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Kundenrezensionen

3,6 von 5 Sternen
278
3,6 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 15. September 2014
Mein erster Jörg-Maurer-Krimi war "Unterholz". Durch die ersten zwanzig Seiten musste ich mich ebenso quälen wie durch die ersten zwanzig Seiten dieser Geschichte. Der Unterschied: "Unterholz" wird - bis zu einem Einbruch im letzten Drittel - zunehmend interessanter und spannender, "Föhnlage" wird noch langweiliger. Dennoch riss ich mich am Riemen und las weiter, aber nach fünfzig Seiten gab ich auf.

Das passiert mir selten. Ich lese oft und gern, und Jörg Maurer als zweifachem Gewinner des Agatha-Christie-Krimipreises hatte ich zugetraut, dem Preis gerecht zu werden. Ich weiß nicht, was Agatha Christie zu diesem Krimi gesagt hätte, aber die relativ farblosen Charaktere und die eher dahintröpfelnde Story hätten ihr wohl mindestens eine Augenbraue in die Höhe getrieben.

Inhaltlich gebe ich einen Stern, sprachlich gibt es drei Sterne, denn Jörg Maurer kann durchaus schreiben.
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am 20. Juli 2017
Nun, ich habe aufgrund der Empfehlungen deutlich mehr von diesem Buch erwartet.
Die Story ist flach und wird ewig in die Länge gezogen, lediglich gegen Ende nimmt sie ein wenig Fahrt auf.
Das alles hätte man auch auf 150 Seiten ausreichend beschreiben können.
Die Charaktere bleiben durchweg oberflächig.
Einzelne Ereignisse wirken doch arg konstruiert, bzw. abstrus (z. B. der fliegende Italiener mit seinem Zielfernrohr).
Daher nur zwei Sterne
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am 19. Dezember 2014
Wer einen bayerischen Krimi lesen will kommt an Jörg Maurer nicht vorbei. Sehr humorvoll geschrieben. Nicht zu "trachtenlastig", nicht zu hollereiduliööööööö! Sehr zu empfehlen! Alle seine Krimis!
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am 16. Juli 2014
Alleine die erste Seite ist es wert, das Buch zu lesen, total witzig.
Absolut lesenswert, auch zum verschenken gut geeignet.
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am 15. Mai 2017
Sehr spannendes und kurzweiliges Buch. Sehr zu empfehlen. Einfach super geschrieben.
Jörg Maurer schreibt spannende und sehr authentisch. Es ist spannend bis zum Schluss .
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am 11. Juli 2013
Ein klassisches Klavierkonzert in einem beschaulichen bayrischen Kurort, da rechnet doch niemand mit etwas Bösem, schon gar nicht mit Leichen! Doch plötzlich fällt ein Mann durch die marode Decke des Konzerthauses und erschlägt dabei noch einen Zuschauer, der dem Piano lauscht. Nach einigem Chaos rückt die Kriminalpolizei an. Kommissar Jennerwein und sein Team müssen herausfinden, was es mit diesen seltsamen Todesfällen auf sich hat.
Mit „Föhnlage“ veröffentlichte Jörg Maurer den ersten Krimi rund um das Team von Kommissar Jennerwein und schafft damit fast ein eigenes Genre, eine Art bayrischer Klüngel-Comedy-Krimi. Das ganze Ambiente ist so klischeebeladen bayrisch, dass man dem Autor nicht glauben kann, dass er dies ohne ironischen Seitenblick geschrieben hat. Zwar gibt es eine durchaus solide Kriminalhandlung, diese kann aber an viele hochklassige Krimis nicht heranreichen. Doch durch den ironisch-humoristischen Stil von Jörg Maurer wirkt dies nicht störend, sondern unterstützt eher das Schmunzeln, dass einem die ganze Zeit im Mundwinkel steckt, während die Kommissare durch die bayrische Provinz stapfen und zum zünftigen Abschluss sogar gemeinsam Bergwandern - für die Städter verständlicherweise eine erbauliche Abwechslung.
Jörg Maurers Erstlingskrimi hat mir sehr gut gefallen, wenn auch vielleicht nicht als Krimi sondern eher komischer Blick auf das dörfliche Leben und die vertretenen Stereotypen. Die reinsten Mafiamethoden kommen ans Licht, während die Polizei ermittelt, was für einen hübschen Kurort in Süddeutschland doch etwas kurios wirkt. „Föhnlage“ ist als kurzweilige Unterhaltung absolut empfehlenswert.
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am 18. August 2017
Selten so einen langweiligen Schmarren gelesen..
Allerdings beste Alternative zu einem Schlafmittel, wirkt schnell und zuverlässig, schon nach 3 Selten, weiter komme ich nie.
Habe aber beschlossen mich durchzukämpfen, vielleicht ist das letzte Drittel doch noch lesenswert
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am 9. Mai 2015
Ich wollte schon lange die "Kommissar Jennerwein"-Reihe von Jörg Maurer lesen und nun habe ich den ersten Schritt getan.

Bei einem Klavierkonzert der Skandalpianistin Pe Feyninger in einem beschaulichen Alpenkurort stürzt der Türsteher Eugen Liebscher von der Saalempore ins Publikum – tot. Und der Zuhörer Ingo Stoffregen, auf den er fiel, ebenfalls.
Kommissar Jennerwein nimmt die Ermittlungen unter dem Namen "SoKo Edelweiß" auf: War alles ein Unfall, Selbstmord, Mord?
Jeder der zu diesem Zeitpunkt anwesenden Zeugen macht eine andere Aussage. Zunächst tappt die Polizei im Dunkeln - und so titeln auch die Lokalzeitungen.
Zum gleichen Zeitpunkt geht die Bestatterfamilie Grasegger ihren höchst dubiosen Geschäften nach, die sie neben ihrer Haupttätigkeit betreiben: Sie lassen Leichen verschwinden!

V.a. die Szene, in welcher derKommissar einen verrückten Trachtler quer durch den Ort jagt hat mir sehr gefallen. Den krönenden Abschluss findet diese Verfolgung in einer Mistgrube...

Es war mir ein Vergnügen diesen Roman zu lesen. Es ließ sich schön flüssig lesen und bzgl. der Kapitel war es gut strukturiert. Kein Abschnitt war zu lang und man konnte jederzeit aufhören - auch wenns oft schwer war :D
Der Autor Maurer lässt viel schwarzen Humor und Zynismus in sein Werk einfließen, was ihm auch sehr gelungen ist. Er lockert dadurch den ganzen Fall enorm auf und sorgt somit für keine Langeweile. Sehr oft entstand ein Lächeln in meinem Gesicht.
Ich habe den Roman binnen 2 Tage regelrecht verschlungen, was nur bestätigt, dass mir die Lektüre sehr gefallen hat.
Jennerweins 2. Fall "Hochsaison" ist bereits geordert und ich kann es kaum erwarten, dass ich ihn in Händen halte und mit dem Lesen beginnen kann.
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am 25. Februar 2012
Kluftinger go Home!

Wo der Klufti mich mit seiner Spießigkeit bis ins Koma genervt hat, erfreut mich Hubertus Jennerwein, der bayrische Hugh Grant, in einem urbayrischen Setting voller skurriler Gestalten. Jörg Mauer lässt es hier mächtig krachen und haut gepflegt in die Trachtenbesinnlichkeit hinein.

Es macht einfach Spaß, zuzuhören. Alleine schon die Idee, mitten in einem Klavierkonzert einen Toten durch die Decke des Konzertsaales fallen zu lassen, der dabei einen Konzertbesucher gleich noch mit erschlägt, verdient schon mal ein Sternchen extra für Originalität. Was der Autor dann daraus für eine Story entfaltet - einschließlich neurologischer Störungen unseres Hauptermittlers und mafiöser Strukturen im Bestattungsgewerbe, ist vergnüglich und unterhaltsam zugleich.

Ich bin ja auch nicht die größte Freundin von Autorenlesungen, aber Jörg Mauer macht alles richtig und selbst eine "Norddeutsche" wie ich kann gut folgen. Man merkt, dass der Autor als Schauspieler/Kabarettist über Sprecherfahrung verfügt. Bitte mehr davon.

Für mich eine schöne, kurzweilige Abwechslung zu meiner härteten Thriller-Vorliebe.
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am 26. Juni 2009
Endlich mal wieder ein solider Krimi wie aus der Feder von Agatha Kristie, nur mit dem Unterschied dass der Tod keinen am Nil ereilt, sondern in einem idyllischen bayrischen Kurort. Kurioserweise fällt der Tote dabei nicht nur von der Decke, sondern reißt einen im Saal befindlichen dem Konzert zuhörenden Gast gleich mit in den Tod. Ob es sich dabei nur um einen tragischen Unfall handelte oder es vielleicht doch Mord war wird erst mit den Ermittlungen des Polizeioberkommissars Jennerwein deutlich, weil er permanent widersprüchliche Aussagen bekommt, die ihn schnell vermuten lassen, dass hier was Faul ist.

Die solide Unterhaltungsgeschichte eines Protogonisten aus der deutschen Theaterlandschaft ist nicht nur streckenweise lustig und unterhaltsam, sondern auch ein echter Krimi mit geschickten Wendungen und Überraschungen, die den Leser während seines Lesevergnügens durchaus stets bei der Stange halten. Man ist zum Schluß recht erstaunt wie oft es dem Autor gelungen ist uns an der Nase herum zu führen und uns immerwieder auf Irrwege zu verweisen.

Empfehlenswerter Krimi aus Bayern!
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