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Als ich sah, daß mein angelsächsischer Lieblingsautor Jeffrey Archer endlich wieder einmal einen Band mit Kurzgeschichten herausgebracht hat, gab es natürlich kein Halten mehr. Ich mußte dieses Buch unbedingt sofort haben u. lesen, was ich jetzt getan habe, mal wieder in einem rasanten Tempo, da die Stories mal wieder so spannend u. wendungsreich sind, das man mit dem Lesen einfach nicht mehr aufhören kann. Bei den Kurzgeschichten handelt es sich keineswegs nur um banale Kriminalgeschichten, nein, er schreibt in bester angelsächsischer Tradition seine Geschichten aus den verschiedenen Milieus der englischen Gesellschaft, das geht von der vornehmen Upper Class über die gutsituierte Mittelschicht bis hin zu den ganz einfachen Angestellten u. sogar bis zu mehr oder weniger "gesellschaftlich gestrandeten" Persönlichkeiten.
Archer hält sich nicht mit langweiligem Beiwerk auf, er kommt immer relativ rasch auf den Punkt u. zieht den jeweiligen Leser so in seinen Bann. Bei ihm ergibt sich das Verbrechen im scheinbar ganz "normalen" Alltag seiner Protagonisten, was die Fallhöhen jeweils enorm steigert.
Ich kann Ihnen versprechen, das Archer es wirklich schafft jede Geschichte mit einem überraschenden Schluß zu beenden.
Fabelhaft wie ihm das immer wieder gelingt. Er ist eben nicht umsonst in aller Welt so beliebt, hochgelobt u. viel beachtet, unter Literaturkennern genauso wie bei Zufallslesern.
Ein Meister seines Fachs u. einfach großartiger Schriftsteller.
Ich freue mich jetzt schon auf sein nächstes Buch !!!
Das Tolle bei Jeffrey Archer ist auch, daß er sein hohes Niveau bis heute gehalten hat u. wem gelingt das sonst schon ?!?
Mein Fazit, unbedingt lesen, Sie werden begeistert sein !!!
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am 11. November 2013
Der Schriftsteller Jeffrey Archer schreibt sehr spannend und überzeugend, muß man lesen.
Ich mag die Geschichten, finde aber auch einige seiner Romane sehr gut.
Empfehlen kann ich auch den Roman der Aufstieg.
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am 5. April 2014
Dieses Buch eignet sich für Bahnfahrten oder Urlaub.
Es sind nette Kurzgeschichten die einen zum Schmunzeln oder auch staunen bringen.
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am 27. Dezember 2010
Jeffrey Archer ist einer der ganz, ganz großen Erzähler und liefert seit Jahrzehnten immer wieder sensationell gute Thriller. Auch ein zwischenzeitlicher Gefängnisaufenthalt hat seiner Klasse nichts anhaben können, wie "A Prisoner of Birth" beweist - nach dem soliden, aber nicht sensationellen Buch "False Impression" war das ein Weltklasse-Archer, der sich nahtlos in die Reihe seiner großen Vorgänger (etwa "The Fourth Estate") einreihte.

Im Laufe der Jahre hat Jeffrey Archer auch immer einmal wieder Bände mit Kurzgeschichten veröffentlicht, vergnügliche, lockerleichte Tales, ganz in der Tradition seines Debütromans "Es ist nicht alles Gold, was glänzt. Roman.". Mir war vor vielen Jahren das Buch "Der perfekte Dreh." in die Hände gefallen, das ich mit großer Freude gelesen habe. Nach dem nicht ganz so guten Band "Die chinesische Statue." war ich jetzt auf "Der gefälschte König" gepannt, Archers erste Kurzgeschichten-Sammlung nach seinem Gefängnisaufenthalt. Unter dem Strich hat mich das Buch leider enttäuscht. Das liegt zum einen am Stil. Stellenweise beschlich mich der Eindruck, Sir Jeffrey habe nicht geschrieben, sondern schreiben lassen - ich habe ihn einfach nicht wiedererkannt. Und das lag nicht an der Übersetzung, wie ich bei Durchsicht des Originals feststellen konnte. Die Geschichten sind einfach in einem völlig anderen Ton geschrieben. Und inhaltlich? Sicher, es gibt die eine oder andere überdurchschnittliche Story (etwa "Wohltätigkeit beginnt zu Hause"), aber davor und danach kommen eben auch viele unterdurchschnittliche ("Es kann unmöglich schon Oktober sein" oder "Eine griechische Tragödie") , und der ganz große Knüller fehlt leider ganz.

Was mich an dem Buch am meisten störte, ist, dass Jeffrey Archer aus der Perspektive eines Gefängnis-Chronologen schreibt, der die Geschichten seiner Mithäftlinge notiert. Ist es diesem Umstand, dieser Verbindung zur Realität und der damit verbundenen Bitterkeit an der einen oder anderen Stelle geschuldet, dass dem Buch ein wenig die Leichtigkeit fehlt? Leichtigkeit war immer die große Stärke Jeffrey Archers, und deshalb fällt es umso mehr ins Auge, wenn eines seiner Bücher ein wenig bemüht daherkommt.

Fazit: Archer-Fans werden auch "Der gefälschte König" lesen, aber Neueinsteiger sollten lieber zu einem der älteren Kurzgschichtenbände oder - besser noch - zu einem der großen Romane Archers greifen.
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