "Das Skript" hält, wird dieser von den Ermittlern nie richtig durchgelesen, sondern "nur" durchgeblättert und somit hat der Täter immer einen gewissen Vorsprung. Außer diesem Aspekt kann ich den Thriller aber nur weiterempfehlen.

Fazit:
Auch mit seinem dritten Thriller, Das Skript, konnte mir Arno Strobel wieder einige spannende, rasante Lesestunden bereiten. Dank der zahlreichen agierenden Verdächtigen kommt keine Langeweile auf und der Leser ist eingeladen, den Täter mitzuermitteln, der sich nicht sofort herauskristallisiert.
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am 19. November 2015
Hätte ich von Anfang an gewusst, dass es eigentlich eher ein Krimi ist, hätte ich vielleicht sogar mehr Sterne verteilt. In der Annahme, dass es ein Psychothriller sein soll, war ich letztendlich doch eher enttäuscht (daher eigentlich 3 Sterne). Ein paar Zwischenkapitel, wo jemand gefoltert wird, reichen halt doch nicht aus.
Aber ansonsten solider Krimi und gut geschrieben, leicht zu lesen, deshalb doch 4 Sterne. Gerade mit der realistischen Schreibweise und gut recherchierten Elementen, erinnert es mich an Der Apfelfresser von Mark Villain. Thematisch, aber nicht inhaltlich und von der Umsetzung, erinnert es mich auch an Todesurteil: Thriller von Andreas Gruber. Hat aber auch ein bisschen was von einem Neue Neuhaus Krimi.
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