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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen
77
4,2 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 19. Mai 2017
Was soll ich sagen, keine Worte kommen der Schönheit dieses Buches nah, es sei denn der Meister Garcia Marquez schreibt sie selbst, was angesichts seines Todes nicht mehr geschehen wird. Die Liebe in den Zeiten der Cholera ist eines meiner Libelingsbücher und ist im spanischen Original übrigens noch viel schöner - allein dafür lohnte es sich Spanisch zu lernen. Ich habe das Buch auch bereits mehrmals verschenkt - für mich ein sehr bedeutungsschwerer Geschenkt, allerdings braucht der Beschenkte eine gewisse Feinfühligkeit. Bis heute steht Cartagena auf meiner absoluten Bucket List (es heisst ja, das Buch spielt dort)... ich hoffe ich schaffe es mal dorthin! Natürlich mit diesem Buch im Gepäck.
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am 26. Januar 2012
Aus meiner Sicht hat Gabriel Garcia Marquez eine der schönsten Liebesgeschichten der Menschheit geschrieben.

Der junge Florentino Ariza verliebt sich in Fermina Daza, deren Aufmerksamkeit er mit seiner Feinfühligkeit und poetischen Briefen gewinnt. Der Vater Ferminas verheiratet seine Tochter jedoch mit dem aufstrebenden Arzt Dr. Juvenal Urbino. Florentino hält jedoch an seiner Liebe fest und wartet - ich liebe diesen Teil - 51 Jahre 9 Monate und 4 Tage bis er seine nächste Chance erhält.....

Was mit dem Tod Urbinos beginnt, führt über zahlreiche Rückblicke zur Auflösung der eigentlichen Frage, ob Florentino und Fermina doch noch zusammenkommen. 622 Liebschaften dokumentiert Florentino während der mehr als fünfzigjährigen Ehe Ferminas mit Juvenal Urbino. Recht skurril, was sich Marquez hier ausgedacht hat.

Ich mag vor allem den Erzählstil, der Detailreichtum mit feinen Formulierungen verbindet, was in der heutigen schnelllebigen Zeit nicht immer gefragt ist. Aus meiner Sicht passen jedoch Erzählstil und der zeitliche Rahmen, in dem die Geschichte eingebettet ist (Anfang 20. Jahrhundert). Schön altmodisch, feinfühlig, ohne jedoch abzuschweifen - eben eines Nobelpreisträgers würdig!

Und auch die Lebensweisheiten und -fragen, die Marquez in diesen Roman packt, bezaubern. Wenn er Schrullen aus den über 50 Jahren Eheleben erzählt, die uns nicht ganz unbekannt vorkommen. Ich zitiere: "Doch wenn sie etwas zusammen gelernt hatten, so war es, dass wir Weisheit erst erlangen, wenn sie uns nichts mehr nützt." Und wenn dann Urbino seiner Frau vorschlägt, der Erzbischof möge einen Ehestreit schlichten, und Fermina mit einem emotionalen "Scheiß auf den Herrn Erzbischof!" antwortet, dann erkennt man vielleicht, dass Marquez Roman mit einem Augenzwinkern "lebt" und "menschelt".

Die Frage, ob Florentinos Beharrlichkeit nun wahre Liebe oder eine psychische Störung ist, muss jeder Leser für sich beantworten. Eine Liebesgeschichte ist es jedenfalls, und was für eine!

Mit dem Taschenbibliothek-Format ist dem Fischer Verlag übrigens ein großer Wurf gelungen. Praktische Größe, eine schöner Hardcover-Einband mit geflochtenem Lesezeichen - sehr stilvoll!
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am 5. August 2015
Bei mir wollte keine rechte Begeisterung für die Geschichte aufkommen, auch die Charaktere waren wenig einnehmend und sympathisch.
Zum Ende hin war es eher ein Zwang das Buch zu beenden.
Ich denke aber das ist sicher Geschmacksache.
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am 5. Juli 2014
Wenn ich lese dann lese ich und komme auch schnell voran…. Bei diesem Buch erwische ich mich es gerne wieder weg zu legen. Vielleicht bin ich nicht die Zielgruppe oder verstehe es nicht aber ich es könnte sein das ich dieses Buch nicht fertig lese…
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HALL OF FAMEam 7. März 2008
"Die Liebe in den Zeiten der Cholera" ist eine der schönsten und ergreifendsten Liebesgeschichten der Weltliteratur. Ein Leben lang hält der unscheinbare, künstlerisch begabte Florentino an seiner Leidenschaft für Fermina fest, obwohl diese nicht ihn, sondern einen angesehenen Arzt geheiratet hat. Im Lauf der Jahrzehnte hat Florentino unzählige Affären, und darüber hinaus bringt er es dank Fleiß und Intelligenz zu Reichtum und gesellschaftlichem Ansehen. Seine große Liebe aber vergisst er nie. Als der Arzt endlich stirbt, sieht Florentino seine Chance gekommen: Schon kurz nach der Beerdigung des lebenslangen Nebenbuhlers wiederholt er gegenüber Fermina seinen Liebes- und Treueschwur - und dem Happy End steht fast nichts mehr im Weg. Der 1985 erschienene Roman über die Kraft der Liebe und die Vergänglichkeit des Lebens zählt zu den Meisterwerken des kolumbianischen Nobelpreisträgers García Márquez. Lesenswert!
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am 8. Juli 1999
Wie der Titel bereits vermuten läßt, ist Gabriel Garcia Marquez „Liebe in den Zeiten der Cholera" eine Liebesgeschichte. Fernab alles Konventionellen wird die Geschichte des schüchternen Emporkömmlings Florentino Ariza erzählt, der in heftiger Liebe zur neureichen höheren Tochter Fermina Daza entbrennt, deren Glück sich aber aufgrund der Standesunterschiede solange auf reinen Briefwechsel beschränkt, bis sie ihm bei ihrem ersten Treffen einen Korb gibt. Sie ehelicht den omnipotenten Gutmenschen Dr. Juvenal Urbino de la Calle, er vergeht vor Sehnsucht. Anstatt sich die Niederlage einzugestehen, richtet er sein Leben und seine Karriere darauf aus, durch Beständigkeit und Geduld doch noch sein Ziel zu erreichen und die Liebe der hochmütigen Schönheit zu gewinnen. Diese Geduld währt ziemlich genau 50 Jahre - bis zum plötzlichen Tod des Gatten - ist aber selbst da noch nicht zuende. Garcia Marquez arbeitet mit allen stilistischen Tricks: um das Wirrwarr der Vielzahl der beteiligten Personen zu entflechten, auf Details der komplexen Beziehung aber nicht verzichten zu müssen - er wechselt beständig die Perspektive. Er schreibt aus der Sicht des einen, des anderen, zeigt Beziehungen und Verwandtschaften auf, springt nach Belieben in die Vergangenheit, bewertet und beurteilt jede Einzelepisode und reiht so wunderbarerweise eine Vielzahl von Kleingeschichten in die große Handlung ein. Seine wortgewaltigen, liebevoll geschächtelten Sätze, die detailfreudige Schilderung der Personen, ihrer Wesenszüge und ihrer Gefühle schaffen einen Roman, der genußvoll zu lesen ist. Es ist ein Roman der wahren, aber nicht der großen Gefühle, eine Schilderung von Menschen und ihrer Einstellung zum Leben, und es wird wenig geknutscht. Und die Cholera zeigt sich auch nur spärlich und dann hauptsächlich in Form treibender Leichen. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 9. August 1999
Dieses Buch atmet den Latino-Geist: es ist heiss, schwül, die Menschen bemühen sich, den Bedingungen der Tropen zu trotzen. Allein das "Klima" des Buchs macht es also lesenswert, aber die Story ist noch viel schöner: ein Mann liebt eine Frau sein Leben lang, obwohl diese mit einem anderen verheiratet ist. Erst nach dessen Tod, nachdem alle Beteiligten steinalt sind, ist der Weg für die Liebe frei. Das frischverliebte Greisenpärchen unternimmt eine Reise mit einem Flussdampfer, so dass der Leser noch tiefer in die Tropen eintauchen kann.
Marquez' Charaktere sind kauzig, manchmal ein bisschen eklig, aber vielleicht macht sie grade das so sympathisch! Unbedingt lesen!
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am 16. November 2012
Vielleicht hat ja der Literatur-Nobelpreis von 1982 für den Roman »Hundert Jahre Einsamkeit« den geehrten Autor Gabriel García Márques zu seinem berühmten Liebesroman mit dem neugierig machenden Titel »Die Liebe in den Zeiten der Cholera« animiert. Ich habe beide Bücher gelesen und finde den drei Jahre nach der Preisverleihung erschienenen Liebesroman, um den es im Folgenden geht, mindestens ebenso nobelpreiswürdig.

Es ist dies ein sehr romantischer Roman über eine Liebe zwischen Mann und Frau, die sich über die Zeit und alle Hindernisse hinwegsetzt und erst nach unvorstellbar langer Wartezeit von mehr als fünfzig Jahren ihre Erfüllung findet. Man kann das Buch als eine Allegorie für den abstrakten Begriff der Liebe verstehen, die nach der Lektüre rational fassbarer wird. Denn es gelingt dem Autor, das Phänomen Liebe mit seiner bildhaften, wunderschön klaren Sprache feinfühlig und phantasiereich darzustellen und zu konkretisieren. Und nicht nur das, Márquez widmet sich dem gesamten Thema Liebe zwischen den Geschlechtern sehr gründlich, in allen seinen reichlich vorhandenen Facetten.

Da ist zunächst die unschuldige Verliebtheit der beiden Protagonisten, die zickige, unnahbare Hermina und der tollpatschige, verrückt-romantische Florentino, denen die unheilvolle Statusversessenheit des Vaters, seine Hoffnung auf eine gute Partie für seine Tochter, jedwede Chance auf eine gemeinsame Zukunft verbaut.

Ebenso wird das Wachsen der Liebe in der Vernunftehe Herminas mit der ersehnten guten Partie geschildert, einem angesehenen Arzt, der sich nach der Hochzeit bei der Entjungferung als ungewöhnlich einfühlsamer, behutsamer Liebhaber erweist und nicht zuletzt damit das Herz seiner Frau gewinnt, unbeirrbar und für ein ganzes Leben lang.

Geschildert werden aber auch diverse eher liebesferne Sexabenteuer des verschmähten Protagonisten Florentino, der noch im hohen Alter selbst vor einer ihm anvertrauten 14jährigen Verwandten nicht haltmacht. Er ist ein Macho, der seine Liebschaften wie ein Buchhalter dokumentiert, 622 an der Zahl, und dabei mag manchmal sogar auch Liebe im Spiel gewesen sein. Márquez erzählt vom prallen Leben in der Karibik, ohne je anstößig zu werden, aber er schreibt alles das aus einer unverkennbar männlichen Sicht. Amüsant ist es trotzdem!

Sogar dass zwischen Mann und Frau auch eine reine Kameradschaft möglich ist wird glaubwürdig erzählt, eine Farbige erweist sich als Glücksfall für die Firma des Onkels von Florentino und wird zur echten Freundin, die er aufrichtig liebt, ganz ohne Sex.

Und schließlich wird das heikle Thema der Altersliebe einschließlich später sexueller Erfüllung äußerst subtil erzählt, wenn sich die Protagonisten endlich näher kommen, sich mit faltigen Händen berühren, sich an ihren verwelkten Körpern laben, ohne dass es peinlich wird für den Leser.

Florentinos Liebe grenzt an Obsession, ob da nun von wahrer Liebe erzählt wird in diesem Roman oder von einer psychischen Störung, das sei dahingestellt. Máquez erreicht durch Rückblenden, durch eine sehr geschickt aufgebaute, nicht chronologisch erzählte Handlung eine Spannung, die den Leser bis zur letzten Seite gefangen hält.

Auf dem Weg dorthin erfährt man viel über das Leben im postkolonialen Kolumbien, wird mit allerlei genüsslich erzählten Begebenheiten und Ereignissen unterhalten und mit diversen Personen konfrontiert, ohne dass man den Überblick verliert, ganz einfach weil der Autor sie sehr einprägsam beschreibt und immer deutlich zuordnet, man findet sich bestens zurecht. Alle diese Menschen werden einem schnell sympathisch, wie der Fotograf am Anfang oder der Kapitän am Schluss des Romans, um nur zwei zu nennen. Und der Kapitän ist es dann auch, der die Cholerafahne aufzieht als Metapher für eine Liebe, die der Welt total entrückt ist.
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Mit der Liebe ist es so eine Sache: wann ist es überhaupt Liebe? Wann geht es über reine Zuneigung hinaus? Oder fühlt man sich nur zu jemandem hingezogen, weil derjenige einen verehrt und umwirbt? Manchmal ist dies nicht so leicht zu unterscheiden.

Und kann die Liebe ein Leben lang dauern? Verwaist die Liebe, wenn sie unerfüllt bleibt? Und erlischt sie zwangsläufig, wenn der Alltag sie erdrückt?

All diesen Fragen geht Gabriel García Márquez in diesem hochgelobten Roman nach. Es geht um die Liebe von Florentino Ariza und der schönen Fermina Daza. Er betet sie in ihrer beiden Jugend an, sie lässt sich erst umgarnen, merkt aber, dass sie ihn nicht wirklich liebt und heiratet einen anderen, angesehenen Arzt.

Über die Jahre führt auch Florentino sein eigenes Leben, hat viele Frauen - Affären - aber auch Verbindungen, die einer gelebten Liebe sehr nahe kommen. Dennoch kann er Fermina nicht vergessen. Und erst im Alter, als Ferminas Mann stirbt, wirbt er wieder um sie und sie genießen am Ende ihres Lebens eine tiefe Art von Glück.

Márquez ist ein Meister der Worte. Gleich am Anfang war ich begeistert von seinen beeindruckenden Formulierungen. Und so freute ich mich, dieses Buch endlich zu lesen. Doch dann zog sich die Handlung, immer mehr. Ausschweifend verliert sich Márquez - wie gesagt, mit meisterhafter Sprache - in Belanglosigkeiten aus beider Leben.

Ich merkte, wie ich immer wieder bei der Lektüre mit meinen Gedanken abschweifte und erst später wieder ins Geschehen eintauchte. Und meist hatte ich nicht das Gefühl, etwas verpasst zu haben.

Vielleicht ist das Buch keines, was man im Alltag lesen sollte. Vielleicht ist es ein Buch für den Urlaub, in einer Liege entspannend sich den Worten hingebend. Für mich war es leider nur ein halbes Vergnügen, denn an Handlung gibt es kaum mehr als oben beschrieben, nur in etlichen Variationen vertieft.

Mag jeder selbst entscheiden, ob er dieses Buch liest. Von mir nur eine halbe Empfehlung.
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am 27. August 2004
Florentino Ariza wird von seiner Jugendliebe Fermina Daza abgewiesen. Erst 51 Jahre, 9 Monate und 4 Tage später, nach dem Tod von Ferminas Ehemann, erklärt Florentino ihr erneut seine Liebe. Der Roman beginnt mit dem Tod des eben erwähnten Ehemanns. Dies stellt also die Rahmenhandlung dar, denn nach diesem Beginn besteht das Buch nur aus Rückblenden die dann, gut 100 Seiten vor Ende bei der Rahmenhandlung weitermachen. In dieses Rückblenden erfährt man dann sehr viel über die sorgfältig ausgestalteten Charktere dieses Romans. Man begleitet Florentino, dessen Leben nur einem Zweck dient, nämlich irgendwann Fermina zurück zu gewinnen. Alles was er macht, macht er nur für sie. Er verliert einen guten Posten in der Firma seines Onkels, weil er keine vernünftigen, sachlichen Geschäftsbriefe verfassen kann, da sein gesamtes Denken durchtränkt ist von der Liebe zu Fermina. Was die eigentlichen Geschäftsbriefe beinahe zu Liebesbriefen werden lässt. Er stürzt sich von einem sexuellen Abenteuer ins nächste, in der Hoffnung so seine Herzensdame vergessen zu können...und noch vieles mehr. Man wird auch Zeuge von Ferminas Vernunftehe und ihrer, teilweise auftretenden, inneren Zerissenheit. Die Ehe beruht zwar auf gegenseitigem Respekt, von Liebe kann man dabei aber nicht sprechen. Nebenbei schweift der Erzähler immer mal wieder ab, man erfährt vieles über die geschichtlichen und kulturellen Gegebenheiten in der karibischen Stadt zur Zeit des Übergangs vom 19. zum 20. Jahrhundert. Und genau das macht das Buch zu viel mehr als nur einem Liebesroman!! Natürlich ist diese ewige Liebe, die soviele Jahre überdauert und sich auch im hohen Alter nicht vermindert die Basis dieses Romans, aber die ganze Geschichte drum herum macht es erst (für meine Begriffe) zu einem Gesamtkunstwerk.
Gabriel Garcia Marquez ist ein grossartiger Erzähler, fängt man das Buch einmal an, legt man es so schnell nicht weg. Die Rückblenden sind nicht immer chronologisch, mache Sachen werde teilweise vorweggenommen (jemand stirbt, ist dann wenige Seiten später doch wieder lebendig) was die Sache für ungeübte Leser vielleicht nicht ganz einfach macht. Ich finde aber, dass man sich schnell in den Schreibstil eingelesen hat.
Ich bin immer noch sehr überrascht von diesem Buch, habe ich es anfangs auch einfach nur für einen Liebesroman gehalten (und ich mag eigentlich keine Liebesromane!), aber dieses Werk ist überwältigend. Hätte Garcia Marquez nicht bereits 3 Jahre vor dem Erscheinen dieses Buches den Literaturnobelpreis bekommen - spätestens bei "Die Liebe in den Zeiten der Cholera" wäre er fällig gewesen. Ein Klassiker! LESEN!!
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