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Kundenrezensionen

3,7 von 5 Sternen
391
3,7 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 18. Mai 2009
Eine geheime Bibliothek der Bücher und ein bedrohlicher Hirntumor? Kennen wir das nicht schon aus "Der Schatten des Windes"?! Der Autor hat sich offensichtlich am Erfolg des letzten Buches orientiert und zwei Motive daraus wiederverwendet. "Der Spiegel des Engels" ist ein Schauerroman über einen Autor von Schauerromanen. Zafon schreckt hierin auch nicht von melodramatischen Effekten zurück. Das Ende blieb mir etwas unverständlich und platt. Trotz allem - spannend ist es schon, aber vielleicht sollte man lieber eine billigere Taschenbuchausgabe abwarten!
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am 19. November 2009
Natürlich ging ich nach "Der Schatten des Windes" mit sehr hohen Erwartungen an dieses Buch. Es war umfangreicher und es dauerte länger, bis es mich wirklich fesseln konnte. Aber spannend war's dann doch und schön, dass die Semperes wieder vorkamen. Dennoch war mir das Buch zu sehr wie sein Vorgänger gestrickt. Aber Zafóns Sprache ist einfach wunderbar, ein herrlicher Stil und das sogar bei einer Übersetzung. Zumindest dies konnte mich entschädigen für eine Geschichte, von der ich mehr erwartet hatte.
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am 10. Dezember 2008
auch ich finde dass zafon seine einzigartige bildsprache beibehalten hat.
jedoch ist der nachfolöger mit nichts mit seinem erstlingswerk zu vergleichen. die story ist nicht nur viel abstruser, und nicht anständig aufgelöst; daher die unzufriedenheit am schluss die ich mit den anderen rezensenten teile; nein ich finde die story teilweise wirklich GRUSELIG; dieses buch ist nur für jene die wirklich lust auf DÜSTERE, mit horrorelementen gespickte geschichten haben. es ist unhemilich, aber auch blutig und detailliert grausam. (auch hier büsst zafon eben -leider- seine spezielle bildhaftigkeit in der sprache nicht ein).
es erinnert mich streckenweise -inhaltlich- eher an clive barker oder steven king denn an einen ernsthaften roman.
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am 23. November 2008
Fortsetzungen sind selten besser als das Erstlingswerk,genau dieses Gefühl drängte sich mir beim Lesen des Buches auf.
Es tauchen keine wirklich neuen Schauplätze auf,alles was im "Schatten des Windes" geheimnissvoll war wirkt hier er schon standardisiert.
Der Autor hat sich sicherlich große Mühe gegeben was allein schon die sprachliche Abfassung des Werkes beweist.
Doch wirkt es eher wie eine Variation des ersten Buches, es vermag stellenweise den Leser zu halten,wirkt dann aber langatmig.
Das wirklich fesselnde Element fehlt.
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am 28. November 2008
"Das Spiel des Engels" ist das schlechteste Buch, das ich seit langem gelesen habe, sowohl inhaltlich als auch sprachlich absolut enttäuschend.
Wie ist das möglich? Die Geschichte ist ohne Spannung, völlig unlogisch, oberflächlich, langatmig, zusammenhanglos. Der Protagonist David Martin ist nicht wirklich sympathisch, Beweggründe für sein Handeln sind nicht erkennbar, was ihm warum geschieht ist nicht schlüssig oder nachvollziehbar. Viele Fragen bleiben offen, die Übersetzung ist schlecht. Ich habe mich so geärgert, könnte ich 0 Sterne vergeben, würde ich das tun.
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am 7. Januar 2009
um es kurz zu machen:
- sprachlich einfach phantastisch (Kompliment auch an den Übersetzer)
- die Storry gut und spannend
- etwas düsterer und depressiver als Schatten des Windes
- das Ende ist m.E. nicht ganz so gelungen
(Es handelt sich übrigens nicht um eine Fortsetzung oder einen Vorgägner vom Schatten des Windes. Es ist ein eigenständiger Roman.)
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am 12. März 2009
Dies ist meine erste Rezension. Ich fühle mich verpflichtet, andere von dem zunehmenden Ärger zu bewahren, mit dem ich mich durch dieses Werk gekämpft habe.
"Der Schatten des Windes" war brillant. Wollte Zafón diesem Werk möglichst schnell ein zweites nachschicken, bevor er in Vergessenheit gerät? Ich konnte mich des Eindrucks nicht erwehren - unausgegorener Plot, billige Gruseleffekte, Schulaufsatz-Stilistik, flache Charaktere, blutrünstige Szenen ohne direkte Motivation. Ein Werk ohne Hand und Fuss. Ein paar der stilistischen Schwächen schiebe ich auch dem Übersetzer in die Schuhe - leider habe ich mir keine Notizen gemacht, darum ist mir nur ein Beispiel haften geblieben: "eine mit Holz verzierte Wand": War wohl "getäfert" damit gemeint?
Etwa nach dem ersten Kapitel begann ich mich zu langweilen und später dann immer mehr zu ärgern. Zafón ist mir inzwischen unsympathisch und das hat er ja vielleicht nicht verdient, aber so schnell werde ich nichts mehr von ihm lesen. Schade!
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am 22. Februar 2010
Ein sehr düsterer, dennoch oder gerade deshalb packender Roman. Leider bin ich etwas in Eile, deshalb fällt diese Rezension nur sehr kurz und nicht gerade differenziert aus. Dennoch möchte ich dieses Buch empfehlen, weil Inhalt und Form überzeugen. Zafón hat einen einmaligen Schreibstil!
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am 25. November 2008
Natürlich waren auch meine Erwartungen hoch. Und sie wurden nicht enttäuscht, was die Eleganz des Stils, die hervorragenden Beschreibungen von Personen und Orten angeht. Aber die Geschichte ... Viel zu breit erzählt Zafon einen Plot, der zumindest banal, wenn nicht gar hanebüchen ist. Die halbe Seitenanzahl hätte diese langweilige, über lange Strecken störungsfreie und zähe Story womöglich retten können, aber der Meister musste eben mit Worten zudecken, was an Inhalt fehlt. Schade.
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am 11. November 2008
Ich habe "Das Spiel des Engels", genau wie seinen Vorgänger "Der Schatten des Windes", in einem Rutsch durchgelesen und bin einfach begeistert. Es ist toll erzählt, sehr atmosphärisch, dabei irrsinnig spannend geschrieben und gleichzeitig eine Hommage an die klassische Schauerromane. Ich war skeptisch, ob Zafon nochmal ein so großartiges Buch hinkriegt und ich muss zugeben, das hat er geschafft. Ein wunderbarer Schmöker, der lange nachhallt. Die perfekte Lektüre für ein Novemberwochenende.
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