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Kundenrezensionen

3,9 von 5 Sternen
125
3,9 von 5 Sternen
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am 20. April 2013
Wie immer "Ostfrriesen-Krimi sehr gut - Spannung bleibt bis zum Schluß erhalten - gute Feierabendlektüre - gut und schnell lesbar !
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am 22. März 2013
Den Krimi kann man lesen, dafür den einen Stern.
Trotzdem hat der Autor an vielen Stellen zu dick aufgetragen und so ziemlich alle Klischees bedient.
Alle Polizisten sind die letzten Dilletanten und lassen sich von Schülern vorführen. Diese knacken mal nebenher die Polizei-Rechner und zeigen den internen Schriftwechsel auf Facebook. Arg konstruiert finde ich. Hauptsache Facebook mal in den Krimi reingebracht, ohne selbst praktische Erfahrungen damit gemacht zu haben, so kommt es mir vor.
Dass Gerd Eichinger auch mal Gert Eichinger heisst, zeigt ein schlechtes Lektorat. Wenn die Geschichte stimmen würde, wären die kleinen Fehler verschmerzbar.
Ann Kathrin nervt mich mittlerweile. Der Umgang mit dem Sohn ist gewöhnungsbedürftig. Zur Selbstreflektion reicht es meistens und dann prompt macht sie dieselben Fehler immer wieder. Dieser Handlungsstrang wiederholt sich nunmehr zum gefühlten 100ten mal. Gähn.
Dass nachher die BKA-Kollegen die Bösewichte sind, finde ich wenig schlüssig.
Der Serienkiller mit den beiden Schülern im Ferienhaus nervt völlig und wirkt unglaubwürdig, wie so vieles in diesem Buch.
Zusammenfassend kann ich das Buch für das Geld nicht empfehlen.
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am 7. Januar 2017
Meine Mutter hat angefangen diese Buchreihen zu lesen. Ich habe ihr deswegen ein paar Exemplare bei Amazon gebraucht gekauft. Obwohl es gebraucht war, sieht es aus wie neu. Über den Inhalt des Buches kann ich an sich nichts sagen, aber meine Mutter gefällt es sehr.
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am 20. November 2014
Es hat alles problemlos geklappt. Gutes Produkt sowie eine schnelle und unkomplizierte Lieferung! Vielen Dank! Hier bestelle ich gerne wieder!
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am 19. Mai 2015
In diesem Wolf-Krimi haben mich besonders die Regiefehler gestört: Die Schülerinnen und Schüler kommen von der Wattwanderung erschöpft an Land am Diekster Köken - sind sie durch die Fahrrinne nach Norderney / Juist geschwommen, wo die Tide am stärksten ist? Sie müssten östlich vom Hafen ankommen ...
Und dann der Lynchmob, was sage ich, die Pogrome in Norden, weil ein langhaariger Schwerverbrecher gesucht wird - das ist so weit jenseits der Realität von Ostfriesland und grenzt gegenüber den freundlichen und entspannten Ostfriesen (bin selbst keiner) fast schon an Rufmord, das ist sonst gar nicht Wolfs Art.
In manchen dt. Großstädten wäre so etwas vielleicht denkbar - aber nicht in Ostfriesland ...

Die anderen Wolf-Krimis kommen auch deutlich besser in Gang und sind spannender, interessanter geschrieben, dieser ist einer der schwächeren.
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am 14. Juni 2014
Wer diesen Ostfriesenkrimi als ersten der Reihe liest, wird wahrscheinlich nicht besondere Lust bekommen die anderen Fälle zu lesen. Aber ich kam versichern, dass die bisherigen besser waren. Trotzdem war es wichtig auch diesen Teil zu lese, obwohl die Spannung und das Thema nicht mit den vorherigen mithalten kann. Ich hoffe auf Besserung in den nächsten Folgen.
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am 25. Mai 2016
Ich hatte vorher schon mal ein Hörbuch aus dieser Reihe gehört und dachte mir, ok es ist ganz originell kaufst du dir mal einen Dreierpack.
So viel hanebüchenen Blödsinn habe ich bisher weder gelesen noch gehört. 2 Sterne eigentlich nur, weil es sich beim Autofahren so weg hört.
Da gibt es einen Lehrer der ohne Führer mit einer ganzen Klasse durchs Watt wandert und dabei umkommt. Warum er das tut bleibt ein Geheimnis.
Eine "notgeile" Mutter will zuerst Weller im Krankenhaus verführen und hat dann mit Rupert Sex im Vernehmungsraum der Polizeidirektion.
Die Schüler des toten Lehrers hacken die E-Mails der Polizei und stellen alles ins Netz. Eine Killertruppe des BKA beauftragt einen Sexualstraftäter mit Morden und wirft mit Geld um sich.
Unglaublich was in Ostfriesland los ist.
Es baut sich nie wirklich eine Spannung auf, viele angefangene Geschichten bleiben unfertig erzählt stehen und das Ende ist eher unbefriedigend.
Die Stimme und der Sprachfehler (des mit der Zunge anstoßen) des Vorlesers ist auch nicht jedermanns Sache. Vielleicht sollte dies doch ein Hörbuchprofi machen.
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am 9. März 2012
Ostfriesenangst"

Man riecht die Nordsee..., Ostfriesland und seine Menschen tauchen vor dem geistigen" Auge auf und der Leser wird in den Bann gezogen..., in einen Krimi, der spannend und fesselnd ist und den man am liebsten in einem Rutsch" lesen möchte!
Ein Kriminalroman, der nicht nur für Nordsee-Fans ein absolutes Muss" ist, - obwohl man die Seeluft schon schmecken kann-.
Ostfriesenangst" ist nun bereits der sechste Band um die Hauptkommissarin Ann Kathrin Klaasen und ihrem Lebensabschnittsgefährten und Kollegen Frank Weller.
Von Langeweile, Spannungslosigkeit oder Abgedroschenheit kann wirklich keine Rede sein.
Wieder einmal schafft es der Autor Klaus-Peter Wolf seinen Romanfiguren Leben einzuhauchen und den Leser vom ersten Satz an in die Handlung hineinzuziehen.
Sei es die mir sehr sympathische Hauptkommissarin Ann Kathrin Klaasen, Frank Weller, der oft einen etwas tölpelhaften, aber liebenswerten Eindruck erweckt, der Marzipan-Süchtige" Chef Ubbo Heide oder Kollege Rupert, der jedes Klischee eines Kollegen erfüllt, den man lieber nicht hätte. Die Charaktäre sind authentisch dargestellt und jeder Leser, der identifikationsbereit ist, spürt die Emotionen, die ausgehen.
Der Autor behandelt Thematiken, die sehr zeitgemäß sind:
- der Frust der Schüler auf ihren Lehrer
- Wellers Auseinandersetzungen mit dem "Social Network" (facebook)
- die Wut und den Unmut der BKA`ler auf Gerechtigkeit
- das Leben in einem Hauptkommissar-Haushalt
Klaus-Peter Wolf gestaltet Verwirrung und Wege, die sich wie ein Puzzle zusammenfügen. Die Bandbreite ist groß gefächert, aber keineswegs unübersichtlich und es ist ein Lese-Genuss, wie die Fäden der Geschichte zusammenlaufen und ineinander gehen.
Einige Protagonisten gibt es im Leben des Autors tatsächlich und sie sind wunderbar in der Geschichte integriert. Liebenswert erwähnt Klaus-Peter Wolf diesmal auch einige seiner Krimi-Kollegen/Kolleginnen und verweist auf ihre Bücher. Das macht den Autor sehr sympathisch.
Ich freue mich schon sehr auf den nächsten Fall", den Ann Kathrin Klaasen lösen wird!
Danke, Klaus-Peter, für die bisher erschienen, spannenden Fälle, die ich allesamt verschlungen" habe!
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am 17. Oktober 2012
Habe bis jetzt alle Bücher dieser Serie gelesen, doch durch diese Story mußte ich mich teilweise echt durchquälen. Viel zu lange Beschreibungen und Ausschmückungen, bei denen man teilweise den Gedanken nicht los wird, hier müssen Seitenzahlen erreicht werden. Ansonsten eine ganz nett, wenn auch mit dem BKA-Gedanken und Co. etwas weit hergeholt. Und ja: das permanente Loben von immer den gleichen Produkten, Marken, Personen, usw. nervt dann doch irgendwann.
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am 31. Juli 2016
Ann Kathrin Klaasens sechster Fall beginnt mit einer Schulklasse, deren Lehrer durch Selbstüberschätzung nicht nur seine Schüler in Gefahr gebracht hat. Mit letzten Kräften kehren die Schüler von einem Wattausflug an Land zurück. Ihren Lehrer, der unbedingt übers Watt nach Norderney laufen wollte, haben sie im Watt verloren. Alle vermuten, dass dieser ertrunken ist. Doch wer ist dann der Tote, der mit einer Schussverletzung an Land gespült wurde? Der Lehrer jedenfalls nicht. Und was ist im Watt da draußen tatsächlich passiert? Ist der Lehrer, der dann später doch noch ertrunken aufgefunden wird, nur an seiner Selbstüberschätzung gestorben oder haben sich die Schüler einer unterlassenen Hilfeleistung strafbar gemacht?

Schnell wird der Schüler Sascha verdächtigt, der eigentlich gar nicht bei der Klassenfahrt hätte dabei sein dürfen. Doch Sascha türmt zusammen mit seiner Freundin Laura. Zuvor verletzt er bei seiner Flucht Ann Kathrin Klassens Freund, Frank Weller, schwer, als dieser von einem Baugerüst stürzt.

Ann Kathrin Klaasen hat in Ostfriesenangst nicht nur einen Fall zu lösen. Ganz unmerklich verweben sich zwei sehr unterschiedliche Verbrechen zu einem Strang. Der Tote mit Kopfschuss entpuppt sich als Sonderermittler, der zusammen mit vier anderen Sicherheitsbeamten den Straftäter Eichinger hätte bewachen müssen, der auf richterlichen Beschluss aus der Sicherheitsverwahrung entlassen wurde. Doch Eichinger entkam und ist ebenso auf der Flucht wie Sascha.

Ganz Ostfriesland steht plötzlich Kopf und die Leute sehen in jedem Feriengast das Gesicht des Schwerverbrechers.

Auch dieser Band hat mich gefesselt. Der Autor Klaus-Peter Wolf hat eine ganz eigene Art seine Texte zu schreiben. Mit dazu gehört auch der Identifikationsgrad. Man kann die Örtlichkeiten an der Küste quasi vor sich sehen. Genau so gibt es den Marzipan bei Ten cate, das Cafe "Aggi Huus", das Ostfriesland Magazin und sogar den Chefredakteur Holger Bloem. In diesem Fall fand ich es besonders nett gemacht, dass ein Opfer, kurz bevor es zum Opfer wurde in einem vorangegangen Band der Ostfriesen Krimiserie gelesen hat.

Die Figuren in der Serie bleiben ihrer Rolle treu. So ist Rupert der ewig sexgeile Polizist, der immer in die völlig falsche Richtung ermittelt und der Polizeichef Ubbo Heide der leicht hypochondrische Mann, dem eigentlich alles über den Kopf wächst. Ich finde das eigentlich sehr gut, doch manchmal bewegt sich der Schriftsteller am Rand der Nervigkeit. Zum Beispiel wenn Ubbo Heide auf jeder dritten Seite einen Marzipanseehund aus seiner Tasche holt, den er verspeist. Oder wenn ständig erwähnt wird, dass ein Seehundklingelton ertönt wenn jemand Ann Kathrin Klaasen anruft. Manche Charaktere sind für mich bis ans letzte Ende ausgereizt und so langsam erwartet man da eine Wendung. Zum Beispiel könnten Ann Kathrin und ihr Sohn so langsam aber sicher mal zusammen finden. Die Rolle der Mutter, die sich nicht um ihren Sohn kümmern kann und der Sohn, der ihr das krumm nimmt, haben die beiden inzwischen ausgereizt. Ich hätte es gerade in diesem Band zum Beispiel gut gefunden, wenn er sie tatsächlich durch irgendwelche widrigen Umständen beim Einsatz begleitet hätte oder wenn er unbewusst zur Lösung beigetragen hätte.

Auch die Rolle des Rupert bewegt sich schon sehr am stilistischen Abgrund. Man muss sich immer wieder fragen, was so ein Mensch bei der Polizei macht und warum den einfach noch niemand entlassen hat. Bis jetzt hat er doch immer alles total falsch gemacht und hat sich Patzer erlaubt, die man eigentlich nicht dulden kann.

Insgesamt bleibt das aber alles auf so seinem Grad, dass man es aufgrund der spannenden Geschichte "überlesen" kann.

Was ich in diesem Teil besonders gut fand, war die Figur des Eichingers, einem psychopathischen Gewaltverbrecher. Man hatte am Anfang ein bisschen den Eindruck eines gestörten Riesenbabys, der seine Taten in seiner Verrücktheit getan hat. Während des Teils, wird Eichinger dann aber immer mehr zu einem ernst zu nehmenden gewalttätigen Menschen, der gezielt handelt. Am Anfang war das für mich ein Widerspruch. Doch dann sind seine psychopathische Welt mit seinem normalen Handeln so verschwommen, dass man das Gefühl hatte: klar nur so ein Mensche kann zum Serienmörder werden.

Nun freue ich mich auf den siebten Band.
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