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am 4. März 2016
Hier erfährt man nicht nur, wie das Klima die Natur und die Menschheit in der jüngsten Vergangenheit beeinflusst hat. Es ist vielmehr ein Spaziergang durch die Geschichte der Natur und der Menschen und man erfährt sehr viel, was man so vielleicht noch nie so gesehen hat.
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am 16. Oktober 2015
Empfehlenswertes Buch, das in einfacher Sprache, die Zusammenhänge zwischen den vorherrschende klimatischen Bedingungen und Verhalten von Völkern/Menschen der letzten tausend Jahren verständlich macht und Schlussfolgerungen für die Gegenwart ermöglicht.
Wissenschaft für jedermann, der seinen Horizont erweitern möchte. Lesenswert.
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am 18. Mai 2016
Eine Lektüre, die mir viele neue Einsichten und Anregungen vermittelt hat und nun vieles - auch aktuelle Fragestellungen jenseits reiner Naturgeschichte - in neuem Kontext verstehen lässt.
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am 6. Mai 2013
Ein Buch ,das eine neue ungewohnte Sicht der Dinge ermöglicht .Auf einmal erscheint die Geschichte des Mittelalters ganz anders aber verständlicher. Viele neue Erkenntnisse .Es lohnt in jedem Fall.
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am 19. Februar 2013
Eine wirklich lesenswertes Buch, dass man allen Klima Hysterikern schenken sollte. Der Autor Josef Reichhoff, ein anerkannter Wissenschaftler für Klimaforschung erklärt an zahlreichen, historischen Beispielen dass Klimaschwankungen ständig die Geschichte der Erde begleitet haben. Und er beweist, welche positiven und negativen Auswirkungen die Klimaveränderungen der letzten 1000 Jahre mit sich gebracht haben. Dem aktuellen Klimawandel "Global Heating" steht er eher gelassen gegenüber, zumal er sehr schlüssig beweist, dass Erwärmungen in der Gechichte der Menschheit eher von Vorteil gewesen sind. Das Buch ist wissenschaftlich fundiert aber dennoch gut lesbar, ich finde es sogar spannend.
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am 10. Dezember 2009
die die CO2-Propheten allerorten nie beantworteten.
Sachkundig und umfassend werden allgemeinverständlich Zusammenhänge erklärt wie sonst nirgendwo.
Reichholf ist so schlau und legt sich erst gar nicht mit der CO2 Lobby an.
Dafür zeigt er andere Zusammenhänge auf, die auf mich zumindest, bedrohlicher wirken als CO2.
Reichholf beschönigt nichts und zeigt auf daß sich die Menschheit umstellen muß wie schon des öfteren in der Vergangenheit.
Auch die Sicht der heutigen Menschen auf die Natur werden klug hinterfragt.
Reichholfs Buch ist ein wichtiges Gegengewicht zur gegenwärtigen Klimadiskussion und widerlegt alte Ideologien.
Auch scheint mir das eine oder andere, obwohl logisch, etwas spekulativ.
Trotzdem ist es ein unbedingt lesenswertes Buch das mit überraschenden Fakten und Tatsachen gespickt ist.
Sowas bringt nur ein langes Forscherleben zustande.
Nur die weit ausholenden, langen Sätze machen es manchmal anstrengend zum Lesen.
Daher 4-5 Sterne.
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am 24. Juni 2015
Als ich das Buch zu etwa einem dritte gelesen hatte, wurde mir bewußt wie sehr mich das mediale Trommelfeuer unserer Klimahysterischen Zeit bereits beeinflusst hat. Dabei hat der Autor keineswegs die Absicht die Theorie von der anthropogonen Klimaveränderung zu diskreditieren. Dies würde er gar als unwissenschaftlich scharf angehen. Dennoch wirbt er mit einem klimahistorischen Abriss sowie für eine Sicht auf die kulturverändernde Lebensart des Menschen. Klimaveränderungen sollen als ein ganz normaler Prozess betrachtet werden auf den der Mensch wenn überhaupt nur einen marginalen Einfluss hat. Besonders erhellend fand ich Beleuchtung der Wurzeln unserer heute so bedeutungsmächtigen grünen Bewegung. Hier beschreibt der Autor mit guten Argumenten, dass das "zurück zur Natur" das wir allenthalben hören, kein zurück zur Natur ist sondern bestensfalls ein Zurück in eine romantische Vorstellung von Kulturlandschaft, wie sie die Maler der Romantik so herzerwärmend bewarben. Dieses Buch muss man einfach gelesen haben!
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am 25. Juni 2013
Prompte Lieferung, der geschichtliche Rückblick sehr spannend geschrieben. Da kann man leicht die früher unverständlichen Zusammenhänge besser verstehen. Würde das Buch jedem weiterempfehlen.
H. Fenske
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am 12. Dezember 2008
Ein hervorragendes Buch, welches konsequent die Veränderungen unserer Umwelt unter naturwissenschaftlichen Gesichtspunkten betrachtet. Und eben nicht wie so oft unter rein ökonomischen einerseits oder romantisierenden Aspekten andererseits.
Das weitverbreitete romantisierende Naturverständnis geht von "statischen Gleichgewichten" aus, die der "Mensch" böse zerstört. Die Schöpfung wird harmonisch gedacht und idealisiert. REICHHOLF als Professor für Zoologie in München weiß es besser. Natur ist ein dynamischer Prozess dauernder Veränderungen. So wandelte sich das Klima auch in geschichtlicher Zeit oft und auch abrupt ohne menschliches Zutun. Arten kamen und verschwanden gemäß den Regeln der Selektion und der Anpassung. Den Einfluss der modernen Gesellschaft vornehmlich als umweltzerstörend zu beschreiben stellt die Menschen außerhalb der Natur und ist damit nicht ökologisch gedacht. REICHHOLF beschreibt, dass die Industrialisierung nicht nur negative sonder auch positive Effekte auf Fauna und Flora haben kann. Und er kritisiert, wie verlogen der herkömmliche Tierschutz oft daherkommt. Ich habe mich auch schon oft gefragt, wie etwa der Schutz der Delphine bei den Fischen ankommt, die von ihnen gefressen werden. Tiere die beliebt, niedlich und repräsentativ sind werden geschützt, andere eben nicht und das bringt diversen Verbänden auch gut Geld ein. Man kann dies durchaus billigen- wer hat schon was gegen Pandas? - aber mit einem naturwissenschaftlichen Verständnis hat das nichts zu tun.
Der Stil ist am Anfang etwas holprig. So spricht er von der "unrühmlichen Rolle des Rums". Geschichtliche Entwicklungen werden oft sehr vereinfacht und teilweise falsch beschrieben, etwa wenn er behauptet, dass die Syphilis aus Amerika kommt oder die Goten aus Skandinavien. Da sind veraltete Ansichten. Aber wenn er zu seinem eigentlichen Thema kommt, schreibt REICHHOLF brillant und fundiert.
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am 12. Januar 2013
Ich habe überhaupt keine Beanstandungen bei diesem Produkt. Die Lieferung erfolgte schnell und die gute Qualität lies keine Wünsche offen!

So hätte ich mir Naturwissenschaften in der Schule gewünscht.
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