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Kundenrezensionen

3,7 von 5 Sternen
1.387
3,7 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 10. Juli 2014
Da ich nur Gutes über das Buch gehört hatte, hatte ich mich sehr auf das Buch gefreut. Leider wurde ich sehr enttäuscht. Mir war das Buch leider viel zu langatmig, ohne richtige Spannung und für mich waren es leider auch viel zu viele Fachausdrücke aus Biologie und Erdkunde, die Meiner Meinung nach schlecht, bis gar nicht erklärt wurden.
Schade!
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am 25. Oktober 2006
Das Thema hat mich erschreckt. Aber das muss ja auch thematisiert werden.
Schätzing schreibt von Mutation der Fauna und Flora durch menschlisches
Wirken. Es kommt zum Showdown zwischen verrücktgewordener Natur und menschlicher Intelligenz.
Es lohnt sich zu lesen, durch die gut ausgearbeiteten Charaktere...
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am 1. Juni 2005
Excellent recherchierter Thriller, spannend und sehr Kritisch gegenüber die Menscheit. Mindestens so gut wie ein Crichton und schreit nach Hollywood verfilmung. Obwohl es in diesem Buch keine Längen gibt, sind Tausend Seiten ziemlich viel, deshalb 1 Stern abzug.
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am 9. Januar 2006
Ein Auszug aus Seite 60 : " Allerdings geschahen solche Ungluecke selten und eher vor Suedamerika, wo die Sicherheitsbestimmungen laxer gehandhabt wurden. " Und das ist nicht der Gedankengang einer der Roman-Personen, sondern ein Beispiel der Heimwerker-Weltanschauung des Autors.
Viele Seiten sind Tatsachen-Aufzaehlungen ( Strasse von Malaka; Golfstrom ) die so aus dem Erdkunde-Buch gepinnt wurden. Und dann war da noch ein laptop mit Akku, aha.....
Schoen abwechselnd werden die Schauplaetze gewechselt mit einer Ueberschrift wie " Vancouver und Vancouver Island, Kanada", als ob der Leser nicht weiss, wo Vancouver liegt. Dieses Un-Stilmittel ist auch ein Zeichen fuer das Unvermoegen, eine Geschichte fluessig und ueberzeugend aus sich selbst zu schreiben. Es ist mehr der Stil, den man in weniger guten Films als Einblendung sieht.
Wer ein spannendes Buch ueber und mit Wasser und Walen lesen will, sollte lieber " Moby Dick " versuchen, wo die Personen glaubwuerdiger sind und die Beschreibungen technischer anschaulich und genau sind.
Ach ja, Dan Brown hab ich auch nicht gemocht.
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am 1. August 2009
Der Schwarm war eines der schlechtesten Bücher die ich je gelesen habe. Hunderte Seiten lang keinerlei Spannung oder nennenswerte Handlung. Dafür seitenlange wissenschaftliche Erklärungen die nur Freaks interessieren. Als sich dann endlich rausstellt das Ding ist intelligent und man kann damit reden, ist das Buch vorbei und der Leser bleibt dumm schauend zurück.

Restlos überbewertet.
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am 23. Januar 2010
Das Buch war zwar gebraucht gekauft, aber ich hatte die Beschreibung so verstanden, dass es etwas besser aussehen würde.
Trotz allem ein unglaubliches Buch!!! Die Buchstaben waren ja noch drin. ;-)
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am 22. Juni 2012
Aufgrund der guten Rezensionen dieses 'Bestsellers' kaufte ich es mir
auch.
Spannend? - Wohl kaum. Die Handlung ist viel zu lang gehalten;
zu den Figuren kann keine Beziehung aufgebaut werden, weil ständig Orte und
handelnde Personen gewechselt werden und diese ständigen biologischen
Informationen nerven.
Ich habe nach der Hälfte des Buches unterlassen, mich weiter damit zu
quälen.
Ich frage mich, was Leute dazu bewegt, dieses Buch als 'Bestseller' zu preisen.
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am 4. Februar 2015
Der Autor nervt in seinem Öko-Thriller mit Pseudo-Wissen und hoch erhobenem, moralischem Zeigefinger, obwohl doch seit den Betrugs-e-mails von Climategate vielen vernunftbegabten Menschen klar sein sollte, dass der Klimawandel ein ausgemachter Blödsinn der Lobbyisten ist. Andere Länder haben auch schon den Klimaquatsch abgeschworen, außer natürlich wir. Für den Autor besteht in dem „SF“-Werk allerdings kein Zweifel daran, nein. Neben teilweise haarsträubenden Thesen, (einige kommen nach dem Motto „Ja, nee, is klar“ daher) verfällt der Roman, wie bei einigen anderen Rezensionen bereits beschrieben, dann rasch in einen „Aktionismus“ und driftet im Hollywood-Kitsch-Allerlei ab. Alles natürlich politisch korrekt und ökologisch wertvoll, dafür aber völlig hannebüchen.
Schade, Tod und Teufel hat mir noch gut gefallen, dieses Machwerk lohnt sich aber nur bedingt. Man merkt auch, dass er, ähnlich wie Steven King, unbedingt 1000 Seiten voll haben will, was dem Plot auf keinen Fall zugute kommt. Und bitte in Zukunft weniger pseudowissenschaftliche Sachen bitte. Arthur C Clarke, Isaac Asimov, etc. das waren richtige Wissenschaftler und die haben auch in ihren Werken teilweise nicht alles perfekt durchdacht, aber so was wie das hier ist einfach nur lächerlich.
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am 19. September 2007
Das Buch ist im Großen und Ganzen spannend geschrieben, informativ und unterhaltend. Was mir persönlich nicht ganz so gut gefällt: Die Story braucht ein ganzes Stück bis sie in Schwung kommt. Ich denke grade am Anfang hätte man durchaus etwas kürzen können, denn bis alle Protagonisten endlich zusammen treffen, ist mehr als die Hälfte des Buches schon rum. Was mir gut gefallen hat ist, dass obwohl einige typische Clichés bedient wurden, einige eben nicht in Erscheinung traten wie: die Guten (sprich sämtliche positven Hauptcharaktere) überleben, undifferenzierte und unreflektierte Betrachtungen über "den Feind" und Bedienung eines stereotypen Feindbildes etc. Aber das ist nur meine subjektive Betrachtungsweise, andere mögen grade das toll finden.

Objektiv kann ich nur sagen, dass immer wieder kleine Fehlerchen auftauchen. Diese erstrecken sich von Rechtschreib- und Grammatikfehlern (hauptsächlich letzteres z.B. falsche Artikel etc. aber auch Groß-und Kleinschreibung wird manchmal ein bißchen verwechselt) bis zu fachlichen Fehlern. Fachliche Fehler könnte man verzeihen, schließlich ist der Stoff der Phantasie entsprungen, aber bei dem Beraterstab wundern sie mich schon. Auch hätte ich an Stelle des Autors einfach die eine oder andere Erklärung warum das so oder so funktioniert weggelassen (grade weil es aus unserer Sicht einfach (noch) nicht erklärbar ist), denn die Wissenschaftler ergehen sich an einigen Stellen in haarsträubenden und völlig unlogischem Unsinn. (Das tritt, so weit ich mich erinnere, allerdings erst in der zweiten Hälfte des Buches auf. Ab dem Zeitpunkt wo sie glauben, sie hätten das Rätsel fast geknackt und den ganzen Kram nun wissenschaftlich untermauern wollen. Da wirds gruselig. ^^') Andererseits erklären sich die Wissenschaftler manchmal Sachen gegenseitig, die zumindest ihnen bekannt sein müssen (wenn auch nicht dem Leser)! Daher wirkt es besonders an einer Stelle so als ob die gute Weaver schlichtweg einfach ein bisschen blöde ist (oder im Studium gepennt hat^^).
An anderer Stelle sind es wahrscheinlich einfach nur Flüchtigkeitsfehler, denn plötzlich sind Wale keine Säuger mehr (und ich traue dem Autor durchaus zu, dass er weiß, dass Wale Säugetiere sind ;)).

Fazit: Das Buch ist durchaus lesenswert, auch wenn ich es mir nicht unbedingt kaufen würde. Aber wozu gibt es schließlich Bibliotheken? ;)
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am 5. Oktober 2007
Ein Buch, dass irgendwer am Strand immer gerade liest. Dafür ist es wirklich gut- man braucht viel Zeit. Meiner Meinung nach wäre es aber viel besser, wenn man es auf ungefähr die Hälfte runterkürzen würde. Mir kam vor allen Dingen der Mittelteil sehr langatmig vor. Außerdem ist Herrn Schätzings Lieblingswort "grinsen". Das nervt auf Dauer etwas. Ansonsten ist es aber beeindruckend, welch ein Wissen er für das Buch zusammengetragen hat.
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