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Kundenrezensionen

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am 31. Juli 2012
Vampirchronik von Anne Rice, Teil 7.

Persönlich kaufe ich mir eigentlich keine Bücher, bis auf sehr, sehr wenige Ausnahmen. Wofür gibt es schließlich eine Stadtbücherei?

Dieses, wie alle Bücher von Anne Rice, habe ich mir aber gekauft.

Warum? Weil es sehr schön geschrieben und durchaus spannend ist. Ich habe es sehr zu lesen genossen und bislang auch mehrfach gelesen.

Einfach nicht mit diesen neuen (schlechten) Vampirbüchern zu vergleichen.
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Eigentlich wollte ich zu diesem Buch gar keine Rezension schreiben und genau genommen tue ich das hiermit auch gar nicht. Dies soll nur eine kleine Information zum Titel des Romans sein (ohne Meinung und Wertung bezüglich des Inhalts).

Manche Leser werden bei dem Titel "Die Herrin des Schattenreichs" evtl. denken, dass es sich um einen neuen Vampirroman von Anne Rice handelt, aber das stimmt nicht. Es handelt sich lediglich um eine neue Ausgabe von "Pandora".
Aufgrund des momentanen Hypes um Bücher wie Stephenie Meyers "Bis(s)" - Reihe, hat der Fischer Verlag Rices Werk unter einem anderen Titel und mit neuem Cover herausgebracht.

(Ist dies bei einer Autorin wie Anne Rice, welche den Vampirroman neu geprägt hat, wirklich nötig gewesen?)

Noch eine kurz Anmerkung für diejenigen, welche es noch nicht gesehen haben: Es sind (bis jetzt) noch drei weitere Romane von Anne Rice auf ähnliche Weise erschienen. Unter "Das Blut der Verführung" versteckt sich "Merrick", unter "Der Duft der Unsterblichkeit" "Armand der Vampir" und unter "Der Kuss der Dämonin" "Vittorio".
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am 4. Mai 2001
"Pandora" ist aus der Reihe der neben den "Vampire Chronicles" laufenden "New Tales of the Vampires". Der Autorin zufolge bedeutet dies, dass in diesen Romanen bevorzugt biographische Darstellungen einzelner Protagonisten zu finden sind,ohne Bezug auf andere Vampire oder Ereignisse in jüngerer Vergangenheit.
In diesem Kontext präsentiert sich sich der Roman vor allem historisch interessant, da es sich intensiv mit der Zeit des Kaiser Augustus, Rom und Antionchia etc. auseinandersetzt.
Dies in Verbindung mit der phantastischen Vampir-Welt von Anne Rice macht das Buch zu einem recht ungewöhnlichen Lesevergnügen. Der Roman dreht sich vor allem um Pandora's sterbliches Leben und natürlich auch ihr untotes Dasein und kann auch unabhängig von den anderen Romanen gelesen werden.
Im Vergleich kommt dieses Buch jedoch an die anderen nicht heran, so nimmt es durch den knapperen Schreibstil den Leser nicht ganz so gefangen und kann keine wirkliche Spannung aufbauen.
Empfehlung: Für Anne-Rice-Fans ein Muss, ansonsten für Leser mit Sinn für antike Geschichte und einer Vorliebe für phantastische Elemente
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am 28. Februar 2001
Eigentlich hatte ich die Vampir-Chroniken ja für vollendet, sprich GESCHLOSSEN gehalten. Um so erfreuter war ich als ich entdeckte, dass zwischenzeitlich ja noch einige "Nachzügler" erschienen sind.
Das Buch liefert ein genüßliches Wiedersehen mit alten Bekannten - was aber leider gleichzeitig dazu führt, dass man nichts wirklich Neues über die Geschichte der Vampire erfährt (deshalb auch "nur" 4 Sterne). Die persönliche Geschichte von Pandora ist aber auf jeden Fall spannend und interessant erzählt - sie bricht dann nur leider sehr abrupt ab und man erfährt so gut wie nichts mehr aus den letzten 2000 Jahren.
Übrigens: um bei diesem Buch voll auf seine Kosten zu kommen, ist es wohl von Vorteil, Latein oder Griechisch in der Schule gehabt zu haben - ich wenigstens konnte mit den zahlreichen Zitaten griechischer und römischer Philosophen und Dichter nicht wirklich viel anfangen....
Trotzdem, "Pandora" ist eine wunderschöne Ergänzung zur Vampir-Chronik - ohne die philosophische Schwere á la "Memnoch der Teufel".
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VINE-PRODUKTTESTERam 9. Februar 2005
Wenn man erst mal die ersten 30 Seiten geschafft hat, die wirklich nur Geschwafel sind, ist es die erwartete unterhaltsame Vampir-Story.
Die Vampirin Pandora erzählt wie sie in ihrem sterblichen Leben vor ca. 2000 Jahren die Bekanntschaft des ebenfalls noch lebendigen Marius machte und wie die beiden sich verliebten. Leider war von ihrem Vater jedoch eine andere, bessere Partie vorgesehen und die beiden verlieren sich aus den Augen. Nach 2 Ehen und immer noch Kinderlos kehrt Pandora zu ihrem Vater zurück um mit ihm ein zurückgezogenes Leben zu führen. Die Beschaulichkeit wird jäh unterbrochen als die gesamte Familie denunziert und ermordet wird. Ihrem Vater hat es Pandora zu verdanken, dass sie aus Rom fliehen kann. Schon auf der Reise
hat sie seltsame Träume von Blut und anderen schaurigen Dingen. Als Pandora in Antiochia ankommt versucht sie für ihre ungewöhnlichen Träume eine Erklärung im Isis-Tempel zu bekommen. Ein geheimnisvoller Fremder Wohltäter des Tempels stellt sich als ihre Jugendliebe Marius heraus.
Gut lesbare Vampirstory, die ins Römische Reich entführt und kurzweilige Unterhaltung bietet. Man hätte gerne noch mehr gelesen über Pandora und Marius, aber es schien fast als hätte Anne Rice einfach keine Lust mehr gehabt und so hat das Buch wie ich finde ein abruptes und etwas unpassendes Ende.
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am 26. Februar 2005
Wer bei dem Roman "Pandora" von Anne Rice einen Vampir-Gruselschocker erwartet, wird enttäuscht sein. Die zweitausend Jahre alte Vampirin Pandora erzählt ihre Geschichte und führt uns dabei zurück in ihre Kindheit und Jugend, in das antike Rom.
Im heutigen Paris spürt der Vampir-Chronist David die Vampirin Pandora auf. Sie treffen sich in einem Café und er bittet sie ihre Lebensgeschichte aufzuschreiben. Anfangs zögert sie, doch nachdem sie die ersten Zeilen niedergeschrieben hat kann sie nicht mehr aufhören. Pandora, die einst Lydia hieß, wurde 15 v. Chr. in Rom geboren. Kaiser Augustus ist an der Macht und sie wächst mit fünf Brüdern als Tochter eines reichen Senators auf. Lydia wird von allen Seiten verwöhnt und ist der Liebling ihres Vaters. In dem palastartigen Haus in dem sie lebt gibt es jeden nur erdenklichen Luxus und ihr steht eine große Bibliothek zur Verfügung. Mit fünf Jahren kann sie bereits die Verse des Dichters Vergil rezitieren. So wächst Lydia auf, wohlbehütet und gebildet. Sie verschlingt alle Bücher und Schriften, die ihr in die Hände kommen. Mit zehn Jahren trifft sie dann Marius, den Mann der Jahre später ihr Leben drastisch verändern wird...
Anne Rice führt uns mit diesem Roman in Welt der Antike. Detailliert, aber ohne Anspruch auf Vollständigkeit, beschreibt sie die damaligen Menschen und deren Leben. Wir erfahren einiges über das Römische Reich , über griechische Dichtkunst und Philosophie, über Feldherren und Kriege. Der Isis-Kult spielt eine große Rolle in diesem Roman, aber auch die Anfänge des Christentums werden angeschnitten. Da ich ohne bestimmte Erwartungen an diesen Roman herangegangen bin, habe ich ihn sehr gerne und interessiert gelesen. Es ist mehr ein Historien- als ein Vampirroman, aber mit viel dichterischer Freiheit. Jedenfalls macht er so neugierig auf die antike Welt, dass man brennend mehr darüber erfahren möchte.
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am 5. August 2005
Ich habe dieses Buch in zwei Tagen im Urlaub gelesen. Dafür war es ideal.
Aber als Anne Rice Fan hatte ich mir mehr erhofft, denn von PANDORA hatte man aus den vorhergehenden Büchern nur sehr wenig erfahren.
PANDORA erzählt ihre Lebens- und Vampirgeschichte an DAVID TALBOT, den wir ja schon sehr gut kennen. Die Handlung beginnt zur Zeit des Kaisers Augustus im alten Rom. Wie gewohnt schildert uns Annne Rice diese Zeit sehr detailliert. Einer meiner Lieblingsvampire, MARIUS DE ROMANUS, tritt hier in PANDORA's Leben, er selbst damals auch noch kein Vampir.
Danach führt die Handlung in das antike Antiocha, wo PANDORA zur Vampirin gemacht wird.
Danach erfahren wir eigentlich kaum noch etwas über PANDORA's weiteres Dasein.
Schade eigentlich, ich hätte gerne noch weitergelesen. Der Schluss erscheint etwas verfrüht...
Trotzdem ein schönes Buch, dass aber nicht mehr an die ersten vier Bücher der Chronik heranreicht!
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am 13. Mai 2005
Beginnen wir mit dem positiven: Der altrömische Alltag wirkt gut recherchiert und ist sehr plastisch.
Die Römerin Lydia verliert ihre Familie und muß fliehen. In Antiochia im Exil trifft sie ihren alten Kinderfreund Marius, der inzwischen ein Vampir ist. Ausserdem hütet er im Keller die zwei Ur-Vampire, von denen alle Vampire abstammen.
Die Geschichte ist ohne jeden Höhepunkt und so vorhersehbar wie schon lange nichts mehr. Und das ist das negative.
Das Buch ist nicht gerade dick, was aber angesichts des Mangels an Handlung auch nicht wirklich stört. Die ersten 30 Seiten sind Geschwafel reinsten Wassers.
Ein 2-Sterne-Buch, das seinen 3. Stern nur bekommt, weil für die Fans der Anne-Rice-Vampirchroniken hier sehr interessante und wichtige Hintergrundinformationen geboten werden.
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am 25. Oktober 2010
Dies ist keine Rezension zum Inhalt des Romans, sondern lediglich ein Hinweis
darauf, dass dieses Buch ursprünglich unter dem Titel "Pandora" erschienen ist, und der Fischer Verlag mit der Veröffentlichung des Romans unter dem neuen Namen seine Leser für dumm verkaufen will. Dies tut er übrigens gerade mit mehreren Romanen von Anne Rice. Anscheinend schreckt der Verlag zur Profitsteigerung nicht davor zurück, seine Leser in die Irre zu führen.
Diese unlautere Geschäftsstrategie sagt doch einiges über die Achtung des Verlages der Autorin und auch den Lesern gegenüber aus. Ich kann das nur auf das Schärfste verurteilen und zum Boykott dieser Auflage aufrufen. Sowohl das Buch, seine Leser, als auch Anne Rice selber haben wahrlich Besseres verdient!
Pfui Fischer!
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am 29. September 2011
Pandora ist seit diesem Roman zu einer meiner Lieblingsfiguren geworden.

David Talbot bittet die jahrtausend alte Vampirdame ihre Biografie niederzuschreiben und dies tut sie auch. Pandora wurde in Rom geboren und musste fliehen, nachdem ihr Vater ermordet wurde. In ihrer neuen Heimat trifft sie auf Marius den sie schon aus Kindertagen kennt - und welcher sich kaum verändert hat. Nachdem Pandora zu einem Vampir geworden ist, wachen die beiden über das Königspaar Akascha und Enkil, bis Marius eines Tages ohne Vorwarnung verschwindet...

Zu diesem Roman fehlen mir eigentlich schon fast die Worte: Einfach wunderbar düster und romantisch!
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