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Kundenrezensionen

3,8 von 5 Sternen
166
3,8 von 5 Sternen
Vermiss mein nicht: Roman
Format: Taschenbuch|Ändern
Preis:8,95 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 9. Dezember 2016
Cecelia Ahern - wem ist diese Autorin kein Begriff? Auch mir sagt sie einiges und nach 'P.S. Ich liebe dich', welches mich total begeistert hat, besorgte ich mir noch einige andere ihrer Werke.
War dies ein Fehler?

Bisher konnte mich kein Buch mehr von ihr begeistern. Ich bekomme irgendein Durchschnittswischwasch mit Fantasyelementen geliefert - das habe ich (von ihr) einfach nicht erwartet und das möchte ich auch (von ihr) nicht.

'Vermiss mein nicht' fängt wirklich gut an. Die Idee hinter dem Buch - die ich vermutet hatte - klingt herzberührend. Ich kann mit Parallelwelten absolut umgehen - wenn es nicht ins Ungläubige abdriftet. Aber genau das geschah hier!
Ich hätte mit dem Verschwinden von Sandy und den 2 Ebenen, auf denen die Geschichte zeitweise spielt, leben können, aber nicht mit dem Ende.. Es kommt so unrealistisch daher, dass ich drauf und dran war, das Buch irgendwann abzubrechen.

Auch waren mir manche Wiederholungen irgendwann einfach zu nervig. Wenn man ein Wortspiel am Anfang einmal einbaut, entlockt dies eventuell ein Lächeln. Wenn man dieses Wortspiel aber immer wieder serviert bekommt, wird es irgendwann fad.

Für mich kann die Schriftstellerin mit Worten umgehen, aber sie weiß sie einfach nicht gut einzusetzen. Sie benutzt die richtige Sprache, bringt es durch die Geschichten jedoch so unglaubwürdig rüber, dass ich mich manchmal frage, in welchem Genre sie eigentlich zu Hause sein mag. Ich mein, man muss sich ja nicht unbedingt auf ein Genre festlegen, aber dann sollte man seine unterschiedlichen Genre auch unterschiedlich vermarkten / kennzeichnen.

Etwas Positives habe ich jedoch auch zu sagen:
Mir gefielen die Wechsel zwischen Sandy und Gregory. Und dass es zwei Sprecher gab, machte das Ganze noch besser.

Empfehlen würde ich dieses Werk jedoch nicht - es sei denn, man mag unrealistische Storys.

©2016
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am 19. Mai 2015
Sandy Shortt führt eine Agentur, in der sie Menschen sucht. Menschen, die scheinbar verschwunden sind. Schon seit sie noch ein Kind war, interessiert sie sich für dieses Thema, denn ein Mädchen aus ihrer Klasse verschwand auch ganz plötzlich. Genauso, wie Socken in der Waschmaschine immer verschwinden...

Mitten während eines Auftrags passiert es dann - Sandy verschwindet selbst - sie taucht an einem Ort wieder auf, in dem alles landet, was jemals verschwunden ist und lernt ganz viele Leute kennen, denen es genauso geht wie ihr. Doch die Frage ist, wird sie wieder auftauchen?

Ich liebe dieses Buch! Ich finde es ist eine total schöne Fantasie, dass Sachen an einem Ort wieder auftauchen und dort zusammen sein können und nicht alleine sind. Dass Menschen, die verschwunden sind, eigentlich gar nicht verschwunden sind, sondern nur woanders leben und man sie nicht sehen kann.

Stellenweise hat sich das Buch etwas gezogen, deshalb nur 4 Sterne, aber trotzdem habe ich es total geliebt es zu lesen. Es ist teilweise so gefühlvoll, dass ich richtig traurig wurde.

Besonders eine Stelle ist mir im Gedächtnis geblieben: Wenn ein Mensch "verschwunden" ist, denken die Freunde und die Familie oft an ihn. Wenn sie jedoch vergessen, wie sich beispielsweise sein Lachen anhört, dann hört man in dem Ort der Verschwundenen sein lachen und derjenige weiß, dass gerade jemand vergessen hat, wie sich das anhört.

Ich fand diese Stelle so traurig. Vor allem wenn man selbst daran denkt, wie jemand lacht und es einem nicht einfallen will, finde ich es ganz schlimm.

Ich werde das Buch irgendwann definitiv nochmal lesen, denn es ist absolut lesenswert.
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am 10. August 2017
Cecilia Ahern wird gerne in die Schublade der Liebesroman-Autoren gesteckt – ich gebe zu: das ist nicht meine Lesewelt. Warum ich ihre Romane dennoch lese:
Es ist ihr fantasievolles Spiel mit den kleineren Sinnfragen des Lebens, bei deren Umsetzung sich die Autorin keine Grenzen setzt!

In ihrem Roman "Vergiss mein nicht", widmet sich Cecilia Ahern der Suche nach vermissten Personen und verlorenen Dingen. Da sie mich mit der Umsetzung einige ihrer Ideen leider nicht begeistern konnte, war meine Erwartung verhalten. Zu meiner Lesefreude gelang ihr jedoch wieder eine unterhaltende und fantasievolle Geschichte mit Tiefe zwischen den Zeilen:

Die Autorin lässt ihre Protagonistin Sandy eine inspirierende Suche starten und setzt sich dabei intensiv mit dem „sich verlieren und wiederfinden“ auseinander. Die natürlich auch in diesem Roman vorhandene Lovestory ist zu meiner Freude kein platter „Kriegen sie sich?“-Plot, sondern lässt dem Leser Raum, seine eigene Vorstellungskraft zu entfalten – wer allerdings Liebesschmalz erwartet, könnte durchaus enttäuscht sein. Fazit: Unterhaltung mit Bonus
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am 1. Juni 2009
Sandy Shortt ist Polizistin, betreibt aber nebenbei eine eigene Agentur für Personensuche. Als Sandy zehn Jahre alt war, verschwand das Nachbarmädchen Jenny-May Butler und seither sucht Sandy fanatisch nach allem, was scheinbar abhanden gekommen ist. Anfangs bringt sie ihre Eltern mit ihrer akribischen Suche nach Socken, Schlüsseln und ähnlichem schier um den Verstand, doch später ist sie Hoffnungsträger für Angehörige von Leuten, die spurlos verschwunden sind. So wird auch Jack Ruttle auf sie aufmerksam, sein Bruder verschwand vor einem Jahr und nun ist Sandy Shortt seine letzte Hoffnung. Die zwei verabreden sich nach zahlreichen Telefonaten in einem Cafe, doch Sandy kommt dort niemals an. Sie hat sich im Wald verirrt und befindet sich in einem geheimnisvollen Ort, der von seinen Bewohnern nur "Hier" genannt wird. Sandy Shortt stößt hier auf Menschen, die sie bereits seit langer Zeit sucht, währenddessen macht sich aber auch Jack auf die Suche nach ihr - werden sie sich finden?

"Vermiss mein nicht" ist das vierte Buch der irischen Erfolgsautorin Cecelia Ahern. Eigentlich ist man von ihr Liebesromane der besonderen Art gewöhnt, doch bei diesem Band wird man etwas völlig anderes, eher märchenartiges finden.
Ahern geht von einer Situation aus, die uns allen bestens vertraut ist: der Schlüssel liegt nicht dort, wo wir ihn vermuten; die Waschmaschine frisst scheinbar Socken, Dinge verschwinden und tauchen an den ungewöhnlichsten Orten wieder auf. Die Autorin geht in diesem Buch der Frage nach, wohin diese Dinge verschwinden und was mit ihnen passiert, so schuf sie den Ort "Hier" und verewigte diesen in einer wunderschönen Geschichte, die wahrlich realistisch und fantastisch gleichzeitig ist. Der sehr lockere flüssige - und ja, auch sehr einfache - Schreibstil lässt die Geschichte nur so fließen und man ist völlig gefangen im "Hier". Nahezu tröstlich beschreibt Ahern diese Welt der verschwundenen Dinge und so fühlt man sich man beim Lesen direkt ein bisschen besser, beruhigter. Ganz unterschwellig erfährt der Leser aber noch etwas ganz anderes: das Leben von Menschen, die den unterschiedlichsten Zwängen ausgesetzt sind und wie diese damit umgehen können und müssen. Da ist es dann schon sehr schade, dass diese pfiffige Geschichte so abrupt endet, hier hätten ein paar Seiten mehr gut getan und hätten die Geschichte runder werden lassen.

"Vermiss mein nicht" ist eine fantastische Geschichte, die das Herz berührt und Trost spenden kann - ganz anders als Aherns drei Vorgängerbücher, aber nicht minder unterhaltsam.
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am 8. November 2013
Jedes Jahr werden in Irland 2000 Menschen vermisst. Cecelia Ahern hat sich eine nette Geschichte ausgedacht, wo diese Leute sein könnten. Als Mädchentraum, um dem Trauma zu entkommen, finde ich diese Idee wirklich gut. Aber die ganzen vermissten Menschen landen eben nicht in einer Zwischenwelt, sondern werden misshandelt, ermordet usw. Die Denkweise der Protagonistin, die so ganz anders ist, als ich es mir vorgestellt hatte, ist sehr gut dargestellt, ihre Versessenheit darauf, vermisste Dinge zu finden. Aber mir waren es zu viele Rückblicke, zu wenig von der Welt der Vermissten (eine heile Welt, in die wir eigentlich alle verschwinden wollen sollten, dort gibt es weder Krieg noch Armut noch Gewalt), zu weit hergeholt.
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am 11. März 2017
Cécilia Ahern ist eine von den Autorinnen die man bei romantischen Romanen nicht auslassen sollte. Persönlich mag ich eigentlich Thriller lieber, aber sie schreibt echt toll, dass ich mich auch mal zu dem Genre hinreißen lasse
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am 20. August 2008
"Vermiss mein nicht" ist das erste Buch, welches ich von Cecilia Ahern gelesen habe. Der Klappentext klang sehr vielversprechend und auch die Lobgesänge auf ihren anderen Werke haben mich neugierig gemacht.
So habe ich angefangen zu lesen und fand die ersten Seiten auch gar nicht schlecht. Das Einzige was mir von Anfang an nicht zugesagt hat, waren die wahnsinnig kurzen Kapitel. Das habe ich beim Lesen als störend empfunden, zumal meiner Meinung nach ein Absatz gereicht hätte. Da dies jedoch bei jedem Autor anders ist, wäre das für mich noch kein Grund, von einem Buch enttäuscht zu sein. Die Handlung dagegen war für mich wirklich eine Enttäuschung.
Sandy Shortt ist duchaus eine interessante Protagonistin, insbesondere weil sie so anders handelt als ich persönlich dies tun würde. Und auch die Geschichte wie sie zum "Suchen" kommt und dann Gregory, Jack sowie einige Vermisste kennenlernt, bleiben für mich die Highlights des Buches.
Ganz und gar absurd dagegen fand ich die Geschichte, wie sie verloren geht und plötzlich im "Hier" auftaucht. Ich hatte nicht erwartet, dass die Story plötzlich in eine Fantasywelt abtrifftet und auch die Umsetzung hat mich überhaupt nicht überzeugt. Hinzu kam dann noch, dass ich durch die ständigen Wechsel von Vergangenheit zu Gegenwart, von Jack zu Sandy zu Bobby's Mutter zu wem auch immer, am Ende einfach nur noch genervt war. Den Umfang des Buches könnte man meiner Meinung nach auch locker um 50 bis 100 Seiten kürzen, da die Handlung zwischendurch gähnend langweilig ist und ich nur durchgehalten habe, weil ich hoffte, dass es wieder interessanter wird.
So war mein erster Abstecher in die Welt der Celia Ahern sehr enttäuschend und ich bezweifele, dass ich mich so schnell auf eines ihrer anderen Werke einlassen werde.
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am 15. Oktober 2008
Ich konnte einfach nicht aufhören dieses Buch zu lesen.
Es war irgendwie anders, aber gut und spannend noch dazu.

Ein modernes Märchen für Erwachsene, indem Cecelia Ahern ihre typische spritzige Schreibweise, ihren Stil für Romantik und einen gehörigen Anteil an Fantasy freien Lauf lässt.

Leider war das Ende ein bisschen enttäuschend und einige Fragen blieben offen, die sich aber mit ein wenig Fantasie auch ergeben!

Es kommt nicht annähernd an die anderen Romane von Cecelia Ahern heran.
Trotzdem ein sehr gelungenes Buch!
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am 5. März 2017
Seit langem mal wieder ein Buch, dass mich bereits von der ersten Seite an in den Bann gezogen hat. Ich hätte gerne noch fünf weitere Kapitel davon gelesen, lieber sogar zehn Kapitel...
Es gibt noch so viele Fragen die ich mir stelle; dieses Buch hat mich jedenfalls von Anfang bis Ende fasziniert und ich habe Schwierigkeiten gehabt es auf Seite zu legen..
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am 7. Mai 2007
Nachdem ich Ahern letztes Buch "Zwischen Himmel und Liebe" nicht wirklich gemocht habe, stellte sich mir die Frage, ob ich mir "Vermiss mein nicht" nun zulege oder nicht.

Ich tat es und konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Ahern schreibt so phantasievoll und so spannend, wie nie zuvor. Vor meinem Auge spielte sich ein kleiner Film ab, während ich die Story von Sandy Shortt verfolgte und gar nicht mehr aufhören konnte. Ich las und las und hörte nicht eher damit auf, bis ich das Buch durchgelesen. Ich war und bin endlos begeistert.

An diesem Buch gibt es nichts auszusetzen. Außer vielleicht, das es viel zu kurz ist und ich gerne noch mehr über Sandy Shortt gelesen hätte.

Cecelia Ahern gelang mit diesem Buch ein weiteres Meisterwerk. Ich wage sogar zu sagen und zu meinen, das dieses ihr bisher bestes Buch ist und wer "P.S. Ich liebe dich" gelesen hat, der wird wissen, das ich mich da wahnsinnig weit aus dem Fenster lehne, wenn ich so etwas sage.

Zum Inhalt: Sandy Shortt sucht ihr Leben lang nach vermissten Dingen (und bringt jeden damit zur Verzweiflung) und auch nach vermissten Menschen. Für letzteres hat sie sogar ihre eigene Agentur eröffnet. Irgendwann verschwindet sie beim Joggen, auf der Suche nach jemand anders, selbst. Sie lebt von diesem Zeitpunkt an, in einer Welt, die alle nur "hier" nennen. Dort lernt sie viele Menschen kennen, die sie schon lange sucht, aber sie findet noch mehr. Was sie findet? Lest selbst, ihr werdet es nicht bereuen!

Fazit: Wenn ich könnte, würde ich glatt noch mehr Sterne, wie nur fünf geben. Das Buch hat mich zutiefst berührt und ich bin verblüfft, wie man auf so eine Geschichte kommen kann. Cecelia Ahern gebührt mein voller Respekt! Danke für die schönen Stunden mit diesem wundervollen Buch. :)
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