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Kundenrezensionen

3,6 von 5 Sternen
88
3,6 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 2. August 2006
Wie man aus den vorangegangenen Rezensionen sehen kann, teilen sich die Meinungen über Die Knebel von Mavelon. Völlig zu Recht, meiner Meinung: Die Herkunft des Humors ist zu 90% sarkastischer Art, und das ist sicherlich nicht jedermanns Geschmack.

Die Geschichte spielt in der Vergangenheit, was man jedoch nicht allzu deutlich merkt, da zahlreiche neuartige Erfindungen wie die Pille oder Penicillin ihren Platz finden. Zudem tauchen viele bekannte Persönlichkeiten wie Martin Luther, Robin Hood oder Moby Dick auf.

Um zu meiner persönlichen Bewertung zu kommen, möchte ich sagen, dass ich mich wirklich sehr über diesen Roman amüsiert habe.

Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen oder lesen, ohne zu lachen.

Der Grund meiner positiven Bewertung ist sicherlich mein etwas sonderbarer Humor, der mit dem des Buches übereinstimmt.

Sollte es Ihnen ähnlich gehen wie mir und Sie fangen bei den verrücktesten Sachen an zu lachen, müssen Sie sich das Buch kaufen; bevorzugen Sie jedoch Romane mit höheren Ansprüchen und Spannung, wird ihre Bewertung ähnlich wie die vorherigen mit nur wenigen Sternen ausfallen.

Alles in allen ist es reine Geschmackssache, ob Sie sich amüsieren oder total gelangweilt sein werden ;-)
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am 30. Mai 2006
Lilian hat keine roten Haare oder Warzen, die ihr zum Problem werden könnten. Vielmehr sorgen ihre Neugier, diverse Weltverbesserungsideen und vor allem die geheimen Aktivitäten mit Kräuterfrau Cäcilie für Schwierigkeiten. Lilian hat nämlich rein zufällig die Pille entdeckt - was wiederum von Grafschaft und Kirche nicht unentdeckt blieb. Gejagt von der Obrigkeit Münzbergs reist Lilian durch das alte Deutschland bis nach England, um die Anti-Baby-Pille unter das Volk zu bringen. Gott sei dank ist die coolste Frau im Mittelalter nicht allein! Alte und neue Freunde helfen Lilian bei ihrer schwierigen Mission - oder versuchen wenigstens, nicht allzu sehr im Weg zu stehen.

Aufgefallen ist mir "die Knebel" durch das skurrile Cover. Und als Fan von Ringelsocken kam ich nicht daran vorbei, im Vorbeihasten den Klappentext zu lesen, worauf meine Eile erst einmal von lautem Gelächter abgelöst wurde. Dieses Buch ist einfach nur GELUNGEN!

Im Stile einer mittelalterlichen Bridget Jones führt Lilian die Leserschaft durch ihr nicht ganz alltägliches Leben und macht sie mit fiktiven und historischen Gestalten bekannt, die nicht immer sympathisch, aber niemals unsympathisch sind. Zu den Nicht-Unsympathischen Kollegen zählen unter anderem die ewig kichernde Nymphomanin Valeria, ein leicht Alzheimer-angehauchte Geistliche mit dem passenden Namen Luzifer, der Pseudo-Pyromane Martin Luther und last but not least Laurentius, dem Traum eines jeden Psychiaters. Zusammen löst dieser buntgemischte Haufen alle Probleme, die wirklichen sowie auch die selbstgedrehten. Und ganz nebebei bekommt die Venus ihre Strümpfe, die Sexshops ihre Dildos, die Partys ihre Polonäsen, und die Schmacht-Romane ihre Titelbilder mit muskulösen Männern und Frauen in zerissenen Kleidern.

"Die Knebel von Mavelon" ist kein Geschichtsbuch, das muss dem Käufer klar sein. Hier soll gelacht werden, über viele verschiedene Arten von Humor. Ob es nun die herrlich verdrehten Charaktere sein dürfen, tausende von Anspielungen auf die echte Geschichte, oder auch ganz simpler Fäkalhumor - Lilian und Co. bieten Spaß für zwischendurch. Durchhänger hat das Buch kaum. Hin und wieder wird es zwar etwas zu albern, schon fast kindisch; der Lesefluß wird dadurch jedoch nicht gestört. Mein Tipp: unbedingt mehrmals lesen! Denn ein wahrer Maveloner sollte keinen einzigen Lacher verpassen.
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am 30. Januar 2008
Dieses Buch war ein Spontankauf, zu dem ich mich -ich gebe es ungerne zu - nur aufgrund von Titel und der Covergestaltung hinreißen ließ. Vom Titel "Die Knebel von Mavelon" erhoffte ich mir eine Persiflage auf die von mir sehr geschätzte Marion Zimmer Bradley und ihr "Die Nebel von Avalon", vom Coverbild, Botticelli's "Die Geburt der Venus" mit rot-schwarz gekringelten Kniestrümpfen, eine Prise (!) Humor. Stattdessen wurde mir die Suppe gleich ordentlich versalzen. (Möglichst stark würzen, damit man die schlechte Qualität der Zutaten nicht herausschmeckt?)

Während dem Lesen überlegte ich die ganze Zeit, was das eigentlich für ein Roman sein soll? Historisch? Wohl kaum, dazu gibt es zuviele Fehler (Botticelli war damals bereits tot, das bereits angesprochene Mexico, usw). Anti-Baby-Pille = Aufklärungsroman? Auch nicht. Besagte Pille wirkt hier so, dass die sexbesessene Prinzessin, 5 Minuten nachdem sie die Pille zum ersten Mal eingenommen hat, mit 17 Männern Sex hat, ohne schwanger zu werden. Ich bin ratlos. Einfach nur ein lustiger Roman? Es war schon zuviel des Guten. Der Gipfel der Lächerlichkeit und des schlechten Geschmacks war für mich spätestens erreicht, als die Autorin Kapitän Ahab auf die Gruppe treffen lässt. Zunächst setzt sich dieser aus Versehen auf einen Holzdildo, woraufhin er tagelang Probleme mit dem Stuhlgang hat. Später lässt er sich von Michelangelo (ja, DER Michelangelo) aus seinem Holzbein einen Dildo schnitzen und versucht mit diesem Moby Dick das Auge auszustechen.

Was für eine Zeit- und Papierverschwendung!
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am 20. März 2006
Eigentlich sind 5 Sterne zu wenig. Ich bin durch Zufall über diese Autorin gestolpert. Nach Reeperwahn war ich süchtig. Dieses Buch ist mit drei Worten zu beschreiben: Witzig, witzig, witzig!!!! Die Geschichte des düsteren Mittelalsters mal hell und unterhaltsum. Daten? Korrekte Wiedergabe des Lebens bzw. Ende von geschichtilchen Persönlichtkeiten? Wenn interessierts bei dieser mitreisenden Handlung. Nach der ersten Seite legt man das Buch nicht mehr aus der Hand.
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am 14. Dezember 2010
Glückwunsch an die Autorin von "Die Knebel von Mavelon" !!

Respekt vor diesem "Meisterwerk" - ernsthaft !

Die Knebel von Mavelon haben etwas geschafft was bisher noch kein Buch geschafft hat.

Es wurde nach knapp über der Hälfe "Lesegenuss" entsorgt.

Das anfänglich gute Bild der Gesamtstory wird schon nach den ersten 30 Seiten auf eine schwere Probe gestellt.
Durchgeknallte Kühe und eine völlige Verdrehung der Geschichte sind erst der Anfang.

Wie schon in vorherigen Kritiken zu lesen tragen Personen wie ein hochallergischer Pfarrer Names Luzifer, ein wehleidiger Hypochonder von Hoffnarr, eine notgeile Gräfin... alles sehr lesenswert. Auch ein Robin Hood mit Avernerakzent der im 17. Jahrhundert mit Schusswaffen umherhoppelt - alles interessant.

Auch eine Kuh die Hirsche erlegt um dann mit dem Geweih den Hirsches auf dem Kopf durch die Gegend stolziert - auch noch etwas das man mit Mühe und Not ertragen kann.

Wenn dann aber eine die illustere Runde zur Polonaise aufruft und mit "Mir fliegen gleich die Löcher aus dem Käse..." getanz wird ist die Schmerz-/Leidgrenze entgültig erreicht.

Es bleibt zu hoffen das die Autorin nicht alle ihre Werke in diesem Stil verfasst hat - die Grundidee ist gut - aber die Ausführung leider nicht.

Für alle die auf eine gewisse Art der Unterhaltung stehen - ist dieses Buch wohl dem Gang zur Bücherei wert - der Erwerb - nunja, das bleibt jedem selbst überlassen.

Ein Stern ist für dieses Werk eine völlige Überbewertung !
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am 19. April 2006
Steffi von Wolff versucht sich an einem heiklen Thema:
Die Grausamkeiten und Absurditäten des Mittelalters mit einer
fiktiven Handlung über die Entdeckung der Pille, mit Zauberei
und darüber hinaus mit Komik zu verbinden.

Sie scheitert kläglich daran!

Während es ein Terry Pratchett in seinen "Scheibenwelt"-Romanen
regelmäßig spielend leicht schafft, mich lachend auf den Boden
zu befördern, wartet Steffi von Wolff mit einer verkrampften
Ansammlung von Absurditäten auf, die weder einzeln für sich noch
in der Gruppe witzig oder gar einfallsreich sind.

Ein Beispiel dazu:
Die Namen dreier befreiter Negersklaven lauten Shir Khan,
Baghira und Balou. Zuvor wurde beschrieben, dass diese
Rudersklaven augepeitscht wurden, offene Wunden haben und nicht
mehr richtig aufrecht gehen können, weil sie unter Deck
wochenlang in ihren eigenen Exkrementen angekettet waren.

Balou singt jedoch schon kurz nach seiner Befreiung eine
Abwandlung des bekannten Textes 'Versuchs mal mit Gemütlichkeit'
aus "Das Dschungelbuch", während er und seine Leidensgenossen
ohne zu Murren wieder an den Riemen sitzen....

Und ich lese diese Stelle zum dritten Mal und suche den Witz....

Während Terry Pratchett mit gut versteckten Anspielungen,
Analogien und einer in sich schlüssigen Handlung brillieren
kann, versucht sich die Autorin nicht einmal an einer
Schilderung, die dem Leser die Handlung nicht wie in einem Fernsehfilm 'deppensicher' präsentiert.
Bitte zum richtigen Zeitpunkt den Regler für das künstliche Publikum hochziehen! Lachen!

Die Komik ist plump, einfach nur traurig und plump!

Das Buch ist noch nicht einmal eine Parodie auf 'Die Nebel von Avalon', wie der Titel suggeriert.
So blieben die Münder der Charaktere derer von Mavelon wohl am Besten weiterhin geknebelt....

Ich hoffe, nun niemandem den Lesespaß verdorben zu haben.
Wer wirklich geistreiche Unterhaltung möchte, der trägt oben in die Suche 'Terry Pratchett' ein.
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am 16. Mai 2006
Ich bin ja eigentlich ein Fan von leicht skurillen Geschichten und historische Romane les ich auch gern......aber dieses Buch ist einfach nur witzlos und von grauenhaftem Schreibstil. Die vielen guten Kritiken sind mir ein Rätsel.

Die Grundidee ist ja ganz amüsant und dafür geb ich einen Stern.

Aber man sollte sich lieber ein anderes Buch kaufen - ich bekam's ja geschenkt, sonst hätte ich mich noch mehr geärgert.
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am 9. Mai 2006
Ich hatte so viel von diesem Buch gehört und hab es mir dann auch sofort zugelegt. Das Cover hat mir gut gefallen und auch der KLappentext hörte sich sehr lustig an.

Tja und soll ich ehrlich sein? Ich finds zwar an manchen Stellen ganz witzig, aber im Großen und Ganzen ist es wirklich so "Krampfhaft witzig" und vieles ist einfach an den Haaren herbei gezogen. Als wenn sie versucht hat, in 300 Seiten so viele Persönlichkeiten wie nur möglich einzubauen. Und diese Königin, die den ganzen Tag nur vög... will geht mir tiereisch auf die Nerven! Wie kommt man auf die Idee, im 15. Jahrhundert SM einzubauen bitte????

Habe bisher noch kein anderes Buch von Steffi von Wolff gelesen, vielleicht ist ja wirklich nur dieses Buch nicht so gut gelungen...

Irgendwie erinnert mich dieses Buch an Filme wie Scary Moovie, oder Robin Hood (die Vera... davon mein ich natürlich)! Wer solche Sachen mag sollte dieses Buch unbedingt lesen, mein Ding ist es nicht.
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VINE-PRODUKTTESTERam 23. Januar 2016
Worum es geht:
Die 17 jährige Lilian Knebel ist in ihrem Dorf schon eine alte Jungfer. Da sie sich auf Grund ihres hohen Alters kaum noch Chancen auf eine gute Ehe ausrechnen kann, schicken ihre Eltern sie zu einer Dorfheilerin, um dort als Magd zu arbeiten. Doch Cäcilie ist nicht nur eine noch ältere Jungfer als Lilian (immerhin ist Cäcilie schon in den Zwanzigern), sondern sie beschäftigt sich auch noch mit Kräuterwissen und ist ziemlich schlecht auf die katholische Kirche zu sprechen. Gemeinsam mit Cäcilie entdeckt Lilian versehentlich das Rezept für die Pille. Wie abzusehen, überstrapazieren die zwei Frauen damit endgültig die Geduld der Kirche und beide landen im Kerker. Mit Hilfe ihrer Freunde können die beiden Frauen entkommen und aus Münzberg fliehen.
Was folgt ist die wohl absurdeste Reise des Mittelalters. Gemeinsam mit Bertram, dem Scharfrichter, der kein Blut sehen kann, Laruentius, einem nicht so lustigen Hofnarren, der außerdem an allerlei Phobien leidet, einem übergewichtigem Vorkoster, der nahezu alles isst, einer ständig weinenden Konstanze, einer Gräfin, die ihren Feminismus entdeckt und sich fortan als leichtes Mädchen verdingt, einem ehemaligen Priester namens Lucifer, der seinem Namen alle Ehre macht und weiteren hysterischen Gestalten beginnt eine Odysee durch die Altdeutschen Lande, deren Ausgang ungewiss ist...

"Die Knebel von Mavelon" habe ich mir vor Jahren mal für 1 EUR im Ausverkauf erworben und es ist mir neulich mal wieder in die Finger gefallen. Da ich die Nase voll hatte von schwerer Literatur, von Grusel und Horror, habe ich es mir mal wieder zu Gemüte geführt und ich bin noch immer so begeistert wie vor Jahren.
Ich weiß ja nicht, was sich manche Vorrezensenten erhofft hatten, als sie ein Buch mit dem Titelbild und diesem Titel mit nach Hause nahmen, aber wie man auf historische Korrektheit kommt, ist mir schleierhaft.
Ja, das Buch stimmt von vorne bis hinten nicht. Und ja, größenteils ist das alles Quatsch (mit Sauce). Aber was soll's. Es ist nett geschrieben, macht Spaß und unterhält auf leichte, lustige Weise.
Steffi von Wolf schreibt gut und wie ich finde, sehr, sehr lustig. Ich musste ein paar Mal richtig laut lachen. Natürlich ist das Buch furchtbar albern und man muss schon auf einen etwas absurden und albernen, trockenen Humor stehen, sonst fragt man sich, was soll der ganze Mist. Besonders Anne Boleyns Schicksal hier im Buch ist sehr witzig zu verfolgen und ich hätte es der realen Anne auch von Herzen gegönnt. Ihr Akzent mit "die Heinrich" tat ihr übriges, mich zum Fan des Buches zu machen.

Ich geben gerne eine Kaufempfehlung für heitere Nachmittage, aber bitte nichts herausragendes erwarten, mit dem Sie sich und andere überzeugen können, wie schlau Sie sind. ;-)
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am 19. April 2009
Das Buch hat mich schon lange interesiert, hatte ein paar gute Kritiken gelesen und wollte nun mal sehen was dahinter steckt.
Ich bin nun allerdings sehr froh das ich es nur gebraucht für einen minimalen Betrag erstanden habe.

Unabhängig von der Story, die ja lesbar ist, wenn sie nicht die ganze Zeit irgendwelche historischen Figuren aufgreifen und hineindreschen würde.
Ich hatte zeitweise das Gefühl die Autorin hat die Figuren eingefügt wie ihr gerade dannach war. So ungefähr... >> Ach da is ja Robin Hood! Na den schreib ich doch gleich mal in mein Buch, da is noch Platz.<<

Figuren der Geschichte werden aufgegriffen und wenig überzeugend eingebaut. Außerdem ist vieles aus Halbwissen aufgebaut und ich hatte echt Mühe mich durch zubeisen und es nicht in die Ecke zu werfen...

Die Idee ist ja ganz witzig, die Umsetzung leider nicht gut durchdacht.
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