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Kundenrezensionen

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am 28. September 2002
In diesem Roman kann man mal sehen/lesen, was so eine gute Frauen-WG alles bewegen kann. Nicht nur, dass das kleine Haus mehr oder weniger ein Frauenhaus im zweideutigen Sinn ist, sondern nebenbei werden unliebsame und gewalttätige Ehemänner "eiskalt" aus der Welt geschafft, ohne irgendeinen Verdacht auf die Ladies zu lenken, denn der Möchtegern-Lady Agga glaubt ja eh keiner! Sie nämlich ist die Einzige, die den totalen Durchblick in dem Chaos zu behalten versucht, was ihr aber irgendwann nicht mehr gelingt.
Wer schon einmal auf Island war oder sich mit isländischer Geschichte beschäftigt hat, kann sich alles im Buch Beschriebene
sehr gut vorstellen, incl. dem Fischgeruch und dem Kreischen der Möwen. -
Einiges in diesem Roman erinnerte mich an den Roman "Die Teufelsinsel" von Einar Kárason.
Einfach klasse, dieser spannende Roman. Ich habe dieses Buch regelrecht „verschlungen". Sehr empfehlenswert und man darf gespannt sein auf die Verfilmung, die z.Zt. produziert wird.
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am 10. September 2001
Als Freyja nach sieben Jahren als Witwe aus Amerika in das kleine isländische Fischerdorf zurückkehrt, stürzt sie nicht nur ihre Familie mit ihrer eiskalten Schönheit und den Koffern voller Kleidung und Kosmetik in Verwirrung und Begeisterung. Nur die zwölfjährige Agga traut ihr von Anfag an nicht und als sie dann eine kleine Flasche Brennspiritus in Frayjas Kommode findet, nachdem in der Nacht der Mann von Freyjas bester Freundin in seinem Haus betrunken verbrannt ist, sieht Agga alle ihre Befürchtungen bestätigt ... Kristin Baldursdottir beschreibt in ihrem Roman spannend die Veränderungen in einem kleinen isländischen Dorf Anfang der 50-er Jahre durch die Augen der jungen Agga, verwoben mit den alten isländischen Mythen von Elfen und Trollen.
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am 30. Mai 2005
In dem Buch Möwengelächter von Kristin Marja Baldursdottir wird das Isländische Flair gut dargestellt. Man wird in die Isländische Landschaft und Mentalität der Bürger hereinversetzt.
Durch die Sichtweise der kleinen Agga, wird man wunderbar durch die Geschichte geführt. Sie ist neugierig und schnüffelt überall herum und jedem hinterher, was den Leser zum Weiterlesen animiert.
Das Buch ist insgesamt leicht zu lesen, sodass dem Leser keine Steine in den Weg geworfen werden. Wir würden es männlichen so wie weiblichen Lesern empfehlen. Die männlichen Leser bekommen einen Einblick in die Frauenwelt. Für die Weiblichen ist es interessant einen Eindruck über eine andere Kultur zu erlangen.
Über das Ende kann man geteilter Meinung sein. Zum Einen zeichnet das überraschende Ende das Buch positiv aus, zum Anderen lässt es manchen Leser unbefriedigt in dem Drang nach Gerechtigkeit.
Insgesamt hat uns das Buch gut gefallen, da es im Thema und in der Szenerie von anderen Büchern unterscheidbar ist. Also ein Buch, das sich zu lesen lohnt!
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am 9. April 2003
Nach langem Suchen habe ich hiermit endlich mal wieder einen Roman gefunden, der einfach nur schön ist, ohne Kitsch, ohne Blut (na ja, fast), ohne Depressionen. Einfach ein schöner Familienroman im abweisenden Island darüber, wie ein junges Mädchen erwachsen wird. Absolut empfehlenswert!
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am 4. Juli 2013
Komik und Tragik im Leben einer isländischen Grossfamilie in einem kleinem Fischerdorf. Die Erlebnisse der über drei Generationen bestehenden Frauengemeinschaft werden aus der Sicht eines halbwüchsigen Mädchens erzählt, was zu vielen humorvollen Beschreibungen des Lebens führt.
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am 14. Juni 2004
"Möwengelächter" ist für mich ein absoluter Stilmixroman: Frauenroman, Krimi und Heimatchronik zugleich; mit einer gehörigen Portion Humor gepfeffert! Die Autorin versteht es, den Leser richtig mitzunehmen in das Haus von Aggas Familie. Beim Lesen hatte ich das Gefühl, ich sei tatsächliche Zeugin des Treppensturzes ins Wohnzimmer oder der Freßorgien im Keller.
"Möwengelächter" ist ein Schmöker im besten Sinne.
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am 26. Juni 2016
meine Meinung:
Die Geschichte führt uns in die 1950er Jahre in einen kleinen Ort irgendwo an der Küste Islands. Die Zeit ist geprägt von teilweiser Lebensmittelknappheit, Preisschwankungen, politischen Veränderungen und Streiks.
In dieser Zeit wächst die zu Beginn 12-jährige Agga, die Hauptperson in dieser Geschichte, zu einer jungen Frau heran. Wir begleiten sie bis kurz vor ihren 14. Geburtstag. Sie ist Waise und lebt bei ihren Großeltern sowie den beiden Tanten. Jeder ist auf seine Weise sehr eigen und schrullig. So richtig Schwung kommt auf, als die vor Jahren nach Amerika ausgewanderte Adoptiv-Tante Freyja zurück in den Schoß der Familie kommt. Sie mischt mit ihrem Lebensstil und ihrer persönlichen Darstellung das kleine Dörfchen so richtig auf und verdreht zusätzlich noch den Männern (egal ob bereits vergeben oder nicht) den Kopf. Klar, dass es hier zu diversen Spannungen kommt.
Agga hat von Anfang an eine gehörige Portion Misstrauen Freyja gegenüber und beobachtet diese dadurch ganz genau. Warum nur geht sie stundenlang bei jedem Wetter in den Lavafeldern spazieren? Was haben ihre seltsamen eisblauen Augen für eine Bewandtnis? Warum tanzen fast alle nach ihrer Pfeife? Ist sie etwa am Ende eine Elfenkönigin?
Als dann auch noch einige seltsame Todesfälle eintreten, ist Agga klar: hier stimmt etwas nicht! Nur, was soll sie tun? Sie als junges Mädchen, welches nicht ernst genommen bzw. teilweise sogar übersehen wird?

Bewertung:
Hauptaugenmerk liegt hier auf den Frauen der Geschichte. Diese sind alle sehr gut ausgearbeitet und jede auf ihre ganz spezielle Art liebenswert.
Die Erzählweise der Autorin ist sehr angenehm und bildlich. Ruhig, aber dennoch spannend. Teilweise fühlte ich mich direkt in das Dorfleben integriert und konnte fast den Fisch riechen! Auch die sehr unterschiedlich gearteten Dorfbewohner, egal ob arm oder reich, kommen nicht zu kurz.
Das Ende der Geschichte hat mich zuerst doch etwas unzufrieden zurückgelassen. Zu viele Punkte waren noch offen und das Ende doch sehr abrupt. Doch jetzt, nach ein paar Tagen, ist es für mich schlüssig und passt zur damaligen Zeit. Jedoch hätte ich gerne noch mehr über Aggas erwachsen werden und die weiteren Lebenswege der Familienmitglieder erfahren.
Für einen Erstling ist der Autorin hier eine tolle Geschichte gelungen und nun bin ich sehr gespannt auf ihre weiteren Bücher.
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am 7. November 2005
Dieses Buch ist mit so viel Herzblut geschrieben, dass es sich echt lohnt dieses Buch zu lesen. Es macht einfach nur Spaß, wie die Autorin Aggas Leben beschreibt und wie sie die Konflikte n diesem kleinen Fischerdörfchen lustig inszeniert.Einfach schönes Lesen!
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am 27. Dezember 2009
Wenn man sich an den Stil der Autorin gewöhnt hat, ist das Buch gut und spannend zu lesen. Mich hat es von der ersten Seite ab in seinen Bann gezogen. Da es ein "ruhiges" Buch ist, ist es nicht für Action-Thriller-Fans geeignet. Empfehlenswert.
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am 25. August 2013
Ich war am hin und her überlegen 2 oder 3 Sterne zu vergeben! Hab mich dann doch für 3 entschieden. Der Schreibstil der Autorin ist super! Aber die Story ist nichts! Es wird gar nichts erzählt! Erst die letzten 70 Seiten geht's mal los und dann wird der Schluß auf der letzten Seite total verhunzt! Davor schon total unsinniges wie das eine 11-Jährige einfach so in ein Polizeirevier spazieren kann und fragt: "Wie viele sitzen ein?" Und dann auch noch Antwort bekommt wieviele und wer! Und das kommt 3-4 mal vor! Das eine Frau in ein Haus einzieht und der Familienvater das als schwer arbeitender Ernährer einfach so hinnimmt! Unwichtiges Zeug zieht sich wie ein rotes Band durch den Roman! ... Ich habe mich trotzdem nicht durch das Buch gequält und es war auch nicht langweilig. Trotzdem kann ich es beim besten Willen nicht weiter empfehlen!
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