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Kundenrezensionen

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am 4. März 2013
Dies ist ein erfrischender "Reisebericht" einer Gelehrten und Selbstdenkerin, die uns ihre wichtigsten und skurrilsten Beobachtungen in Indien in der ersten Hälfte des 20.Jahrhunderts nahebringt und teils mit humorvoll frechen Kommentaren versieht. Ihr Selbstbewusstsein ist groß, aufgrund ihrer philosophisch religiösen und psychologischen Erklärungen zu manchen Phänomenen finde ich es aber nicht fehl am Platz, es steckt viel Tiefsinn in ihren Meinungen.
Der Stil ist einfach und ein heiterer Ernst schwebt über ihren Erzählungen.
Wer eine Reise macht, der kann was erzählen - und welch ein Glücksfall ist es, wenn die Schriftstellerin dann nicht zu ausschweifend ist und nur das erzählt, was für uns Daheimgebliebene interessant und gleichzeitig verständlich sein mag.
Für mich (der ich nur einmal drei Wochen in Indien war und einiges philosophisch religiöse aus Indien gelesen habe) gab es keine einzige langweilige Seite in diesem Buch.
Insbesondere interessant und vergnüglich fand ich die beiden Kapitel "Gurus - Lehrer, spirituelle Meister, Verwandlungskünstler" und "Die berufsmäßigen Heiligen - Scharlatane, Erleuchtete, tragische Gestalten". Hier wird einerseits die Jahrtausende alte Guru-Tradition respektvoll gewürdigt und andererseits Scheinheiliges anhand eigener Erlebnisse und anderer Berichte schonungslos offengelegt, das ist ganz köstlich zu lesen.
Die beiden letzten eher politischen Kapitel sind weniger heiter, aber immer noch unterhaltsam interessant und eine intelligente Zusammenfassung der gesellschaftlichen Entwicklung Indiens kurz vor und nach der Unabhängigkeit.
Auf der offiziellen Website "alexandra-david-nèel" heisst es über dieses Buch:
"L'inde où j'ai vécu - hier, aujourd'hui, demain" was written when Alexandra was 83 years old. At the age of 100 years old, she received a literary award for this book.
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am 15. August 2010
Wer die Reisebeschreibungen von Alexandra David-Néel wie ich lückenlos "verschlungen" hat ein Muss. Die Pionierin beschreibt nüchtern aber anschaulich die Faszination Indiens aus der Sicht einer Buddhistin. Sie ist "die" Autorin schlichtweg als Verfasserin derart packender Reisebeschreibungen in Tibet, China, Korea, Indien, Nepal......sie hat keine Mühe oder Strapazen gescheut und uns gradewegs einen "Schatz" hinterlassen.
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am 25. Mai 2016
Eher allgemeiner Überblick über Indien und seine Bewohner, Bericht über Ghandi und Politik ganz interessant, ich hatte eher einen Reisebericht erwartet.
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am 13. Februar 2015
Immer wieder eindrucksvoll sind die Reiseberichte von Alexandra David Neel.Autentisch schildert sie die verschiedenen Lebenssichtweisen der Menschen in Indien.Leider finde ich manchmal etwas schwer in den Text. Da ich demnächst eine reise nach Indien plane ist dieses Buch ein guter Einstieg.
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am 7. Februar 2009
Beide Bücher wurden von meiner Tochter, die Ethnologin mit
Schwerpunkt Asien ist mit Begeisterung angenommen.
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