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Kundenrezensionen

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am 15. Juli 2009
Jeder der schon mal eine Therapie gemacht hat wird sich in diesem Buch wiederfinden, auf fast jeder Seite möchte ich schreien: "Ja! Genau so war es bei mir auch!" Dieses ohrenbetäubende Schweigen der Therapeutin wo man sich doch so sehr danach sehnt daß sie einem einfach mal sagt was man tun soll, das Entsetzen wenn man entdeckt daß so viele "positive" Eigenschaften einfach nur Show sind um sich nicht mit der Wahrheit auseinandersetzen zu müssen, das Erstaunen zu erfahren daß Wut ein Gefühl ist das zum Leben dazugehört, das man empfinden darf und sogar muß weil es sich sonst gegen einen selber richtet... Die Angst vor den Abgründen die hinter der wegbröselnden Heile-Welt-Fassade lauern und das damit verbundene Gefühl daß es einem trotz (oder wegen) der Therapie plötzlich noch schlechter geht als vorher...
Im Grunde sind wir eben doch alle gleich...
Ich weiß nicht ob ich das Buch jemandem empfehlen würde BEVOR er eine Therapie anfängt oder vielleicht sogar um ihn dazu zu bringen, denn ich glaube richtig verstehen kann man es nur wenn man die Erfahrung selbst gemacht hat (Von wegen Klischees! Es ist alles wahr!), außerdem hätte ich Angst daß jemand entweder das Buch als Therapieersatz nimmt oder darin Argumente findet auf eine Therapie zu verzichten - lieber weiter die Fassade pflegen als durch die Täler zu waten die auch in diesem Buch nicht verschwiegen werden...

Fazit für mich persönlich: Eine unterhaltsame Zusammenfassung und Bestätigung meiner eigenen Therapie-Erfahrungen - großartig!
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am 15. Mai 2012
Schade, mein Literaturkreis wollte das Buch nicht zur Besprechung wählen. Der Titel, das Bild und der Hinweis auf Bridget Jones erweckten den Eindruck eines banalen, oberflächlichen Buches - vermeintlich nicht literarisch genug!

Dabei ist das Buch unterhaltsam, oft auch lustig, manchmal angesichts der Naivität der sich selbst schildernden Autorin auch anstrengend - aber keinesfalls trivial! Auch als Mann konnte ich mich gut darin wiederfinden - Angst vor Nähe, Wegschieben von Gefühlen, die Sinnfrage, das Bedürfnis nach Anerkennung (... und was man alles dafür tut!): all das sind universell menschliche Themen, mit denen sich Lorna Martin hier auseinandersetzt. Sie ist dabei erfrischend ehrlich, persönlich und färbt nicht schön. Daher auch angenehm, dass das Buch - beziehungstechnisch - nicht unbedingt ein Happy End hat.

Das Buch ersetzt keine eigene Therapie oder Selbsterfahrung, regt aber an, über die eigenen Mechanismen schon mal nachzudenken. Und mir als Therapeuten hat es anschaulich eine Fülle von Anregungen gegeben, mit welcher Klarheit auf versteckte Gefühle und die therapeutische Beziehung selbst fokussiert werden kann.

Ein spannendes, unterhaltsames und trotzdem tief gehendes Buch zur Psychotherapie - wo gibt es das sonst schon? Unbedingt empfehlenswert!
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am 4. Oktober 2010
Lorna Martin ist eine Frau wie du und ich. Eine Frau, die beruflich recht eingespannt ist, viele Freundinnen hat mit der sie alles analysiert was im Leben so anfällt, immer ein bißchen auf der Überholspur, Single, Mitte 30. Als sie innerhalb kürzester Zeit den 2. Flieger verpast und sich morgens mit einem Gin Tonic in der Fluhafenbar wiederfindet, begreift sie, dass irgendwas nicht stimmt und nimmt einen Kredit auf, um eine 1 jährige Therapie zu beginnen. Ab sofort sitzt sie nun 3x die Woche bei Dr. J und rollt ihr Leben auf.
Da dies eine wahre Geschichte ist, wird daraus eine Kolumne, denn Lorna Martin ist Journalistin. Ich habe viel von mir selbst oder auch von Verhaltensweisen von Freundinnen wiedererkannt. Manchmal geschmunzelt, manchmal auch "oh nein!" im Geiste gerufen. Es ist die Geschichte einer ganz normalen Frau, die in einer netten Familien aufgewachsen ist, irgendwann eine lange unglückliche Liebesgeschichte hatte von der sie sich Jahre nicht lösen konnte, die dann in eine Affäre reinschlitterte und nun sich auch Männern gegenüber leicht absonderlich verhält, weil sie Verlustängste hat und sich ohenhin nur schwer öffnen kann.
Ein tolles Buch, das nachdenklich macht, gerade weil es eine wahre Geschichte ist und man sie nicht als Fiktion abtun kann. Auch ich habe viel von Dr. J gerlernt!
Es ist nicht wirklich wie Bridget Jones, eher Bridget Jones in der 2 Stufe, mit doch ein bißchen mehr Ernst.
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am 13. Februar 2013
Wer gerne in die komplizierten Befindlichkeiten der Protagonistin eintauchen möchte (und dabei ihre Psycho-Therapie hautnah miterleben will), ist mit diesem Buch gut beraten. Es ist ganz interessant zu sehen, wie die Protagonistin ihre Verhaltensweisen, die sie selber stören, von denen sie sich aber offenbar biher nicht lösen konnte, nach und nach immer besser versteht und ihr Leben sich ändert. Das Buch ist nicht besonders anspruchsvoll und lässt sich leicht "nebenher" zum Entspannen lesen. Es ist allerdings auch kein Buch, das man zweimal liest -. dafür passiert zu wenig. Ganz gut fand ich, dass es keine typische "Am Ende wird alles gut" Story war (es wird nur fast alles gut :) )
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am 6. Mai 2016
Das Buch kam bei mir genau zur rechten Zeit... ganz oft beim lesen kam mir der Gedanke "ja genau das geht mir auch durch den Kopf". Jeder der sich schon mal mit sich selbst in einer schwierigen Situation im Leben auseinander setzen musste,wird dieses Buch verstehen und daraus lernen.
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am 10. Dezember 2008
Der Roman von Lorna Martin beschäftigt sich mit der Auseinandersetzung eines in der westlichen Welt immer verbreiteteren Phänomens: Eigentlich hat man alles Wichtige im Leben: einen guten Job, Freunde, ein stabiles Umfeld und dennoch fühlt man sich deprimiert und verzweifelt.
Lorna Martin beschreibt den Weg durch eine Psychoanalyse zu ihrem Inneren, berührend, erheiternd und eindrucksvoll ehrlich ' auch die dunklen Seiten werden nicht ausgelassen. Man lacht und verzweifelt mit ihr ... eine Empfehlung wert!
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am 14. Januar 2009
Ich habe es gelesen, weil als Empfehlung dabei stand: Lorna Martin toppt Bridget Jones! Das hat mich neugierig gemacht, da ich mich bei Bridget super amüsiert habe!
Ich muss sagen das Buch ist gut, aber anders als Bridget, es geht tiefer! Es ist nicht allein zum Lachen, sondern stimmt auch nachdenklich wie es um die eigenen Gefühle bestellt ist....
Lorna Martin beschäftigt sich nicht nur mit der letzten Affaire, sondern mit unterdrückten Gefühlen wie Eifersucht und Wut!
Alle die wenig von Psychotherapie halten sollten das Buch lesen, es zeigt was diese bewirken kann!
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am 23. Februar 2009
Ich habe das Buch in einem Rutsch durchgelesen und fand es überhaupt nicht langweilig.
Zum schreien komisch fand ich Lornas Bemühungen, ihrer Therapeutin zu gefallen, die darauf mit völliger Ignoranz reagiert.
In meiner Lebensmitte angekommen, finde ich, daß das Buch viele wertvolle Tipps zur eigenen psychischen Weiterentwicklung gibt. Ich persönlich habe mir "den Mut zur Mittelmäßigkeit" sehr zu Herzen genommen.
Genau, wer sagt denn, daß man immer die Beste in allem sein muß? Da macht man sich doch nur selbst Stress und Druck! Weg mit solchen überzogenen Anforderungen an sich selbst, schon ist das Leben leichter. Und mit etwas Abstand betrachtet kann man plötzlich auch die kleinsten Erfolge annehmen und für gut befinden.
Das Buch nährt die Hoffnung, daß man irgendwann doch noch zu sich selbst finden kann.
Denn auch das vermittelt die Geschichte von Lorna: nur wer mit sich selbst im Reinen ist, kommt letztendlich auch mit seiner Umwelt besser zurecht.
In diesem Sinne:
the hero lies in you!
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am 25. Oktober 2014
Manche Menschen haben eine ganz klare Vorstellung davon, was sie von ihrem Leben erwarten und was sie erreichen möchten. Ob es nun die große Karriere oder Mann, Kind, Haus und Hund ist. Was ist aber wenn man weder das eine noch das andere hat oder möchte? Welchen Sinn hat dann das Leben? Genau diese Frage stellt sich die Journalistin Lorna Martin. Sie torkelt planlos und chaotisch durch ihr Leben, kommt überall zu spät und hat eine Beziehung zu einem verheirateten Mann. Um endlich Klarheit zu bekommen, nimmt sie einen Kredit auf und begibt sich in Psychotherapie. Natürlich gibt es auch lustige Szenen, aber es geht hier um eine wahre Geschichte und echte Gefühle. Ich konnte mich sehr gut in sie hineindenken und habe das Buch kaum aus der Hand legen können. Das Leben hat so viele Zwischentöne und Möglichkeiten, man muss sie nur entdecken. Heute hat die damals 35-jährige Lorna ihre Therapie erfolgreich abgeschlossen, allerdings ganz ohne "Happy End". Stattdessen gab es einen neuen Anfang in ein entspannteres und glücklicheres Leben.
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am 23. Juli 2012
Lorna ist 35 Jahre alt, Journalistin und auf der Suche nach sich selbst. Nach einer gescheiterten Beziehung beschließt sie einen Kredit aufzunehmen und sich damit ein Jahr Psychotherapie zu finanzieren.

In der Ich-Perspektive geschrieben, bietet der Roman eine Mischung aus Selbstfindung und der Offenlegung der äußerst skurrilen, manchmal schrillen Gedanken der Protagonistin.

Anhand des Klappentextes habe ich mich auf einen humorvollen Roman eingestellt. In diesem Punkt wurde ich auch nicht enttäuscht. Leider bin ich nicht vollkommen in die Geschichte rein gekommen. Als ich die letzte Seite umschlug, war mein erster Gedanke: Huch, ist die Geschichte schon zu Ende? Die Verwandlung von Lorna ging mir zu rasant. Kaum war sie noch inmitten ihrer Problemchen gefangen, schon ist die Therapie das einzig Richtige was sie getan hat. Plötzlich sieht sie wieder klar und bekommt ihr Leben in den Griff. Den entscheidenden Wendepunkt konnte ich leider nicht erkennen ' sehr schade wie ich finde.

"Das Leben ist ja viel schöner, dachte ich, seit ich es langsam lebe."

Daher mein Fazit: Kann man lesen, muss man aber nicht.
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