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Kundenrezensionen

4,1 von 5 Sternen
204
4,1 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 18. November 2016
Das Buch ist sehr gut geschrieben und man kann es kaum aus der Hand legen, weil man wissen möchte, wie es weiter geht.
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am 6. November 2016
Sehr gut geschrieben. Spannend und unterhaltsam.
War mein erstes Buch von Arno Strobel aber nicht das letzte Buch. Freu mich schon auf das nächste.
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am 12. Mai 2016
Das Buch wird in zwei Zeitebenen erzählt, was sehr zur Spannung beiträgt ohne zu verwirren. Dieses Buch hat sein Etikett durchaus verdient und Arno Strobel führt uns gezielt in die Irre.
Fazit: Spannender, lesenswerter Psychothriller
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am 11. Mai 2016
Das Wesen ist ein super Buch von Arno Strobel. Einer der besten deutschen Autoren, finde ich. Man kann gar nicht mehr mit dem lesen aufhören.
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am 31. März 2016
Inhalt: Die Aachener Kripo erhält einen anonymen Hinweis: Ein Mädchen soll verschwunden sein. Bei ihren Recherchen erleben die Kommissare eine große Überraschung: Der Vater des angeblich verschwundenen Kindes ist ein Psychiater, der viele Jahre zuvor wegen Mordes an einem kleinen Mädchen verhaftet und zu einer langjährigen Haftstrafe verurteilt wurde. Als die Beamten ihn mit erneuten Verdächtigungen konfrontieren, leugnet dieser, überhaupt ein Kind zu haben. Er sei unschuldig, genau wie damals. Will ihn jemand zum zweiten Mal hinter Gitter bringen – für ein Verbrechen, das er nicht begangen hat? Ein unerbitterliches Psychoduell nimmt seinen schrecklichen Lauf…

Meinung: Ein wirklich gelungener Thriller! Arno Strobel schafft es immer wieder mich zu begeistern. Seine Bücher kann ich kaum noch aus der Hand legen. Der Autor schafft es, durch viele Wendungen die Spannung immer weiter aufzubauen. Dabei verwirrt er den Leser im positiven Sinne. Zwar konnte ich der Handlung immer folgen, aber an manchen Stellen war ich mir überhaupt nicht mehr sicher, ob Der Psychiater unschuldig oder schuldig ist.
Arno Strobel schafft es den Leser durch seine gutdurchdachte Story immer weiter in seinen Bann zu ziehen.
Mir gefällt vor allem die psychologische Seite, wenn der Leser erfährt weshalb jemand so handelt wie er handelt.
Meiner Ansicht nach sind die Figuren gut beschrieben und deren Gefühlswelt gut dargestellt. Das Cover ist ein typischer „Strobel“ und richtig schön düster.
Obwohl mir das Buch sehr gut gefallen hat vergebe ich nur vier Sterne, denn ich habe auch „Das Skript“ von Arno Strobel gelesen und „Das Wesen“ kann damit noch nicht ganz mithalten.

Fazit: Meiner Meinung nach für jeden Thrillerfan ein Muss! Arno Strobel ist ein großes Talent unter den Thriller Autoren. Ich hoffe noch viele weitere Thriller von ihm lesen zu können.
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„Das Wesen“ ist das nächste Buch der Reihe Psychothriller in jeweils ähnlichem Design, welches ich euch vorstellen möchte.

Inhalt:
=====

Wir befinden uns in Aachen. Die Polizei erhält einen Hinweis – anonym – zum Verschwinden eines Mädchens. Seifert und Menkhoff sind die Kommissare, die Überraschendes erleben – mit diesen beiden natürlich wir Leser. Dr. Lichner ist Psychiater und Vater des verschwundenen Kindes. Er war Jahre vorher wegen Mordes an einem Mädchen verhaftet worden. Angeblich – so sagt er nun – habe er gar kein Kind.

Es wird ein Duell zwischen dem Kommissar und dem Verdächtigen – aber will man ihn einfach wieder verurteilen, obwohl er es in beiden Fällen nicht war ??? Warum aber verstrickt sich Lichner während seiner Aussagen und was hat es mit seiner damaligen Lebensgefährtin auf sich ???

Absolut psychospannend !!!! Man kann das Buch nicht aus der Hand legen, muss lesen, lesen, lesen …. Das WESEN dieses Thrillers ist die Psyche, ist die absolute und uneingeschränkte Spannung.

Das Buch ist in 65 Kapitel gegliedert. Beginnt mit einem Prolog im Jahr 2007 und die eigentliche Geschichte spielt 2009 vom 22. bis 25. Juli 2009 – also nur wenige Tage. Aufgrund der nur wenigen Tage – in der die Handlung angesiedelt ist, werden die Kapitel zusätzlich mit der genauen Uhrzeit überschrieben.

Spannung wird anhaltend geboten. Immer wieder denkt man, man hat ihn oder sie, aber wenn man sich nicht komplett in die Psyche eindenken kann, dann bleibt man bis zum Schluss im Dunkeln. Es macht wirklich Spaß – mitzurätseln – zu ermitteln und sich in die Gedanken des möglichen Täters einzufinden.

Strobel schreibt wie immer einerseits sensibel und tiefgründig sowie emotional und detailliert, aber auch auf den Punkt, wo man es wünscht und bildhaft szenisch, wo es nötig ist. Mir gefällt sein Stil sehr gut – ich bin schon auf weitere Thriller von ihm gespannt.
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am 2. März 2016
1994 verurteilte ein Gericht den Psychiater Joachim Lichner wegen des Mordes an einem kleinen Mädchen, obwohl er stets behauptet hatte, unschuldig zu sein. Dreizehn Jahre später wird er aus der Haft entlassen. Glücklich ist er jedoch nicht über die Freiheit, sondern er spürt wieder eine große Wut in sich.

Jetzt, an einem Juli-Abend des Jahres 2009, erhält der seiner Zeit die Ermittlungen leitende Kriminalhauptkommissar Bernd Menkhoff einen anonymen Anruf, dass ein kleines Mädchen aus einer Wohnung verschwunden sei. Er und sein Kollege Alexander Seifert fahren sofort zu
der angegebenen Adresse und können es nicht fassen: Der Mieter, der ihnen öffnet, ist Joachim Lichner.

Im Gegensatz zu seinem Kollegen, der bereits 1994 sein Partner war, ist Bernd Menkhoff vom ersten Moment an davon überzeugt, dass der Psychiater auch jetzt für das Verschwinden des Kindes verantwortlich ist. Eine Nachbarin bestätigt, bis vor Kurzem öfter ein kleines Mädchen bei ihm gesehen zu haben. Die Beamten finden bald heraus, dass es sich laut Melderegister um seine zweijährige Tochter Sarah handeln muss.

Joachim Lichner jedoch behauptet, gar kein Kind zu haben. Er fühlt sich in die Vergangenheit zurückversetzt und behauptet, vor allem Menkhoff wolle ihm erneut einen Mord anhängen.

Für ihn und die beiden Ermittler beginnt ein erbittertes Psychoduell um (Un-) Schuld und Rache.

Resümee:
Was für ein Psychothriller!

Das Geschehen ist bis ca. zur Hälfte des Buches in zwei alternierenden, inhaltlich miteinander verwobenen Strängen angelegt. Beide werden aus der Sicht von Kriminalkommissar Alexander Seifert erzählt, der schon damals bei den Ermittlungen der Partner von Bernd Menkhoff war.
Der eine Strang spielt im Februar 1994 und schildert die Ereignisse um den Tod der kleinen Juliane sowie die Ermittlungen, die zur Verurteilung des Psychiaters Joachim Lichner geführt haben.

Die zweite Handlungsebene ist in der Gegenwart, im Juli 2009, angesiedelt und beginnt mit dem anonymen Hinweis zum Verschwinden der zweijährigen Sarah Lichner aus der Wohnung ihres Vaters.

Ab etwa Buchmitte spielen die Ereignisse ausschließlich in der Gegenwart und spitzen sich immer dramatischer zu. Dabei versteht es der Autor hervorragend, den Leser in dem Glauben zu lassen, den Täter bereits zu kennen - geschickt bietet er zwei Alternativen an.
Aber weit gefehlt! Der Schluss, so logisch und folgerichtig letztlich schon früh auf ihn hingearbeitet wurde, ist schier unglaublich - er liegt im Wesen des Menschen begründet (siehe Titel).

Falsche Fährten, überraschende Wendungen und Cliffhanger am Ende der im Allgemeinen kurzen Kapitel machen das Buch zu einem wahren Pageturner, der dem Anspruch eines Psychothrillers absolut gerecht wird.

Brisanz und Spannung erhält die Handlung außerdem dadurch, dass Kriminalhauptkommissar Bernd Menkhoff damals wie heute geradezu besessen davon ist, Joachim Lichner als Täter an die Justiz auszuliefern. Ja, er scheint ihn geradezu zu hassen und eine persönliche Rechnung mit ihm offen zu haben.
Im Gegensatz zum ihm ist sein Partner Alexander Seifert rationaler, lässt sich nicht von seinen Gefühlen leiten. Ihn plagten und plagen Zweifel an der Schuld Lichners, und er ist mit den Theorien und Methoden Menkhoffs nicht immer einverstanden, versteht dessen so verändertes Verhalten manchmal nicht.

Fazit: absolute Hochspannung!
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am 11. Februar 2016
Der Titel, das Bild am Cover, die Kurzbeschreibung und die Bezeichnung "Psychothriller" erwecken fälschlicherweise die Erwartung, auch tatsächlich einen solchen vor sich zu haben. Leider hat diese billige Geschichte absolut gar nichts mit diesem Genre zu tun, und das ist sehr ärgerlich, da hier ganz offensichtlich irreführende Werbung betrieben wird.

Es handelt sich bestenfalls um einen Krimi, allerdings auf dem Niveau einer TV-Krimiserie am frühen Nachmittag unter der Woche. Einmal mehr werden Klischees kopiert; so gibt es etwa den schlecht gelaunten Oberkommissar mit vermurkstem Privatleben mit einen jüngeren und weniger erfahrenen Partner. Dem Autor ist es auch nicht zu peinlich, selbst den nervenden Abteilungsfrischling, der dem Team zwangsweise zugeteilt wird, aus der Klischeekiste zu holen. Dieser Neuling wird am ersten Tag auch gleich mit einer Aufgabe betraut, die für den Verlauf der Ermittlungen dringend und von wesentlicher Bedeutung ist. Auch die geheimnisvolle Schönheit darf natürlich nicht fehlen.

Die Polizeiarbeit wird geschildert, als hätte Herr Strobel nicht nur noch nie einen guten Kriminalfilm gesehen; jeder, der einmal beim Falschparken (oder gar einer Geschwindigkeitsübertretung) erwischt wurde, könnte das Verhalten von Polizeibeamten realistischer schildern. Bei jeder routinemäßigen Personenkontrolle werden normalerweise die Personendaten in der Datenbank abgefragt (sonst wäre die Kontrolle ja auch völlig sinnlos), nicht aber in Herrn Strobels kleiner Geschichte: hier stolpern die Polizisten nach einem anonymen Hinweis blindlings in eine Wohnung, um dann völlig überrascht festzustellen, dass dort ein ehemals verurteilter Schwerverbrecher wohnt.

An anderer Stelle kommt man erst nach längerem Rätseln um den Verbleib eines Kleinkindes auf die Idee, es doch einmal bei dessen Mutter zu versuchen, und eine Zeugin bricht weinend zusammen und gesteht eine Falschaussage, nur weil der Kommissar sie einmal böse ansieht.

Etliche Kapitel enthalten zudem seitenfüllende und langweilige Belanglosigkeiten. Sämtlich Figuren sind nicht nur klischeehaft, sondern völlig uninteressant und lassen den Leser durchwegs völlig unberührt. Kaum zu glauben ist allerdings die eklatant schlechte sprachliche Kompetenz des Autors. Das in kurzen und hölzernen Sätzen geschriebene Buch liest sich wie ein Schulaufsatz eines 10jährigen. Nicht der kleinste Hauch auch nur des Versuchs, eine Atmosphäre zu transportieren, ist erkennbar.

Ich rate dringend von dem Kauf dieses Buches ab und werde selbst auch kein anderes "Werk" dieses völlig talentfreien Autors kaufen.
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am 28. Januar 2016
1993 wurd der Psychiater, Lichner,  verhaftet und später wegen Mordes an einem Kjnd auch für knapp 15 Jahre Haft verurteilt.
2007 wurde er dann entgültig entlassen.
Und 2009 treffen das gleiche Ermittler-Duo, Bernd Menkhoff und Alexander Seifert, von damals wieder auf den ehemaligen Knacki und Psychiater, denn nach der langen Haftstrafe findet er selbstverständlich keine Arbeit in seinem alten Beruf mehr.

Dies war erst mein 2. Buch von Arno Strobel.
Und nachdem ich von "Der Trakt" gar nicht begeistert war, viel zu langatmig und starr, hat mich "Das Wesen" sehr überrascht. Fast durchweg sehr spannend und voller Ereignisse.
Etwas anstrengend war, besonders beim Hörbuch, daß die Geschichte zwischen 2009 und 1993 springt. Da muß man beim Zuhören sehr gut aufpassen.
Faszienierend, wie sich zum Schluß alles aufklärt und wie die Puzzleteile ineinander greifen.

Die handelnden Personen sind gut gelungen, lebensecht.
Und die Handlung ist total nachvollziehbar und unvorhersehbar - voller Drehungen und Wendungen, an die der Leser nicht eine Sekunde gedacht hat.
Sehr einfallsreich, man kann gar nicht mehr aufhören zu kesen, bzw in meinem Fall zu hören.
Trotzdem völlig realistisch. Mir hat es ausgesprochen gut gefallen, dies war bestimmt nicht mein letztes Buch von Arno Strobel.
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am 27. Januar 2016
"Das Wesen" und Arno Strudel generell wurde mir in zwei Buchhandlungen empfohlen. Leider konnte ich dem Buch nicht viel abgewinnen. Große Spannung kam nicht auf. Viele Entwicklungen waren zu plakativ und zu erwartbar. Hinzu kommt die Erzählperspektive. Der Ich-Erzähler "nervte" durch lange innere Monologe, die ich allzu oft als platt empfand. Gleiches gilt für die Dialoge. Es entstanden blasse Charaktere, deren Handlungen mir wenig realistisch, manchmal sogar abstrus vorkamen. Dass es sich dabei um eine individuelle Einschätzung handelt ist klar. Ich habe mir vorgenommen, noch "Das Skript" zu lesen, um weitere Einschätzungen treffen zu können. Nach "Das Wesen" ist Arno Strobel eher nichts für mich.
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