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am 24. August 2017
Ein sehr spannendes und lehrreiches Buch! Habe es im Anschluss an sein Buch "Das schöpferische Universum" gelesen. Sehr einfach geschrieben, mit vielen anschaulichen Belegen. Qualität und Lieferung des Buches waren einwandfrei!
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 22. Februar 2013
Rupert Sheldrake behauptet nicht nur eine Theorie über seine morphischen Felder, sondern kann sie auch mit praktischen Erfahrungen untermauern, die von vielen Lesern vermutlich geteilt werden können. Sehr empfehlenswertes Werk zum kleinen Preis.
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 30. August 2013
Eine Umfangreiche Sammlung an Beispielen und Erklärungen durchaus alltägliche Vorgänge, die mit der klassischen Physik nicht erklärbar sind. Dass manche Skeptiker das immer noch aus Angst leugnen können, zeigt, wie groß die Furcht vor einer Veränderung des Weltbildes sein kann.
6 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 4. Juni 2005
Der Biologe Rupert Sheldrake vertritt in diesem Buch die faszinierende These, dass "paranormale" Phänomene wie Telepathie und Präkognition angeborene biologische Sinnesfunktionen darstellen. Die physikalische Grundlage dieser "Sinne" seien die vom Autor schon länger propagierten "morphischen" Felder. Sheldrake versucht seine Thesen durch empirische Experimente mit Menschen und Tieren und deren statistischen Auswertung zu belegen. Natürlich ist es interessant, dass viele Menschen es wahrnehmen, dass sie von hinten angestarrt werden, und dieser Effekt auch statisch signifikant ist (also die Wahrscheinlichkeit, dass es Zufall ist, ziemlich klein ist). In der Beschreibung und Auswertung dieser und ähnlicher Experimente liegt die Stärke des Buches. Leider gelingt es dem Autor nicht, aus diesen Experimenten einen schlüssigen Zusammenhang mit den "morphischen" Feldern herzustellen. Um dies zu tun, müsste er aufzeigen, wie man die Existenz solcher - bisher unbekannter - Felder nachweisen könnte. Hierzu schweigt der Autor. Trotzdem, alles in allem ein faszinierendes Buch, das aufzeigt, dass wir längst noch nicht so viel wissen wie wir glauben, und es "da draußen" noch viel zu entdecken gibt. Man sollte halt nur aufpassen, Sheldrakes kreative Spekulationen nicht mit gesicherter wissenschaftlicher Erkenntnis zu verwechseln. Dann macht die Lektüre seines Buches wirklich viel Spaß.
73 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 15. September 2014
Wissenschaftlich über den Siebten Sinn und all diese wunderbaren Phänomene -
endlich so aufgefasst wie normale Dinge - ein phantastisches Buch
4 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 10. November 2015
Leider nicht das Beste Buch von Sheldrake. Warum? Weil im Prinzip nur seine - zugegebenermaßen brillanten - Ideen für ein Esoterikpublikum wiederverwertet werden. Schade, weil das seiner Reputation nicht gerecht wird.
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
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am 4. November 2013
Dieses Buch ist für Menschen, welche daran glauben, es sich vorstellen können und auch schon selbst Erfahrungen damit gemacht haben.
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am 2. März 2009
das da mehr ist wenn man an's Telefon geht und weiss wer da anruft.
Dennoch hätten's für mich auch weniger Anekdoten sein können.
Jedoch absolut lesenswert.
7 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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TOP 500 REZENSENTam 27. Januar 2010
Wie oft haben wir diesen Satz wohl schon gesagt, wenn jemand uns angerufen hat! Reiner Zufall?
Der Autor ist Wissenschaftler und versucht diese "übersinnlichen Wahrnehmungen" wie Intuition, Gedankenübertragung, Visionen usw. zu erklären. Dazu greift er auf viele unterschiedliche Untersuchungen und Berichte zurück. In dem Buch geht es z.B. um folgende Themen: spürt man Blicke im Nacken; gibt es wirklich überraschende Emails/ Anrufe von Personen an die man gerade denkt; haben stillende Mütter eine ganz besondere Beziehung zu den Säuglingen; die wissenschaftliche Überprüfung der Gedankenübertragung zwischen einer Mutter und ihrem blinden Sohn; um die Fähigkeiten der Buschmänner die einen "geistigen Draht" nutzen; die "Seelenwarnung"; uvm....
Der Autor untersucht in dem Buch auch das Verhalten von Haustieren. Jeder Tierfreund kann sicherlich dabei auf seine eigenen Erlebnisse zurückgreifen. Tiere sollen es merken wenn jemand stirbt, oder wissen wann Frauchen/Herrchen (unerwartet) nach Hause kommen, bevor diese Person überhaupt in Hör- Sichtweite ist. Die Queen wird z.B. von ihren Hunden bereits erkannt, wenn sie mit dem Wagen in die Einfahrt ihres Schlosses fährt (die Entfernung liegt bei mehr als einem km). Auch Befehlsübermittlung per Gedanken an die Tiere werden kurz besprochen.
Ferner schildert der Autor das Tierverhalten im Rudel, als Fischschwarm und das Verhalten der Vogelschwärme. Dann überträgt er dieses Formbildungsverhalten auf den Menschen. Mit sehr vertrauten Menschen bildet man ein sogenanntes "morphisches Feld", mit diesen ist man dann auf emotionaler und geistiger Ebene besonders verbunden. In Anwesenheit dieser Menschen ergibt sich z.B. schnell eine besondere Atmosphäre, da braucht man nur etwas anzudeuten, schon kennt der Andere die Gedanken. Manche denken still an ein Lied, plötzlich spricht der Gesprächspartner davon oder summt es...

Unglaublich oder doch wahr? Die Antworten auf ihre Fragen und Vermutungen finden sie in diesem Buch.
37 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 28. September 2013
Sheldrake studierte in Cambridge Biologie und Biochemie, später an der Harvard University Philosophie. An der Universität Cambridge promovierte er 1967 in Biochemie, lehrte am dortigen Clare College und war bis zum Jahr 1973 Forschungsleiter für Biochemie und Zellbiologie. Er befasste sich während seines siebenjährigen Stipendiums am Clare College in Cambridge sowie bei der Royal Society mit der holistischen Tradition in der Biologie, führte Forschungen zur Entwicklung von Pflanzen und zur Zellalterung durch und formulierte die Theorie der von ihm so genannten morphischen Felder, seine Grundlage der Hypothese eines Gedächtnisses der Natur.
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