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Kundenrezensionen

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am 20. Februar 2014
Endlich halte ich den neuesten Krimi „Ostfriesenfeuer“ von Klaus-Peter Wolf in den Händen.
Oder hat dieser neue Krimi mich in seinen Händen?

„Ostfriesenfeuer“ ist der achte Band aus der Reihe der Ostlandfrieslandkrimis um die
Kommissarin Ann Kathrin Klaasen, Frank Weller und Rupert, den Kollegen, den keiner so wirklich
haben möchte, den aber fast jeder hat.
Mit „Ostfriesenfeuer“ hat sich Klaus-Peter Wolf noch einmal gesteigert. Der Autor vermittelt dem
Leser einen Einblick in die menschliche Seele und den tiefen Abgrund der menschlichen Seele.

„Dieser Mörder sucht die Öffentlichkeit. Er deponiert seine Leichen an Orten, an denen sich
viele Menschen begegnen.
Das traditionelle Osterfeuer fiel in diesem Jahr etwas anders aus als sonst. Denn aus den
verkohlten Resten ragten am nächsten Morgen menschliche Knochenrest.
Als eine weitere Leiche auf einem Spielplatz gefunden wird, ahnt Ann Kathrin Klaasen, dass
dieser Mörder nicht einfach nur tötet.
Er inszeniert seine Morde regelrecht und will die Welt daran teilhaben lassen.
Wer ist der Nächste?“

Schon zu Beginn der ersten Seiten war meine Neugierde geweckt. Es gibt gewisse Autoren –
und Klaus-Peter Wolf gehört hundertprozentig dazu – bei denen ich mir sicher bin, dass sie
mich mit einer guten und spannenden Geschichte fesseln können.
Dies liegt nicht allein an dem spannend klingenden Klappentext, sondern auch an der
Gewissheit, dass der Autor Klaus-Peter Wolf den Leser häufig fühlen lässt, wie nah die
Realität doch ist.
Kaum hat man angefangen zu lesen, landet man an der ostfriesischen Küste und merkt
überhaupt nicht, dass man eigentlich auf der heimischen Couch sitzt.
Die Sätze lesen sich flüssig fort und das ermöglicht das perfekte Eintauchen in die Geschichte.
Und diese Geschichte – das Zusammenspiel und das Verknüpfen der einzelnen kleinen
Storys,- ist wirklich gut!

Wer bereits einen oder alle Ostfrieslandkrimis gelesen hat, der wird auch alte Bekannte
wieder treffen.
Wie ein Puzzlespiel fügen die Geschehnisse sich aneinander und die emotionale Belastung
von Ann Kathrin Klaasen treibt die Spannung des Romans auf ihren Höhepunkt.
Die Protagonisten sind authentisch und detailliert beschrieben, was natürlich auch daher
rührt, dass der Autor wieder reale Personen des tatsächlichen Lebens in seinen Roman
konstruiert hat.
Der Unbekannte erzeugt beim Leser ein Bild des Grauens. Wer ist dieser Psychopath, der
besessen davon ist, auf gemeinste Weise Menschen umzubringen?
Der Krimi nimmt unerwartete Wendungen an und überrascht seine Leser.
Leselangeweile kam zu keiner Zeit auf. Ich wollte einfach wissen, wer dieser Unbekannte
war und welche Beweggründe er hatte, dass nur ausgesuchte Menschen in seinen
Fokus gerieten und sterben mussten.
In vielen Abschnitten des Romans wurde ich von Nervenkitzeln gepackt. Ich befand mich
umgehend im Geschehen und dieses Geschehen ließ mir die Nackenhaare hochstehen.

Fazit:

Mir hat der Roman gut gefallen. Die Charaktere der Protagonisten wirken sehr realistisch
und die Kombination, reale und fiktive Protagonisten, gefällt mir gut. Ich finde es sehr
gelungen, dass der Autor Klaus-Peter Wolf sich auf die Abgründe der menschlichen Seele
und die Psyche konzentriert, ohne seine lebendige Art der Darstellung der Schauplätze aus
den Augen zu verlieren. Dadurch schafft der Autor es, eine phantastische Spannung zu
erzeugen und etliche „Gänsehautmomente“ zu erwirken. Durch mehrere Handlungsträger,
die sich im Handlungsverlauf miteinander verweben, lässt sich „Ostfriesenfeuer“ flüssig lesen.

Danke Klaus-Peter Wolf für diesen spannenden Fall und die Vorfreude auf „Ostfriesenwut“.
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am 4. April 2016
Dieser Teil hat mich wieder versöhnlicher gestimmt.
Es war reichlich spannend und die Nebenhandlungen bleiben übersichtlich, wenn auch zum Teil etwas drüber (eine spontane, heimliche Dienstreise nach Mallorca.... Also ehrlich)
Zum Fall selbst wurde genug gesagt, obwohl mir persönlich nicht schlüssig ist, warum der Täter, der ja anscheinend auf den Fotos vom Osterfeuer zu sehen war, nicht von den Beamten erkannt und verdächtigt wurde als er in Persona auftrat..
Letztendlich schätze ich die Bücher als angenehme leichte Krimis, da ich zu viel Nervenkitzel eh nicht ertrage ;)
Man sollte beim achten Teil allerdings ein paar Vorgänger der Reihe kennen.
Nach Ostfriesenmoor hatte ich ernsthaft überlegt der Reihe den Rücken zu kehren, das ist jetzt wieder vom Tisch.
Freu mich schon auf Teil neun.
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am 20. Oktober 2014
So sehr ich mich auf den neuen Krimi von Klaus-Peter Wolf gefreut habe, so enttäuscht war ich über dieses Buch. Ich habe alle Bände dieser Reihe gelesen und finde ,,Ostfriesenfeuer" im Vergleich zu den vorherigen Büchern um Ann Kathrin Klaasen und ihre Kollegen Frank Weller und Rupert einfach nur oberflächlich, albern und wenig spannend. Mir scheint, dass Klaus-Peter Wolf dieses Buch lustlos und/oder unter Zeitdruck geschrieben hätte. Ich hoffe, dass er den nächsten Krimi wieder in der gewohnten Qualität verfasst.
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am 17. März 2014
…. im beschaulichen Ostfriesland, der Plot ist mit kleinen Abänderungen bekannt-in letzter Sekunde rettet die sehr sympathische Kommissarin Klassen (diesmal ihren Sohn) das letzte Opfer. Wieder wird absolut gekonnt Spannung aufgebaut, dazwischen gibt's jede Menge Einblicke in das Privatleben der Ermittler. Diesmal ist es doch etwas zuviel. Wenn Kollege Rupert aufgrund eines vermeintlichen Lottogewinnes auf gemeine Art kündigt, und wie er dann versucht rauszukommen,nett, lustig - aber nicht auf gut 10 Seiten.
Ich habe bis jetzt alle Bände gelesen, und habe das Gefühl, dem Autor gehen die Ideen aus; aber er zieht einen noch immer in den Bann. 1 Punkteabzug für die Vorhersehbarkeit, und 1 für zuviel detailliertes Privatleben.
Trotzdem werde ich wahrscheinlich den nächsten auch kaufen…
Fazit: Kaufempfehlung für die Fangemeinde, für Neulinge: unbedingt die ersten drei Bände lesen!
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Eine feucht fröhliche Feier am Abend – am Morgen dann das grausige Erwachen. Rupert, ein junger, unkonventioneller Polizist aus Aurich genießt die Feierlichkeiten am Osterfeuer, bei dem auch seine ganzen Kollegen anwesend sind. Betäubt von zuviel Alkohol schläft er beim Feuer ein – und blickt am Morgen in der Asche auf menschliche Knochenreste. Die Leiche ist schnell identifiziert und die fieberhafte Suche nach dem Täter und dem Motiv beginnt. Kurz danach wird eine zweite Leiche auf Norderney gefunden und ein schwerer Unfall erschüttert die Auricher Wache. Ann Kathrin glaubt an Zusammenhänge zwischen den Leichen und einem lang zurückliegenden Selbstmord, allerdings glaubt ihr anfangs keiner und so entwickeln sich die Ermittlungen nicht zu ihrer Zufriedenheit. Ständig werden ihr Steine in den Weg gelegt – so hatte sie sich ihre Flitterwochen wirklich nicht vorgestellt. Sind ihre Rückschlüsse denn wirklich so weit hergeholt? Als sich die Ereignisse dann überschlagen und brutal in ihr Privatleben eindringen, verdichten sich endlich die gewonnenen Erkenntnisse.

Anfangs glaubt man noch an einen spannenden Regionalkrimi, doch schon bald rutscht das Ganze ab in eine Karikatur der Polizei und ihrer Arbeit. Eigenmächtige Handlungen ohne Absprachen, Selbstüberschätzung und Größenwahn passieren ständig, Polizisten machen sich in ihren Handlungen lächerlich, treten in ihrer Ermittlungsarbeit auf der Stelle und übersehen immer mal wieder das Offensichtliche. Wie ein Bulldozer walzt Ann Kathrin durch die Handlung, wer sich ihr in den Weg stellt oder nicht ihrer Meinung ist, wird gnadenlos aus ihrem Weg geräumt. Notfalls stellt sie sich auch ganz allein allem Übel in den Weg und entwickelt dabei fast übernatürliche Kräfte. Ihr Plädoyer am Schluss ist sehr eindringlich, sie bringt es auf den Punkt, was keiner vorher gesehen oder bemerkt hat. Ihr Partner, Frank Weller, ist dabei eher der Ruhepol, dem zwar auch die Gefühle durchgehen, aber er handelt noch relativ realistisch. Alle anderen handeln unrealistisch, überreagieren unangemessen und stolpern von einem Fettnäpfchen ins Nächste. Oft ist es sogar recht witzig, wenn die Protagonisten dabei nicht so unsympathisch wären.

Wie ein aufgescheuchter Hühnerhaufen wirken die Ermittler, planlos rennen sie durch die Gegend ohne wirklich etwas zu erreichen. Spätestens, als ein Menschenleben auf dem Spiel steht und das Handeln im Kompetenzgerangel zur Untätigkeit gezwungen wird, fragt man sich, ob es wirklich so mit der Polizei bestellt ist. Wenn dieser Krimi wahre Polizeiarbeit widerspiegelt, dann ist es in Deutschland schlecht bestellt. Eigentlich sollte ein Leben Vorrang haben, aber diese Szene brilliert durch inkompetente Führungskraft und ein übersteigertes Geltungsbedürfnis. Und obwohl der Plot richtig gut ist, spannend die Auflösung gibt es nebenher noch so einige Nebenhandlungen, die uns die Menschen und vor allem die Landschaft näher bringen. Nicht nur Ostfriesland und Norderney spielen eine große Rolle, es geht auch nach Mallorca und ins Ruhrgebiet, vor allem Essener dürfen sich freuen. Der Plot ist nicht unbedingt neu, aber klug ausgeklügelt und zeugt von perfidem Einfallsreichtum. Danach liegt es an jedem selber, ob er den Kopf schüttelt ob der obskuren Ermittler oder das Ganze mit einem Augenzwinkern liest und sich an einigen schrulligen Typen ergötzt.

Fazit

Ostfriesenfeuer von Klaus-Peter Wolf wirkt teilweise wie eine wahre Slapstickkomödie. Realistisch oder überzogen, das muss der Leser selber entscheiden. Wer mit einem Augenzwinkern sich durch die merkwürdige Ermittlungsarbeit navigiert, bekommt eine spannende Geschichte, die durch viele Nebenstränge manchmal etwa untergeht. Dafür gibt es jede Menge seltsamer Darsteller, die einerseits so gar nicht realistisch wirken, dafür andererseits menschliche Eigenschaften offen darlegen, die man auch an sich selber finden kann und die oft verheimlicht werden.
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am 24. September 2014
Ich habe ihn gelesen und ich werde auch die weiteren "Wölfe" lesen. Ruppert pöbelt durchs Buch, Weller ist noch immer in Ann-Kathrin verliebt. Ann-Kathrin, die Protagonistin, hat nach wie vor Probleme mit ihrer Scheidung und mit diesmal trifft es iheren Sohn. der in die Fänge eines neuen Serienmördrs gerät, von dem sie schon so viele gefangen hat.
Wer in Ostfriesland lebt, ließt Klaus-Peter Wolf, schon alleine wegen der detaillierten Orstbeschreibungen.
Aber:
Lieber Klaus-Peter Wolf, fällt Ihnen nichts anderes ein als ständig das gleiche Genre? Es wäre schade, wenn Ruppert, Weller und Ann-Kathrin Klaasen nichts anderes mehr zu tun bekommen, als ständig ähnlich gelagerte Fälle mittels Marzipan von ten Cate zu lösen.
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am 31. August 2014
Es müssen nicht immer Krimis, die im Ausland spielen sein. Es ist sehr schön, wenn sich Schriftsteller aus heimatlichen Gegenden behaupten können.
Das Buch hat mir sehr gut gefallen, es war spannend und sehr geschickt aufgebaut.
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am 6. August 2014
Das Buch wurde schnell versendet. Über das Buch kann ich sagen das es spannend und Unterhaldsam geschrieben ist, und man an verschiedenen Stellen sehr herzhaft Lachen kann. Dieses Buch kann ich nur weiter empfehlen.
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am 16. September 2015
Wieder eine gelungene Ausgabe eines Ostfriesenkrimis

Spannend erzählt und aufgrund er Beschreibungen der Gegend immer wieder ein Weg, sich in den Urlaub zu träumen...in dem im reellen leben hoffentlich kein Krimi zu erleben ist.
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am 5. September 2015
Ann Kathrin und Frank haben sich im Ostfriesischen Teemuseum in Norden das Ja - Wort gegeben und feiern dies nun gemeinsam mit Freunden und Kollegen am Osterfeuer in Norddeich. Als sie am nächsten Morgen in die Flitterwochen aufbrechen wollen, bekommen sie einen Anruf. Rupert, der die Nacht am Strand verbracht hat, entdeckt in den Resten des abgebrannten Osterfeuers etwas, das allen die Haare zu Berge stehen lässt. Noch ahnt Ann Kathrin nicht, dass ihr 8. Fall auch ihr persönlichster wird.

Meine Meinung: Die einzelnen Abschnitte im Buch sind immer mit einem kleinen Seehund makiert, was ich sehr schön finde.
Herr Wolf umschreibt seine Geschichten so präzise und nah an der Wirklichkeit, dass man wie immer bei seinen Ostfriesenkrimis Lust auf "Meer" bekommt. Auch wenn diese exakten und detailreichen Beschreibungen der Orte längst zu seinem Markenzeichen geworden sind, ist auch die Geschichte diesmal ein auf und ab für den Leser. Man bangt mit den Protagonisten und leidet mit den Charakteren.
Jeder seiner Charaktere hat seinen eigenen Charme und den haben sie während der gesamten Reihe nicht verloren. Sei es nun Ann Katrin die ein wahrer Workaholic ist und oft auf eigene Faust handeln will, Frank Weller der gutmütig und unterstützend ist oder Rupert der von einem in das nächste Fettnäpfchen tritt aber auch seine guten Seiten hat.
Ich bin ein absoluter Reihenleser. Ich mag es wie sich Figuren weiterentwickeln. In diesem Buch tun die Figuren das sehr deutlich. Die Kriminalpolizei Aurich muss hier einen derben Schlag verdauen aber sie haben kaum Zeit dafür. Da es schon wieder zu einem Fall kommt. Oder hängen die Fälle zusammen ? Viele Personen sind in den Fall verwickelt, was sich zum Schluss hin genial auflöst. Die verschiedenen Handlungsstränge passen so gut zusammen, dass sie den Leser nicht verwirren und das Ende absolut nicht vorhersehbar ist.
Der Leser wird richtig mitgerissen. Und das alles passiert im schönen Ostfriesland. Detailreiche Schilderungen der Umgebung und einen sehr spannender Fall der mich als Leser mitgerissen hat und bis zum Ende überraschen konnte.

Fazit: Absolut spannend bis zur letzten Seite. Morde und Meeresrauschen. Ein Krimi der Spitzenklasse !!
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