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Kundenrezensionen

3,2 von 5 Sternen
43
3,2 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 21. November 2013
Aufgrund einiger negativer Kritiken hier, habe ich lange überlegt ob ich das Buch überhaupt lesen soll. Jetzt muss ich aber sagen, das ich es auf keinen Fall bereut habe. Top!
Ich kann die negativen Kritiken auch in keinster Weise nachvollziehen. Wem bei dem Buch nur 'Sexismus, Drogen, flache Handlung usw...' einfallen, wird dem Autor nicht gerecht. Da fragt man sich ob das Buch, die Lebensgeschichte, eines oberflächlich Starken, aber im inneren total verwundbaren,hilflosen Vaters eigentlich verstanden wurde. Ich finde die Geschichte spannend, an einigen Stellen auch rührend,traurig... Nach dem Selbstmord seiner Frau, versucht Vater mit Sohnemann im Gepäck, durchs Land zu tingeln, und sein bisheriges Leben gekonnt zu verdrängen. Schon alleine die Überforderung der Hauptfigur, sich jetzt alleine um seinen Sohn zu kümmern, die langsame Annäherung, 'sehr interessant geschrieben'.
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am 24. November 2009
Die banale Aneinanderreihung von unerotischem Schwanzgewedel hält gerade mal die dünne Handlung zusammen. Zu viel mehr taugt es nicht. Spätestens seit Charles Bukowski ist bloßes Aufzählen schlimmer Wörter nicht mehr ausreichend.
Der Versuch eines psychodelischen Finales endet in purer Peinlichkeit, zumal aus dem Titel ja bekannt ist, daß das rammelnde Karnickel am Schluß stirbt.
Resultat: Auweia
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am 26. Februar 2010
für leser abgefahrener bücher ein Muss. Selten etwas besseres in dieser richtung gelesen!! Nick Cave ist ein echter Poet. Eine Mischung zwichen Irvine Welsh und Chalres Bukovski.
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Diese Geschichte hat mich nachhaltig beeindruckt.
Denn einerseits fragt man sich ständig: "Wer denkt sich denn so was Krankes aus?"
Und andererseits liest man trotzdem unablässig weiter und weiter, weil man ahnt,
dass das alles, was da so schräg und bizarr daher kommt, durchaus möglich ist,
dass Typen, wie Bunny Munro tatsächlich existieren.

Zum Inhalt ist hier schon genug geschrieben worden.
Darum nur die Aspekte, die ich an dem Buch interessant finde.

Es gibt 2 Ebenen.
Zunächst ist da die Oberfläche:
Ehemann, Vater, Kettenraucher, Trinker, Kokser und Sexist.
Hier entwirft Cave mit einer sehr drastischen und derben Sprache eine bitter-melancholische Welt,
die, trotz diverser Situationskomik und pointiertem Sprachwitz nichts für sanfte Gemüter ist.

Wer sich davon abschrecken lässt, verpasst aber die zweite Ebene,
nämlich die psychologische.
Und die ist nicht nur wirklich spannend, sondern auch abgrundtief plausibel.

Denn hier erfährt man das grandiose Scheitern eines beziehungsgestörten Egomanen
aufgrund der Unfähigkeit zu jeglicher Form von Selbstreflexion.
Man bekommt Einblicke in Kausalität und Synchronizität von Herkunft und Erziehung,
bekommt vorgeführt, wie Werte und Muster unbewusst von Generation zu Generation
weiter gegeben und zum prägenden Faktor für Persönlichkeitsentwicklungen werden.

Was hat Bunny Munro zu dem Mann gemacht, der er wurde?
Und was wird er aus seinem Sohn gemacht haben?
Was macht das Individuum zum Individuum?
Gene, Glück, Zufall, Schicksal?

Stilistisch keine Allerweltskost!
Inhaltlich mehr als anregend.
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am 12. Dezember 2009
Der Menschenfreund Nick Cave hat fast zwanzig Jahre nach seinem Erstling "And the Ass Saw the Angel" endlich wieder ein neues Epos erdichtet.

Es handelt von einem alleinerziehenden, kleinwagenfahrenden und treusorgenden südenglischen Vater, der von den Frauen und letzlich von der Bauindustrie zugrunde gerichtet wird.

Anrührend, ein Werk, das als wegweisend für die Geschlechterverständigung erachtet werden darf!

Literarisch nicht von allerhöchstem Rang, aber unterhaltsam genug um auf einem 'preiswerten' Hotelzimmer ein paar gemütliche Stunden
mit einer Flasche Scotch (alternativ der hoffentlich wohlbestückten Minibar), mehreren Schachteln Zigaretten, etwas weißem Pulver, einem Kylie Minogue oder Avril Lavigne Poster,
einer Packung Kleenex und diesem Buch zu verbringen.

Das labienfarbene Lesebändchen der gebundenen englischen Ausgabe rundet den positiven Gesamteindruck entsprechend ab ....

Rock'n'Roll!
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am 2. April 2010
Eines vorweg: ich liebe die Musik von Nick Cave und habe mich daher auch sehr auf das Buch gefreut, aber es ist leider eine Enttäuschung!

Die Story soll vielleicht anstößig und durchgeknallt sein, aber sie ist einfach nur LÄCHERLICH. Die Figuren haben keinerlei Tiefgang und besonders der Sohn ist dermaßen zweidimensional, dass man schon Mitleid mit dieser Fugur haben könnte.

100 mal Muschi und Schwanz schreiben ist schon lange nichts besonderes mehr und auch die Dialoge sind enttäuschend. Die gesamte Story ist flach und wirkt konstruiert.

Finger weg und lieber ein paar gute Songs von Cave hören!
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am 24. November 2009
"Die Eselin sah den Engel" war hervorragend für mich als Nick-Cave-Fan, das neue Buch war aber leider schwer erträglich. Flache und sexualisierte Story, einfach nur fixiert auf vulgäre Weise auf Sex,Brüste und Vagina, z. T. in perverser Abhandlung. Welch kranke Hauptfigur! Ich denke, dass Nick Cave schon gut schreiben kann, aber ich weiß nicht was ihn bei diesem Buch "geritten" hat. Ich habe das Buch nur zuende gelesen, um mir ein Gesamturteil erlauben zu können. Einzig die Figur des Sohnes ist einigermaßen interessant, Bunny Munro hätte schon nach wenigen Seiten sterben können. Eindeutig: das Buch ist reine Zeitverschwendung, lieber bei der Musik von Nick Cave bleiben!
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am 29. Dezember 2009
vorab sei gewarnt, dieses buch bereitet schlaflose nächte!

schlaflose nächte, weil man sich einfach nicht davon lösen kann und zwanghaft immer weiterlesen muss. es fesselt. es nimmt gefangen. es entführt in die sexdominierte welt von bunny munro.

nick cave wandelt auf bukowskis spuren. es ist eine eintönige graue welt. das einzige ziel des hauptcharakters ist es zum akt zu kommen, egal was es kostet. alkohol macht dieses leben erträglich, ist sein motor.

doch nick cave hat hier seine ganz besondere art von humor reingepackt, die dieses buch zu etwas ganz besonders wertvollem stück literatur werden lassen. das tagebuch eines sexsüchtigen als ironisches augenzwinkern.

von was handelt das buch eigentlich genau? im kern dreht sich alles um den göttlichen hintern von kylie minogue in den goldenen shorts und die vagina von avril lavigne.

und, dass man das ganze buch mit einer gehörigen portion humor nehmen sollte, beweist auch das an kylie und avril gerichtete nachwort.

fazit: eine fesselnde und ungewöhnliche lektüre, die nie langeweile aufkommen lässt! absoluter kauf- und lesetipp!

gaspardgroening (hamburg)

ps liebe (mit-)männer: wenn wir mal ganz offen und realistisch sind, dann steckt in vielen von uns mehr von bunny m. als wir offiziell gerne zugeben würden. wer hatte nicht schon erotische tagträume beim bäcker, im fastfoodladen, in einer bar und hat sich den potentiellen sex mit der bedienung in allen farben und variationen genussvoll vorgestellt? bunny ist sicherlich ein extrem, aber mit seiner gedankenwelt vielleicht doch nicht so weit von uns entfernt wie wir andere gerne glauben machen möchten.
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am 30. Januar 2010
Dieses Buch bzw. Hörbuch hat keinen Stern verdient. Nur bis zur Hälfte der 1. CD habe ich es geschafft, dann mußte ich schnell ausmachen und irgendetwas "normales" hören. Das ist völlig niveauloser Quatsch! Schade um die Seiten und CDs, die dafür verbraucht wurden...
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am 23. Juli 2010
Ist ja nicht das erste Buch von Nick Cave und ich mag an sich seinen Schreibstil... ohne prüde zu sein, das Niveau ist wirklich unterste Schublade, keine einzige Seite vergeht ,ohne das er sich im Detail über die sexuelle Phantasie des Bunny M. auslässt. Was ist nur mit Nick Cave los. Vielleicht soll das locker wirken, wirkt so allerdings gar nicht. Nur peinlich, schade!!
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