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Kundenrezensionen

3,9 von 5 Sternen
214
3,9 von 5 Sternen
Hundert Namen: Roman
Format: Taschenbuch|Ändern
Preis:9,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 10. Dezember 2012
Mir hat das Buch zwar gefallen,jedoch erwartet man irgendwie mehr von Cecila Ahern wenn man ihre anderen Bücher kennt.
Ist in der Mitte etwas langatmig geschrieben aber jetzt nicht so schlimm,als das man aufhören müsste.
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am 11. Dezember 2015
Ich habe das Hörbuch bestellt, weil ich die Sprecherin Luise Helm so gerne höre. Von ihr habe ich schon viele Hörbücher gehört und kenne ihre Stimme genau. Dieses Hörbuch läuft zu schnell (wie eine zu schnelle Schallplatte) wodurch die Stimme von L.Helm hoch gezogen wird. Sie spricht dadurch in einer künstlichen Höhe, die angespannt und unatürlich klingt. Leider zieht sich dieser Aufnahmefehler durch alle Cds und das gesamte Stück. Geht für mich gar nicht. Sehr schade!
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am 16. August 2015
Eine super schöne Geschichte! Muss man gelesen haben. Es ist eins meiner lieblibgsbücher geworden. Ich lese Bücher nie mehrmals, aber das würde ich noch einmal lesen wollen.
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am 21. August 2017
#Inhalt
Kitty ist seit 10 Jahren Journalistin und im Bestreben immer größer zu werden, hat sie sich selbst verloren und so richtig Mist gebaut. Und mit 'Mist' meine ich, das größte NO-GO das man in ihrem Berufsfeld machen kann: sie hat richtig schlecht recherchiert.
Nun muss sie nicht nur damit leben, ihre Karriere versaut zu haben, sondern sich auch nach und nach eingestehen, was aus ihr geworden ist. Noch dazu kommt das ihre Mentorin, die Einzige von Anfang an, an sie geglaubt hat im Sterben liegt. Von ihr bekommt Kitty eine Aufgabe. Genau genommen eine Liste mit hundert Namen. Den Grundbaustein für einen Artikel bei dem es erst noch rauszufinden gilt, was es damit auf sich hat,..

#Meinung
Ich habe diese Geschichte 2012 begonnen und nie zu Ende gelesen bekommen - bis jetzt. Und ich kann vorneweg sagen: Mit den vorherigen Schätzen, kann "Hundert Namen" nicht mithalten. Die Geschichte ist nett, ganz interessant und facettenreich aber im Grunde leider nichts Besonderes. Nicht so wie ich es von Cecelia Ahern gewöhnt bin.
Zum einem war mir über die Hälfte des Buches die Protagonistin unsagbar unsympathisch. Natürlich brauchen Charaktere Platz um sich zu entfalten und zu entwickeln aber hier das war mir doch etwas zu übertrieben. Um nicht wieder in der Geschichte stecken zu bleiben, hab ich abwechselnd gelesen und das Hörbuch gehört. Gelesen wird das ganze von 'Luise Helm' welche die Geschichte hervorragend zum Leben erweckt! Vor allem in Passagen, in denen ich das Buch sonst wieder halbfertig ins Regal gestellt hätte.

Natürlich hat das Buch auch gute Seiten, die zeigen das es eben doch von Ahern geschrieben wurde. Es gibt Elemente die sich wiederholen und die Geschichte rund machen. Einige Details auf die geachtet werden muss, die später wieder aufgenommen werden. Man lernt sehr viele Menschen und damit viele Geschichten kennen, verliert den roten Faden aber nie aus den Augen. Erzählt wird aus der Sicht der Protagonistin, es gibt jedoch auch ab und zu kurze Sequenzen aus der Sicht der Nebencharaktere.

Es geht darum zu sich selbst zurück zu finden, um Familie, darum das in jedem von uns etwas Besonderes steckt, auch wenn man es nicht sofort erkennt.

Das große Finale fand ich.. ehrlich gesagt alles etwas zu vorhersehbar. Es war süß und kitschig und goldisch aber zu Erwarten gewesen.. das hatte ich mir wirklich etwas mehr erhofft. Die letzten Zeilen bzw. der Epilog hat das ganze dann schön Abgeschlossen, es gab mir zwar ein bisschen zu viel Happy Ends aber im großen und ganzen war es aber eine nette Geschichte. Sicherlich nicht Ahern's Beste - dennoch aber eine schöne.
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am 3. April 2017
Für mich war der Roman "Hundert Namen" von Cecilia Ahern eine unterhaltsame Lektüre fürs Wochenende.

Kurz zum Inhalt:
Die Protagonistin Kitty Logan ist eine junge Journalistin und zerstört durch einen fatalen PR-Fehler fast das Leben eines angesehenen Mannes. Auch die Beziehung zu ihrem Lebenspartner geht in die Brüche und ihre beste Freundin Constance stirbt nach schwerer Krankheit. Zu Lebzeiten hatte Constance im Krankenhaus noch eine Idee, wie Kitty ihren schlimmen Fehler ausbügeln könnte. Dazu soll sie einen Ordner mit einer Namensliste (Hundert Namen) aus Constances Wohnung holen. Die Menschen auf dieser Liste hätten eine Geschichte zu erzählen, doch bevor Constance Kitty erklären kann, was genau es mit diesen Namen auf sich hat, stirbt sie. Die Frage nach einem Zusammenhang bleibt unbeantwortet und Kitty macht sich auf die Suche nach den Menschen. Zumindest findet sie ein paar Leute, die auf der Liste stehen (lange nicht alle 100...).
Cecelia Ahern schreibt in diesem Roman sehr detailgetreu und gefühlvoll. Allerdings wirkte die Geschichte auf insgesamt knapp 400 Buchseiten doch etwas zu langatmig. Vielleicht wären "Hundert Seiten weniger" besser gewesen...

Das Buch hat mich recht gut unterhalten. "Hundert Punkte" würde ich jedoch dafür nicht geben.
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am 31. Oktober 2016
Als ich damals 'P.S. Ich liebe dich' von Cecelia Ahern gelesen habe, war ich hin und weg - das ist bis heute eins meiner Lieblingsbücher. Damals dachte ich, dass sie mit Gefühlen wirklich umzugehen weiß.

Heute, nachdem ich nun schon das ein oder andere von ihr gelesen habe, muss ich leider sagen, dass ich immer mehr enttäuscht bin..

'Hundert Namen' - also der Titel / das Buch an sich - hat mich auf verschiedenste Art und Weise angesprochen: Ich liebe Zahlen über alles - und was man mit hundert Namen anstellen möchte, darauf war ich sehr gespannt. Das türkise Cover mit den in alle Richtungen schwimmenden Fische war in seiner Schlichtheit ein Hingucker für mich. Und dann natürlich noch der Autorenname. Wie gesagt, für mich stand sie bisher immer für (sehr) viel Gefühl.

Sehr schnell kam bei mir aber die Ernüchterung.
Mit Kitty als Hauptperson habe ich leider so gar nicht sympathisiert. Das ist auch weiter nicht schlimm, denn das ist nicht immer nötig, aber hier vermieste es mir die Geschichte doch das ein oder andere Mal..

Dann habe ich - im Gegensatz zu der Journalistin - sehr schnell verstanden, was es mit dieser Liste auf sich hat. Es war einfach furchtbar, zuzusehen, wie sie sich einen Kopf darüber zu machen scheint und doch immer nur an sich denkt. Ich hatte nie das Gefühl, dass sie sich wirklich Mühe gibt damit.

Und dann all die anderen Personen.. Mir kam es so vor, als würde die Autorin krampfhaft versuchen, jedes Klischee, welches man so kennt, zu bedienen. Es wird kaum etwas ausgelassen. Klar treffen hier sehr viele Leute aufeinander - manchmal waren es auch ein wenig zuuu viele auf einem Haufen, sodass man aufpassen musste, dass man den richtigen Namen zuordnet -, aber bedarf es wirklich der Bedienung solch simpler, langweiliger Dinge, um die Geschichte zu erzählen?

Es gibt in diesem Roman einen tollen Kern. Und auf den letzten 60 Seiten kommen auch ein paar Emotionen vor. Aber ansonsten kann ich die Lektüre nicht weiterempfehlen - dafür ist sie mir einfach zu überladen, zu wenig fokussiert.

©2016

Zitate:

"»Du warst die Einzige, die mir in diesem Gespräch aufrichtig gestanden hat, dass sie keine Angst hat zu fliegen, sondern viel mehr befürchtet, es nicht zu können.« (S. 15)

"»[...] Es geht nicht darum, wie teuer etwas ist, die meisten Menschen in diesem Land können sich sowieso keine üppigen Geschenke mehr leisten - es geht darum, darüber nachzudenken, was man jemanden schenken könnte, was dem Beschenkten eine Freude machen könnte, wenn es ihm gerade nicht so gutgeht, was ihm hilft, sich wieder geliebt und wichtig und einmalig zu fühlen, und sei es nur durch eine einfache Geste.«" (S. 110)

"»Züchte dein eigenes Glück«, las sie laut vor und fing an zu lachen. Der Topf war mit Erde gefüllt, und an ihm war ein kleines Tütchen mit Klee-Samen befestigt. (S. 380)
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am 7. August 2017
Ich habe bereits mehrere Bücher von dieser Autorin. Deshalb hielt ich ein Probelesen für überflüssig. Leider. Denn 29 Seiten lang wurde langatmig ein Vorfall angedeutet, der die Hauptperson betrifft. Bei Handlungen sollte man Spannung aufbauen, doch wenn ein wichtiges Ereignis nicht benannt, sondern der Leser nur hingehalten wird, liest er vermutlich nur aus Treue zum Verfasser weiter.
Das hätte ich mir das sparen sollen. Eine Journalistin erhält von ihrer verstorbenen Chefin eine Liste mit hundert völlig unbekannten Namen, weiß aber nicht, in welchem Zusammenhang diese Personen stehen. Sie versucht, das herauszufinden. Allerdings hielt ich nur bis zum dritten Namen durch, weil Autor oder Übersetzer mich mit ihren losen Aufzählungen nicht fesseln konnten. Von Seite zu Seite schwand mein Interesse – inzwischen liegt das optisch schöne Buch mit festem Einband im Müll.
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am 12. Februar 2014
Hilfe, ich konnte mir die vielen Namen einfach nicht merken (es waren zwar nicht 100, aber trotzdem viele) , ich kam ständig durcheinander.
Anscheinend bin ich nicht ganz mitgekommen, was uns die Autorin hier mitteilen möchte. Wo ist der Sinn der Geschichte? Ich hab jedenfalls keinen gefunden. Und worum ging es eigentlich?
Langweilige, zähe nie endend wollende Geschichte.
Das Hörbuch war nicht mal gut genug als Zeitvertreib bei meinen langen Autofahrten
Absolut nicht weiterempfehlenswert.
Mich würde viel mehr interessieren, wofür Frau Ahern die Auszeichnungen erhielt? Ich möchte jedenfalls kein weiteres Buch von ihr lesen.
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am 24. September 2017
Kitty Logan ist am Tiefpunkt ihres Lebens angekommen. Sie hat durch eine Story einen Familienvater zu Unrecht verunglimpft und muss nun mit dem Hass aller umgehen. Dazu stirbt ihre beste Freundin und Verlegerin, die ihr eine Liste mit hundert Namen hinterlässt. Kitty macht sich auf die Suche, was alle Menschen auf dieser Liste verbindet, und begibt sich damit selbst auf ein Abenteuer.
Die grundlegende Idee der Geschichte fand ich spannend und interessant. Leider hat mich die Umsetzung nicht vollends überzeugt. Besonders die Erzählung rund um die Hauptprotagonistin erscheint zähflüssig und sich wiederholend.
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am 6. Februar 2016
Kurze Inhaltsangabe:
Die Freundin und Mentorin von Kitty Logan, Constance liegt im Krankenhaus. Sie hat Krebs. Es bleibt ihr nicht mehr viel Zeit. Constance und Kitty reden über verschiedene Dinge, auch über den Prozess der gegen Kitty läuft. Sie hatte einen Bericht verfasst, auf Grund von zwei Zeuginnen und eines Mannes Leben komplett zerstört. Nichts in dem Bericht entspricht der Wahrheit. Als Kitty und Constance sich über das Einstellungsgespräch von ihr bei der Zeitschrift unterhalten, kommt Kitty eine Frage in den Sinn, die sie Constance stellt: Welche Geschichte wolltest du schon immer schreiben, und hast sie nie geschrieben. Mit Trauer im Herzen und dem Vorhaben Constance letzte Geschichte zu schreiben, macht sie sich auf die Suche. Denn Constance hat ihr eine Liste hinterlassen. Eine Liste mit Hundert Namen.

Meine Meinung:
Der Besuch im Krankenhaus ist der Beginn einer Geschichte die zuerst sehr langatmig daher kommt. Die Gespräche im Büro, die Suche der ersten Namen alles plätschert dahin, kommt nicht richtig in Schwung. Sie kommt erst richtig in Fahrt als sie ein paar der Namen findet. Sich mit ihnen unterhält. Es sind zugegebenermaßen sehr interessant Menschen, die sich Cecelia Ahern ausgedacht hat. Sie besitzen die Tiefe, die ich am Anfang vermisst habe. Sie berühren mich. Vor allem Birdie eine ältere Dame und Ambrose. Die selbstsüchtige Kitty, beginnt weniger selbstsüchtig zu sein, sich wirklich für die Menschen zu interessieren. Leider kommen die für mich wichtigen Figuren wie Bob, dessen Frau Constance war zu kurz. Auch gibt es immer wieder Zwischensequenzen die es nicht hätte geben müssen. Die Sprecherin Luise Helm, macht ihre Sache toll und es macht Spaß ihr zuzuhören.

Fazit:
Eine langatmige Geschichte, die an manchen Stellen eine gute Tiefe hat, mich auch mal zu Tränen rührte.
Leider aber zu selten.
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