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Kundenrezensionen

3,8 von 5 Sternen
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am 16. Juni 2007
Es gibt Bücher, die liest man immer und immer wieder, manche Bücher liest man gar nicht und andere liest man, weil der Auto bekannt ist.

So wird es vielen sicherlich auch gegangen sein die "Vermissmein nicht" gekauft haben und die kleine Enttäuschung "Zwischen Himmel und Liebe" vergessen haben.

Doch was haben wir bekommen?

Eine komplett realitätsfremde Geschichte, die mehr in die Fantasyabteilung gehört.

Aber nun gut, diese Buch hat ja durchaus Vorzüge und nicht nur Nachteile.

Die Personen Jack und Sandy sind sehr gut charakterisiert und man bekommt die Chance, Einblicke in ihr Leben werfen zu können.

Und auch sonst ist das Buch flüssig und gut geschrieben.

Nun die Negativen Aspekte:

Wer mit Fantasy rein gar nichts anfangen kann, sollte sich dieses Buch nicht kaufen, denn Realität sucht man in diesem Roman vergeblich.

Das Ende um Jacks und Sandys Handlungsstrang wirkt sehr konstruiert und abrupt...hatte Frau Ahern keine Lust mehr uns ein genaueres Ende zu schreiben?

Auch die Ausführungen über den geheimnissvollen Ort "Hier" sind ohne Hintergrund geschrieben.

Es ist eine nette Unterhaltungsliteratur, ohne viel Tiefgang und Realitätsnähe.

Wie sie mit ihrem dritten Roman schon andeutete, scheint sie wohl in Richtung Fantasy schreiben zu wollen, eigentlich Schade.

Denn den Charme und die Gefühle ihrer ersten beiden Bücher, hat sie bisher nicht wieder eingefangen.
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am 1. Juni 2009
Sandy Shortt ist Polizistin, betreibt aber nebenbei eine eigene Agentur für Personensuche. Als Sandy zehn Jahre alt war, verschwand das Nachbarmädchen Jenny-May Butler und seither sucht Sandy fanatisch nach allem, was scheinbar abhanden gekommen ist. Anfangs bringt sie ihre Eltern mit ihrer akribischen Suche nach Socken, Schlüsseln und ähnlichem schier um den Verstand, doch später ist sie Hoffnungsträger für Angehörige von Leuten, die spurlos verschwunden sind. So wird auch Jack Ruttle auf sie aufmerksam, sein Bruder verschwand vor einem Jahr und nun ist Sandy Shortt seine letzte Hoffnung. Die zwei verabreden sich nach zahlreichen Telefonaten in einem Cafe, doch Sandy kommt dort niemals an. Sie hat sich im Wald verirrt und befindet sich in einem geheimnisvollen Ort, der von seinen Bewohnern nur "Hier" genannt wird. Sandy Shortt stößt hier auf Menschen, die sie bereits seit langer Zeit sucht, währenddessen macht sich aber auch Jack auf die Suche nach ihr - werden sie sich finden?

"Vermiss mein nicht" ist das vierte Buch der irischen Erfolgsautorin Cecelia Ahern. Eigentlich ist man von ihr Liebesromane der besonderen Art gewöhnt, doch bei diesem Band wird man etwas völlig anderes, eher märchenartiges finden.
Ahern geht von einer Situation aus, die uns allen bestens vertraut ist: der Schlüssel liegt nicht dort, wo wir ihn vermuten; die Waschmaschine frisst scheinbar Socken, Dinge verschwinden und tauchen an den ungewöhnlichsten Orten wieder auf. Die Autorin geht in diesem Buch der Frage nach, wohin diese Dinge verschwinden und was mit ihnen passiert, so schuf sie den Ort "Hier" und verewigte diesen in einer wunderschönen Geschichte, die wahrlich realistisch und fantastisch gleichzeitig ist. Der sehr lockere flüssige - und ja, auch sehr einfache - Schreibstil lässt die Geschichte nur so fließen und man ist völlig gefangen im "Hier". Nahezu tröstlich beschreibt Ahern diese Welt der verschwundenen Dinge und so fühlt man sich man beim Lesen direkt ein bisschen besser, beruhigter. Ganz unterschwellig erfährt der Leser aber noch etwas ganz anderes: das Leben von Menschen, die den unterschiedlichsten Zwängen ausgesetzt sind und wie diese damit umgehen können und müssen. Da ist es dann schon sehr schade, dass diese pfiffige Geschichte so abrupt endet, hier hätten ein paar Seiten mehr gut getan und hätten die Geschichte runder werden lassen.

"Vermiss mein nicht" ist eine fantastische Geschichte, die das Herz berührt und Trost spenden kann - ganz anders als Aherns drei Vorgängerbücher, aber nicht minder unterhaltsam.
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am 7. Mai 2007
Nachdem ich Ahern letztes Buch "Zwischen Himmel und Liebe" nicht wirklich gemocht habe, stellte sich mir die Frage, ob ich mir "Vermiss mein nicht" nun zulege oder nicht.

Ich tat es und konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Ahern schreibt so phantasievoll und so spannend, wie nie zuvor. Vor meinem Auge spielte sich ein kleiner Film ab, während ich die Story von Sandy Shortt verfolgte und gar nicht mehr aufhören konnte. Ich las und las und hörte nicht eher damit auf, bis ich das Buch durchgelesen. Ich war und bin endlos begeistert.

An diesem Buch gibt es nichts auszusetzen. Außer vielleicht, das es viel zu kurz ist und ich gerne noch mehr über Sandy Shortt gelesen hätte.

Cecelia Ahern gelang mit diesem Buch ein weiteres Meisterwerk. Ich wage sogar zu sagen und zu meinen, das dieses ihr bisher bestes Buch ist und wer "P.S. Ich liebe dich" gelesen hat, der wird wissen, das ich mich da wahnsinnig weit aus dem Fenster lehne, wenn ich so etwas sage.

Zum Inhalt: Sandy Shortt sucht ihr Leben lang nach vermissten Dingen (und bringt jeden damit zur Verzweiflung) und auch nach vermissten Menschen. Für letzteres hat sie sogar ihre eigene Agentur eröffnet. Irgendwann verschwindet sie beim Joggen, auf der Suche nach jemand anders, selbst. Sie lebt von diesem Zeitpunkt an, in einer Welt, die alle nur "hier" nennen. Dort lernt sie viele Menschen kennen, die sie schon lange sucht, aber sie findet noch mehr. Was sie findet? Lest selbst, ihr werdet es nicht bereuen!

Fazit: Wenn ich könnte, würde ich glatt noch mehr Sterne, wie nur fünf geben. Das Buch hat mich zutiefst berührt und ich bin verblüfft, wie man auf so eine Geschichte kommen kann. Cecelia Ahern gebührt mein voller Respekt! Danke für die schönen Stunden mit diesem wundervollen Buch. :)
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am 17. Juli 2007
von "Zwischen Himmel und Liebe" war ích bereits sehr enttäuscht, dachte aber, dass es bei "Vermiss mein nicht" wieder besser wird...
Falsch gedacht!

Das Buch geht zwar vielversprechend los, schlägt dann aber eine völlig andere Richtung ein und wird total langweilig. Ich hab das Buch jetzt bis Seite 300 gelesen und dann zurück in mein Bücherregal verbannt.

Ich finde das wirklich sehr schade, weil die ersten beiden Bücher der Autorin, mein Herz berührt und meine Seele gefesselt haben. Aber danach gings wirklich bergab...

Vielleicht sollte Cecelia sich mal wieder richtig viel Zeit für ein Buch nehmen und nicht zwei Stück im Jahr auf den Markt schmeißen. Lieber warte ich drei Jahre auf ihr nächstes Buch, wenn es mich nochmal so berührt, wie "P.S. Ich liebe dich" oder "Für immer vielleicht"
So wird sie ihre Fans langsam aber sicher vergraulen und bevor ich mir nochmal ein Buch von ihr kaufe, warte ich erst einige Meinungen ab, ob es sich wirklich lohnt, dafür Geld auszugeben!
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am 14. Juni 2015
Mein Gott, es ist ein Cecilia Ahern - Roman:
Man liest ihn, man fiebert mit, man weint ein bisschen, schaut schonmal ins Ende rein und ärgert sich später düber,
man schmachtet und träumt - und danach schenkt man ihn weiter.
Nicht mehr, aber auch nicht weniger.
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am 20. November 2007
Unabhängig davon, wer die Autorin ist und was für tolle Bücher sie geschrieben haben mag: ich hätte dieses Buch so und so seltsam gefunden. Die Idee ist für meine Begriffe so dermaßen weit hergeholt, dass ich sie noch nicht mal in die Ecke "Fantasy" oder "Märchen" stecken würde, sondern eher in die Kategorie "da hat wer was schlechtes geraucht". ;) Ich hab nichts gegen Geschichten mit Phantasie, und es gibt auch genug schöne Beispiele, wo Menschen aus der "realen" Welt den Zugang zu eine "Parallel-Welt" finden - aber in diesem Fall fand ich das ganze überhaupt nicht stimmig. Ich hatte während des ganzen Buches ständig so ein unterschwelliges "Was soll das alles???"-Gefühl, das sich auch am Ende nicht auflöste. Mir sträuben sich überdies die Haare bei der Vorstellung, wie sich ein Mensch fühlen mag, der tatsächlich eine nahe stehende Person vermisst und dann so einen völlig abstrusen Heile-Welt-Firlefanz vor den Latz geknallt kriegt. Für manchen mag der Gedanke tröstlich sein - ich würde mir ehrlich gesagt ziemlich veralbert vorkommen.
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am 13. Juni 2014
ich habe mir das buch aufgrund von einer amazon empfehlung gekauft und war schlichtweg begeistert
der schreibstil ist nicht wie bei anderen cecelia ahern büchern seicht, sondern es ist ein runder fließender stil.

die geschichte ist einfach toll, ich war wie gefesselt....

normalerweise bin ich nicht für solche romane zu haben, aber dieser ist einfach der hammer!
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am 10. Januar 2012
Sandy Short kam noch nie damit klar, dass es Dinge gibt, die einfach spurlos verschwinden. So war es schon als sie zehn Jahre alt war und eine Schulkameradin einfach so verschwand und nie wieder auftauchte. Nach diesem Ereignis war nichts mehr so wie vorher. Sie konnte einfach nicht akzeptieren, dass auch mal Socken, Schlüssel oder andere Gegenstände verschwinden. So ist es auch nicht weiter verwunderlich, dass sie später eine Agentur betreibt, die sich ausschließlich mit der Suche nach verschwundenen Personen beschäftigt.
Diese Aufgabe füllt sie auch aus, bis sie den Auftrag bekommt den Bruder von Jack Ruttle wiederzufinden. Denn bei dieser Suche verirrt sie sich selbst und landet an einem seltsamen Ort. Das weiß aber keiner, denn nun gilt es Sandy zu finden. Nichts war schlimmer für sie, als die Vorstellung selbst eines Tages wie vom Erdboden verschluckt zu sein. Zum Glück gibt es Jack, der sich gleich auf die Suche nach ihr macht, doch kann er sie zurückholen von dem magischen Ort, den alle nur "Hier" nennen und von dem keiner außer Sandy etwas ahnt?

Wer hier einen realitätsnahen Roman erwartet, den muss ich leider enttäuschen. Die Geschichte beginnt zwar wie aus dem Leben gegriffen, driftet aber ins dann langsam fantastische ab. Verbringen wir nicht alle unglaublich viel Zeit damit, um verloren geglaubte oder verlegte Gegenstände zu suchen? Dass es einen Ort geben soll, der sich "Hier" nennt, an dem sich all diese Dinge inklusive verschwundener Menschen sammeln soll, ist doch irgendwie eine beruhigende Vorstellung.

"Vermiss mein nicht" ist wundervoll geschrieben und lässt sich richtig schnell und flüssig lesen. Die Protagonisten Sandy und Jack sind auch sympathisch und lebendig geschildert. Und die Grundidee der Geschichte ist auch mal etwas neues. Dennoch gibt es ein großes aber. Meiner Meinung nach scheiterte es etwas an der Umsetzung. Teilweise war der Verlauf richtig langweilig und die Handlungsstränge von den beiden Charakteren waren das eine oder andere Mal recht holprig zusammengesetzt.

Alles in allem war der Roman von Cecilia Ahern ein netter Schmöker für zwischendurch. Als ich mit dem lesen angefangen habe, erwartete ich etwas ganz anderes. Ich war sehr positiv überrascht. Allerdings fehlte mir für meinen Geschmack doch ein wenig Spannung. Ich finde, dass es schönere Romane von der Autorin gibt und möchte das Buch nur an Leser empfehlen, die mal etwas lockeres, leichtes lesen wollen und kein Problem haben, wenn es mal etwas fantastisch wird...
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Lob für die interessante Idee. Wer sich schon immer mal gefragt hat, wo die Socken oder Haustürschlüssel eigentlich bleiben wenn sie einfach so verschwunden sind... der sollte dieses Buch lesen.

Leider muss ich sagen, das mich dieses Buch nicht zu 100% überzeugt hat. Die Idee ist wirklich toll und die Charaktere auch, nur leider fehlen mir zwei wichtige Dinge: die Liebesgeschichte und eine gute Auflösung.

Das Buch läßt auf dem letzten Drittel nach, einfach weil die Auflösung nicht ausreichend ist. Sie kommt zu schnell und die Lösung ist halbherzig. Scheinbar ist ihr da nicht mehr viel eingefallen oder stand unter Zeitdruck? Es wurde soviel Zeit auf die Erschaffung dieser Welt gelegt, aber schwupps am Ende geht alles viel zu schnell. Warum und wieso wird meiner Meinung nach nicht ausreichend genug dargestellt. Eine wirkliche Liebesgeschichte gibt es auch nicht. Mehr möchte ich zum Inhalt an dieser Stelle nicht sagen, da ich niemanden die Lust am Lesen nehmen möchte.

Unterm Strich ein nettes Buch, aber leider nicht überzeugend. Schade, ich hatte mir mehr erhofft.
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am 20. Februar 2016
Dieses Buch muss man einfach in wenigen Stunden durchlesen, weil es einen fesselt und nicht mehr los lässt. Die Idee, dass es einen Ort gibt, wo sich alle Dinge und Menschen befinden, die jemals verschwunden sind, und dort glücklich zusammen leben, ist sowohl genial als auch tröstlich. Wieder einmal haben mich die Worte der Autorin begeistert und berührt.
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