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Kundenrezensionen

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am 31. Juli 2012
Vampirchronik von Anne Rice, Teil 6.

Persönlich kaufe ich mir eigentlich keine Bücher, bis auf sehr, sehr wenige Ausnahmen. Wofür gibt es schließlich eine Stadtbücherei?

Dieses, wie alle Bücher von Anne Rice, habe ich mir aber gekauft.

Warum? Weil es sehr schön geschrieben und durchaus spannend ist. Ich habe es sehr zu lesen genossen und bislang auch mehrfach gelesen.

Einfach nicht mit diesen neuen (schlechten) Vampirbüchern zu vergleichen.
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am 6. Oktober 2012
Habe die gesamte Serie dieser Bücher und ich liebe jedes über alles!
Wenn man auf Vampire und evtl. Gefallen an Gay-love finden kann, absolut richtig. Allerdings bitte nichts für Kinder, da teilweise fast pornographisch! :)

Das Buch selber ist gut geschrieben und flüssig zu lesen - empfehlenswert für alle, die das Genre mögen.

Achtung: hat nicht sehr viel mit dem Film "Interview with a vampire" gemeinsam! Also bitte nicht enttäuscht sein.
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am 19. Mai 2009
Eins vorweg:
Diese Rezension bezieht sich NICHT auf den Inhalt des rezensierten Romans.
Dieser ist nämlich bereits vor Jahren unter dem Titel "Armand der Vampir" erschienen und wie die gesamte "Chronik der Vampire" von Anne Rice ein fesselndes und grandioses Buch. Nein, diese Rezension bezieht sich auf die erbärmlich schlechte Marketing-Politik des Fischer-Verlages. Denn es handelt sich hier wie gesagt nicht um einen neuen Roman, sondern nur um einen neuen Titel für einen alten Roman. Weil jüngere Bücher zum Thema Vampirismus wie z.B. die "Biss zum..."-Reihe von Stephenie Meyer zurzeit sehr erfolgreich sind, dachten sich wohl einige geldgeile Leute bei Fischer, man könnte ja einen alten Roman der guten Anne Rice einfach neu betiteln, mit einem ziemlich seichten Cover (angelehnt an die "Biss zum..."-Reihe) versehen und die Leser somit hinters Licht führen. Denn es gibt sicher den ein oder anderen Käufer, der das Buch voller Freude erwirbt um einen neunen Vampirroman von Anne Rice zu lesen, dann aber bitter enttäuscht wird. So etwas nennt man "Verar......"!
Ich finde diese Vermarktungspolitik gelinde gesagt eine Frechheit und einen Schlag ins Gesicht eines jeden Literaturliebhabers. Hier wird Geldgier über Kundenfreundlíchkeit und Ehrlichkeit gestellt!
Klare Sache: NICHT kaufen!
Übrigens ist Fischer mit zwei weiteren Anne-Rice-Romanen (Pandora + Vittorio) genauso verachtenswert umgegangen. Also Vorsicht beim Kauf eines Fischer-Buches!
22 Kommentare| 46 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Eigentlich wollte ich zu diesem Buch gar keine Rezension schreiben und genau genommen tue ich das hiermit auch gar nicht. Dies soll nur eine kleine Information zum Titel des Romans sein (ohne Meinung und Wertung bezüglich des Inhalts).

Manche Leser werden bei dem Titel "Duft der Unsterblichkeit" evtl. denken, dass es sich um einen neuen Vampirroman von Anne Rice handelt, aber das stimmt nicht. Es handelt sich lediglich um eine neue Ausgabe von "Armand der Vampir".
Aufgrund des momentanen Hypes um Bücher wie Stephenie Meyers "Bis(s)" - Reihe, hat der Fischer Verlag Rices Werk unter einem anderen Titel und mit neuem Cover herausgebracht.

(Ist dies bei einer Autorin wie Anne Rice, welche den Vampirroman neu geprägt hat, wirklich nötig gewesen?)

Noch eine kurz Anmerkung für diejenigen, welche es noch nicht gesehen haben: Es sind (bis jetzt) noch drei weitere Romane von Anne Rice auf ähnliche Weise erschienen. Unter "Das Blut der Verführung" versteckt sich "Merrick", unter "Die Herrin des Schattenreiches" "Pandora" und unter "Der Kuss der Dämonin" "Vittorio".
1313 Kommentare| 146 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 14. November 2003
Wenn man der Welt der Vampire erlegen ist, so ist dieses Buch ein absolutes Muß! Was für eine wunderschöne, faszinierende Welt, in der sich Armand bewegt. In der esten Hälfte des Buches wird die zutiefst erotische Beziehung zwischen Marius und dem jungen Armand beschrieben... man fühlt und leidet mit Armand der in der zweiten Hälfte des Buches zunächst glaubt, seine Liebe verloren zu haben. Die Handlung dreht sich nun nicht mehr um Marius, sondern man durchlebt die Jahrhunderte in der Armand mehr oder weniger alleine die Nächte durchstreift, verschiedene Abendteuer erlebt und schließlich am Ende alle beteiligten Personen wieder zusammenfinden (einschließlich Armand und Marius)...!
Für mich eines der besten Romane aus der Vampirchronologie! Bei bisher keinem Band habe ich so sehr mit der Hauptfigur mitgefühlt, und auch wenn die 'Liebesgeschichte' zwischen Armand und Marius nicht nach meinem Geschmack endete, so stellt man am zum Schluß doch fest, dass man unbedingt noch mehr erfahren möchte! Deshalb: Für Anne Rice Liebhaber absolut empfehlenswert!
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am 5. Juni 2004
Dies hätte ein wunderschönes Buch sein können, die Geschichte lässt es ahnen. Doch leider verbeisst sich Anne Rice in ausführlichste Beschreibungen uninteressanter Passagen, sodass mir etwas passiert ist, was ich nach den fünf zuvor gelesenen Büchern der Vampir-Chroniken, die ich absatzweise ein paar mal hintereinander gelesen habe, weil ich mich von den schönen Formulierungen nicht trennen konnte, nie erwartet hätte: ich habe Seiten einfach überflogen, weil sie zu lesen verzichtbar war.
Gleichzeitig fehlten mir die romantischen und zugleich akribischen Ausführungen über Szenerien, die die Bücher von Anne Rice sonst so lebendig machen.
Bedenklich erschien mir zwischendurch die extreme Thematisierung der Religion, die in "Memnoch, der Teufel" noch in einer interessanten Philosophie gipfelte, aber hier so vordergründig und zugleich platt abgehandelt wird, dass mir als Leser leider die Schlussfolgerung aufgedrängt wird, dass Anne Rice ihren Armand - als Erzähler der Geschichte - ein bisschen stupide und oberflächlich erscheinen lassen möchte. Armand hat nicht den heroischen Charakter eines Lestat, doch möchte man seinen Protagonisten doch ernst nehmen können. Alles in allem ein Buch, das zur Chronik gehört, sie aber nicht bereichert.
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am 17. November 2008
...ist ein anspruchsvolles Buch. Es handelt sich um die tiefgründige und ergreifende Erzählung des Lebens des Vampirs Armand. Es zeigt das Los eines "Jungen", der zwischen Hoffnung, Glaube, Verführung, Leid und Hoffnungslosigkeit einen schier ausweglosen Kampf um Erlösung ausficht. Die Geschichte ist wunderbar einfühlsam erzählt, teilweise sehr nervenaufreibend, sehr erotisch und tiefreligiös. Liebe und Tod sind das beherrschende Motiv dieses Romanes.
Auch noch nach der Abänderung des Titels ist es ein ausgezeichnetes Buch!
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am 9. Februar 2010
Ich hatte "Armand der Vampir" schon vor einigen Jahren gelesen, nach "QotD". Leider war ich absolut nicht begeistert, unterbrach es bei der Hälfte um mich später doch mit Ach und Krach durchzukämpfen. Habe dann mein Verlangen nach Rice's Büchern irgendwie verloren.
Letzten Dezember hab ich mir dann "Nachtmahr", "Memnoch" und "Pandora" vorgenommen und war wieder restlos begeistert. Ich glaube der Fehler war, dass ich vor Armand nicht "Nachtmahr" und "Memnoch" gelesen habe und somit die Vorgeschichte(n) zu "Armand" nicht wusste und die Handlung des Buches mir deshalb so suspekt war und etwas weit hergeholt vorkam.

Nun hab ich es nochmal gelesen und bin selber überrascht wie sehr sich meine Meinung über das Buch geändert hat! Ich habe es jetzt vor 4 Tagen fertig gelesen und bin immer noch so...fasziniert, dass ich noch kein anderes Buch anfangen konnte.
Rice's Schreibstil erreicht hier meiner Meinung nach seinen Höhepunkt. Wundervolle Beschreibungen von Personen, Emotionen, Landschaften, Gebäuden...berührten wirklich meine Seele. Man fühlt mit Armand, wie er leidet. Manche seiner Reaktionen entziehen sich zwar meiner Logik, aber das störte mich nicht wirklich.

Alles in allem kann ich das Buch nur weiterempfehlen. ALLERDINGS, lest besser davor die anderen, vorhergehenden Bände der Vampir-Chronik, sonst geht es euch vielleicht wie mir, die sich erst beim 2. mal lesen von Armand ganz und gar mitreissen ließ!
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am 20. September 2001
Als alter Anne Rice Fan - gerade der Vampir-Romane - versuche ich vorab immer die englischen Ausgaben zu lesen. Aufgrund ihres Stils (Anlehnung an das Englisch des 19. Jahrhunderts) fällt mir das nicht ganz leicht, aber bisher hat mich zumindest jeder ihrer "Blutsauger"-Romane vom ersten Wort an in seinen Bann gezogen.
Das war bei "The Vampire Armand" - oder in der deutschen Ausgabe: Armand der Vampir - leider ganz und gar nicht so. Abgesehen davon, daß sich die Story träge in Zeitlupentempo dahinschleppt, ging mir schon nach kurzer Zeit die weinerliche Art, in der die Geschichte erzählt wird, total auf die Nerven. Armand zeigt sich in diesem Buch nicht als die starke Persönlichkeit, in der er in anderen Teilen beschrieben wird, sondern als leicht beeindruckbarer, pubertierender Jüngling. Das mag zwar so sein, wenn man denn in diesem Alter zum Vampir befördert wird, strapazierte meine Geduld aber schon nach kurzer Zeit so arg, daß ich meine Lektüre nach ca. 1/3 des Buchumfanges abgebrochen haben. Da ich von Natur aus neugierig bin, wie es denn weitergehen mag, ist es schon eine "Leistung". Eine große Rolle hat neben dem meiner Meinung nach schlechten Stil gespielt, daß das Buch ganz schlicht und einfach todlangweilig ist.
Fazit: Gäbe es 0 Sterne, hätte dieser Roman sie verdient. Meine Empfehlung: erspart Euch das Lesen. Von Anne Rice gibt es wesentlich bessere Bücher, so z. B. Memnoch der Teufel, Pandora oder Vittorio the Vampire (ist auf deutsch noch nicht erschienen).
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am 11. November 2001
Ich war schon sehr gespannt auf den neuen Roman von Anne Rice, da ich von "Pandora" noch sehr enttäuscht war. Dass es noch schlimmer kommen könnte, hätte ich nicht gedacht - doch es kam schlimmer. Nicht nur, dass es wieder einmal eine endlose Wiederholung von "Interview mit einem Vampir" bis "Die Königin der Verdammten" ist, nein, sie macht aus dem Vampir Armand zunächst einen dekadenten Lustknaben, um ihn uns dann als weinerlichen Jammerlappen zu präsentieren, dem man nur ungern bis zum Schluß seiner zum grössten Teil bestens bekannten Geschichte zuhören möchte. Ebenso nervtötend wie Armands Gejammer ist der klerikale "Schmarrn", der bereits in "Memnoch" unerträglich war. Armand hätte besseres verdient und seine Geschichte hätte ein klasse Buch werden können - schade, dass es nur ein müder Abklatsch der ersten Chroniken geworden ist.
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