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Kundenrezensionen

3,4 von 5 Sternen
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am 23. Mai 2017
Der Roman verliert sich in endlosen Beschreibungen von Filmen, die wenig mit der sowieso nur spärlich vorhandenen Handlung zu tun haben.
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TOP 500 REZENSENTam 27. Februar 2009
"Unser allerbestes Jahr" erzählt die Geschichte eines Vaters, der seinem Sohn Jesse beim Bewältigen seiner Probleme eines jungen Erwachsenen helfen will. Er schlägt seinem Sohn, der der Schule überdrüssig ist, einen sehr unkonventionellen Handel vor. Der Sohn braucht ein Jahr nicht zur Schule gehen, muss sich aber jede Woche drei Filme mit seinem Vater ansehen. Auf diese Art und Weise erfährt David viel von Jesses Gedanken, Problemen und Wünschen . Nach und nach nähern sie sich an und bauen ein schönes Verhältnis zueinander auf und Jesse läßt sich den ein oder anderen Rat von seinem Vater geben, um seine Probleme in den Griff zu kriegen.

Die Geschichte als solches ist schön erzählt und ein jedes Elternpaar, das Kinder in diesem Alter hat, wünscht sich solch einen Vater für sein Kind. Was mein Leseerlebnis aber etwas geschmälert hat, waren die ständigen Einschübe, die über die Film erzählten. Das war auf die Dauer für mich etwas nervig. Für Cineasten sicherlich ein Leckerbissen, für einen normalen Genießer dieses Mediums allerdings etwas zu viel des Guten.

Alles in allem aber ein schönes Buch. Viel Spaß beim Lesen.
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am 1. Oktober 2009
Ob es nun eine gute Erziehungsmethode ist oder nicht, mir hat das Buch gefallen. Es war sehr unterhaltsam. Anstatt seinen Sohn zu bedrängen, musste dieser sich lediglich mehrmals die Woche einen Film mit seinem Vater ansehen und danach darüber reden. Er durfte weiter kostenlos bei seinem Vater leben und musste nicht zur Schule gehen. David Gilmour ist neben seinen Tätigkeiten als Autor auch Filmkritiker - sehr praktisch bei seinem Vorhaben. Für Filmliebhaber das optimale Buch. Leider fehlt am Ende des Buches die Zusammenfassung aller Filme, die David und sein Sohn sich angeschaut haben.
Info: Im Hörbuch gibt es eine Liste aller im Buch erwähnten Filme.
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am 8. September 2009
David Gilmour beschreibt die Zeit, in der sein Sohn die Schule abbricht und die einzige Verbindlichkeit darin besteht, pro Woche gemeinsam mit dem Vater mindestens einen Film anzusehen. Es ist das Buch, was mich seit Langem am meisten berührt hat und außerdem noch gut geschrieben ist. Er traut sich, seinem Bauchgefühl zu folgen, statt "abrechenbare Leistungen" zu verlangen. Dazu gehört viel Mut und auch seine Selbstzweifel enthält er uns nicht vor, denn er ist sich keineswegs immer sicher, das Richtige zu tun. Für Eltern, deren Kinder nicht alle Hürden in unserer Leistungsgesellschaft mühelos überwinden, kann das Buch eine Ermutigung sein, der eigenen Intuition zu folgen und darauf zu vertrauen, dass die Kinder schon ihren Weg gehen werden, auch wenn der vielleicht mit den elterlichen Vorstellungen wenig übereinstimmt.
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am 22. Februar 2009
David Gilmour erzählt in "unser allerbestes Jahr" wie sein Sohn Jesse die Schule geschmissen hat und Vater und Sohn eine Vereinbarung getroffen haben: Sie sehen sich pro Woche drei Filme zusammen an.
So verbringen sie viel Zeit miteinander, reden, diskutieren, sind sich nahe.
Jeder, der Kinder im Teenageralter hat, kann nachvollziehen, welche Ängste der Vater um seinen Sohn hat, er könne abrutschen und in schlechte Gesellschaft kommen, sich seine Zukunft verbauen, wenn er keinen Schulabschluss vorweisen kann.
Ich bewundere die Geduld, die Davod Gilmour mit seinem Sohn hatte, weil es sich nicht nur um ein Jahr gehandelt hat, in dem sein Sohn teilweise perspektivlos war. Auch Jesse, der Sohn, ist etwas besonderes, weil er sich seinem Vater in Dingen wie u.a. Liebeskummer öffnet, ihm vertraut und sich größtenteils an die Vereinbarungen hält, die zu Beginn des Filmclubs getroffen wurden.
Anfangs hat mir Gilmours Stil nicht besonders gefallen. Vor allem deshalb, weil in der ersten Hälfte des Buches zu viele Klammern mit Text gefüllt sind, was ich als störend empfunden habe, aber man gewöhnt sich daran, zumal es gegen Ende nachlässt.
Unser allerbestes Jahr ist wahrscheinlich sehr viel besser verständlich, wenn man ein ebensolcher Cineast ist wie Gilmour, was ich leider nicht bin. Ich muss jede Menge Filmwissen nachholen.
Für die knapp 250 Seiten habe ich keine 24 Stunden gebraucht, und gegen Ende des Buches war ich wirklich berührt und habe die etwas negative Meinung, die ich zu Beginn hatte, geändert.
Es ist kein Roman und keine erfundene Geschichte, sondern ein Bericht über die Zeit Gilmours mit seinem Sohn - über Unterstützung und Halt, die der Vater dem Heranwachsenden gibt, in der der Junge ebensoviel lernt wie der Vater. Genauso kann ich mich in Jesse hineinversetzen, der die Schule geschmissen hat und erst später darauf kommt, wie wichtig Bildung ist.
Den Kids auf der ganzen Welt wäre ein solcher Vater zu wünschen. Leider hat aber nicht jeder die Möglichkeit, sich so zeitintensiv um sein Kind zu kümmern.
Unser allerbestes Jahr könnte ich mir gut als Pflichtlektüre für Eltern vorstellen.
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am 11. September 2015
David Gilmours Sohn Jesse ist 16 Jahre alt und hat offensichtlich "null Bock auf Schule". Er schreibt schlechte Noten, wenn er nicht ohnehin unentschuldigt fehlt. David hat Angst, dass sein Sohn "abrutscht" und macht ihm und seiner Exfrau den Vorschlag, dass Jesse sich ein Jahr Auszeit nehmen darf und mit seinem Vater im Haus der Exfrau zusammenzieht. Die einzigen Bedingungen sind, dass Jesse pro Woche drei Filme mit seinem Vater angucken muss und keine Drogen nehmen darf. Klingt seltsam, ist aber tatsächlich so gewesen. David beschreibt in diesem Roman die Zeit, die er mit seinem Sohn verbracht hat, als er selbst als Filmkritiker ohne Job war. Die beiden sehen sich gemeinsam Filme an und David versucht sie mit Jesse zu besprechen. Die weiteren beherrschenden Themen in dem Roman sind Frauen und Jesses erste Erfahrungen mit der Liebe.

Persönlich halte ich nicht so viel vom erzieherischen Laissez-faire-Stil und hätte es als sinnvoller erachtet, wenn ein Schulabbrecher statt bis nachmittags im Bett zu liegen und anschließend Filme zu gucken, eine sinnvolle Tätigkeit als Alternative zur Schule hätte ergreifen müssen und so gelernt hätte, Verantwortung für sich und andere zu übernehmen.

Andererseits ist es aber beneidenswert, mit wie viel Geduld und Empathie David versucht, seinen Sohn auf den richtigen Weg zu bringen. Er bringt sogar so viel Verständnis auf, dass er auch entgegen der Abmachung bei dem Gebrauch von Kokain ein Auge zudrückte.

Das Buch beschreibt einen interessanten, wenn auch verrückten Erziehungsansatz, den man aber nicht gutheißen muss. Abgesehen davon ist "Unser allerbestes Jahr" aber meiner Meinung nach nur für Leser interessant, die sich mit einer Bandbreite an (alten) Filmen auskennen. So werden doch über 100 Filme im Schnelldurchlauf abgehandelt. Da ich viele Filme davon aber nur vom Hörensagen kannte und nur einen kleinen Bruchteil selbst gesehen habe, fehlte mir häufig das Verständnis, warum der Film geguckt wurde und was David seinem Sohn mit ihm vermitteln wollte. In seiner Gesamtheit war der autobiographische Roman für mich insofern langweilig.
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VINE-PRODUKTTESTERam 28. Mai 2010
"Keine ruhige Minute ist seitdem mehr für mich drin", sang Reinhard May schon 1979. Eine gesungene Liebeserklärung an seine Kinder, geschrieben von einem Vater aus Leidenschaft und Überzeugung. Ein solcher Vater scheint auch David Gilmore zu sein. Sein Buch "Unser allerbestes Jahr" ist ebenfalls eine Liebeserklärung. An seinen John Jesse. Aber auch an das Leben an sich. Und das macht die besondere Magie des Buches aus.

David Gilmour wagt einen mutigen Schritt. Sein Sohn Jesse ist etwa 16 und ein notorischer Schulschwänzer. Aus lauter Verzweiflung bietet sein Vater im einen Deal an. Er darf sofort die Schule verlassen. Unter zwei Bedingungen: Keine Drogen und jede Woche zwei bis drei Filme mit seinem Vater ansehen. Der "Filmclub" wie das Buch im Original heißt startet sofort. Und hat etwa für die nächsten drei Jahre bestand. Durch diese Zeit begleitet der Leser Jesse und seinen Vater. Eine lehrreiche und unterhaltsame Reise.

David Gilmour will seinem Sohn helfen erwachsen zu werden. Der Schritt Jesse die Schule zu erlassen ist nicht geplant. Zu diesem Zeitpunkt scheint er dem Vater einfach unausweichlich. Auch die Bedingungen sind nichts lange überlegtes, sondern eher Ausdruck der spontanen Entscheidung. Ein Experiment mit ungewissem Ausgang.

Ein Experiment das sich durch seine leicht zugängliche Prosa wunderbar liest. Interessant ist neben der persönlichen Entwicklung Jesses auch die Filmkunde die das Buch enthält. Gilmour ist in seiner Heimat Kanada ein anerkannter Filmkritiker und Fernsehjournalist. Er hat die Gabe sein großes Fachwissen amüsant und geistreich zu präsentieren. Er weckt die Lust sich die Filme unbedingt selber ansehen zu wollen. Auch als Erziehungsratgeber taugt dieses Buch hundertmal besser, als irgendwelche wissenschaftlich angehauchten Beratungslehrbücher. Hier schreibt jemand aus dem täglichen Leben ohne erhobenen Zeigefinger. Er weiß nicht, was der nächste Tag bringen wird. Das ist spannend und authentisch.

Um seinen Sohn dazu zu bringen sich die Filme gern anzusehen, entwickelt der Vater das Spiel Finde-den-magischen-Moment. Also die Szene, den Dialog oder auch nur eine Einstellung im Film die das besondere ausmacht. Diese Aufgabe kann man in Bezug auf "unser allerbestes Jahr" weitergeben. Ich bin sicher jeder findet dort seinen eignen magischen Moment.
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am 26. Mai 2010
Grundsätzlich lese ich unheimlich gerne Geschichten die auf einer wahren Begebenheit beruhen. Daher habe ich mich auch für dieses Buch entschieden.

Das Buch erzählt von der Geschichte zwischen Vater und Sohn die einige Zeit nachdem der Sohn die Schule vorzeitig beendet einen "Filmclub" gründen und sich jede Woche mindestens einen Film ansehen. Es geht nicht primär um die Filme - auch wenn einige der angesehenen Filme detailliert erläutert werden - sondern um die Beziehung zwischen den beiden, den ersten Liebeserfahrungen des Sohnes, um Liebeskummer, um den Alltag und teilweise sogar um Drogen.

Während des Lesens fiel es mir manchmal schwer das Buch nicht doch aus der Hand zu legen. Es zieht sich durch die Filmbeschreibungen oft in die Länge und ist nicht sonderlich spannend geschrieben. Einen Vorteil hat es allerdings: Ich habe mir dadurch einige Filme aufgeschrieben die ich gerne sehen möchte ;-)

Alles in allem kann man das Buch trotzdem weiter empfehlen nachdem meiner Meinung nach jeder für sich etwas aus der Geschichte mitnehmen kann.
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am 18. Juni 2009
Pubertierende Jugendliche sind eine stete Herausforderung für Eltern, ganz gleich, welchen Idealen oder Vorstellungen über Erziehung sie anhängen.

David Gilmour sieht sich eines schönen Tages mit den Problemen seines Sohnes konfrontiert, und man darf annehmen, dass er über seine eigene Lebensgeschichte berichtet. Jesse wird zum dauerhaften Schulverweigerer. Was tun in der Not?
David fällt als letzte Lösung ein, dem Jungen den Schulabbruch zu erlauben unter der Bedingung, dreimal wöchentlich mit ihm einen Film anzuschauen.

Man muss wissen, dass David Gilmour Filmkritiker ist.
Er kennt sich aus im Filmgeschäft, und sein Wissen ist der Fundus, aus dem er seine Sicherheit gegenüber dem renitenten Sohn schöpft. Über das Medium 'Film' versucht Gilmour, dem Sohn aus seinen Beziehungskrisen und Ratlosigkeiten herauszuhelfen. Indem er sich dreimal wöchentlich mit ihm zusammensetzt, ergeben sich Gelegenheiten für Gespräche über Gott und die Welt, über Liebe, Sex und das Erwachsenwerden.
Gilmour selber lebt zu dieser Zeit auf ungewissem Terrain mit seiner beruflichen Zukunft. Nichts will so recht klappen, seine Freiberuflichkeit hat ihn an den Rand seiner Existenz geführt.

Die Identifikation mit den Nöten des Sohnes veranlasst Gilmour, mit ihm zusammen Zukunftsperspektiven zu entwickeln. Herausgekommen ist Teil einer Lebensbiographie, in der jeder seinen Weg sucht, und ein Vater mit zögernden und tastenden Schritten seinen Sohn bei der Selbstfindung begleitet. Er zeigt bei der erzieherischen Hilfestellung den Willen, sich Problemen zu stellen und dem Sohn die eigenen Unzulänglichkeiten nicht zu verschweigen. Auf diese Weise kommt er Jesse menschlich näher und schafft Vertrauen, das als Basis für das Gelingen des unwägbaren Erziehungsunterfangens angesehen werden kann. Der Vater weiß Grenzen zu ziehen, und Jesse behält sein Vertrauen. Ganz allmählich lernt er, seine Dinge alleine zu regeln, und sein Vater merkt, dass ein Ende ihrer kumpelhaften Beziehung naht.
Vater und Sohn befinden sich nach einer eindrucksvollen Phase der Nähe in einem langen gegenseitigen Abnabelungsgeschehen.

Dass David Gilmuor bei seiner Aufgabe eigene Erinnerungen kommen, dass er sich als verletzlicher Mensch zeigt, der mit ausnehmend feinem Gespür für die Interessen und Gefühlslagen seines Sohnes handelt, macht den Roman zu einer sympathischen und anrührenden Lektüre. Nebenbei kann man einen Spaziergang durch die Filmgeschichte der letzten fünfzig Jahre antreten, der sicher den einen oder anderen Filmfan begeistern wird.
Witzig, einsichtig und sehr gegenwärtig erlebt man die Entwicklung zwischen Vater und Sohn. Das gemeinsame Bier in einer Nacht in Havanna und die Ehrlichkeit auf beiden Seiten bieten Anlass zum Nachdenken, wie denn nun Erziehung funktioniert!
Der Leser mag selber seine Schlüsse ziehen!

Mit leiser Melancholie schaut David Gilmour zuletzt auf drei schöne Jahre mit seinem Sohn zurück. Der Sohn ist erwachsen geworden und geht seiner Wege, denn das ist der Lauf der Welt! Erinnerungen aber verbinden und bleiben für immer im Gedächtnis!
Weise, klug und unsentimental, dabei liebevoll und warmherzig wird die Geschichte erzählt, die man sich nicht entgehen lassen sollte!
22 Kommentare| 21 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 25. März 2014
Mir hat das Buch richtig gut gefallen. David Gilmor hat seinen Sohn aus Druck und Stress geholt, war ihm ein Jahr lang intensiv Vater mit der geringen Bedingung, drei Filme pro Woche gemeinsam anzuschauen. Sein Sohn profitierte von seinen Lebenserfahrungen und Weisheiten und hatte somit Zeit und Muße, zu einem eigenen, selbstbestimmten Leben zu finden.
Empathisch, liebevoll und hilfreich führte David Gilmour seinen Sohn auf den richtigen Weg, wäre dieser in der Schule geblieben und hätte dort versagt, wer weiß, wie er abgerutscht wäre.
Ein tolles Buch mit einer ungewöhnlichen Methode sein Kind zu retten und über die Liebe und Zuneigung eines Vaters zu seinem in die Erwachsenenwelt gleitenden Sohnes.
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