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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
51
4,4 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 4. September 2009
Die Autorin Anny Duperey (Künstlername, geboren als Annie Legras), eine französische Schauspielerin und Autorin, beschreibt in diesem Buch sehr emotionell ihre, lange Zeit verdrängte, Trauerarbeit mit Hilfe ihrer "Schicksalskatzen".

Die Autorin hat ihre Eltern bereits im Kindesalter verloren, konnte aber darüber nie richtig trauern und erst viele viele Jahre später, als etwas Ruhe in ihr Leben eintritt und sie ihrer ersten Schicksalskatze begegnet, beginnt sie langsam ihre Vergangenheit aufzuarbeiten.

Das betrifft hier viele Menschen, egal ob Katzenfreunde oder generell Tierfreunde. Nicht Aufgearbeitetes aus der Vergangenheit kommt irgendwann wieder zum Vorschein und muss verarbeitet werden. In diesem Buch sind es die Katzen, die der Autorin dabei helfen.

Ganz streng genommen ist dieses Buch als eine Art Ratgeber oder Lebenshilfe zu sehen, nicht direkt als ein Katzenbuch. Jeder Mensch macht seine eigene Erfahrungen dazu.

Eine Ausnahme scheint zunächst das erste Kapitel zu sein:

Sehr ausführlich wird im ersten Kapitel der Unterschied zwischen einem "Katzenmenschen" und einem "Hundemenschen" beschrieben. Bei genauem hinsehen
stellt sich die Autorin selbst vor, als einen sehr sensiblen Menschen.

Das Buch ist dennoch als ein wichtiger Ratgeber zu sehen. Nicht nur für Katzenfreunde zu empfehlen.
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am 25. Juli 2014
Mein absolutes Lieblingsbuch, das ich schon mehr als 6 x verschenkt habe. Natürlich weil es um wunderbare Katzen geht, aber die französische Schauspielerin Anny Dupery ist auch eine fazsinierende Frau. Ihre Erlebnisse, ihre Liebe zu den Tieren, ihre so verständnis- und liebevolle Art sind einfach herzerwärmend. Ich bin wirklich froh, dass sich das "Glücke hatte, es zu finden!"
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am 16. Februar 2014
Das Buch ist so berührend. Manchmal kamen mir die Tränen. Das Buch ist eine Autobiografie. Die "Schicksalskatzen" wunderbar und herzzerreissend in ihre Lebenserfahrungen verwoben. Wieder mal ein Buch, das klar macht: Er gibt keine Zufälle! Literarisch ein Genuss! Keine Trivial-Literatur!
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am 16. Januar 2001
.....dann entsteht daraus ein so faszinierendes und berührendes Buch, wie obiges, das einfach unter die Haut geht. Anny Duperey beschreibt in einer so wunderschönen und einfühlsamen Sprache ihre Erlebnisse mit ihren Schicksalskatzen, dass es einem absolut unmöglich ist, nicht mitzufühlen und wahrzunehmen, wie unglaublich tief ihre Beziehung zueinander ist. Mit ihrer einfachen und geraden Herzenssprache ist die Autorin für mich geradezu eine Ausnahmeerscheinung, die einen ohne Schnörkel und Umschweife immer wieder mitten im innersten Heiligtum trifft; dort wo wir unsere geliebten aber auch schmerzenden Gefühle aufbewahren. An ihren freud- und leidvollen Lebensstationen teilzuhaben in so vertrauter und naher Begleitung von ihren Katzenseelengefährten war für mich ein wunderbares Geschenk! Ein ganz warmes und leises Buch in unserer so lauten Zeit, das ich jedem Leser ans Herz lege, egal ob Tierfreund oder nicht.
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TOP 500 REZENSENTam 21. September 2008
Anfangs fand ich den Schreibstil von Anny Duperey etwas befremdlich, doch dann erkannte ich die Liebe, die sie in jedes Wort gelegt hat. Wer dem Tod schon einmal begegnen musste, der wird dieses Buch als Schatz hüten und trotz der Tränen, die man unweigerlich am Ende vergießt, glücklicher sein als zuvor.

Echte Katzenliebhaber werden früher oder später über dieses Buch stolpern und es einfach haben MÜSSEN.
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am 28. September 2015
Ich bin maßlos enttäuscht von diesem Buch. Nein, es hat nicht wirklich viel mit Katzen zu tun, wie einige Bewerter mit 2 Sternen schon schrieben. Und das was von Katzen geschrieben wurde hat mich dann teilweise noch entsetzt - der zweite Karthäuser Kater wird genau wie der erste genannt, die Erlösung der 2. Schicksalskatze wird solange rausgezögert, bis sie sich im Todeskampf windet. Vor allem nachdem diese Katze abends einen schweren Anfall hatte und die Hinterbeine gelähmt waren lässt man sie liegen und alle gehen zu Bett... Bei der Beerdigung der Katze kam dann noch das Thema auf, dass wenn man sich hätte entscheiden können, welche Katze stirbt, der 2. Kater gewählt worden wäre. Ich schreibe sonst selten Rezessionen, aber über dieses Buch war ich mehr als nur empört und ich rate jedem Katzenliebhaber davon ab. Das Cover und der Titel haben mit dem Inhalt nichts gemeinsam.
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am 4. Juli 2009
Haustiere können das Leben des Menschen auf vielfache Weise bereichern. Die Schauspielerin Anny Duperey beschreibt mit überaus bewegenden Worten, wie insbesondere Katzen sie ihre Leben hindurch immer wieder begleitet und bestimmt haben.

Anny Duperey bekam ihre Liebe und Hingabe zu Tieren von ihrer Großmutter vererbt, die eine besondere Beziehung zu ihren Mitbewohnern unterhielt. Als Kind ständig von zahlreichen Katzen und anderen Haustieren umgeben, wurde sie als Erwachsene irgendwann von ihrer Katze "erwählt". Seitdem vervollständigen Katzen ihr Leben, beeinflussen sie in ihrem Sein und ihren Entscheidungen. Leider war mit die französische Schauspielerin nicht geläufig genug, um viele der Anspielungen auf ihr Leben und ihre Filme verstehen zu können, so habe ich mich hauptsächlich auf ihr Zusammenleben mit ihren Katzen konzentriert.
Hier beschreibt sie in überaus liebevollen Worten und in vielen treffenden Gegebenheiten, wie Katzen einen um den kleinen Finger wickeln können und sich ihren Platz in unseren Herzen erobern. Die meisten Beispiele zaubern einen mehr als nur ein Schmunzeln auf die Lippen, weil sich die Szenen scheinbar in jedem Katzenhaushalt bis aufs Jota gleichen. So anrührend die Augenblicke sind, in denen Anny Duperey von ihren Katzen gefunden wurde, so bewegend und zu Tränen rührend sind dann diejenigen Momente, in denen die Katzen sie wieder verlassen mussten.

Ein in allen Massen berührendes und bewegendes Buch über eine große Schauspielerin und ihre Zusammenleben mit ihren "Schicksals- und Glückskatzen".
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am 7. Juni 2005
Eines der schönsten Katzenbücher meiner Bibliothek!Aus jeder Zeile spricht die grosse Verbundenheit dieser Schauspielerin mit ihren Katzen über den Tod hinaus. Ich habe beim Lesen geheult wie ein Schlosshund!!
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am 15. Juni 2016
Ich kann mich den anderen negativen Rezensionen nur anschließen. Langweilig und vor allem traurig, insbesondere der Abschnitt, in dem lang und breit der Tod der einen Katze beschrieben wird. Das fand ich ganz entsetzlich. Es ist im Allgemeinen leider sowieso eine Tendenz bei vielen Tier- und insbesondere Katzengeschichten, daß die Tiere zum Schluß auf mehr oder weniger fürchterliche Art sterben. Muß man das in einem Buch so breittreten, das von Tierliebhabern gelesen wird? Früher oder später hat man als Tierhalter sowieso mit diesem Problem zu kämpfen, da will man nicht auch noch in einer Geschichte darüber lesen. Ein Tipp an die Katzen-Fangemeinde, die ein schönes Katzenbuch lesen möchte: Greifen Sie lieber zu den Bob-Geschichten!
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am 15. Juni 2009
Es gibt verschiedene Arten von Katzenbüchern: Fabeln und Märchen (wie der Klassiker "Meine Freundin Jenny"), skurrile Geschichten, in denen die Katzenperspektive auf das Leben der Menschen ein besonderes stilistisches Element ist (wie der Katzenkrimi "Felidae"), oder einfach wahre Geschichten, in denen Katzenhaltern mit Witz und Charme von ihrem Zusammenleben mit ihren Samtpfoten erzählen.

"Das Glück, von einer Katze gefunden zu werden" ist überhaupt kein Katzenbuch. Es ist eine Geschichte vom Tod. Ein 8jähriges Mädchen muss den Tod ihrer Eltern miterleben. Jahrzehnte später ist dieses Mädchen Schauspielerin und Schriftstellerin und beschreibt den Umgang mit diesem Trauma.
Anny Duperey will in diesem Buch schildern, wie ihre beiden "Schicksalskatzen" ihr dabei geholfen haben, ein anderes Verhältnis zum Tod zu finden. Aber die Rolle der Katzen bei diesem seelischen Wandlungsprozess bleibt über weite Strecken unklar, blass, farblos. Viel intensiver beschreibt die Autorin ihr eigenes Seelenleben, und selbst das wirkt streckenweise langatmig und langweilig.
Wenn dann ab und zu einmal Katzen ins Spiel kommen, ist das Buch sehr hübsch. So z. B. die Schilderung, wie Anny von ihrem ersten Kater Titi "adoptiert" wird - aber das sind gerade 5 Seiten. Und im letzten Teil des Buches werden detailliert Tod und Begräbnis der zweiten Katze Missoui geschildert, was natürlich traurig und darum sehr rührend ist. Doch über weite Strecken hat das Buch keinerlei Bezug zu Katzen.
Anny Duperey hat ihren Umgang mit dem Tod in einem anderen Buch ("Der schwarze Schleier des Vergessens") niedergeschrieben. Und auf jenes Buch - dessen Inhalt der Leser nicht kennen kann - wird immer wieder schemenhaft Bezug genommen. Es entsteht der Eindruck, dass dieses vorhergehende Buch hier nochmal aufgegossen und mit den Katzen verrührt wird.
Insgesamt ist "Das Glück, von einer Katze gefunden zu werden" nicht schlecht, aber die Erwartung, die der Titel weckt, werden enttäuscht. Ein Buch ist nicht nur deshalb ein Katzenbuch, weil darin ab und zu mal eine Katze vorkommt. Mit einem passenderen Titel hätte dieses Buch sicher mehr Leser angesprochen, die sich für das behandelte Thema wirklich interessieren, dagegen Liebhaber und Sammler von Katzenbüchern abgehalten, es zu kaufen.
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