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Kundenrezensionen

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am 12. November 2014
Super schön geschrieben. Typisch cecelia ahern... Und man sollte tatsächlich etwas mehr über das was man sagt und tut sowie dessen folgen nachdenken ;)
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Eine durch und durch verwöhnt-verzogene junge Dame plappert sich munter durch gut 350 Seiten, ergeht sich dabei nicht nur, aber größtenteils in Belanglosigkeiten,trifft eine böse Tante, einen netten jungen Mann, eine weise Nonne, findet ein eigenartiges Tagebuch und am Ende lösen sich finstere und bis dato gut gehütete Familiengeheimnisse irgendwie auf. Daraufhin scheint die junge Dame geläutert und sieht deutlich gereifter einer vermutlich hoffnungsvollen Zukunft entgegen. Aha. Das wäre vielleicht eine leidlich amüsante Geschichte, sofern es sich denn um ein Jugendbuch handeln würde. Tut es aber nicht. Erwachsenen Menschen jedoch diese sprachlich-stilistisch unterirdische, unter logischen Aspekten nahezu abstruse Geschichte, gewürzt mit reichlich irischem Lokalkolorit und einer kleinen Prise Grusel, vorzusetzen, grenzt an Frechheit, dass es diese auch noch in die Spiegel-Bestseller-Liste schaffen konnte, an ein Wunder. Ich schreib Dir morgen wieder? Bitte, bitte nicht.
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am 13. Mai 2014
Zitat:"Tamara, die fast 16 ist. Doch der Schreibstil hat mich eher irgendwie an eine bockige 11-jährige erinnert. Abgehakt, sprunghaft, schlecht formulierte Sätze und über allem lag meist ein bockiger, motziger Ton......."

Komisch, dass viele Leser auf die "Zicken" der Tamara herumhacken. Obwohl ich keine junge Frau mehr bin, habe ich das gar nicht so empfunden. Habt Ihr alle solche angepasste leblose Vorzeigemusterkinder und Enkel, die nie Probleme gemacht hatten und könnt Ihr Euch nicht mehr erinnern, wie Eure Pupertät gelaufen ist???

Zwar war Tamara finanziell schon etwas verwöhnt, ansonsten benimmt sie sich ganz ähnlich wie alle pubertierenden Jugendliche.
Jedenfalls nicht ungewöhnlich für das schwierige Alter.
Eher würde ich behaupten, sie hatte schwierige Eltern und erst Recht Tante und Onkel, die freundlicherweise die Restfamilie aufgenommen hat - diese so würde ich sagen, benehmen sich ganz sonderbar und manchmal unklug.

Durch dieses Benehmen wird Tamara erst so richtig neugierig, wie jeder Teenager und mit Recht beginnt Sie zu forschen.

Tamara benimmt sich ganz "normal". Die Erwachsenen meineserachtens überhaupt nicht - diese sind nie erwachsen geworden.
Wie sollten es dann die Kinder werden!
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Ich war begeistert von "P.S. Ich liebe dich" und gespannt auf ein weiteres Buch der Autorin. Ich freute mich also aufs Lesen, schlug die erste Seite auf und begann. Am Anfang dachte ich mir, dass es keine schlechte Idee sei, einen solchen Einstieg zu wählen. Cecilia Ahern bereitet den Leser auf die Geschichte vor. Sie weckt Interesse mit den Worten: "Von einer Geschichte geht bei jedem Erzählen etwas verloren, sagt man. Wenn das stimmt, ist meine Geschichte noch vollständig ..." (Zitat S. 7). Doch als dann nach 50 Seiten die Hauptgeschichte immer noch nicht losging, verlor ich langsam, aber sicher das Interesse und die Vorfreude verwandelte sich in Frust.

In der langen Einstiegsphase erklärt die Autorin viel Nebensächliches und schweift so oftmals von der eigentlichen Geschichte ab. An manchen Stellen wirkt das Geschriebene sehr pädagogisch. Solche Stellen müssen zum Teil zweimal gelesen werden, um genau zu verstehen, was Cecilia Ahern damit sagen wollte. Die Autorin wiederholt sich ziemlich häufig, sodass einige inhaltliche Passagen des Buches schon bald vom Leser auswendig aufgesagt werden könnten.

Doch wer ungefähr bis Seite 75 durchhält, wird belohnt. Denn da fängt die Hauptstory an. Wenn man endlich bei der Hauptgeschichte ankommt, kann man das Buch kaum noch weglegen. Es ist sehr spannend geschrieben und man fiebert mit der Protagonistin Tamara mit. Doch Cecilia Ahern hat nicht nur Spannung, sondern auch Humor in dieses Buch gesteckt. Gerade die Figur Rosaleen ist sehr lustig charakterisiert. Erwähnenswert ist allerdings auch, dass Rosaleen neben ihrer humorvollen Art sehr geheimnisvoll ist. Die Autorin schreibt in der Geschichte viel Geheimnisvolles, was bei den Lesern zu einem Gänsehautfeeling führt. Auch von Liebe schreibt sie.

Fazit:
Trotz der sehr langen Einleitung und den ständigen Wiederholungen am Anfang, ist das Buch sehr interessant und gut geschrieben. Es bietet den Lesern Spannung, Humor und Gänsehautfeeling und auch die Liebe zwischen zwei Teenagern.

(Text: YH)
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am 25. Mai 2010
Um es gleich am Anfang zu sagen: ich bin ein großer Fan von Cecelia Ahern, habe alle ihre Bücher gelesen und nachdem ich ihr letztes Buch ein wenig schwächer fand als die anderen, bin ich hier wieder total begeistert und konnte das Buch kaum aus der Hand legen am Wochenende.
Für Tamara bricht eine Welt zusammen als ihr Vater Selbstmord begeht und sie ihr Dubliner Glamourleben nicht mehr weiterführen kann, weil kein Geld mehr übrig geblieben ist. Zusammen mit ihrer Mutter, die in Depression verfällt, zieht sie zu Verwandten aufs Land, die sie weder gut kennt noch mag, denn bis vor kurzem hat sie die Nase gerümpft über solch "einfache" Menschen. Allein in der Fremde ohne ihre Freunde, an diesem verlassenen Ort, wo nicht mal ein Bus in die nächste Stadt fährt, muss Tamara nun zurecht kommen, aber schnell lernt sie Marcus kennen, der mit einem Bücherbus über Land fährt und entdeckt eine alte ausgebrannte Ruine. Und eben dort findet sie ein Buch, nämlich ihr eigenes Tagebuch, in dem sie immer den nächsten Tag nachlesen kann. Mit Hilfe dieses Tagebuchs kommt sie Geheimnissen ihrer Familie auf die Spur, lernt sich selbst neu kennen und findet langsam einen neuen Weg durchs Leben.
Wie immer im ganz besonderen Ahern Stil erzählt die Autorin von der Wandlung eines jungen Mädchens auf anrührende Art und Weise. Diese Bücher tun einfach gut!
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TOP 500 REZENSENTam 1. November 2013
Inhalt:
Nach dem Selbstmord ihres Vaters muss Tamara mit ihrer Mutter zu ihrem Onkel ziehen. Mitten aufs Land ins Nirgendwo. Doch als wäre der Verlust ihres Vaters, ihrer Freunde und ihrer Heimat nicht schlimm genug, zieht sich auch ihre Mutter immer weiter zurück und versinkt in einer eigenen Welt. Nur noch selten taucht sie daraus auf. Tamara selbst versucht so gut wie möglich mit der Situation umzugehen. Doch ihr Onkel spricht auch nur selten und ihre Tante ist ihr oft nicht ganz geheuer und viel zu neugierig. Doch dann findet Tamara ein Buch mit leeren Seiten und plötzlich ist alles anders. Denn jeden Morgen findet sie darin einen neuen Tagebucheintrag - für den nächsten Tag, der ihr sagt, was passieren wird. Tamara erst skeptisch, findet ziemlich schnell heraus, wie sie diese Tatsache für sich nutzen kann. Und doch geht trotzdem zumeist alles schief, was nur schief gehen kann. Und Tamara kämpft um ihre Mutter und darum, das Geheimnis dieser Familie zu ergründen. Und was es mit dem abgebrannten Schloss auf sich hat.

Meine Meinung:
Puh, also ehrlich gesagt, ich verstehe nach wie vor nicht, warum Menschen so begeistert von dieser Autorin sind. Das war jetzt mein zweites Buch von ihr und garantiert mein letzes. Mir liegt einfach dieser Schreibstil leider gar nicht. Dieses Buch spielt ja aus der Sicht von Tamara, die fast 16 ist. Doch der Schreibstil hat mich eher irgendwie an eine bockige 11-jährige erinnert. Abgehakt, sprunghaft, schlecht formulierte Sätze und über allem lag meist ein bockiger, motziger Ton. Sicherlich .. Tamara hat es nicht leicht in ihrer Situation, aber ehrlich gesagt reicht mir doch der Inhalt, ohne dass das durch einen merkwürdigen Schreibstil auch noch so betont wird.

Durch diese Art des Schreibstils aber, wurde mir auch die Hauptperson - Tamara - so unsymphatisch, dass ich gar nicht wirklich Mitleid mit ihr empfinden konnte. Dort, wo man sich normalerweise mit der Person verbindet, mit ihr leidet, sich freut, sich ängstigt, passierte nichts. Irgendwie fühlte ich mich eher als stiller Beobachter, der völlig außerhalb der Geschichte stand.

Die Geschichte an sich fand ich eigentlich sehr interessant, spannend und lesenswert. Jedoch hatte ich die ganze Zeit das Gefühl, die Autorin dümpelt immer nur so an der Oberfläche herum. Da,wo es spannend werden sollte, schaffte sie es dann grad mal, meine Aufmerksamkeit zu fesseln, dort wo es nicht so spannend war, hatte ich wirklich Mühe weiter zu lesen. Situationen, die Tamar sehr berühren sollten, wie ihre Beziehung zu Markus, wurden so schnell, so oberflächlich beschrieben und so schnell wieder fallen gelassen, dass ich mich fragte, ob sie überhaupt eine Bedeutung hatten - ich konnte sie jedenfalls nicht finden.

Die Erklärungen, was in der Vergangenheit geschah, folgten alle. Dennoch blieben mir einige total unverständlich und unglaubwürdig. Ich kann das leider nicht weiter ausführen, ohne was zu verraten, aber vielleicht können die, die es gelesen hat, es nachvollziehen.

Für mich habe ich entschieden, ich bleibe lieber bei den Verfilmungen ihrer Bücher, denn die gefallen mir merkwürdigerweise sehr gut. Aber das ist es ja, was ich sage .. die Geschichte selbst gefiel mir, nur nicht, wie sie geschrieben wurde.

Fazit:
Eine interessante Geschichte, die für mich durch einen mir wenig gefallenden Schreibstil jedoch zu einer nicht wirklich überzeugenden wurde. Die Bockigkeit und Oberflächlichkeit der fast sechszehnjährigen Tamara erinnerte mich eher an eine elfjährige und ließ dadurch die Seiten ziemlich zäh werden.
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am 24. August 2011
Nachdem ich erfahren hatte, dass es ein neues Buch von Mrs. Ahern gibt, habe ich es mir - sobald mir meine finanziellen Mittel es erlaubten - gekauft. Doch leider, leider, fällt mein Fazit nicht gerade positiv aus.
Titel und Kurzbeschreibung waren für mich ausschlaggebend gewesen, mir das Buch zu holen. Allerdings konnte ich davon in der Handlung selbst nicht mehr viel wiedererkennen.
Ich persönlich empfand die Handlung schleppend und zum größten Teil übertrieben an den dramatischen Stellen. Ambivalenz bei den Charakteren, sucht man oft vergebens: Einzig Tamara macht eine scheinbare Wandlung durch - laut eigener Aussage. Bei mir blieb diese Wandlung jedoch verborgen. Sie ist durchgehend zickig, typisch pubertär unverschämt und trampelt auf den Gefühlen ihrer Mitmenschen rum - furchtbar! Mit ihr warm zu werden, gelang mir von der ersten bis zur letzten Seite nicht.
Viele Punkte wurden einfach angeschnitten und dann fallengelassen: Wesely, Marcus, die unglückliche Liebe von Tamaras Mutter und ihrem richtigen Vater, etc. ... Stellenweise war ich so gefrustet von dem ganzen Durcheinander und der fehlenden Initiative von Tamara, dass ich das Buch zur Seite legen musste. Meiner Meinung nach, hätte sie sich mehr darum bemühen müssen, ihrer Mutter zu helfen.
Aber der größte Knackpunkt für mich, ist nach wie vor das Tagebuch an sich: Sollte es doch wesentlicher Gegenstand des Geschehens sein, kann man die Einträge, die Tamara uns "vorliest", eigentlich an einer Hand abzählen - viel zu wenig, meines Erachtens! Auch seine Funktionsweise (die magisch sein müsste?) wird überhaupt nicht behandelt! Keine Fragen, keine Versuche, dieses Geheimnis zu klären. Ein normaler Mensch würde ausrasten über so etwas und alles tun, um rauszukriegen, wie das Tagebuch wirkt und waltet. Doch Tamara nimmt es bloß hin. Für mich ist das unrealistisch!

Insgesamt kann ich nur sagen, dass das Buch mir nicht sonderlich gefiel. Wiedermal, muss ich betonen, denn in meinen Augen, waren Mrs. Aherns Bücher am Anfang wesentlich besser (dazu zähle ich nicht nur ihr Debüt, sondern auch "Für immer vielleicht" und "Zwischen Himmel und Liebe"); jetzt nimmt die Qualität kontinuierlich ab ... Schade, schade.
Ihr Schreibstil ist schön und die Idee gut - sie hätte den Plot jedoch besser ausarbeiten können ...!
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TOP 500 REZENSENTam 6. Juni 2010
Tamara Goodwin ist sechzehn Jahre alt, als sie ihren Vater tot in seinem Arbeitszimmer findet: Selbstmord wegen finanzieller Probleme. Von der Bank gezwungen werden Tamara und ihre Mutter aus ihrer Welt gerissen und müssen bei Verwandten Zuflucht suchen, mit denen sie kaum etwas zu tun hatten. Aus der Großstadt Dublin geht es für die beiden zu Tante Rosaleen und Onkel Arthur in ein Torhaus im Dörfchen Meath.
Schon bald jedoch wird Tamara von den Geistern der Vergangenheit heimgesucht, einer Vergangenheit, die sie, obwohl sie doch gar nichts mit ihr zu tun hat, immer weiter in ihrem Bann zieht. Als Leitfaden dient ihr ein Tagebuch, in welchem bereits die Ereignisse des folgenden Tages verzeichnet sind.
Was wäre, wenn wir wüssten, was uns morgen bringt? Würden wir dann alles besser machen? Können wir das überhaupt?

Hier eine klassische, romantische Geschichte um Liebe, Lüge, Eifersucht und Geheimnisse. Schon zu beginn der Geschichte nimmt die Autorin einen großen Kritikpunkt der Geschichte vorweg: Bestimmt werden manche Leute skeptisch reagieren, und wenn ich nicht alles selbst erlebt hätte, würde es mir vermutlich genauso ergehen (S. 7). Einerseits schreibt dies Tamara, die Protagonistin der Geschichte, andererseits auch die Autorin, die damit wohl auf die mystischen Elemente der Geschichte anspielt: Das Tagebuch.
Ohne dieses Tagebuch wäre dieser Roman ein normaler romantischer Thriller und er würde auch so wunderbar funktionieren, diese Tagebuchepisode brauchte dieses Buch nicht, sie ist eigentlich überflüssig, aber insgesamt nicht störend nur eben unrealistisch. Dies ist auch mein einziger Kritikpunkt an diesem Buch, dieses Element hätte es nicht bedurft, die Geschichte hätte auch so wunderbar funktioniert, andererseits wäre dieser Roman dann nur ein weiterer romantischer Thriller nach Schema F gewesen. Auch so ist die Geschichte schon etwa ab der Mitte des Buches recht vorhersehbar, aber dennoch bleibt man dabei, denn das Buch packt einen und hält einen von Seite zu Seite gefangen.
Insgesamt würde ich das Buch eher als Jugendbuch bezeichnen, da sowohl die Protagonistin als auch die beschriebene Gefühlswelt, die eines Teenagers sind. Ein all age fantasy romantic thriller.

Fazit: Flüssig und spannend geschrieben. Voller Romantik und Spannung ohne kitschig zu werden. Obwohl einige der Protagonisten doch sehr klischeehafte Archetypen sind (besonders Rosaleen), wirken sie doch lebendig und authentisch. Spannend bis zum Ende.
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am 28. November 2011
Rezension:

'Ich schreib dir morgen wieder' handelt von Tamara, die nach dem Selbstmord ihres Vaters mit ihrer Mutter zu Verwandten aufs Land ziehen muss. Plötzlich ist alles anders und Tamara muss sich mehr oder minder alleine durchschlagen. Denn ihre Mutter spricht kaum noch und ihre Tante, Rosaleen, scheint irgendetwas vor ihr verbergen zu wollen. Einzig in der abgebrannten Schlossruine fühlt sie sich wohl ' und in Marcus' Nähe, der einen Bücherbus fährt. In diesem Bücherbus findet Tamara ein Tagebuch, das augenscheinlich leer ist. Doch als sie es ein weiteres Mal öffnet, befindet sich ein Eintrag in ihrer Handschrift darin, der vom nächsten Tag handelt. Kann sie die Zukunft verändern?

Der Schreibstil der Autorin ist auch in diesem Buch gewohnt flüssig und fesselnd. Die Geschichte ist aus Tamaras Sicht geschrieben, womit es dem Leser gelingt, sich gut in die unangenehme Lage der Jugendlichen zu versetzen und es gibt 26 Kapitel, die jeweils betitelt sind.

Von den Charakteren sind vor allem Tamara und Rosaleen gut ausgearbeitet. Tamara geht sehr selbstkritisch mit sich selbst um und sie gibt schon am Anfang des Buches zu, wie verwöhnt, eingebildet und egoistisch sie war, als ihr Vater noch lebte und sie noch ein Glamour-Leben führte. Im Laufe der Geschichte erwacht immer mehr ihr Kampfgeist, mit dem sie das Rätsel lösen und ihre Mutter aus der vermeintlichen Schockstarre holen will. Rosaleen hingegen ist quirlig, immer überaus bemüht und korrekt und wirkt ziemlich aufgesetzt auf den Leser. Am liebsten wäre es ihr, wenn Tamara das Haus nicht verlassen würde, fast so als wäre es ihr peinlich, wenn die anderen Bewohner im Dorf erfahren würden, dass die zwei Verwandten nun bei ihr wohnen. Tamaras Mutter und Onkel Arthur haben im Gegensatz dazu eher kleine Rollen und sind beide ziemlich still.

Mir hat das Buch richtig gut gefallen, da ich mich schon von Anfang an fragte, was Tante Rosaleen wohl zu verbergen hat und es bleibt bis zum Schluss spannend, bis sich dann alles auflöst und zwar so, wie man es absolut nicht erwartet hätte.

Fazit:

Zauberhaft und spannend
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am 19. Februar 2012
Ich bin Mitglied im Buchclub von MexxBooks und habe 'Ich schreib Dir morgen wieder' von Cecelia Ahern gelesen.

Die 16-jährige verwöhnte Millionärstochter Tamara wird durch den Selbstmord des Vaters jäh aus ihrem gewohnten Leben gerissen. Vollkommen pleite bleibt sie mit ihrer Mutter zurück. Zu Beginn des Sommers ziehen sie zu einem Onkel, der Gärtner in einer Schlossanlage ist. Das Schloss ist nach einem Brand nur noch eine Ruine, aber Tamara fühlt sich magisch davon angezogen. Abgesehen davon gibt es für Tamara nichts zu sehen oder zu tun. Ihre Freunde sind weit weg, die Mutter ist seit dem Tod des Vaters kaum ansprechbar, Tante und Onkel sind irgendwie komisch und selbst das nächste Dorf ist zu Fuß nicht erreichbar. Im Bibliotheksbus findet Tamara ein Buch, das sich als Tagebuch herausstellt, als ihr ganz besonderes, persönliches Tagebuch, dort sind immer die Dinge niedergeschrieben, die ihr am nächsten Tag wiederfahren'

Grundsätzlich hat das ganze das Zeug zu einer guten Geschichte, aber erst ist das Buch sehr langatmig, dann nimmt es plötzlich rasant Fahrt auf und die Ereignisse überschlagen sich. Was da geschieht ist zwar interessant und schon fast ein Krimi, aber es wirkt auch sehr konstruiert. Cecelia Ahern kann so etwas wesentlich besser.

Trotz dieser Schwächen liest sich das Buch gut und zügig. Man freut sich mit Tamara, wenn sie erkennt, daß Geld nicht alles ist im Leben und darüber, daß ihre Mutter die Krise überwindet. Über die anderen Überraschungen, die das Leben für Tamara bereit hält, wundere ich mich aber immer noch ein wenig. Mehr als 3 Sterne mag ich dafür nicht vergeben.
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