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Kundenrezensionen

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am 28. Dezember 2012
Habe mir das Buch eigentlich als lockere Bahnlektüre gekauft. Inhalt: dünn beschriebene Anekdoten aus Gerichtsverhandlungen des Amtsgerichts Berlin. Langweilig und recht witzlos geschrieben. Reine Geldverschwendung.
22 Kommentare| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 17. September 2011
Habe bei SWR1 die Autorin mit ihrer Buchvorstellung mit einem breiten Grinsen verfolgt und dachte: das Buch mußt du vollständig lesen... Bei manchen Geschichten kommt man aus dem Lachen nicht mehr raus. Einfach gut zum Abschalten. Viele kurzweilige Geschichten für zwischendurch. Mir gefällts!
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am 17. August 2014
Auf oft nur 2-4 Seiten pro Fall beschreibt die Autorin ihre Erlebnisse als Gerichtsreporterin. Diese sind oft lustig bis verblüffend, stets leicht verständlich und ohne Anstrengungen zu lesen. Einzig die (wenigen) Fälle, in denen "Berlinerisch" gesprochen (und geschrieben!) wird, musste ich überspringen, das zehrte zu sehr an den Nerven.
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am 24. Oktober 2014
ich fand das Buch echt "lahm" diese "verrückten" Fälle, fand ich mehr als langweilig.... das hatte für mich weder was amüsantes noch spannendes.... ich hab dann immer wieder weiter geblättert, in der Hoffnung, dass die nächste Geschichte besser ist..... leider ohne Erfolg.... ich habe es dann aufgegeben und mir ein Buch von Stephan Harbort geschnappt....
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am 26. Mai 2013
Meine Herrschaften, haben die Gerichte wirklich nichts besseres zu tun?

Nach der vierten Geschichte (sie sind angenehm kurz) habe ich mir gesagt: nur noch die eine.
Ich mag Dialekte nicht und finde, dass man in einem Amt die Amtssprache benutzen soll und Berlinerisch ist definitiv keine.

Ich sagte mir immer wieder: nur noch die eine Geschichte - bis das Buch ausgelesen war.
Zum Glück war der Dialekt immer seltener.

Es war ein sehr amüsanter Ausflug - genau das, was ich erwartet habe, nur mit den Tagessätzen kam ich nicht klar.

Ein Muss für Menschen, die am Anfang der eigenen kriminellen Kariere stehen.
Damit sie sehen, was sich gar nicht mehr lohnt, was schon alles gab, was durch aus bekannt ist.

Ich habe gelernt, dass einen Polizisten zu beißen teuer werden kann.
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am 29. Juni 2012
Es gibt viel zu lachen. Aber manches ist auch ernster. Interessant sind auch die Urteile. Z.B. schlug ein Zahnarzt seinen Patienten zusammen. Letztendlich war der Ablauf unklar und er wurde freigesprochen. Ansonsten lese ich gern lange juristische Geschichten wie z.B. "Unheil" von Wulfing. Aber das hier ist anders. Die Geschichten sind wenige Seiten lang. Auch wenn manches nicht nur zum Lachen ist, das Buch bringt einfach Spaß. Und es ist auch lehrreich, wie die Beweise bewertet werden und welches Urteil erfolgt. Besser als bei Barbara Salesch im Fernsehen.
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