Sale70 Sale70w Sale70m Hier klicken Jetzt informieren studentsignup Cloud Drive Photos Alles für die Schule Learn More TDZ HI_PROJECT BundesligaLive Mehr dazu Shop Kindle AmazonMusicUnlimitedFamily BundesligaLive BundesligaLive

Kundenrezensionen

3,2 von 5 Sternen
33
3,2 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
Preis:8,95 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 12. August 2006
Sie suchen einen spannenden Verschwörungsthriller mit einem interessanten Plot? Sie wollen eine rasante Story, in der der Protagonist mystische Zahlen- und Worträtsel lösen muss, die ihm per E-Mail und SMS geschickt werden? Sie mögen Geschichten, an deren Ende die ganze Welt gerettet wird, indem nur ein einzelner Mensch vor dem Tod bewahrt wird? Dann lesen Sie doch "Die Gerechten"! Wenn Ihnen Dan Browns Bücher gefallen, werden Sie auch mit dem Erstlingswerk von Sam Bourne Ihren Spaß haben.

Will Monroe, aufsteigender junger Journalist der New York Times, glaubt sich auf der Spur einer ganz großen Story, als eine weltweite Mordserie beginnt, deren Opfer erst auf den zweiten Blick in einem kausalen Zusammenhang zu stehen scheinen. Doch just als Will mit seinen journalistischen Recherchen beginnt, wird seine Frau entführt. „Keine Polizei!“, lautet die deutliche Mahnung an ihn, und so sucht Will Hilfe bei einer jüdischen Freundin, denn die Entführer scheinen aus den Reihen der chassidischen Judengemeinde New Yorks zu stammen. Für den Journalisten beginnt ein Wettlauf mit der Zeit, bei dem es nicht nur um die Rettung seiner Frau geht, sondern um eine uralte Prophezeiung vom Ende der Welt.

Sam Bournes „Die Gerechten“ ist ein spannender, mitreißender Thriller mit einem durchaus kinotauglichen Plot, der sich, gut recherchiert, leichtflüssig und interessant lesen lässt. Stellenweise ein klein wenig überzogen, glänzt der Roman trotzdem mit ausgefeilten Charakteren und einem glaubwürdigen und sympathischen Protagonisten.

Eine Empfehlung für die Liebhaber schneller Verfolgungs- und Rätselgeschichten mit religiösem Hintergrund.
0Kommentar| 15 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 9. Juli 2006
Wow, toller Erstling eines meiner Meinung nach recht begabten Autors!

Bourne gelingt ein ziemlich interessanter und spannender Roman über die jüdische Kabbala und jüdische Kirchengeschichte kombinierrt mit Journalismus. Das Buch beginnt meiner Meinung nach etwas schleppend, da sich der wirkliche Plot erst später entfaltet, sodass es sobald man den eigentlichen Beginn des Plotes und damit auch der Spannung erreicht hat reht fflott geht. Anfangs erscheint das Buch wie ein langweiliger Krimi, in dem es um einen Serienmörder geht, doch dann rutscht das Buch immer mehr in Richtung Dan Brown, ohne dass Bourne Brown kopiert oder ähnliches.

Also spannendes und vor allem lesenswerter Debütrroman!
0Kommentar| 8 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 7. April 2006
Sam Bourne hat mit seinem ersten Roman gleich einen Volltreffer gelandet. "Die Gerechten" ist ein toller Thriller, spannend geschrieben und schreit nach einer Verfilmung. Mysteriöse Todesfälle passieren auf dem ganzen Planeten. Was verbindet sie? Warum werden die Menschen ermordet, aber bekommen vorher eine Betäubungsspritze und werden nach dem Mord ordentlich bedeckt? Der Journalist Will Monroe, jung und ehrgeizig arbeitet bei der New York Times und wird mit den Morden konfrontiert. Doch plötzlich wird seine Frau entführt, aber die Entführer wollen kein Lösegeld. Mit Hilfe seiner Exfreundin, die in der New Yorker Chassiden Gemeinde aufwuchs und sich mit der Kabbala gut auskennt, kommt Will nach und nach hinter das Geheimnis der Morde. Denn die Kabbala scheint eine wichtige Rolle im Zusammenhang mit den Morden zu spielen. Nichts geringeres als das Ende der Welt steht bevor und der Countdown ist fast abgelaufen. Gute Wendungen und die immer kurz beschriebenen Morde, die auf der ganzen Welt passieren, machen das Buch sehr spannend und unterhaltend.
0Kommentar| 5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 6. Januar 2008
Lesenswert, wer die kurzweilige Unterhaltung sucht. Das Buch ist unterhaltsam geschrieben, schafft es aber nicht wirklich, einen in einen Bann zu ziehen. Es ist nicht wirklich spannend, das Gefühl, dem Hauptakteur Will Monroe selbst immer eine Spur voraus zu sein, nimmt einen großen Anteil im Laufe der Geschehnisse. Sicher, der Verlauf schlägt ab und zu schon Haken, so dass es einem nicht unbedingt logisch erscheint, warum Will nun so und nicht anders handelt. Aber wer einer Suche auf uralten religiös begründeten Spuren nicht abgeneigt ist, sollte dieses Buch lesen. Am besten haben mir die eingebauten Handlungsstränge gefallen, die die späteren Opfer als Menschen in Ihrem Handeln beschrieben haben. Diese Geschichten führten zur Bewertung mit drei Sternen.
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 28. Oktober 2007
Eine alte Prophezeiung die kurz vor ihrer Erfüllung steht, zieht den Journalisten William Monroe unfreiwillig in die Geschehnisse und das Leben der Chassiden (einer Form des Judentums) hinein. Morde, überall auf der Welt, scheinen einem einzigen übergeordneten Ziel zu dienen: dem Untergang der Welt!

Der Roman beginnt sehr spannend und sorgt sofort dafür, dass der Leser unterhalten wird. Bei Büchern mit solchen Anfängen herrscht oft das Problem, dass das Spannungsniveau rapide abfällt und in einer dauerhaften Durststrecke zu versiegen droht. Doch Sam Bourne schafft es, langatmige Passagen weitgehendst zu vermeiden, was das Leser niemals ermüdend erscheinen lässt. Dafür bleibt auch keine Zeit, denn schließlich spielt sich die Geschichte binnen weniger Tage ab. Somit ist man fast am Puls der Zeit.
Die Figuren wirken real, überzeugend und gut ausgearbeitet.
Doch leider ist dieser Roman nicht nur des Lobes, denn hin und wieder tauchen kleine logische Fehler auf: Teilweise bekommt man das Gefühl, als würde die Hauptfigur sich plötzlich mehr für die sonstigen Geschehnisse interessieren, als für seine entführte Frau, wegen der er eigentlich unterwegs ist. Der Protagonist verpasst es, die für ihn wirklich wichtigen Fragen zu stellen.
Eine Begründung, warum Will Monroe die ganzen Hinweise - die ihm erklären sollen, was hier vor sich geht - in Rätselform erhält, wird nicht hinreichend gegeben und wirkt mehr als konstruierendes Mittel des Autoren, hier ein Spannungselement zu integrieren.
Oft wird in einer Rezension über dieses Buch ein Vergleich mit Dan Brown herangezogen. Doch finde ich, dass sich dieser nur bedingt anbringen lässt. Zwar geht es in "Die Gerechten" auch um eine religiöse Verschwörung, aber so ist dies bereits die einzig nennenswerte Parallele. Die Sprache ist nicht so facettenreich wie bei Dan Brown, doch schreibt Sam Bourne in einer sehr angenehmen und der Geschichte angemessenen Art und Weise, was dem Leser ein flüssiges Vorankommen ermöglicht.

Geeignet scheint mir das Buch für all jene zu sein, die Lust auf einen flotten und spannenden Roman haben, der Einblicke in das Leben eines Journalisten gibt und den theologischen Horizont über die allseits bekannten Konfessionen erweitert. Letzteres wirkt sehr gut recherchiert.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 17. Juni 2009
Auf dem Buchrücken wird der Vergleich zu Illuminati gezogen. Dem hält dieses Buch absolut nicht stand. Die Story ist interessant, hat mich aber zu keinem Zeitpunkt so gefesselt, dass ich das Buch nicht hätte aus der Hand legen können. Und die Überraschungen, die der Autor sich für das Ende aufgehoben hat, konnte man schon Mitte der Story kommen sehen.
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 9. Februar 2009
Auf Grund des Stickers "Besser als Dan Brown" bin ich voller Neugier und Elan an diesen "Thriller". Der Anfang wurde diesem Genre auch noch gerecht. Aber dann... Irgendwie erschlafft bereits im ersten Drittel des Buches der bis dahin aufgebaute Spannungsbogen total. Und so richtig spannt sich dieser nie mehr. Selbst die Rätsel wirken etwas an den Haaren herbei gezogen und würden eher in einen Kinderkrimi der "???" passen, als in einen Thriller. Nein, das Genre "Thriller" hat dieses Werk nicht verdient. Es war über 90% Langeweile und teilweise wurde das Weiterblättern zur Qual. Von wegen Pageturner...
11 Kommentar| 5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 17. Februar 2006
Ein Traumjob
Will Monroes größter Wunsch ist in Erfüllung gegangen, denn seit einem Monat arbeitet er als Journalist für die New York Times. Privat läuft es nicht ganz so gut, denn er und seine Frau Beth wünschen sich ein Kind. Doch obwohl die ärztlichen Befunde alle in Ordnung sind, wird Beth nicht schwanger. In der Redaktion hat man ihm den hintersten Platz im Büro zugewiesen, einem Neuling angemessen. Doch Will ist ehrgeizig und nimmt sich vor, so schnell wie möglich gute journalistische Arbeit abzuliefern, damit seine Karriere einen Aufschwung nimmt. Schnell bietet sich ihm dazu Gelegenheit. Ein bekannter Zuhälter namens Howard Macrae wird auf offener Strasse erstochen aufgefunden. Die Polizei hält es für einen Mord zwischen zwei rivalisierenden Banden. Eigentlich gibt diese Geschichte nicht viel her doch er kann seinen Chefredakteur dazu überreden, weitere Nachforschungen anstellen zu dürfen. Und so findet er heraus, dass der schwerkriminellen Zuhälter noch eine andere Seite hatte und gelegentlich mittellosen oder verzweifelten Frauen mit Geld aushalf, ohne dafür irgendwelche Gegenleistungen zu erwarten. Will schreibt darüber eine Story und zu seinem Erstaunen und großer Freude gelangt diese auf die Titelseite. Doch die Freude darüber währt nicht lange, dann nun macht sich in der Redaktion bei fast allen anderen Journalisten Neid bemerkbar. Als er dann auch noch als Platzhalter für einen anderen Journalisten nach Seattle abgeschoben wird, ist seine Enttäuschung groß. Er weiß, dass ihn jetzt nur noch ein großer Wurf vor dem Untergang retten kann. Dieser scheint greifbar nahe, als er bei seinen unautorisierten Recherchen auf einige Ungereimtheiten stößt. Doch bevor er seine Entdeckungen an seinen Arbeitgeber weitergeben kann, erhält er eine Mitteilung: „Rufen sie nicht die Polizei. Wir haben ihre Frau. Ziehen sie die Polizei hinzu, und sie werden sie verlieren. Rufen sie nicht die Polizei, oder sie werden es bereuen. In Ewigkeit.“
Religiöser Hintergrund
Sam Bournes Debütroman „Die Gerechten“ zieht den Leser ab Beginn mit einem gewaltigen Sog in das Geschehen. Wenig Zeit lässt der Autor verstreichen, bevor Will mit den Folgen seines Handelns konfrontiert wird. Doch Bourne hat hier keine Abrechnung mit dem investigativen Journalismus geschrieben, sondern einen Kriminalroman mit einem dramatischen Handlungsverlauf, der den Leser mit auf einen Parforce-Ritt über fast 450 Seiten nimmt. Dabei folgt er den Ermittlungen des Journalisten wie ein Bluthund der Fährte eines waidwunden Wildes und lässt keine Gelegenheit zu einer überraschenden Wendung aus. Auch führt er den Leser tief in die für den Roman wichtigen religiösen Hintergründe ein, ohne auf die eine oder andere Art Glaubensgrundsätze in Frage zu stellen oder ironisch zu kommentieren. Sie dienen allein dazu, dem Plot mehr Glaubwürdigkeit und Schlüssigkeit in der Motivation und den Handlungen zu verleihen und werden perfekt an die Bedürfnisse eines Thrillers angepasst. Auf Grund der relativen Kürze des Romans und der geballten darin vorkommenden Ereignisse bleibt die Charakterentwicklung von Will etwas auf der Strecke. Allerdings ist dies leicht zu verschmerzen, da seine Figur plausibel konstruiert ist. Sollte der Autor planen, einen zweiten Roman rund um den quirligen Journalisten zu schreiben, bliebe in diesem ausreichend Platz für weitergehende Charakterisierung und Persönlichkeitsentfaltung. Besonderer Reiz dieses Romans gegenüber ähnlich gelagerten Veröffentlichungen anderer Autoren sind die zahlreichen verschlüsselten Botschaften, die im Laufe der Geschichte auftauchen und die mühsam entschlüsselt werden müssen, um Will und seine Helferin ihrem Ziel, der Befreiung Beth, näher zu bringen. Hier erinnert das Buch etwas an den Film „Das Geheimnis der Tempelritter“ mit Nicolas Cage. Beide Geschichten handeln von Geheimbünden, die verschlüsselte Hinweise geben. Allerdings ist dies die einzige Gemeinsamkeit, denn die Antworten auf die Rätsel „Der Gerechten“ finden sich in alten religiösen Schriften und nicht in der Unabhängigkeitserklärung Amerikas oder auf den Ein-Dollar-Noten der amerikanischen Notenbank.
Fazit: Pulsierender Plot voller mysteriöser Rätsel und Geheimnisse. Neben den üblichen Verdächtigen spielt hier noch die geschickt in die Geschichte eingebaute Entführung der Ehefrau Beth eine große Rolle und bringt eine persönliche Betroffenheit des Protagonisten ins Spiel, die vielen anderen ähnlich gelagerten Romanen fehlt. Und es fehlen auch die sonst so üblichen, völlig überzogenen unnötigen und voyeuristischen Darstellungen von Gewalt. Für Freunde des Mystery-Thrillers ein absolutes Muss.
11 Kommentar| 28 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 28. Dezember 2009
Das Buch ist auf jeden Fall Kurzweilig und Spannend aber an manchen Stellen passt es einfach nicht so ganz zusammen! Es sind Entscheidungen die so kein Mensch treffen würde! Manches wirkt mit Gewalt passend gemacht aber alles in allem ein Buch das Lust auf mehr macht. Werde definitiv noch ein Buch von dem Schriftsteller lesen.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 16. Januar 2006
Auch wenn ganz viele Autoren als Nachfolger von Dan Brown gehandelt werden,bis jetzt war kein wirklich gutes Buch in Sicht.Dann kam der Titel von S.Bourne.(ist ein Pseudonym!!)und ein gelungenes Erstlingswerk des jungen Autors.Auch wenn der Plot allen gängigen Mustern entspricht,hat der Leser keine Chance der wirklich guten Geschichte zu entkommen.Alle Komponeten passen zusammen und die Charaktäre sind gut dargestellt.Trotz der bekannten Spannungsbögen muß man immer weiterlesen und kann erfreulcih tief in die "Verschwörungstheorie "eindringen.Selbst der Schluß ist stimmig.Gute Unterhaltung,spannend erzählt und erfolgreicher Schluß;was will man mehr!!!
11 Kommentar| 22 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen

10,00 €

Brauchen Sie weitere HilfeHier klicken