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am 4. Januar 2012
Das Buch leidet - wie anscheinend auch das Universum selbst - leider an unnötiger Inflation. Hier allerdings ist das Volumen durch unnötige Abbildungen von Kunstwerken (?) und Fotos aus dem Reisealbum des Verfassers genau so aufgebläht, wie durch seine fiktional-erzählerische Exkurse.

Der Verfasser erspart uns zwar gottseidank die bei populärwissenschaftlichen Büchern anscheinend unvermeidlichen, sattsam bekannten 100 bis 150 Seiten Historie von den alten Griechen bis Einstein und beschränkt sich hier auf das wirklich notwendige Backgroundwissen, aber wenn es dann wirklich ans Eingemachte geht, also an Wesen und Gestalt der Singularität bzw. Pseudosingularität im Herzen des schwarzen Lochs und deren zeitliche Entwicklung, dann ist er doch wesentlich zu wortkarg, anstatt dies zu verdeutlichen und zu erklären.

Man erkennt - und das ist die Stärke des Buchs - trotzdem das mutmaßliche Wesen der Quantengravitation ganz gut, nämlich dass sie, bei Distanzen nahe der Plancklänge, eine zusätzliche, abstoßende Kraft konstituiert, welche dem Kollaps der Materie auf Null und dem Ansteigen der Dichte auf unendlich einen Riegel vorschiebt und eine Abbremsung des Kollapses sowie seine Umkehr in eine Expansion bewirkt.

Aber genau das häötte klarer und umfangreicher erklärt und herausgestellt werden können und müssen, denn es ist immerhin - wenn es stimmt und beweisbar ist - eine wirklich ensationelle Erkenntnis!

Da es momentan auf Laien-Niveau (also für Leute wie mich, die Interesse an solchen Themen haben, aber eine Differentialgleichung nicht von einer Erbsensuppe unterscheiden können) kaum eine so aktuelle und trotz allem verständliche Abhandlung gibt, habe ich dennoch 4 Sterne verteilt.
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am 24. November 2017
Man würde es anders vermuten, aber in dem Buch geht es nicht darum zu erklären oder beschreiben wie das Universum entstanden ist. Der Autor hat den Schwerpunkt darauf gelegt aufzuzeigen, wie sich die Theorien mit denen man versucht die Entstehungsgeschichte nachzuzeichnen entwickelt haben. Er zeigt wie verschiedene Theorien (Allgemeine Relativitätstheorie, Quanten-Gravitations-Theorie, String-Theorie, …) entwickelt und immer wieder erweitert wurden und wo deren Probleme bei der Beschreibung liegen. Die Probleme der Theorien werden dann nacheinander abgearbeitet, dabei geht es vor allem darum, dass viele Theorien auf Singularität hinauslaufen, die mit der Theorie selbst aber nicht erklärt werden kann. Andere Theorien, die die Singularität vermeiden sind entweder mathematisch so komplex dass Vereinfachungen vorgenommen werden müssen oder sie haben so viele Lösungen, sind also uneindeutig. Ausserdem lassen sich viele Aussagen einfach nicht direkt beobachten, z.B. war noch keiner in einem Schwarzen Loch, es fehlen die technischen Voraussetzungen um geeignete Messinstrumente zu bauen. Grosse Teile der Diskussionen darüber, mit welchem Verfahren die Unzulänglichkeiten des anderen Verfahrens auszuschliessen sind, sind sehr fachspezifisch, abstrakt und komplex – für Laien nicht nachvollziehbar. Da es sich um ein populärwissenschaftliches Buch handeln soll, hätte man den Stoff für diese Zielgruppe etwas Laiengerechter aufbereiten können. Trotzdem ist das Buch spannend zu lesen, da man mitbekommt dass selbst Experten eigentlich keine Ahnung haben, wie das Universum entstanden sein könnte, aber sie bemühen sich, im Falle von Bojowald fast schon enthusiastisch darum, diese Frage zu lösen und damit Wissen zu generieren so dass die Entstehungsgeschichte vielleicht in ein paar Jahren mal populärwissenschaftlich erzählt werden kann.
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am 12. November 2015
Ich fand das Buch nicht leicht, gut wäre, wenn man ein bisschen Vorbildung zum Thema hätte. Aber auch als Nichtwisser, erschließen sich einem die beiden großen Theorien, wenn man auch nicht alles im Detail versteht.
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am 15. April 2009
Das Buch ist klasse - seinen Mängeln zum Trotz. Es ist mitunter unpräzise, es behandelt nicht alle denkbaren Konnotationen, und der Autor ist kein Tolstoi. Na und? Es ist ja auch keine Belletristik.

Was will man denn von einem populärwissenschaftlichen Buch? Mal im Ernst: die totale Erkenntnis wohl kaum, sonst müsste man ja nicht mühsam Physik studieren, um up to date zu sein, sondern es würde ausreichen, die Wissens-Kolumne der B***-Zeitung zu lesen - oder so ähnlich. Sorry, aber die schnelle Beglückung kann es auch hier nicht geben. Dennoch: solide Infos machen ein eigenes Urteil erst möglich.

Natürlich wird man auch nach dieser Lektüre NICHT wissen, woher wir kommen, und wohin wir gehen - und vor allem, warum. Das wäre aber auch zuviel verlangt. Einen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt das Buch gar nicht.

Es ist aber trotzdem ok, weil es erfrischend und verständlich daherkommt, und weil es interessierten Laien und Physik-Anfängern einen Einblick in die aktuelle Forschung bietet. Womit beschäftigen sich denn die PhysikerInnen 'an der Front'? Wer das wissen will, der ist hier gut bedient.

Es ist wenigen Fachpersonen gelungen, komplexe Inhalte so darzustellen, dass auch Nicht-PhysikerInnen sie verstehen. Oft liegt es natürlich nicht daran, dass sie es nicht könnten, sondern an der fehlenden Zeit (was M. Bojowald in diesem Buch auch erwähnt). Meist wird jede verfügbare Sekunde der Forschung & der Karriere gewidmet.

Und außerdem wollen manche Autoren, meiner Ansicht nach, zu viel erreichen - was dazu beiträgt, dass sie prätentiös und gestelzt daherkommen, so dass der Leser am Schluss wie der Ochs vorm Berg steht, aber natürlich voller Bewunderung für den genialer Verfasser. Manchen mag diese subtile Art der Demütigung gefallen - mir nicht. Das vorliegende Buch ist eher eine Aufforderung zum eigenen Denken, denn vollständiges Vorlesungsskript. Diese 'offene' Machart hat mich persönlich angesprochen.

Bojowald setzt sich also (vernünftigerweise) ein erreichbares Ziel, und erreicht es auch: er will nicht Gott oder Einstein spielen, sondern schlicht und einfach erklären, worin der Ansatz der Quantenschleifen-Gravitation besteht, was man damit bisher erreicht hat, und was man noch erreichen will. Noch dazu die Grenzen der Theorie begreiflich zu machen - ich finde es äußerst fair, dass er sich mit diesem Aspekt immer wieder befasst.

Er beleuchtet insofern auch das "große Ganze", als er konsequent genug ist, um vor den philosophisch-religiösen Aspekten nicht Halt zu machen. Die theoretische Physik bietet heutzutage das philosophische Instrumentarium schlechthin, denn ihre Sprache, die Mathematik, ist nun mal die am höchsten entwickelte formelle Erkenntnissprache unserer Zeit. Umso wichtiger daher die Mitteilbarkeit der neuesten Resultate, zur sinnvollen Unterfütterung gesellschaftlichen Diskurses.

Was nützen die besten Erkenntnisse, wenn sie nur einer Handvoll Menschen bekannt sind?

Wer Richard P. Feynman, Lisa Randall, Brian Greene & Co. gerne liest, wird dieses Buch mögen, wobei es mich (im Kleinen) auch an D. Hofstadter erinnert ("Gödel, Escher, Bach"). Denn der Autor versucht, wie Hofstadter seinerzeit, die Brücke zum Wissen der Vergangenheit zu schlagen, indem er einzelne Abschnitte durch Klassiker-Zitate einleitet. Es ging nämlich auch damals um dieselben Fragen, nur fehlte das Instrumentarium. Das haben wir heute: Mathematik! Der Autor ist wohl auch aufgrund seines Allgemeinwissens in der Lage, die physikalischen Inhalte so darzulegen, dass einerseits auch Nicht-Physiker davon angetan sein werden, andererseits aber die PhysikerInnen zur fachfremden Lektüre angeregt werden.

Mein Fazit: lesen und nachdenken, es lohnt sich.
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am 29. Mai 2009
wunderbare Herleitung bereits gesicherter Theorien (allgem.u.spez.Relativitätsth.)als Einstieg in die Quantengravitation, sachliche Vorstellung der Stringtheorie u.a. sowie das Fehlen von Beobachtungeergebnissen eben dieser, fazinierende Gedankenexperimente und Erwartungen zu Gravitationswellen sowie deren Auswirkungen auf die Raum-Zeit, mit dem langsamen Begreifen der Raum-Zeit,deren Struktur und den Informationsträgern - die die Plasmaphase des Universums passieren können,
scheint ein Blick auf das Davor möglich! Es macht Spaß - läßt sich aber natürlich nicht wie ein Belletristik-Roman lesen.
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am 19. Februar 2010
Das Buch ist auf hohem Niveau geschrieben, kommt aber zum Glück (beinahe) ohne mathematische Formeln und Gleichungen aus und ist so selbst für interessierte Laien noch recht verständlich, auch wenn man den ein oder anderen Abschnitt mehr als einmal lesen muss, um dahinter zu steigen, was gemeint ist. Positiv fällt weiterhin auf, dass Bojowald die ersten Kapitel nutzt, um den Leser mit der Allgemeinen Relativitätstheorie sowie der Quantenmechanik vertraut zu machen.

Insgesamt ist "Zurück vor den Urknall" ein äußerst interessantes Buch geworden, das viele Denkanstöße und neue Ideen beinhaltet, aber natürlich nicht der Weisheit letzter Schluss ist, denn dafür sind viele Näherungen noch zu vage und experimentell. Wer einen Einblick in die Schleifenquantengravitation sowie Schleifenquantenkosmologie bekommen möchte und mögliche Ansätze für ein Universum vor dem Urknall sucht, ist hier aber genau richtig aufgehoben.
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am 11. Februar 2013
Es steht sicher außer Zweifel dass der Autor einer der führenden Physiker unserer Zeit ist, aber das bedeutet leider nicht zwangsläufig, dass er auch gute populärwissenschaftliche Bücher schreiben kann. Es gelingt im leider nicht die – maßgeblich von ihm selbst weiterentwickelte - faszinierende Theorie der Schleifen-Quantengravitation dem Leser Nahezubringen.

Das Buch startet (wie meist üblich bei diesem Thema) mit einer kurze Betrachtung der Gravitations- und der Quantentheorie, allerdings hier mit einer etwas seltsamen Beschreibung, die m.E. nicht wirklich gelungen ist. In den folgenden Kapiteln wird erklärt warum eine vereinheitlichte Theorie – die sog. Quantengravitation – benötigt wird, und welche theoretischen Konsequenzen sich aus ihr für das Modell des Kosmos ergeben könnten.

Leider geht der Autor dabei überhaupt nicht darauf ein WIE es zur Ausarbeitung der Schleifen-Quantengravitation gekommen ist, und auf welchen Annahmen/Theorien/Beobachtungen/etc. diese basiert. Somit geht ein großer Teil der Faszination und Spannung verloren bzw. wird erst gar nicht beim Leser Erzeugt. Nach der Lektüre des Buches hat man zwar dann mal was von der Schleifen-Quantengravitation Gehört, aber Mehr leider auch nicht...

Kürzlich habe ich die Zeitschrift „GEO kompakt – Der Urknall“ gelesen (welche Übrigens für Einsteiger zum Thema Kosmologie sehr Empfehlenswert ist). Dort werden die wesentlichen Inhalte der Schleifen-Quantengravitation auf gerade mal 4 Seiten besser Erklärt als auf den 340 Seiten des hier rezensierten Buches...

Da das Buch für Einsteiger m.E. ungeeignet ist, und der fortgeschrittene Leser wesentliche Informationen vermisst, gibt's nur 2 Sterne.
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am 20. Mai 2009
Dieses Buch bietet einen Überblick über den aktuellen Forschungsstand der Astrophysik.

Die Allgemeine Relativitätstheorie beschäftigt sich (grob gesagt) mit der Schwerkraft und den großen Dingen (Sterne, Weltall). Die Quantentheorie befasst sich dagegen mit kleinen Dingen (z. B. Elementarteilchen). Da zum Zeitpunkt des Urknalls das ganze Weltall nur ein Punkt war, bricht dort die Relativitätstheorie zusammen und nimmt an, dass in dieser "Singularität" alles extrem ist (z. B. unendliche Schwerkraft und Temperatur). Man benötigt deshalb eine Kombination aus Quantentheorie und Relativitätstheorie - die Quantengravitation - um Näheres zu erfahren.

Der Autor stellt als mögliche Theorie die Schleifen-Quantengravitation vor, welche eine Anpassung der Relativitätstheorie an die Quantentheorie darstellt. Diese zeigt, dass der Urknall ohne "Singularität" vorstellbar ist und man möglicher Weise einige Informationen vom Vorgängeruniversum bekommen kann. Bei schwarzen Löchern ist es ähnlich: Deren "Singularität" führt nicht in andere Universen und die Zerstörung eines schwarzen Loches bringt Informationen der darin gefangenen Materie zurück.

Leider kann niemand die Gleichungen der Quantengravitation ausrechnen, weil diese zu kompliziert sind. Vermutlich werden neue Satelliten Hinweise geben können, welche Theorie die richtige ist. Die meist favorisierte Stringtheorie lehnt der Autor ab, weil diese zu viele Lösungen produziert.

Weitere Kapitel beschäftigen sich u. a. mit den Themen Zeit, Mathematik, Forschung, Weltformel und Zukunft des Universums. Dabei werden die aktuellen Forschungsergebnisse mit den Gedanken von Philosophen sowie Mythen verglichen. (Bezüglich "Raumschiff Enterprise" weist der Autor nach, dass "Warpantrieb" und "Beamen" nicht möglich sind.)

Mir hat das Buch gut gefallen. Der Text wird durch fiktive Geschichten und Nietzsche-Zitate aufgelockert und enthält auch einige Abbildungen. Leider ist am Ende immer noch nichts klar; man weiß u. a. nichts Definitives über das Wesen der Zeit. Die Abbildungen sind meist Kunstwerke und es gibt keine Illustration der Schleifen-Quantengravitation. Zur näheren Erläuterung der Schleifen-Quantengravitation wird auf (häufig englischsprachige) Artikel im Internet verwiesen. Ich bin dem Autor dankbar, dass sein Buch im Gegensatz zu den meisten anderen nicht auf der Stringtheorie basiert.

Einen (zumindest für einen Laien wie mich) nicht nur mathematisch sehr anspruchsvollen Vergleich zwischen Stringtheorie und Schleifen-Quantengravitation bietet Penrose: "Road to Reality". Eine kurze und verständliche Einführung in die Schleifen-Quantengravitation bietet der Artikel "Quanten der Raumzeit" von Smolin.
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VINE-PRODUKTTESTERam 3. April 2009
"Zurück vor den Urknall" blickt Martin Bojowald von der Pennsylvania State University. Der junge Kosmologe hat zurecht für viel Aufmerksamkeit in der Fachwelt gesorgt, als es ihm gelang, im Rahmen der Loop-Quantengravitation (LQG) die Urknall-Singularität zu umgehen, bei der die Werte für Krümmung, Dichte, Druck und Temperatur in der Allgemeinen Relativitätstheorie unendlich und somit sinnlos werden. Daher kann die Relativitätstheorie nicht erklären, wie es zum Urknall kam. Und genau hier könnte die LQG weiterhelfen. Martin Bojowalds Arbeiten waren und sind wegweisend. In seinem originellen populärwissenschaftlichen Buch lässt er jeden teilhaben, sich an diesem grandiosen Abenteuer des menschliche Geistes zu beteiligen.

Bojowald entdeckte in seinen vereinfachten Lösungen der Grundgleichungen der LQG, dass die Zeit beim Urknall gleichsam getaktet verlief - und zwar durch den Anfangspunkt zurück weiter in die Vergangenheit. Der Urknall ist also, wie auch im neuen kosmologischen Modell von Stephen Hawking, kein absoluter Anfang, sondern ein Übergang. Kurioserweise sollte sich, so Bojowald, der Raum dabei umgestülpt haben wie ein Handschuh.

In seinem sehr innovativ geschriebenen Buch - Beispiele aus der Kunst aber auch eigene Gedichte sind enthalten und eine kühne Science-Fiction-Geschichte, die sich zwischen den Kapiteln hindurchzieht - beschreibt er zunächst die Grundlagen (Quantenphysik und Relativitätstheorie), dann die LQG und schließlich deren Anwendung auf die Kosmologie. Auch auf die Schwarzen Löcher geht er ausführlich ein, deren Singularität die LQG nämlich ebenfalls auszuräumen vermag. Einige dieser Aspekte sind hier erstmals populärwissenschaftlich dargestellt.

Martin Bojowald ist ein außergewöhnliches Buch gelungen. Unbedingt lesenswert - zumal man von dem kreativen Forscher sicherlich noch einige überraschende Beiträge in der Physik und Kosmologie erwarten darf.
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am 2. August 2012
Ich habe mir das Buch gekauft weil es angeblich leicht verständlich sein soll.Auf Seite 44 habe ich das Buch zugeklappt und weggelegt.Ich habe bis dahin keinen Satz verstanden.Ich werde es aufheben.Vieleicht kippelt mal ein Stuhl oder Tisch,da kann ich es unterlegen und es erfüllt dann doch noch einen Sinn.
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