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Kundenrezensionen

3,0 von 5 Sternen
767
3,0 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
Preis:9,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


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am 29. Dezember 2016
Ich habe Frank Schätzing`s "Limit" als Hörbuch genossen. Spannung von Anfang an, komplizierte tecchnische und wissenschaftliche Zusammenhänge sind anschaulich dargestellt, der Spannungsbogen wird stetig erhöht, dabei dramatische Zwischenereignisse und ein sich langsam auflösender roter Faden. "Limit" ist unbedingt empfehlenswert, ein sehr spannender Thriller.
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am 5. März 2017
Als der genannte und hochgeschätzte Literaturkritiker diesen Roman in seiner Büchersendung gelobt und den Autor hofiert hat, hatte ich ihm noch vertraut. Seitdem bin ich bei dessen Empfehlungen etwas vorsichtiger geworden, zumal es bei ihm auch fast nur "gut" (und dann nicht selten "genial", "bahnbrechend" oder "Meisterwerk") oder eben "schlecht" gibt. Dazwischen wäre viel Raum, den mag er scheinbar nicht so gern ausfüllen. Denn hier in der unendlichen Weite des grauen Universums driftet der Roman Limit (der lustigerweise bei Amazon mit dem Zusatz "Hochkaräter" versehen ist) durch den chaotischen Plot und ein Wimmelbild an Figuren. Schätzing scheint es zu lieben, Figuren zu erschaffen, ihnen peppige Namen zu geben und als (leider extrem flache) Charaktere in Handlungen einzubauen. Letzteres scheint die zweite große Leidenschaft des Autors zu sein - Handlungen zu beschreiben und seien sie noch so banal. Aber es soll ja nicht langweilig sein, also braucht es viel Personal. Leider hapert es dann aber deutlich an Fähigkeit oder Willen des Autors, den Figuren wenigstens ein klein wenig Tiefe zu verleihen, sodass irgendwann wenigstens eine Art von Identifikation stattfinden könnte. So bleibt die Story dann leider auf dem Niveau "Traumschiff".

Zwei Sterne gebe ich trotzdem, weil es natürlich eine große Leistung ist, einen derart umfangreichen Roman und diesen grundsätzlich äußerst interessanten Plot zu schaffen. Sollte der Roman jemals verfilmt werden, würde ich gerne 2h im Kino damit verbringen.
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am 29. Dezember 2009
Nachdem ich "Der Schwarm" förmlich verschlungen habe, wartete ich gant gespannt auf "Limit" und habe es mir gleich gekauft. - Nun, ich bin heute immernoch nicht damit durch!

Die Idee, die dahinter steckt ist sehr interessant und nicht abwägig ist, der Autor hat viel Recherchearbeit betrieben.... Aber er hat es damit einfach zu gut gemeint :-)

Die detaillierten Erklärungen und Vorgeschichten machen dieses Buch sehr zäh. Ab Seite 400 erst wird es einigermaßen spannend... Aber gefesselt bin ich leider immernoch nicht.

Konnte ich "Der Schwarm" nicht aus der Hand legen, fällt es mir hier umso leichter.
Wirklich schade, hatte ich mich so darauf gefreut...

Limit: Roman
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Wie schon im Titel beschrieben finde ich das Schätzing hier einfach zu viele Seiten fabriziert hat.
"Limit" ist sehr ausführlich und Detailreich. Jeder Ort, jede Person und jeder Gegenstand der irgendwo rumsteht wird genau beschrieben.
Wirklich viel und spannendes passiert kaum. Man tut sich einfach schwer dran zu bleiben und möchte das Buch öfter lieber einfach wieder weglegen.
Das war bei der Schwarm auch schon Teilweise so, aber da ging es noch und es gab viele spannende oder wenigstens interessante Passagen.
Evtl liegt mir das "Meer" aber einfach auch mehr wie das "Weltall" :)

Habe nun einen viel spannenderen Deutschen Autor entdeckt. "Sebastian Fitzek" (Erstlingswerk 2006 - Die Therapie)
Wer ein Buch will was er nicht schafft aus der Hand zu legen bis er fertig ist sollte sich diesen mal ansehen :)
Spannung Pur!
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am 6. Oktober 2016
Ich bin absolut begeistert, ist eine richtig spannende Geschichte. Habe sie jetzt schön öfter gehört, bin aber jedes mal aufs neue gefesselt. Der Anfang ist zugegeben etwas langatmig, aber insgesamt definitiv ein "gefällt mir sehr", also 5 Sterne.

Zum viel gelesen Vergleich zu "Der Schwarm" (auch ein 5 Sterne Buch meiner Meinung nach):
>>Ich fahre schon mein ganzes Leben lang VW-Bus, großartige Fahrzeuge mit super viel Platz. In meinen neuen Golf passt jetzt aber irgendwie gar nicht mehr so viel rein..<<
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TOP 100 REZENSENTam 17. April 2016
Was ist das überhaupt, Helium 3? Werden wir vielleicht nie erfahren, denn hoffentlich wird das in diesem Roman beschriebene Energieproblem nie Wirklichkeit.
Auch wenn die Kritiker Recht haben, die den Roman gern um 300 Seiten gekürzt hätten, so ist der Rest doch beeindruckend. Der Mond wird besiedelt und löst das Energieproblem der Erde, von Galapagos steigt ein Raumaufzug ins All und die Ölindustrie kämpft ihr letztes Gefecht: Letzteres ist nun schon fast Wirklichkeit, auch ohne Helium 3. Hoffen wir, dass die Ölmanager nicht die wahren Terroristen der Zukunft sein werden. Aber wer weiß das schon?
Dr Rüdiger Opelt,
Autor (Tantalus Welt. Die Überwindung nationaler Traumata)
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am 17. Mai 2017
Leider ergiebt es sich von alleine, daß man gerne Bücher von einem Schriftsteller vergleicht und da kommt es vor das Bücher gerne mal unterschiedlich aufgenommen werden.

Nach 'Der Schwarm' ist es wohl seeeehr schwer noch mal was drauf zu packen.

So viel dazu.

Limit , ist ein tolles, sehr spannendes aber nicht zu sehr forderndes Buch.
Man kann das wunderbar im Urlaub lesen
sehr Empfehlenswert.
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am 24. März 2017
Limit zeigt warum Frank Schätzing ein ganz Großer ist. Tolle Geschichte, abgefahrene Szenarien und alles greifbar und glaubhaft gemacht, weil alles auch unglaublich gut recherchiert wurde.
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TOP 1000 REZENSENTam 7. Oktober 2009
In Frank Schätzings neuem Thriller "Limit" geht es nicht nur um die Grenzen der Menschheit in einem scheinbar grenzenlosen Universum, sondern hier werden auch die Grenzen des Trillers ausgelotet. Da ist einerseits der enorme Umfang des Werkes festzuhalten, der mit seinen 1.200-Seiten vom Leser einiges an Durchhaltevermögen verlangt.

Der Roman spielt im Jahr 2025 und malt ein politisches und technologisches Szenario, das durchaus vorstellbar bis wahrscheinlich ist, jedenfalls dann, wenn man noch 50 oder 100 Jahre aufschlagen würde. Auf dem Mond hat man mit Helium-3 eine neue, kaum erschöpfbare Energiequelle entdeckt, die das Öl weitestgehend verdrängt hat, wodurch es zu erheblichen politischen Umwälzungen gekommen ist. Beispielsweise sind die Golfstaaten nun weitestgehend verarmt. Politisch spielen sie keine Rolle mehr, genauso wenig wie Russland. Die nationalen Hauptkontrahenten heißen USA und China, wenngleich ein Großteil der Macht - und auch das ist keineswegs unwahrscheinlich - in den Händen multinationaler Konzerne liegt. Die Welt verfügt nun also über nahezu unerschöpfliche Energiequellen, doch gerade das scheint ihr bereits politisch nicht gut zu bekommen.

Auf einer Insel im Pazifik vor Ecuador hat man den Startpunkt eines Weltraumfahrstuhls installiert, mit dem man auf gesicherte und einfache Weise auf den Mond kommen kann. Der Tourismus zum Mond ist selbstverständlich geworden, genauso wie die Ausbeutung des Mondes als Ressource, insbesondere was die neue Energiequelle angeht.

Schätzung ist ein Meister der Recherche. Allerdings war mein Eindruck, er könnte es diesmal ein wenig übertrieben haben, denn mitunter erschlägt er den Leser mit seiner Detailverliebtheit bei der Beschreibung von Technologien, politischen Kontroversen und anderen Gegebenheiten. Das ist durchaus interessant zu lesen, jedenfalls weit mehr, als wenn man dies in einem Sachbuch vorgesetzt bekäme, und so fühlt man sich am Ende gar ausgesprochen gut belehrt. Der Nachteil dieses Unterfangens ist, dass die eigentliche Story, die im Grunde aus zwei großen Erzählsträngen besteht, hierdurch vergleichsweise stark in den Hintergrund tritt. Will sagen: Bei James Bond gäbe es die gleiche Handlung auf 150 Seiten mehr oder weniger.

Und ein (verfilmbarer) Agententhriller a la Bond ist das ja schließlich auch, allerdings ein besonders groß angelegter, der seinen Helden nicht nur mit irgendwelchen Bond-typischen Wunderwaffen ausstattet, sondern der von vornherein eine neue Welt mit all ihren Ausprägungen schafft, in der sich die Dinge dann ereignen. Und das hat schon etwas.

Man sollte sich beim Lesen dann auch tatsächlich auf dieses Kolossalwerk einlassen. Wer auf der Suche nach einem spannenden Actionthriller ist, in dem es ständig hin und her geht und dies oder jenes passiert, der ist hier falsch. Der Roman lässt eine eigene Welt entstehen, und die ist nicht einfach nur der Rahmen für eine spannende Handlung, sondern letztlich der Roman selbst. Deshalb hat es mich auch nicht zu sehr gestört, dass die Auflösung zum Schluss ein wenig enttäuschend ausfiel in Anbetracht des zuvor betriebenen Aufwands.
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am 15. November 2016
Dankeschön Frank, vielleicht beim nächsten Buch ein paar Seiten weniger, auch wenn ich gerne von Dir lese. Sonnige Grüße, bei jedem Wetter
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