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Kundenrezensionen

3,9 von 5 Sternen
190
3,9 von 5 Sternen
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Endlich ist er da!

An zwei Tagen haben ich ihn verschlungen und die Zeit war gut investiert. "Ich hab dich im Gefühl" hat mir wesentlich besser gefallen als der Vorgänger "Vermiss mein nicht". "Gefühl" kommt sowohl vom Inhalt her als auch von der Schreibweise eher an "P.S. Ich liebe dich heran" als alle ihre anderen Bücher. Zum Inhalt möchte ich gar nicht so viel sagen, da es mehr Spaß macht das Buch selbst zu "erfühlen". Nur soviel:

Joyce hat einen Unfall. Danach ist ihr klar, das es so wie bisher nicht weitergehen kann. Etwas muss sich ändern und bei einer Frau äußert sich sowas ja in der Regel erst mal mit einer neuen Frisur. Einen kleinen Haarschnitt braucht auch Justin, geschieden. Er hält Gastlesungen am Trinity College in Dublin. Der einzige Grund warum er Amerika verlassen hat ist seine Tochter Bea die bei seiner geschiedenen Frau lebt. Justin ist einsam, genau wie Joyce. Sie begegnen sich als Fremde als sie in einen Friseurladen gehen möchten. Zufällig. Doch irgendwie fühlen sie, das es nicht nur ein Zufall sein kann.

Eine interessante Geschichte, sympathische Figuren, tolle Idee. Ich habe es gerne gelesen. ABER: wie auch schon bei "Vermiss mein nicht" finde ich, das Frau Ahern ein wenig oberflächlich bleibt. Immer dann, wenn es interessant wird schreibt sie einfach darüber hinweg. Bei "Vermiss mein nicht" wurde mir z.B. viel zu wenig beschrieben wie es zu dieser Parallelwelt kommt bzw. wie sie rauskommt. Hier eigentlich dasselbe. Den interessanten Hintergrund soll ich mir als Leser selber denken. Der fantastische Anteil, den die Geschichte ja hat, wird also für mich viel zu wenig vertieft. Der reale Anteil wird dagegen wieder schön beschrieben.

Ich weiß nicht, ob es besser wäre, wenn sie die Finger von solchen Elementen lassen sollte. "P.S. Ich liebe dich" hat ja sowas gar nicht, keine Engel, keine Parallelwelten und das hat mir bis jetzt einfach am Besten gefallen.

Wobei ich das Buch nicht schlecht reden möchte, ich vergebe ja auch 4 Punkte. Das Buch hat mich zum Weinen gebracht und zum Lachen. Ich konnte es nicht aus der Hand legen und deswegen ist es schon mal kein schlechtes Buch. Aber es fehlt wie gesagt das letzte Quentchen. Die Ideen sind gut, aber die Tiefe fehlt im Hintergrund.
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am 29. Oktober 2009
...ich dieses Buch in den Händen hielt.
Ich stand bestimmt geschlagene 45 Minuten im Buchladen und habe überlegt, ob ich der Autorin wirklich noch eine Chance geben sollte. Schließlich verstaubt "Zwischen Himmel und Liebe" seit Monaten in meinem Bücherregal und bei "Vermiss mein nicht" habe ich mich regelrecht zu den restlichen 430 Seiten zwingen müssen (von 440 wohlbemerkt).
Na ja, was solls, dachte ich mir und habe es letztendlich doch gekauft. Eine Entscheidung, die ich bis heute nicht bereut habe. Ich finde, Cecilia Ahern hat in diesem Buch wieder zu ihrer ursprünglichen Form zurückgefunden.
Schon auf den ersten 50 Seiten musste ich so oft schmunzeln, wie bei ihren bisherigen Büchern insgesamt. Woher kam plötzlich dieser Humor?
Dabei stand für mich schon nach kurzer Zeit nicht mehr die Geschichte von Joyce und Justin im Vordergrund, sondern ich fieberte mit jeder Seite auf eine neue Begegnung mit Joyce Vater hin.
Er versprüht soviel Witz und Charme, dass man ihn im Laufe der Zeit einfach gern haben muss.
Wie gesagt, alle, die von den Vorgängern enttäuscht waren, sollten Cecilia Ahern noch nicht ganz entsagen, denn mit diesem Buch macht sie alles wieder gut.
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am 23. September 2008
... genau das ist für mich "Ich hab dich im Gefühl" von Cecilia Ahern.
Es war das erste Buch dieser Autorin, das ich gelesen habe und ich hatte eigentlich nicht allzu viel erwartet, weil ich mit ziemlich viel Kitsch gerechnet hatte. Na klar ein bisschen davon darf ja auch bei einer richtigen Liebesgeschichte nicht fehlen. Ganz besonders gefallen haben mir aber der flüssige Schreibstil der Autorin und ihr Humor. Gerade die Alltagssituationen, die sie beschreibt, haben mich oft zum Schmunzeln oder sogar zum lauten Lachen gebracht. Besonders der Vater der weiblichen Hauptfigur Joyce konnte mir so manches Lächeln abgewinnen.

Joyce hatte einen Unfall und fühlt sich danach nicht mehr wohl mit ihrer ganzen momentanen Lebenssituation. So kommt es, dass sie sich erstmal sehr in sich selbst zurückzieht. Auch ihre Ehe funktioniert nicht mehr wirklich. Deshalb zieht sie zurück zu ihrem Vater, der schon etwas älter und auch verwirrt ist, aber gerade das macht seinen Charme aus.
Immer wieder begegnet ihr ein fremder Mann - nämlich Justin Hitchcock, Wissenschaftler und Gastdozent in Dublin. Zu ihm fühlt sie sich wie magisch hingezogen, obwohl sie ihn doch eigentlich gar nicht kennt. Auch kann sie sich plötzlich an Dinge erinnern, die sie gar nicht selbst erlebt hat und spricht plötzlich mehrere Fremdsprachen, die sie nie gelernt hat. Ich muss zugeben, dass dieser Teil der Geschichte etwas skurril ist, aber mir hat es trotzdem sehr gefallen.
Justin und Joyce sehen sich zwar immer wieder, aber jedes Mal kommt etwas dazwischen, sodass sie sich nie näher kennenlernen können. Somit entsteht ein ständiges Verwirrspiel zwischen den beiden.

Mich haben bei diesem Buch besonders die liebevoll beschriebenen Figuren beeindruckt und ich habe richtig Lust verspürt, selbst solche Menschen kennenzulernen. Die Geschichte zwischen Joyce und Justin ist wirklich spannend und man fiebert durchgängig mit den beiden mit. Aber auch die Szenen, in denen Joyce mit ihrem Vater unterwegs ist, mochte ich besonders gern. Da treffen ganz unterschiedliche Generationen aufeinander und obwohl sie so verschiedenen sind, passt doch alles so gut zusammen. Die beiden sind wirklich herrlich zuammen.

Es hat mir große Freude bereitet dieses Buch zu lesen.
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am 20. Oktober 2014
Ich hab mir das Buch "Ich hab dich im Gefühl" bestellt weil ich bereits "Zeit deines Lebens" sowie "Hundert Namen" von Cecelia Ahern gelesen habe und diese beiden Bücher geliebt habe.
Ich muss zugeben zu Beginn des Romans bin ich immer wieder abgedriftet, ich finde am Anfang dauert alles einfach zu lange bis es endlich spannend wird. Aber nach dem ersten Viertel wird's spannend und danach war ich auch voll dabei. (Ab dem Zeitpunkt als Joyce ihre "Aussetzer" hat und plötzlich Sachen von Justin übernimmt).
Wie gesagt der Anfang zieht sich meiner Meinung etwas aber danach - tolles Buch!
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am 18. November 2015
Die Geschichte beginnt mit einer Blutspende und dreht sich im Buch auch viel um gesundheitliche Details, für zur Depression neigende und Personen mit Kinderwunsch eher weniger zu empfehlen, auch wenn die Geschichte gut endet.
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am 5. Mai 2016
Nachdem ich "Die Liebe deines Lebens" gelesen hatte, war ich gespannt darauf, mehr von dieser Autorin zu lesen und habe mich für " Ich hab dich im Gefühl" entschieden.
Leider mühe ich mich nun schon seit 260 Seiten durch dieses Werk und allein mein innerlicher Drang, Sachen immer zu Ende zu bringen, hält mich davon ab, das Buch wegzulegen. Ich kann mit dieser Geschichte und mit den Protagonisten leider gar nichts snfangen...die Story schleppt sich sehr oberflächlich daher. Die vielen Worte des Vaters und die zahlreichen Beschreibungen eigentlich unwichtiger Details füllen unnötigerweise - um eine Handlung in die Länge zu ziehen, die weitaus spannender und kurzweiliger ohne diesselben erzählt worden wäre - nach dem Motto "Viel drumherum - wenig interessantes". Es ist alles recht flach und unrealistisch. Es langweilt mich. Wollte eigentlich noch mehr Romane von Frau Ahern lesen, bin mir damit aber nicht mehr so sicher. Und entgegen meiner Gewohnheit, werde ich diesen Roman nicht zu Ende lesen.
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am 15. Juli 2015
Ich habe mir dieses Buch aus reiner Neugier gekauft. Es ist unglaublich fesselnd. Ich habe es sicherlich nicht zum letzten Mal gelesen und werde wahrscheinlich noch weitere Bücher von Cecilia Ahern lesen.
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am 18. August 2014
eines der schlechtesten CA-Bücher.
Der Schreibstil ist uninspiriert, die Führung nicht gelungen und bei der Geschichte denkt man dauernd "Wird er/sie nicht endlich...."

Die Geschichte ist sehr mau und an einigen Stellen undurchsichtig
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am 18. Februar 2014
Seit PS ich liebe dich bin ich Fan von Cecelia Ahern. Leider bin ich jetzt erst dazu gekommen dieses Buch zu lesen und muss sagen, dass es mich genauso mitgenommen hat wie die Bücher zuvor, vielleicht sogar ein klein bisschen mehr.
Cecelia Ahern schreibt wieder auf ihre himmlische Art, die ich so toll bei ihr finde.
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Als Joyce nach einem tragischen Unglück im Krankenhaus erwacht, hat sie Gedanken, die sie vorher nie hatte. Scheinbar kann sie sich an Dinge erinnern, von denen ihr das Bewußtsein aber wiederum sagt, sie hätte sie nie erlebt. Auf einmal spricht sie fremde Sprachen und sieht im Geiste Menschen vor sich, die sie vorher nie zuvor gesehen hat, die ihr aber dennoch vertraut vorkommen.

Parallel dazu lernen wir Justin kennen. Den Gastdozenten, der sich unter der Woche in Dublin aufhält, aber am Wochenende nach London fährt, um in der Nähe seiner Tochter zu sein. Joyce und Justin leben beide von ihren Partnern getrennt und sehen sich ab und zu scheinbar zufällig. Doch in beiden brodelt dieses eigenartige Gefühl, dass sie sich kennen, obwohl sie noch nie ein Wort miteinander gewechselt haben. Sie kommen sich bekannt vor, fühlen sich einander vertraut und dennoch leben sie wie die berühmten zwei Königskinder, die einander nicht finden konnten.

Letztendlich kommt der Leser natürlich im Laufe des Buches auf die Lösung, WARUM die beiden sich so bekannt vorkommen. Diese Lösung (die ich hier natürlich nicht verraten werde) ist zwar absolut unrealistisch, von der Idee her aber wahnsinnig gut. Meiner Meinung nach muss man sich als Leser auch mal auf sehr fiktive Dinge einlassen können. An sich wäre es eine schöne Idee, wenn es sowas im realen Leben geben würde. Allerdings sollte man sich den anderen Menschen dann aussuchen dürfen. Nicht, dass einem auf einmal negative Dinge im Kopf oder gar im eigenen Körper herumspuken.

Auch in ihrem 5. Roman zeigt Cecelia Ahern den Lesern, dass sie weiß, wie man schreiben muss, um Herzen zu erobern. In einer sehr leicht verständlichen Schreibweise fesselt sie den Leser dadurch, dass dieser alle Emotionen von Lachen bis Weinen durchlebt. Sehr rührend schildert sie die Verbundenheit zwischen Joyce und ihrem alten, sehr verwirrten Vater und sie schafft es auch, die Menschen um die beiden Protagonisten herum sehr bildhaft darzustellen.

Gerade ab der Mitte des Buches wird die Spannung enorm gesteigert und sie läßt auch bis zur letzten Seite nicht nach. Der Leser fiebert mit und hofft auf ein Happy End. Das Ende selber werde ich hier natürlich nicht preisgeben, aber wie auch bei den anderen Ahern-Büchern wird sicher kaum ein Auge trocken bleiben.

Ich bin weiterhin überzeugt vom Schreibstil der Autorin und finde es schade, dass ich nun mindestens ein Jahr darauf warten muss, bis eventuell (hoffentlich!) ein 6. Band erscheinen wird. Hier muss auch mal gesagt werden, dass die Cover-Gestaltung sich wieder komplett an die ersten vier Bände anpasst, was zur Folge hat, dass sich die Bücher wunderbar ins Bücherregal einschmiegen.

Kurzum: Ein typischer Ahern-Roman, der zu Herzen geht, zum Lachen bringt und ein kleines bißchen Wehmut hinterläßt, wenn man das Buch letztendlich schließt und die Hauptcharaktere "alleine" lassen muss.
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