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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
133
4,6 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 11. Juni 2017
Wunderschönes Buch, das wirklich ans Herz geht!
Beim lesen sind bei mir viele Tränen geflossen...Ich werde es auf jeden Fall nochmal lesen
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TOP 500 REZENSENTam 27. Dezember 2014
" Ein Riss im Himmel " ist ein Buch, das so intensiv ist, dass man sich seinem Sog nicht entziehen kann. Ein Thema, dass heute leider nicht mehr so ernst genommen wird , trotzdem die Gefahr noch genauso groß ist, wie vor Jahrzehnten und ein Buch, dass zeigt, dass eine Liebe an dieser Krankheit nicht zerbrechen muss.

Alex und Eric lernen sich kennen und lieben. Sie genießen ihre Liebe , bis Eric erfährt, dass er sich mit dem HIV Virus angesteckt hat. Doch obwohl diese Krankheit eine Belastung für die Beziehung darstellt, versuchen die beiden ihre Beziehung weiter zu führen.

Wie diese Geschichte erzählt wird, ist schon mehr als berührend, aber auch ermutigend für diejenigen, die an dieser Erkrankung leiden. Eine Heilung ist leider noch nicht in Sicht, aber die Erkrankung muss nicht das Aus einer Beziehung bedeuten. Viel Kraft und noch mehr Liebe gehört dazu, aber auch die richtigen Information, wie mit der Erkrankung umzugehen ist. In diesem Buch wird sehr feinfühlig mit diesem Thema umgegangen und der Beziehung von Alex und Eric zu folgen , hat auch bei mir so manche Träne kullern lassen. Auch das Thema Sex wird nicht ausgeklammert, aber so schön und feinsinnig erzählt, dass es eine Freude war dabei zu sein.

Auch wenn dieses Buch schon einige Jahre auf dem Buckel hat , ist es nicht weniger aktuell und unbedingt empfehlenswert !
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am 15. April 2017
"Ein Riss im Himmel" handelt von Alexandra und Eric, die sich auf den ersten Blick ineinander verlieben und sich schließlich in eine Beziehung voller Leidenschaft stürzen. Als Eric zufällig erfährt, dass er HIV-positiv ist, bricht für das Paar eine Welt zusammen. Sie versuchen alles um Eric zu retten - mehr Zeit zusammen ist alles, was sie wollen.

Cover: Das Cover ist ganz nett gestaltet, aber definitiv nichts Besonderes. Schade finde ich, dass das Cover weder etwas mit dem Titel des Buches, noch mit dem Inhalt zu tun hat.

Meine Meinung: Nachdem ich "Dem Horizont so nah" von Jessica Koch gelesen und geliebt habe, bin ich sehr skeptisch an "Ein Riss im Himmel" herangegangen. Beide Bücher behandeln das Thema HIV bzw. Aids — eine Thematik die mich persönlich sehr interessiert und die ich als äußerst wichtig empfinde. Ich sollte mit meiner Skepsis recht behalten.

Das Buch startet mit der Beerdigung von Eric, somit war der Ausgang eigentlich schon vorweggenommen. Natürlich rechnet man mit seinem Tod, vor allem auch aufgrund des Untertitels "Nur die Liebe ist stärker als der Tod", aber meiner Meinung nach war dieser Beginn einfach unnötig. Mir wurde eigentlich schon da die Lust zum Lesen geraubt.

Die Protagonisten und deren Liebesgeschichte machte es auch nicht besser. Für mich waren die Charaktere das ganze Buch über sehr blass, weshalb ich auch irgendwo keine Bindung zu ihnen aufbauen konnte. Erics und Alexandras Liebesgeschichte wirkte konstruiert und ging für meinen Geschmack einfach viel zu schnell. Generell hatte ich das ganze Buch über das Gefühl, dass alles innerhalb von zwei, drei Monaten passierte, dabei erstreckte sich die Geschichte über mehrere Jahre.

Positiv herauszuheben ist der Schreibstil der Autorin, der sich angenehm und auch schnell lesen lässt. Jeannie Brewer hat definitiv eine philosophische Ader! Manche ihrer Sätze und Gedanken über die Liebe und das Leben waren wirklich wunderschön formuliert und regten mich zur Reflexion meines eigenen Lebens an. Allerdings gab es auch einige Stellen, an denen ich im Geiste die Augen verdrehen musste. Zum einen übertreibt sie es manchmal einfach, wie z.B. mit Sätzen wie "Er explodierte in einem Orgasmus von solcher Gewalt, wie ich es noch nie gesehen hatte", zum anderen gibt es teilweise extrem komische Dialoge, die im echten Leben niemals auf diese Art stattfinden würden — zumindest kann ich mir das nicht vorstellen.

Fazit: Für mich leider eine große Enttäuschung. Die Geschichte konnte mich trotz der sensiblen Thematik emotional einfach nicht mitreißen. Obwohl ich sehr nahe am Wasser gebaut bin, musste ich bei "Ein Riss im Himmel" keine einzige Träne vergießen — bei mir ein vernichtendes Urteil für ein Buch, das von Krankheit und Tod handelt.
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am 16. Juli 2010
Ein Buch, das nachdenklich macht und ohne Kitsch das Leben und Lieben auf seine Essenz reduziert. Die Thematik HIV und Aids wird hier ohne reißerisch oder verklärt zu wirken anschaulich und eingängig erzählt.
Manchmal war der langsame Abschied von Alex und Eric, aber auch der Abschied von Hoffnung und Leben nur schwer zu ertragen. Dann legte ich das Buch beiseite. Aber die Darsteller sind so symphatisch, die Erzählung so eingängig, dass ich es doch bis zum Ende gelesen habe.
Ich finde auch nicht, dass das Buch zum Ende hin abflacht. Es verändert sich nur in seiner Lebendigkeit. Klar, verändern sich doch auch die Prioritäten von der großen Verliebtheit, der Hoffnung, ja der Gewissheit eines gemeinsamen Lebens, hin zum nackten Überleben, das schließlich doch zu einem Abschiednehmen wird. Verständlich, dass da die anfängliche, unbeschwerte Romantik abhanden kommt, dafür aber ein viel tieferes Gefühl auftaucht und von der Autorin greifbar gemacht wird.

Ich empfehle das Buch jedem, der die Traurigkeit des Abschieds erträgt oder gar dessen Dramatik sucht. Wer eine schlichte Liebesgeschichte ohne viel Tiefgang lesen möchte, ist mit "ein Riss im Himmel" aber nicht gut bedient.
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Dieses Buch ist sehr gut. Was als schöne Liebesgeschichte beginnt - ohne dabei kitschig zu wirken - nimmt einen sehr tragischen und traurigen Verlauf. Die Autorin versteht es, ihren Figuren Tiefe zu verleihen und eindruckvolle Charaktere zu erschaffen. Die zahllosen traurigen Situation schildert sie mit viel Feingefühl, ohne den Roman melodramatisch wirken zu lassen. Die einzelnen Handlungsstränge sind gut durchdacht. So wird zum Beispiel nicht nur die Beziehung des Paares zu einander geschildert, auch wird ein gestörtes Verhältnis zwischen Eric und seinen Eltern ersichtlich, dessen Ursache erst zum Schluss deutlich wird. Dabei wird die späte Erkenntnis der Eltern beschrieben.

Als Erics Anwalt finanzielle Entschädigung erreicht, rutsch die Verfasserin dann doch kaum merklich ins Märchenhafte ab, auch wenn die Geschichte durch die Gründung einer Stiftung und Alex letzten Flug mit Eric" gut abgerundet wird.

Der Roman schildert die sozialen bzw. zwischenmenschlichen Veränderungen, die mit einer Aidserkrankung für Betroffene und Angehörige einhergehen können.

Fazit: Ein tiefgründiger Roman zu einem ernsten Thema. Kein schnulziger Liebesroman, sondern ein Buch für jemanden, der anspruchsvolle Literatur mag.
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Das Buch erzählt die dramatische Liebesgeschichte von Alex und Eric, deren gemeinsame Zeit begrenzt ist, da sie durch Erics Erkrankung nicht wie ursprünglich gedacht 'für immer vereint' sein können. Bereits nach wenigen Sätzen war ich von der Geschichte gefangen und sie hat mich bis zur letzten Seite nicht mehr losgelassen. Die Geschichte der beiden ist mir sehr nahe gegangen. Jeannie Brewer erzählt die Geschichte von Eric und Alex unheimlich intensiv und gefühlvoll, wodurch einem die beiden sehr nahe kommen.

Die Zeichnung der Charaktere ist der Autorin gut gelungen. Sie konnten mich überzeugen und ihr handeln wirkt authentisch. Positiv fand ich, dass die beiden versucht haben zu kämpfen und nicht einfach aufgegeben haben. Die Geschichte und auch die Entwicklung der Protagonisten haben einige Wendungen genommen, bei denen ich gespannt war wo sie hinführen. Mir hat das, was die Autorin daraus gemacht hat, gut gefallen.

Einzig am Ende gab es einige Dinge die etwas übertrieben waren, jedoch zu einem Ende dieser Art gepasst haben. Da sich dies wirklich nur auf das Ende bezogen hat, ist es für mich insgesamt kein Minuspunkt.

In dem Buch kommen viele unheimlich schöne Sätze und Gedanken vor, welche ich manchmal mehrfach gelesen habe, einfach weil sie so schön waren.

Mein Fazit:

Ich bin froh dieses Buch gelesen zu haben, denn es erzählt die schönste Liebesgeschichte, welche ich je gelesen habe. Das Buch ist unheimlich traurig und dennoch so stark und hoffnungsvoll und vor allem ist es voller Schönheit. Es ist voller Schönheit der Worte und der Gedanken und zeigt auch die schönen Dinge des Lebens.

Ich vergebe Jeannie Brewers 'Ein Riß im Himmel' 5 von 5 Sternchen sowie ein dauerhaftes Bleiberecht in meinem Buchregal.
11 Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 29. Juni 2001
....dieses Buch fesselt einen von der 1. Minute an. Einmal angefangen kann man es einfach nicht mehr aus der Hand legen (Lesedauer: 1 Nacht). Selbst nachdem man zu Beginn bereits erfährt, daß es kein Happy End gibt, will man doch alles erfahren, auch wenn nichts Gutes verhießen wird. Die Spannung beim Kennenlernen, die Verliebtheit, die Leidenschaft, das Vertrauen, die Abhängigkeit und die bedingungslose Liebe lassen einen mitfiebern. Doch dann der Schock als die Krankheit auftritt, den Schmerz den Eric durch seine Familie erfährt. Man versucht dagegen anzukämpfen und will Eric und Alex helfen, leider vergeblich. Dieses Buch ist so realistisch geschrieben, daß man meint das Erzählte selbst zu erleben, man leidet unausweichlich mit den Hauptdarstellern. Zahlreiche Tränen sind garantiert. Und auch nach Tagen fesselt einen noch immer die Thematik und die Trauer.
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am 16. März 2000
Ich habe begonnen, das Buch zu lesen und hatte Angst, das Ende zu erreichen. Die Geschichte fesselt jeden, der schon etwas wie "Liebe" erlebt hat. Dann erscheint das Buch keineswegs langweilig!! Sondern ganz im Gegenteil: Es packt den Leser, schüttelt ihn so lange, bis er am Boden liegt und nie mehr aufstehen will. Das Buch beginnt genau da, wo eine herkömmliche, geschriebene Liebesgeschichte endet! Am Tag, an dem man das Buch liest, sollte man sich nichts weiter mehr vornehmen und alles Probleme, die man bis dahin hatte, erscheinen nichtig und lächerlich. Ich habe auch das Gefühl, es verschafft einem eine ganz andere Einstellung zu einer bestehenden Liebe. Man lernt die kleinen Momente des Lebens zu schätzen!
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am 26. Februar 2002
Von der ersten Seite an hat mich das Buch gefesselt und ich konnte und wollte es gar nicht mehr aus der Hand legen! Die Love-Story zwischen Eric und Alex ist rührend und beeindruckend und man wünscht sich jederzeit das sie nie ein Ende nimmt. Ich kann dieses Buch wirklich nur empfehlen, ich habe es jedenfalls in einer Nacht durchgelesen und auf den letzten Seiten jede Menge Tränen vergossen!
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am 21. August 2002
Dieses Buch bietet zwar keinen beeindruckenden Wortschatz jedoch genau die einfache Ausdrucksweise schafft es, eine Beziehung zischen dem Leser und Alexandra und Eric herzustellen. Anfangs liest sich dieses Buch wie eine Herz-Schmerz-Liebesgeschichte, doch schon bald stellt man fest, dass es sich die Autorin nicht gerade leicht gemacht hat. Mit jeder gelesenen Seite wird man etwas vertrauter mit den Hauptpersonen und schlussendlich füllen sich die Augen des Lesers auch mit Tränen. Wer mehr über die Kraft der Liebe, das Leben mit Aids und den verzweifelten Kampf gegen das Fortschreiten dieser Krankheit erfahren möchte, ist mit diesem Buch gut beraten - es offenbart eine einzigartige Geschichte!
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