Hier klicken Sale Salew Salem Hier klicken Jetzt informieren 30 Tage lang gratis testen Cloud Drive Photos UHD TVs Learn More HI_PROJECT Hier klicken Mehr dazu Mehr dazu Shop Kindle AmazonMusicUnlimited Autorip longss17

Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
463
4,3 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
Preis:9,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 13. Mai 2017
Ich habe bereits von T. Jaud einige Bücher gelesen oder auch mehrmals gelesen. Ich wusste, dass wird was zum Lachen oder Schmunzeln. Und richtig. Episoden, die das Leben schrieb. Super unterhaltend und amüsant. Vielen Dank. Immer wieder gerne.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 3. Juni 2017
bin auf den Schriftsteller aufmerksam geworden über das Buch ein Scheiss muß ich.
Hat einen schönen Schreibstiehl, deshalb habe ich nach weiteren Büchern von ihm gesucht.
Wurde nicht enttäuscht.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 4. Oktober 2011
Mit der Fortsetzung seines Romans "Vollidiot" ist Tommy Jaud mit "Millionär" eine sehr lustige Geschichte gelungen. Das Hörbuch wird gelesen von Christoph Maria Herbst, der der Figur einen einmaligen Charakter verleiht und mit seiner variablen Stimmlage die ganze Geschichte zum Leben erweckt. Das Buch an sich fand ich schon gut, aber das Hörbuch ist noch viel besser und absolut empfehlenswert für Fans von humorvollen Hörbüchern. Besonders gut gefällt mir, dass nicht die Hälfte der Geschichte Kürzungen zum Opfer fällt, sondern die Geschichte sehr vollständig für den Hörer transportiert wird.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 6. März 2017
Unheimlich guter, humorvoller Schreibstil. Alt bekannte, geliebte Charaktere. Tolle Fortsetzung mit Happy End. Ich liebe es. Unbedingte Kaufempfehlung. ..ich bitte um Fortsetzung
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 31. Mai 2017
Meines Erachtens das beste Buch.
So gut und kurzweilig, daß ich mich sehr auf die "Fortsetzung" gefreut habe.
(Leider war "Überman" der Schuss in den Ofen schlechthin!)
Man möchte Millionär nicht mehr aus der Hand legen.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 1. Juli 2015
Tolles lustiges Buch welches eben eine absolute Empfehlung verdient, aber was anderes ist man von Tommy Jaud ja auch nicht gewöhnt ;)
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 13. Mai 2010
Ich bin scheinbar anders wie viele hier, denn mir gefällt "Millionär" besser wie "Vollidiot". Aber ich muss auch ganz klar sagen, das auch "Millionär" in Sachen lauthals Lachen bei weitem nicht an "Resturlaub" herankommt. Von daher meine Empfehlung lieber gleich "Resturlaub" zu lesen.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 10. Juni 2017
Ein Mann geht seinen Weg. Witzig und voller Ironie. Ein Buch bei dem man beim Lesen herzhaft lachen kann. Ich mag es...
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 500 REZENSENTam 9. Juli 2007
Wie schon bei "Vollidiot" wird auch dieses Buch die Lesergemeinde sicherlich in zwei Lager spalten: die einen können mit Jauds Humor etwas anfangen, die anderen eben nicht.
Wobei's mir bei "Millionär" zugegebenermaßen zeitweise schon ziemlich schwer gefallen ist, das Buch nicht genervt wegzulegen.

Anfangs, wenn man gedanklich mal an die Fortsetzung des ersten Buchs anknüpfen muss, ist's noch recht unterhaltsam zu lesen.
Das flaut dann allerdings bis zur Mitte des Buchs immer mehr ab, da sich alles nur um das eine dreht: wie und woher bekommt Peters von irgendeiner Verbraucherhotline gratis Essen, Klopapier, Duschgel oder sonstige Dinge des täglichen Lebens?
Hin und wieder gibt's recht kreative Einwürfe, wie z.B. die Demo gegen das Kirchenglockengeläut; aber auch solche Einlagen sind meist ziemlich vorhersehbar.

Bis zur Mitte des Buchs hätte ich dem Buch 2 Sterne gegeben, aber ab der Mitte wird's dann -wenn auch reichlich unglaubwürdig- ein ziemlicher Reisser.
Als gelernter Jaud-Leser bildet man sich natürlich gleich vorab eine Meinung, wie sich die Handlung fortsetzt. Dass aber genau das Gegenteil eintritt (zumindest von dem, was ich mir gedacht habe), hat mich dann doch ein wenig überrascht.

Da es gegen Ende hin also doch an die Lachkrämpfe von "Vollidiot" anzuknüpfen vermag, verdient "Millionär" letztendlich 4 Sterne.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 3. Dezember 2016
Die Anekdote rund um Simon hat sehr viel an Brisanz gewonnen. Es ist ein Roman entstanden, der oftmals lustig, oftmals unrealistisch, oftmals sarkastisch und oftmals brisant für eine sehr angenehme Unterhaltung sorgt. Gemäß dem Genre auch nichts anderes zu erwarten und deswegen sehr empfehlenswert!

Simon, 32, führt für seine Freunde das Leben eines Arbeitslosen. Aus diesem Grund ist für sie auch selbstverständlich, dass er alles zu organisieren hat und dass man ihn auch beim Essen einlädt und für ihn Geld vorstrecken muss.
Diese Umstände ärgern Simon. Denn, er ist kein gewöhnlicher Arbeitsloser. Er engagiert sich für die Welt. Vor allem für die Menschen, die in ihr ihr Unwesen treiben. Akribisch untersucht er alle Produkte, die den Kunden verkauft werden, und stellt sie auf die Prüfwaage. Er kommt zwar auf sehr skurrile Ideen, Kritiken auszuüben, aber besser Kritik an kleinen Problemen, als kopflos darüber hinwegsehen. Seine zahlreichen Beschwerde E-Mails und Anrufe erreich des Öfteren Annabelle Kaspar. Diese hatte vor einem Jahr in Köln studiert. Sie erzählt ihm von einem Arabischen Laden in dem sie immer war und bittet ihn dort den Inhaber zu grüßen. Als er dies tut, gibt ihm dieser eine Tasche, die sie vor einem Jahr bei ihm liegen gelassen hatte. So versucht Simon verbissen, und am Anfang erfolglos, sie in der Verbraucherzentrale zu erreichen. Als er sie erreicht, beginnt eine Freundschaft. Sie erzählt ihm, dass diese Tasche das Letzte ist, was sie in Köln gelassen hat. Zusammen mit ihrem Freund, der sie an diesem Abend betrogen hatte. Sie verließ Köln und kehrte nie mehr zurück.
Probleme hat er natürlich auch. In Form einer neuen Nachbarin, der er auf übelste Art und Weise das Leben zur Hölle zu machen versucht. Sie ist Geschäftsführerin in einer Plattenfirma und Wohnt im Penthouse über ihm. Selbstverliebte, arrogante und reiche Menschen hat das Land schon genug. Das Problem jedoch ist, dass sie so viel Krach macht, sodass eher sie ihm das Leben zur Hölle macht. Er nimtm sich immer vor sie fertigzumachen, jedoch ist sie so nett zu ihm, dass er es nie schafft ihr seine Meinung zu sagen.
Burnout hat er, laut seinem Arzt, auch noch. Also was tun?
Er schmiedet Pläne Millionär zu werden. Dabei entstehen sehr viele skurrile und lustige Situationen, die den Roman zu einem echten Klassiker machen.
Einige unrealistische Szenen, die vollkommen unnötig eingebaut wurden, lassen einen Stern Abzug nicht verhindern.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden