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Kundenrezensionen

3,9 von 5 Sternen
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HALL OF FAMEam 10. Dezember 2002
Um es gleich vorwegzunehmen, dieses Buch ist sicher das wunderbarste und faszinierendste seit langem. In unvergleichlicher Weise berichtet Marquez über die ersten zwanzig Jahre seines Lebens wie in einem Roman. Dabei ist der Literaturnobelpreisträger von 1982 immer noch der begnadete Erzähler, der den Leser mit diesen Erinnerungen genauso zu fesseln vermag wie mit seinen übrigen Werken. Dabei leidet er an einer schweren Krankheit und hat den ersten Teil seiner Memoiren (drei sollen es werden) in den Pausen zwischen den Therapien in nordamerikanischen Krankenhäusern fertiggestellt. Die Struktur des Buches und jedes einzelnen Satzes ist einfach, doch von besonderer Präzision in der Wortwahl. Man stößt auf wichtige Begebenheiten und wird inspiriert, die bedeutendsten Werke dieses Autors mal wieder zu lesen (Der Oberst hat niemand, der ihm schreibt / Hundert Jahre Einsamkeit). Das Werk endet am Höhepunkt seiner Lehrjahre, nachdem er den Entschluss gefasst hat, Journalist und Schriftsteller, nicht aber Rechtsanwalt zu werden - welch glückliche Fügung!
In Kolumbien gab es übrigens tumultartige Szenen vor den Buchhandlungen, und manchmal wurde zur Präsentation des neuen Werkes von García Márquez sogar die Nationalhymne gespielt. Die Leute feierten ihr Idol begeistert. Wer seine Bücher und vor allem dieses kennt, weiß warum. Es verleiht auch unseren Tagen Tiefe. „Unser Leben ist nicht das, was geschah, sondern das, was wir erinnern und wie wir es erinnern." (Marquez)
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am 21. August 2016
Mich hat das Buch von Anfang bis zum Ende hin gefesselt. Das Buch schildert seine Kindheit in Aracataca bei den Großeltern, die Schulzeit im Gymnasium bei Bogotá, die Studienzeit mit ersten journalistischen und erzählerischen Anfängen. Von da an wird das Buch politisch und Gabo beschreibt die politischen Verhältnisse im Kolumbien der 40er und 50er Jahre. Das Buch endet in den 50er Jahren, als er, mittlerweile Redakteur bei der Zeitung "El Espectador", als Korrespondent nach Europa geschickt wird.

Gabo lässt die Leser an seinem schriftstellerischen Werdegang von den ersten Comiczeichnungen und Gedichten als Schüler und seinen Erzählungen, Reportagen sowie seinem Romandebut teilhaben. Dabei erfährt der Leser die Entstehungsgeschichte vieler Erzählungen und dem Roman Laubsturm. Auch die Ursprünge der späteren Werke werden deutlich. Wie der Oberst, dem niemand schreibt, der von der Geschichte seines Großvaters handelt, oder wie das Werben seines Vaters um seine Mutter ihn zur "Liebe in den Zeiten der Colera" inspirierte und natürlich Aracataca, sein fiktives Macondo.
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am 2. Januar 2003
Um dieses Buch gebührlich zu preisen, bedürfte es meterweise Platz. Ich will es kurz machen: Schlagt es auf und ihr seid in Kolumbien in flirrender Hitze und einer anderen Welt.
Wer wissen möchte, wie Garcia Márquez derjenige wurde, der er ist, nämlich ein meisterhafter Erzähler, der kann es in diesem Buch erfahren.
Schon der kleine G.G.M. ist ein Erzähler. Wenn er mit seinem Großvater Papalelo unterwegs ist, beobachtet er die Magier, lauscht den Akkordeonspielern und ihren Liedern, geht ins Kino und ist bemüht am Familienesstisch verwickelte Episoden wieder zu erzählen. Er saugt alles Gehörte auf wie ein Schwamm, beobachtet Familienmitglieder und beginnt schon als Dreikäsehoch sich rudimentäre Erzähltechniken anzueignen. Warum? Um die Realität unterhaltsamer zu gestalten.
Immerhin eine Realität, die nicht gerade wenig zu bieten hat.
Familiengeschichten und eigene Erlebnisse des G.G. Marquez: Dieses Buch stellt die Meisterwerke des Schriftstellers nicht in den Schatten, sondern erhellt sie. Manchmal ein wenig zu langatmig und ausführlich, doch vorwiegend packend.
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am 7. Juli 2003
Buch beginnt in gewohnter Weise der GGM-Werke stark vereinnahmend, der Teil mit Familiengeschichte, Beschreibung der Zustände etc. ist sehr bildlich, ausführlich und hochinteressant. Ich hätte mir nur gewünscht, dass der Autor diese fesselnde Ansprache weiterführen hätte können. Ab dem Zeitpunkt als Redakteur in Bogota verliert man die zeitliche Dimension, es wird langatmig, man hat den Eindruck auf der Stelle zu treten, als würde das Buch nicht zu einem Ende finden. Es wäre auch wünschenswert gewesen, die politischen Ereignisse besser darzustellen. Was ich vermisse, ist eine Zeittafel bzw. hin und wieder die Erwähnung des Zeitpunktes gewisser Ereignisse. Im großen und ganzen denke ich jedoch, dass die Erwartungshaltung zu hoch war.
Zusammenfassend: 4 Sterne für die erste Hälfte des Buches, 2 Sterne für die zweite Hälfte
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am 31. August 2014
Eine wunderbare Biografie dieses tollen Schriftstellers in seiner unverkennbar kraftvollen Sprache! Gleichzeitig gibt es so viele Informationen über die jüngste Geschichte Kolumbiens, von der wir hier in Europa gar nicht so viel wissen. Schön, daß man in seiner eigenen Geschichte so vieles wieder erkennt, was er dann in seinen Roman verarbeitet hat.
Nur stellenweise hat das Buch - für meinen Geschmack "Längen", die es etwas mühsam zu lesen macht, vor allem die vielen Namen seiner Freunde und Zeitgenossen konnte ich mir nicht immer merken und lief dadurch manchmal Gefahr, den Faden zu verlieren. (Das ist aber wohl mein Problem)
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am 22. Februar 2003
Eine Mogelpackung verspricht mehr Inhalt, als tatsächlich vorhanden ist. Und so ging es mir mit diesem Buch. Als ich den Anfang in einer Zeitung las, wollte ich sofort weiterlesen, so sehr nahm mich diese atmosphärisch dichte Beschreibung gefangen, die ich in ihrem Spiel zwischen Traum und Realität an Marquez so liebe.
Ich habe dieses Buch nicht zu Ende gelesen. Es hat mich einfach zu sehr gelangweilt. Der Rest des Buches ergeht sich in langatmigen Erzählungen uninteressanter Details und vermochte mich nicht dauerhaft in seinen Bann zu ziehen.
Marquez sagt irgendwo in "Leben, um davon zu erzählen", daß ein Buch so gut sein müsse, daß man es immer wieder lesen will. Mit seinen anderen Büchern geht es mir so, mit diesem nicht.
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am 23. Mai 2014
Gabriel Garcia Marquez gefällt mir als Erzähler sehr gut. Schwierig ist es nur sich die
spanischen Namen zu merken. Sein Verwandtenkreis uns seine zahlreichen Freunde
lassen ein schwer, die Übersicht zu behalten
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am 15. September 2005
Die Wirklichkeit und das Leben ist spannender als jede Fiktion...Nach der Lektüre dieses Buches erscheint mir dieser Satz nicht mehr ganz gerechtfertigt. Die Erzählung zerfällt in viele mehr oder weniger interessante Anekdoten. Die Darstellung der Leidenschaft für die Literatur, die wohl den roten Faden des Buches darstellen soll, reicht nicht aus, um den Leser zu fesseln.
Dieses Buch war mein erster Kontakt mit GGMs Oeuvre. Ich muss zugeben, dass es auch eines der ersten Bücher war, die ich nicht zu Ende gelesen habe. Ich kann mich der Meinung einiger Rezensenten nur anschließen: Lektüre für Fans!
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TOP 500 REZENSENTam 15. Juni 2006
"Leben, um davon zu erzählen", der erste Teil der auf drei Bände angelegten Autobiographie des kolumbianischen Nobelpreisträgers Gabriel Garcia Marquez, ist ein Buch, in dem die Hühner auf die Tischdecke kacken, der Papagei in den Eintopf fällt, in dem die Ehefrauen die Bälge des unruhigen Ehemannes aufziehen und die Geistlichen im Bordell einen Rabatt erhalten - kurz, es ist ein echter Garcia Marquez, nur mit dem Unterschied, dass der Autor diesmal seinen Lesern einen Blick in das Unterfutter seiner Inspiration gestattet. Das Buch beginnt im Jahre 1950 mit dem gescheiterten Verkauf des Familienhauses in Aracataca, der schnell zum Anlass wird, den Werdegang der Eltern zu erzählen, in denen der Garcia Marquez-Fan unschwer das Grundgerüst der Handlung von "Die Liebe in den Zeiten der Cholera" wieder erkennen wird. Als sich die wohlhabende Mutter und der arme Vater-Telegraphist endlich gefunden haben, kommt er kleine Gabriel ("Gabito") auf die Welt, um in einem Aratacata aufzuwachsen, das sich als ein Kosmos voller Originale und Schrullen erweist, ebenso bunt und üppig wie das Macondo aus "Hundert Jahre Einsamkeit". Schließlich verschlägt es den jungen Gabito nach Zentralkolumbien auf eine Oberschule im Norden von Bogota, in der er am Ende ein geschenktes Abitur erhält, ehe er als Student in die Hauptstadt geht. Dort soll er nach dem Willen der Eltern eigentlich Jura studieren, doch er beschäftigt sich nur mit Lesen und Literatur. "Man kann sich kaum vorstellen, wie die Poesie damals unser Leben bestimmte", heißt es dazu auf Seite 313. "Sie war eine heftige Leidenschaft, eine andere Art zu leben, ein Kugelblitz, der überall auftauchen konnte. Wir öffneten die Zeitung und sogar im Wirtschaftsteil oder in den Gerichtsreportagen, erwartete uns die Poesie, um sich unserer Träume zu bemächtigen." So etwas liest jeder Leser gerne, auch wenn er als Nicht-Lateinamerikaner mit den zahlreichen anschaulichen, aber insgesamt am Ende kaum noch überschaubaren Kurzbiographien kaum etwas anfangen kann. Interessanter als diese literaturgeschichtlichen Lokalglossare aber sind Garcia Marquez Erinnerungen an seine prägenden Leseindrücke, bei denen Franz Kafkas "Verwandlung" an erster Stelle stand, gefolgt von Faulkner, Hemingway und Borges. So weit so gut. Aber der keine Gabito wächst in einem Land auf, in dem ein notorischer Bürgerkrieg die Menschen seit der Abdankung von Simon Bolivar in Atem hält. Welche Rolle spielte also die Politik im Leben des heranwachsenden jungen Garcia Marquez? In der ersten Hälfte des Buches jedenfalls keine sonderlich herausragende, wenn man einmal von dem gelegentlichen Geraune von einem "Krieg der tausend Tage" und einem "Aufstand der Landarbeiter" absieht. Erst nach dreihundert Seiten tritt die Geschichte mit Macht in das Leben des jungen Studenten Gabriel, als am 9.April 1948 mit der Ermordung des liberalen Politikers Jorge Gaitan in Bogota die große kolumbianische Violencia beginnt, der in den nächsten 10 Jahren 200.000 Menschen zum Opfer fallen sollten. Vordergründig handelte es sich um einen Kampf der liberalen und konservativen Eliten um die Macht im Staat, im Kern aber war die große Violencia die irrationale Raserei einer durch und durch gewalttätigen Gesellschaft, die der reife Garcia Marquez selbst in seine Reportage "Nachrichten von einer Entführung" analysiert hat. Sofort nach dem Ausbruch der Violencia raste der Mob durch die Straßen, rollten die Köpfe und ging die Hauptstadt in Flammen auf, und wer konnte, floh aufs Land oder in das noch friedliche Cartagena de las Indias, in das es Ende 1948 auch den jungen Gabito verschlug. Hier leidet er altersgerecht an sich und der Welt (schöne Passage: 454), schreibt seine Kolumnen für ein paar Pesos, macht seine ersten Erfahrungen mit dem magischen Realismus (La Sierpe S. 434) und vertieft sich immer aufs Neue in literarische Projekte, zuerst in das nie geschriebene "Wir haben das Gras schon gemäht" (das später von einigen journalistischen Knalltüten als das erste Große Werk des Autors gerühmt werden sollte), dann das abgebrochene "La Casa" und Schließlich "Laubsturm", seinen Erstling. An dieser Stelle der Autobiographie, wir befinden uns etwa um Seite 500, rate ich jedem das dicke Buch für ein paar Tage wegzulegen und den besagten Erstling "Laubsturm" zu lesen, ein ganz erstaunlich reifes Werk, mit denen der junge Gabito all die Hoffnungen, die er in sich selbst und die seine Freunde in ihn setzen auch einlöst. Der Unterschied zwischen der packenden Empathie des jungen Autors, die in "Laubsturm" auf jeder Seite hervortritt, und dem etwas abgehobenen Erzählduktus der Autobiographie ist jedenfalls für jeden Leser eine literarische Erfahrung. Der Großlektor Guillermo Torre, der schon Nerudas "Aufenthalt auf Erden" abgelehnt hatte, aber findet das nicht und lehnt den "Laubsturm" ab., was den jungen Gabriel niederschmettert. Aber der Existenzkampf im Kolumbien der Fünfziger Jahre ist viel zu hart, um lange zu trauern: um sich am Leben zu erhalten muss Gabriel als Bücherverkäufer über Land reisen, Drehbuchfassungen für Radiohörspiele entwerfen, und weiter seine ungezeichneten Kolumnen schreiben, bis er endlich als fest angestellter Redakteur bei der renommierten Zeitschrift "El Espectador" unterkommt. Damit ist die literarisch relevante Autobiographie eigentlich zu Ende, hier und da gibt es noch Erörterungen über das Musikhören beim Schreiben(S.564) oder das Interview als solches (S.554), doch all das ist mehr dahingeworfen als ausgearbeitet. Stattdessen stehen nun die journalistischen Aktionen des frisch gebackenen Redakteurs im Mittelpunkt der Darstellung. Man liest die erschütternde Geschichte der im Zuge des Bürgerkrieges verschleppten Kinder, einen Aufsehen erregenden Bericht über ein Schiffsunglück, man wird Zeuge, wie die Redaktion von El Espectador wie heutzutage RTL ein Riesengewitter über Bogota als Sensationsmeldung ausschlachtet und lernt, wie der junge Gabito seine ersten zaghaften Kontakte zur kommunistischen Partei knüpft. Derweil versinkt das Land selbst immer weiter in Agonie, der staatlich gelenkte Terror der Rechten und der Gegenterror der Linken überbieten sich gegenseitig, doch der Alltagshatz und den regelmäßigen Cafebesuchen der Reportergemeinde tut das keinerlei Abbruch. Man tanzt auf einem Vulkan, man feiert und zecht, diskutiert, liebt und hofft ganz einfach, dass das Verhängnis an der Presse vorübergehen wird. Das tut es natürlich nicht. Als aufgehetzte Schlägerbanden beginnen, die Redakteure von der oppositionellen Zeitschrift El Espectador zu bedrohen, geben die die führenden Gestalten Fersengeld und verlassen das Land - unter ihnen auch Garcia Marquez, mit dessen melancholischen Reminiszenzen im Flugzeug das Buch endet. Das ist im wesentlichen das vorliegende Werk, ein sechshundert Seiten dickes Konvolut mit hunderten von Namen, die sich kein Mensch wird merken können und nur wenigen Charakteren, die in Erinnerung bleiben. Es ist ein zweifellos unterhaltsam geschriebenes Buch voller meisterhafter Metaphern, das Sehnsucht erweckt nach dieser üppigen karibischen der emotionalen Unmittelbarkeit, es ist aber auch ein Buch ohne eine wirkliche Liebesgeschichte ( sieht man einmal von der Geschichte der Eltern ab) und mit viel zu wenig Sozialkolorit und Hintergrundinformationen. Das wichtigste aber ist etwas anders. Wenn es richtig ist, dass die großen Leseeindrücke zu Meilensteinen der eigenen Biographie werden, dann ist es für die Liebhaber der Bücher von Garcia Marquez so, als streife man bei der Lektüre von "Leben um davon zu erzählen" die Stationen des eigenen Werdeganges, mit anderen Worten: das Buch führt uns zurück in jene glücklichen Tage, in der wir alle Garcia Marquez lasen. Das ist das Beste, was man über das vorliegende Buch sagen kann.
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am 10. Januar 2006
Ich halte die Bücher von Marquez für sehr gut, deshalb verschlug es mich auch zu seiner Biographie.
Einen Einblick in sein Leben gewährt dieses Buch. Allerdings muss man bereit sein sich durch eine viel zu hoch dosierte Ansammlung von Namen zu quälen.
Laureano Gomez, Alberto Lleras, Ospina Perez,Guillermo Leon Valencia, Dario Echandia und Gaitan sind zum Beispiel Namen die nur auf einer Seite (S.360) aufgeführt werden. Dieser Namenswahnsinn durchzieht das ganze Buch.
Die meisten erwähnten Menschen sind literarisch oder politisch sicherlich bedeutsam, ich kannte den Großteil jedoch nicht.
Marquezs Fähigkeit so wunderbare Geschichten zu erzählen taucht in diesem Buch in verschiedenen Episoden immer wieder auf, ist aber für 604 Seiten viel zu knapp ausgefallen.
So ist dieses Buch leider keines, das ich verschenken oder gar noch mal lesen werde.
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